Beatrix von Wilberg

Beatrix von Wilberg

weiblich - vor 1495


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  • Name Beatrix von Wilberg
    Geschlecht weiblich
    Erwähnt / Bezeugt 1439-1486 
    Tod vor 1495  Winterthur, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Beerdigung Oberwinterthur, Zürich, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I11302  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 10 Dez 2025

    Vater Heinrich von Wilberg gen. Tössegger   gest. cir 1438
    Mutter Ursula von Ringgenberg   gest. cir 1440
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F6195  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 1 Friedrich von Hinwil   gest. spätestens 1448
    Eheschließung Datum unbekannt  [1, 2
    Kinder 
    +1. Elisabeth von Hinwil   gest. 25 Mrz vor 1492
    Familien-Kennung F5566  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 15 Nov 2025

    Familie 2 Hugo von Hegi,   geb. cir 1410   gest. nach 8 Jul 1493 (Alter 83 Jahre)
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Notizen 
    • Das Ehepaar hatte 1 Sohn und 2 Töchter
    Kinder 
    +1. Hugo von Hegi   gest. 1493
    +2. Elisabeth (Elsine) von Hegi   gest. spätestens 1506
    +3. Barbara von Hegi
    Familien-Kennung F5617  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 15 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Anna von Bonstetten (links) & Beatrix von Wilberg - Wappen
    Anna von Bonstetten (links) & Beatrix von Wilberg - Wappen
    Absicht oder Zufall? Bei der Würdigung seines Vorfahren Friedrich passierte Hans von Hinwil ein bemerkenswertes Missgeschick. Ist Anna von Bonstetten tatsächlich die Frau von Friedrich, so war die angeblich zweite Gattin Beatrix von Wilberg in Tat und Wahrheit mit dem gleichnamigen Urenkel von Friedrich verheiratet.

    Bild aus: Familienbuch des Hans von Hinwil von 1541

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/000127/2014-11-11//

      Wildberg

      Politische Gemeinde des Kantons Zürich, Bezirk Pfäffikon. Sie umfasst die Dörfer Wildberg, Ehrikon und Schalchen auf einem Hochplateau der Allmenkette. 1934 wurde Hinter-Rikon von Wildberg abgetrennt und der Gemeinde Zell zugeteilt. 853 Willipergesmaracha. 1467 ca. 75 Einwohner; 1634 270; 1771 615; 1836 1046; 1850 990; 1900 654; 1930 684; 1950 653; 2000 886.

      Schenkungen an das Kloster St. Gallen im 9. Jahrhundert belegen die Landnahme im Gebiet von Wildberg. Die 1228-1439 erwähnten Herren von Wilberg waren äbtisch-sankt-gallische und später habsburgische Dienstleute. Neben der Stammburg in Wildberg besassen sie einen Wohnturm in Gündisau und eine weitere Burg auf dem Schlossberg (beide Gemeinde Russikon). Nach 1320 übernahmen sie wahrscheinlich von den Herren von Landenberg auch die Burg Tössegg (erwähnt 1266). Die Burg und der Weiler Tössegg sowie der Hauptteil von Schalchen kamen Mitte des 14. Jahrhunderts zur Herrschaft Greifensee; 1402-1798 gehörte dieser Teil der Gemeinde zur zürcherischen Landvogtei Greifensee. Der andere Teil wurde mit der Grafschaft Kyburg 1424 bzw. 1452 von der Stadt Zürich erworben und bis 1798 in der Landvogtei Kyburg verwaltet. Im Frühmittelalter war Wildberg vermutlich nach Wila, im Hochmittelalter nach Turbenthal kirchgenössig. Die von Johannes von Wilberg zwischen 1320 und 1329 gestiftete und vermutlich Maria geweihte Pfarrkirche in Wildberg wurde 1415 mit dem Kirchensatz an die Stadt Rapperswil vergabt. 1833 übernahm Zürich die Kollatur. 1798 wurde die politische Gemeinde aufgrund der Pfarreigrenzen geschaffen und dem Distrikt Fehraltorf zugeteilt. Die Auflösung der Zivilgemeinden Wildberg, Ehrikon und Schalchen erfolgte 1931. Die sich im 18. Jahrhundert ausbreitende textile Heimindustrie beschäftigte 1787 gegen 40% der Bevölkerung. Erst durch den Bau der Strasse Russikon-Turbenthal erhielt Wildberg 1848 Anschluss an das kantonale Strassennetz. Eine Pferdepost wurde 1865 eingerichtet. Bei fehlender Industrie und wenig Gewerbe blieb Wildberg landwirtschaflich geprägt. Erst in den 1960er und 1980er Jahren entstanden am Südrand des Dorfs Neubauten. 2005 stellte der 1. Sektor noch immer 42% der insgesamt 205 Arbeitsplätze in der Gemeinde.

      Version vom: 11.11.2014
      Autorin/Autor: Ueli Müller

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 206.

    2. [S68] Kindler von Knobloch, Julius, Kindler von Knobloch, (Badische Historische Kommission - Lysser — Heidelberg, 1905), Band 2 - Seite 11.
      https://doi.org/10.11588/diglit.2032