| Name |
Mathilde (Mahaut) von Neuenburg-Blâmont |
- Im burgundischen Raum gab es mit den Herren von Neuchâtel-Bourgogne ein weiteres Geschlecht, dessen Mitglieder als Seigneur de Neuchâtel oder weiteren Namenszusätzen (z. B. Neuchâtel-Blamont) in der Geschichtsliteratur zu finden sind. Hier handelt es sich um keine Seitenlinie der Grafen von Neuenburg, sondern ein gesondertes Geschlecht zu dem durch Heiraten gelegentlich eine weitläufige Verwandtschaftbeziehung entstand. Das Geschlecht der Grafen von Neuenburg war nicht verwandt mit dem Rittergeschlecht der Thumb von Neuburg (teilweise auch Thumb von Neuenburg genannt).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Neuenburg_(Adelsgeschlecht)
- Die Herren von Neufchâtel-en-Bourgogne (auch: Neuchâtel-en-Bourgogne) stammen aus Neuchâtel-Urtière im französischen Département Doubs in der Region Bourgogne-Franche-Comté.
Diese Adelsfamilie gehört nicht zur Familie der Grafen von Neuenburg (Neuchâtel) aus der Westschweiz, wenn auch durch Heiraten einige weitläufige verwandtschaftliche Verbindungen bestehen.
Als Ahnherr des Geschlechts wird Richard I. von Montfaucon angesehen. Seit dem 13. Jahrhundert existiert die Herrschaft Neufchâtel.
https://de.wikipedia.org/wiki/Neufchâtel-en-Bourgogne_(Adelsgeschlecht)
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| Geschlecht |
weiblich |
| Info Ort |
Blâmont, Grand Est, FR |
| Blâmont (deutsch Blankenberg) ist eine französische Gemeinde im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen) |
- Der Ort geht auf römische Ursprünge zurück. 1545 bis 1552 war er Residenz von Christina von Dänemark, die damals das Herzogtum Lothringen regierte und dann von französischen Truppen, die das Land bis 1661 besetzten, vertrieben wurde. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Blâmont niedergebrannt. Seit 1766 gehört der Ort zu Frankreich.
Bis 2015 war Blâmont namengebender Hauptort des in diesem Jahr aufgelösten Kantons Blâmont.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Blâmont
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| Info Ort |
Neuchâtel-Urtière, Doubs, FR |
| Neuchâtel-Urtière liegt auf 415 m, drei Kilometer westlich von Pont-de-Roide-Vermondans und etwa 16 Kilometer südsüdwestlich der Stadt Montbéliard (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Talkessel eines südlichen Seitenbaches der Ranceuse, am Nordfuß der Lomontkette im nördlichen französischen Jura. |
- An strategisch hervorragend geschützter Lage auf zwei Felsvorsprüngen oberhalb des Talkessels von Neuchâtel ließen die Herren von Neuchâtel in der Zeit von 1136 bis 1139 ihren Stammsitz erbauen. Die Herrschaft Neuchâtel (einst Neufchâtel) entwickelte sich zu einer der bedeutendsten Herrschaften der Region im Mittelalter. Nach seinem Einmarsch in die Franche-Comté verfügte König Ludwig XIV. den Abriss der Burg, um das Feudalsystem niederzuschlagen. Seit 1675 ist die Burg Neuchâtel eine Ruine. Das Baumaterial wurde weggebracht und für den Bau von Häusern und einer Brücke über den Doubs in der Umgebung benutzt. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte Neuchâtel mit dem Frieden von Nimwegen 1678 an Frankreich. Um eine Verwechslung mit anderen gleichnamigen Gemeinden zu vermeiden, wurde Neuchâtel im Jahr 1961 offiziell in Neuchâtel-Urtière umbenannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Neuchâtel-Urtière
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| Tod |
1410 |
| Personen-Kennung |
I59073 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
25 Nov 2025 |