Anna von Bubendorf

Anna von Bubendorf

weiblich - 1402


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  • Name Anna von Bubendorf
    Geschlecht weiblich
    Info Ort Bubendorf, BL, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Ursprung des Geschlechts 
    • Bubendorf liegt auf 372 m ü. M. (Schulhaus Dorf) am Eingang zum Hinteren Frenkental. Das Dorf bildet den Schnittpunkt zwischen dem Waldenburger- und dem Reigoldswilertal (auch Föiflibertal genannt). Bubendorf liegt zwischen seinen Nachbargemeinden Liestal, Lausen, Ramlinsburg, Hölstein, Lampenberg, Niederdorf, Arboldswil, Ziefen, Lupsingen und Seltisberg. Die Frenke entsteht am östlichen Dorfende durch den Zusammenfluss der Hinteren und Vorderen Frenke.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bubendorf_BL
    Erwähnt / Bezeugt 1395 
    Besitz Erbtochter 
    Tod tot 1402 
    Personen-Kennung I57720  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 30 Okt 2025

    Vater Ritter Johann von Bubendorf,   geb. vor 6 Mrz 1373
    Mutter Agnes von Luternau,   geb. vor 7 Feb 1402
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F28315  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Johann von Rüssegg   gest. tot 1402
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Johann (Henmann II) von Rüssegg   gest. 1455/56
    Familien-Kennung F28314  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 29 Okt 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Bubendorf - Wappen
    Bubendorf - Wappen
    Das Wappen der Herren von Bubendorf, ein durch Spitzenschnitt schräg in Schwarz und Silber geteiltes Schild.

    Bild: Wikipedia; Eigenes Werk, basierend auf: Suter, Paul (1952) Kantonale Drucksachen- und Materialzentrale (Hrsg.) (auf Deutsch) Die Gemeindewappen des Kantons Baselland, Liestal, S. 56 ISBN: 7100102634.
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://www.bubendorf.swiss/de/gemeinde/portrait/geschichte/

      Beim Zusammenschluss des unteren und des oberen Frenkentals, wo das Bad Bubendorf liegt, entwickelte sich an der Strasse über den Oberen Hauenstein eine kleine spätrömische Siedlung, insbesondere ein Strassenheiligtum mit Jupitersäule. Im Frühmittelalter folgten hier Steinkistengräber. Wohl durch Schenkung des Königs kam die Siedlung Bubendorf im Mittelalter an die Froburger und von diesen an den Bischof von Basel. Das Dorf entwickelte sich rund um den Dinghof im heutigen Unterdorf. Neben dem Dinghof stand die Mühle mit der Säge, davor der erste laufende Brunnen des Dorfes. Der Kastanienbaum steht an der Stelle der einstigen Gerichtslinde, des «Königsbaums». 1400 gelangte das Dorf mit dem ganzen Waldenburger Amt an die Stadt Basel. Vor allem im 17. Jahrhundert diente die als «Königsbrunnen» schon lange bekannte Quelle als Heilbad. Hier, im Bad Bubendorf, nahm die Bewegung gegen die Stadt Basel 1830 mit ersten Volksversammlungen ihren Anfang, während das Dorf noch lange der Stadt treu blieb. Erst am 3. August 1833 stellte sich Bubendorf auf die Seite der Landschaft.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 215.