Dorothea Meyer von Knonau

Dorothea Meyer von Knonau

weiblich 1531 - 1580  (48 Jahre)


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  • Name Dorothea Meyer von Knonau
    Geburt 11 Jun 1531 
    Taufe 12 Jun 1531 
    Geschlecht weiblich
    Tod 1580 
    Personen-Kennung I57480  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 3 Dez 2025

    Vater Gerold Meyer von Knonau,   geb. 1509, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 11 Okt 1531, Schlachtfeld Kappel am Albis, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 22 Jahre)
    Mutter Küngold Dietschi,   geb. Datum unbekannt   gest. 16 Apr 1547
    Eheschließung 14 Jul 1524 
    Familien-Kennung F29025  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Jakob Stapfer,   geb. 1521   gest. 3 Okt 1567 (Alter 46 Jahre)
    Eheschließung 29 Sep 1549  [1
    Kinder 
    +1. Küngolt Stapfer,   get. 19 Sep 1555, Grossmünster, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 8 Feb 1624 (Alter ~ 68 Jahre)
    Familien-Kennung F28160  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 22 Nov 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Knonau - Wappen
    Knonau - Wappen
    Das Wappen der Meyer von Knonau.
    Das Wappen stimmt mit dem Schilde überein, den die Meyer von Knonau mindestens seit 1375 führen. Es zeigt den Meyerhut, das Abzeichen ihres Amtes, das in der Verwaltung des dem Kloster Schänis gehörenden Hofes zu Knonau bestand.

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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020287/2007-10-25/

      Meyer von Knonau

      Dienstadligen- und Zürcher Patriziergeschlecht, das 1240 mit Werner erstmals bezeugt ist. Im 13. Jh. waren die M. Meier der Abtei Schänis in Knonau, wo die Fam. auch über die Zehntrechte als Lehen des Klosters Luzern verfügte. In den frühen Heiratsverbindungen u.a. mit den Ritteradligen von Hohen Landenberg sowie jenen von Heidegg und Schwend manifestiert sich die Angleichung an den niederen Adel, wenn das Geschlecht auch formal nicht über das Ritterprädikat verfügte. In Zürich, wo sich die M. 1363 eingebürgert hatten, gehörten Vertreter der Fam. als Mitglieder der Konstaffel bis gegen Ende des 15. Jh. häufig dem Rat an und sassen im Stadtgericht. In denselben Gremien waren die M. wieder vom Beginn des 17. Jh. bis kurz vor das Ende des Ancien Régime vertreten, wenn auch weniger zahlreich als zuvor. Einige Mitglieder der Fam. erreichten wichtige polit. Positionen, so Johannes, Gerold (1454-1518), der wiederholt Reichsvogt von Zürich war, und Hans Heinrich (1552-1616), der 1597 Stadtschultheiss wurde. Ab dem Ende des 14. Jh. erwarben die M. als Private zahlreiche Vogteien auf der Zürcher Landschaft oder wurden als Land- und Obervögte der Stadt eingesetzt, wodurch sie sich als eines der wichtigsten junkerl. Gerichtsherrengeschlechter etablierten. Von 1432 bzw. 1435 bis zur Franz. Revolution hatten Mitglieder der Fam. die Limmattaler Gerichtsherrschaften Oetwil und Weiningen sowie die Vogtei über das Kloster Fahr inne. Nach 1800 bekleideten Vertreter der M. zahlreiche städt. und kant. Ämter. Als Letzter des Geschlechts starb 1931 Gerold.

      Version vom: 25.10.2007
      Autorin/Autor: Franziska Hälg-Steffen

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 27, 195.