Junker Hans Meiss

Junker Hans Meiss

männlich - 1531


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  • Name Hans Meiss
    • Meiss (auch Meiß) ist der Name eines alten schweizerischen Patrizier- beziehungsweise Adelsgeschlechts. Es zählt zu den ältesten Geschlechtern in der einstigen freien Reichsstadt Zürich.
    Titel Junker
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Richter am Stadtgericht 1526, Achtzehner 1527 
    Wohnort Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    im Hause zur Linden 
    Tod 11 Okt 1531  Schlachtfeld Kappel am Albis, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I58402  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 17 Nov 2025

    Vater Jakob Meiss   gest. 13 Sep 1515, Marignano, Italien Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Mutter Magdalena von Seengen
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F5587  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Dorothea Escher vom Luchs   gest. 1554
    Eheschließung 1524  [1
    • Diese Ehe war die erste Verbindung des alten Geschlechtes Meiss mit dem jüngeren der Escher
    Kinder 
    +1. Barbara Meiss,   get. 8 Mai 1530   gest. cir 12 Okt 1561 (Alter ~ 31 Jahre)
    Familien-Kennung F28729  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 17 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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    Link zu Google MapsTod - 11 Okt 1531 - Schlachtfeld Kappel am Albis, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Meiss - Wappen
    Meiss - Wappen
    Wappen derer von Meiß

    Geschichten
    Zürich - Steinhaus Kirchgasse 33
    Zürich - Steinhaus Kirchgasse 33
    Deutsch: Zürich, Kreuzung Hirschengraben, Kirchgasse und Obere Zäune : Das «Steinhaus», Wohnturm der Ritterfamilien Manesse (13. Jh.) und von Meiss (1401-1799). Vermutlich war die Anlage mit dem angrenzenden Lindentor Bestandteil der sogenannten ersten oder zweiten Stadtbefestigung von Zürich. Von 1803 bis 1875 war das Haus Sitz der Zürcher Staatskanzlei; Gottfried Kellers Dienstwohnung (1861-74) lag im 2. Stock.
    English: Zürich, Hirschengraben, Kirchgasse und Obere Zäune : «Steinhaus», Tower house of Manesse (13th century) and Meiss Knights. Estimated to be part of the so called first or second Fortifications of Zürich. 1861-1874 Gottfried Keller's office and residence as First Official Secretary of the Canton of Zurich.

    Foto: Roland zh - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_zh
    © https://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Meiss_(Adelsgeschlecht)

      Meiss (Adelsgeschlecht)

      Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht im Jahre 1225 mit Waltherus Meisa, der im Kleinen Rat Zürichs einsass.[1] Seine Nachkommen gehörten vom 13. bis ins 18. Jahrhundert zwölfmal für die Konstaffel dem Kleinen Rat und 1515–1798 26-mal dem Grossen Rat an waren spätestens ab 1543 Mitglied der exklusiven Gesellschaften der «Schildner zum Schneggen» und der «Adeligen Stube zum Rüden».

      Die Meiss waren ein junkerliches Geschlecht, das erst im 19. Jahrhundert das Prädikat von dem Namen voranstellte. Im Jahre 1675 wurde ihnen ausdrücklich bestätigt, dass ihr Geschlecht zum ältesten Patriziat der Stadt gehöre und seit mehreren Jahrhunderten im Heiligen Römischen Reich wie in Zürich als von wahrem Adel angesehen werde. Zahlreiche Mitglieder der Familie haben sich im Dienste der Stadt Zürich ausgezeichnet, so dass ihr Geschlecht zu dem am häufigsten vertretenen im Stadtregiment gehörte. Das bedeutendste Ratsmitglied war der spätere Bürgermeister Heinrich Meiss (Amtszeit von 1393 bis 1427).

      Einige seiner Nachkommen wurden Zürcher Landvögte, die am Ende des 16. Jahrhunderts auch ausgedehnten Landbesitz in der Umgebung von Zürich erwarben. 1600 gelangte die Herrschaft Teufen (bis 1836), 1606 Wetzikon (bis 1755) und 1634 Wülflingen (bis 1734) in Familienbesitz. Sie verwalteten ihre Güter ähnlich dem Landadel, verloren aber nie den Kontakt zu ihrer Heimatstadt.

      Das bis zum 17. Jahrhundert sehr verbreitete Geschlecht besteht in Zweiglinien bis heute.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 94.