| Name |
Friedrich Mötteli vom Rappenstein |
- Die Burg Rappenstein ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhlenburg im schwer zugänglichen Cosenztobel westlich von Untervaz im schweizerischen Kanton Graubünden. Rappenstein ist neben der Burg Kropfenstein in der Surselva eine der am besten erhaltenen Höhlenburgen der Schweiz.
Auch wie die Burg zu ihrem Namen kam ist unklar. Er könnte auf die adlige Kaufmannsfamilie Mötteli zurückgehen, die sich nach der Burg Rappenstein im Martinstobel bei St. Gallen nannte und die um 1450 in den Besitz der Burg im Tobel bei Untervaz gelangt war. So dürfte sich der Name Rappenstein von der Familie Mötteli auf die Burg übertragen haben.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rappenstein
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| Geschlecht |
männlich |
| Beruf / Beschäftigung |
1507 |
Romanshorn, TG, Schweiz |
| Fürstlich St. Gallischer Rat und Obervogt zu Romanshorn |
| Beruf / Beschäftigung |
1517 |
Güttingen, TG, Schweiz |
| Bischöflich konstanzischer Vogt zu Güttingen |
| Besitz |
Untersteinach, SG, Schweiz |
| Mit Gütern in Untersteinach belehnt |
- In Untersteinach verfügte das Kloster St. Gallen schon im 9. Jh. über beträchtl. Besitz, inklusive eines Hafens, der den Pilgern und dem Warenumschlag diente. In Obersteinach besassen die Herren von S. im Hoch- und SpätMA neben ihrem Sitz Steinerburg Güter und Rechte im Dorf. 1358 erwarb Johann von S. zudem die Vogtei Untersteinach. 1459 trat der St. Galler Bürger Kaspar Ruchenacker die Vogtei S. an die Stadt St. Gallen ab. Sie wollte S. zu ihrem Hauptumschlagplatz am Bodensee machen und liess 1473 das Gredhaus (Kornhaus) sowie ein Wirtshaus bauen, musste den Ort aber nach dem St. Galler Krieg 1490 der Fürstabtei überlassen. Bis 1798 bildete S. ein Gericht des Rorschacheramts. 1509 erhielt S. eine neue Offnung, welche die mit der Stadt St. Gallen ausgehandelte von 1459 bzw. 1462 ersetzte, und 1560 eine Einzugsordnung. 1798-1803 gehörte S. zum Distrikt Rorschach im Kt. Säntis und kam 1803 im neu gegr. Kanton St. Gallen zum Bez. Rorschach, der bis 2002 bestand. Zur polit. Gem. S. zählten 1803-32 auch Tübach und Berg (SG).
Mehr: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/001329/2012-02-13/
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| Besitz |
Schloss Roggwil, SG, Schweiz |
| Mit Schloss Roggwil belehnt |
- Das Schloss Roggwil ist ein barockes Landschlösschen in der Gemeinde Roggwil TG (Schweiz) zwischen Arbon am Bodensee und der Stadt St. Gallen.Um 1200 liess der Bischof von Konstanz einen Turm beim heutigen Standort des Schlosses Roggwil erbauen, um sich der Macht des Klosters St. Gallen entgegenzustellen. Der Turm wurde zum Stammsitz des Adelsgeschlechts derer von Roggwil, einer Konstanzer Familie. 1410 wurde es zu einem Lehen des Abtes von St. Gallen. Mötteli von Rappenstein übernahm das Lehen. Über Heirat und Erbe gelangten die Studer von Winkelbach in den Lehensbesitz und bauten das Schloss im 17. Jahrhundert zum barocken Landsitz um.
In der Umgebung des Turmes entwickelte sich eine Siedlung, die den Namen und das Wappen des Adelsgeschlechtes übernahm und als Roggwil urkundlich erwähnt wurde. Die Wohnbauten, die rechts und links des Turmes im 15. Jh. angebaut wurden, gehen wahrscheinlich auf die Familie Mötteli von Rappenstein zurück. Auch die Schlosskapelle wurde zu dieser Zeit (1463) erbaut. Die Gebäulichkeiten wurden 1746 erneuert und ausgebessert, und es entstand die Stuckdecke in einem grossen Aufenthaltsraum, die heute noch erhalten ist. In der folgenden Zeit wurde das Anwesen kommerziell genutzt und kaum mehr unterhalten.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Roggwil
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| Tod |
24 Jul 1533 |
Appenzell, AI, Schweiz |
| Personen-Kennung |
I56765 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
3 Okt 2025 |