Margareta Meyer von Knonau

Margareta Meyer von Knonau

weiblich 1510 - 1549  (38 Jahre)


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  • Name Margareta Meyer von Knonau
    Geburt 30 Nov 1510  Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht weiblich
    Tod 18 Okt 1549 
    Personen-Kennung I12743  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 3 Dez 2025

    Vater Junker Hans Meyer von Knonau,   geb. 1478   gest. 26 Nov 1517 (Alter 39 Jahre)
    Mutter Anna Reinhart (Reinhard),   geb. cir 1484, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 24 Dez 1538, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 54 Jahre)
    Eheschließung 1504 
    Familien-Kennung F5564  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 1 Anton Wirz   gest. 11 Okt 1531, Schlachtfeld Kappel am Albis, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung 19 Jun 1527  [1
    Kinder 
    +1. Anton Wirz,   get. 15 Apr 1532   gest. 9 Mrz 1589 (Alter ~ 56 Jahre)
    Familien-Kennung F27412  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 26 Sep 2025

    Familie 2 Hans Escher vom Luchs,   geb. 25 Feb 1508   gest. 24 Feb 1564 (Alter 55 Jahre)
    Eheschließung 11 Jun 1532  [2
    Kinder 
    +1. Marx Escher vom Luchs,   geb. 24 Jan 1547   gest. 28 Jul 1612 (Alter 65 Jahre)
    Familien-Kennung F6420  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 26 Sep 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Knonau - Wappen
    Knonau - Wappen
    Das Wappen der Meyer von Knonau.
    Das Wappen stimmt mit dem Schilde überein, den die Meyer von Knonau mindestens seit 1375 führen. Es zeigt den Meyerhut, das Abzeichen ihres Amtes, das in der Verwaltung des dem Kloster Schänis gehörenden Hofes zu Knonau bestand.

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020287/2007-10-25/

      Meyer von Knonau

      Dienstadligen- und Zürcher Patriziergeschlecht, das 1240 mit Werner erstmals bezeugt ist. Im 13. Jh. waren die M. Meier der Abtei Schänis in Knonau, wo die Fam. auch über die Zehntrechte als Lehen des Klosters Luzern verfügte. In den frühen Heiratsverbindungen u.a. mit den Ritteradligen von Hohen Landenberg sowie jenen von Heidegg und Schwend manifestiert sich die Angleichung an den niederen Adel, wenn das Geschlecht auch formal nicht über das Ritterprädikat verfügte. In Zürich, wo sich die M. 1363 eingebürgert hatten, gehörten Vertreter der Fam. als Mitglieder der Konstaffel bis gegen Ende des 15. Jh. häufig dem Rat an und sassen im Stadtgericht. In denselben Gremien waren die M. wieder vom Beginn des 17. Jh. bis kurz vor das Ende des Ancien Régime vertreten, wenn auch weniger zahlreich als zuvor. Einige Mitglieder der Fam. erreichten wichtige polit. Positionen, so Johannes, Gerold (1454-1518), der wiederholt Reichsvogt von Zürich war, und Hans Heinrich (1552-1616), der 1597 Stadtschultheiss wurde. Ab dem Ende des 14. Jh. erwarben die M. als Private zahlreiche Vogteien auf der Zürcher Landschaft oder wurden als Land- und Obervögte der Stadt eingesetzt, wodurch sie sich als eines der wichtigsten junkerl. Gerichtsherrengeschlechter etablierten. Von 1432 bzw. 1435 bis zur Franz. Revolution hatten Mitglieder der Fam. die Limmattaler Gerichtsherrschaften Oetwil und Weiningen sowie die Vogtei über das Kloster Fahr inne. Nach 1800 bekleideten Vertreter der M. zahlreiche städt. und kant. Ämter. Als Letzter des Geschlechts starb 1931 Gerold.

      Version vom: 25.10.2007
      Autorin/Autor: Franziska Hälg-Steffen

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 22.

    2. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blätter 22, 81.