| Name |
Hans Konrad Heidegger |
- Die Familie Heidegger in Zürich ist ein altes und einflussreiches Zürcher Bürgergeschlecht, das seit dem 16. Jahrhundert in der Stadt verwurzelt ist und viele bedeutende Persönlichkeiten hervorgebracht hat, darunter Zunftmeister, Politiker, Theologen und Verleger wie Hans Conrad Heidegger (Politiker) und Johann Heinrich Heidegger (Theologe), sowie im 18. Jahrhundert den Bürgermeister Johann Konrad Heidegger und seine Nichte Judith Gessner-Heidegger, die mit dem Dichter Salomon Gessner verheiratet war.
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| Geburt |
1502 |
| Geschlecht |
männlich |
| Beruf / Beschäftigung |
Zwölfer zur Saffran 1542, Zunftmeister 1572 |
| Militär / Gefecht |
11 Okt 1532 |
Schlachtfeld Kappel am Albis, ZH, Schweiz |
| Teilnehmer an der 2. Kappelerschlacht |
- "hat sich 1531 in der Kappelerschlacht wohl gehalten"
- Die Schlacht bei Kappel fand am 11. Oktober 1531 im Rahmen des Zweiten Kappelerkrieges bei Kappel am Albis statt. Zürich unterlag den fünf Orten, womit in der Eidgenossenschaft die Vorherrschaft der katholischen Orte bis zum Zweiten Villmergerkrieg 1712 besiegelt war.
In Zürich wurde die Bedrohung durch die fünf Orte nicht ernst genommen. Erst als eine Luzerner Einheit am 9. Oktober 1531 in Hitzkirch einmarschierte, trat der Rat in der Nacht zum 10. Oktober zusammen. Zwei Ratsmitglieder wurden nach Kappel geschickt, um in Erfahrung zu bringen, ob tatsächlich – wie vorher von verschiedenen Boten berichtet – die Hauptmacht des Gegners in Zug versammelt war. Die einflussreichsten Ratsmitglieder in Zürich glaubten immer noch nicht an einen Angriff der Innerschweizer. Sie hielten das Vorgehen der fünf Orte für eine Täuschung, um eine Aufhebung der Lebensmittelsperre zu erreichen.[4] In der Nacht zum 10. Oktober kamen aber weitere Boten mit der Nachricht, dass der Feind in Zug sei und dort nur noch auf die Urner warte.[5] Der Zürcher «Stabschef» Hans Schwyzer forderte die sofortige Entsendung der Vorhut unter Jörg Göldi, die auf Pikett war, und das unverzügliche Aufgebot der Hauptmacht. Aus Angst, dadurch den Krieg auszulösen, zögerte der Zürcher Rat, bis schliesslich am 10. Oktober um 7 Uhr der Rifferswiler Pfarrer die Anwesenheit der katholischen Truppen meldete. Dies deckte sich mit den Nachrichten, die die beiden in der Nacht entsandten Ratsmitglieder nach Zürich schickten. Der Rat beschloss daraufhin, die im Burgrecht verbundenen Städte zu alarmieren und Jörg Göldi mit der Vorhut von etwa 1200 Mann nach Kappel zu schicken.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel
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| Tod |
27 Mrz 1576 |
| Personen-Kennung |
I56379 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
19 Dez 2025 |