Margareta von Grünenberg

Margareta von Grünenberg

weiblich - 1391


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  • Name Margareta von Grünenberg
    • Die Freiherren von Grünenberg waren eine weit verzweigte Adelsfamilie, deren Vertreter von der Mitte des 12. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts im schweizerischen Mittelland, vor allem im heutigen Bernischen Oberaargau, sowie im Elsass und im Südbadischen, vor allem im heutigen Markgräflerland und im Breisgau, in Erscheinung traten. Für diese Zeit des ausgehenden Mittelalters sind rund einhundert Personen bekannt, die mit grosser Sicherheit der Familie zugeordnet werden können.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht)
    Geschlecht weiblich
    Erwähnt / Bezeugt 1318 
    Tod 10 Mrz 1391 
    Personen-Kennung I59908  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 9 Dez 2025

    Vater Ritter Rudolf von Grünenberg   gest. 15 Nov 1315, Schlachtfeld Morgarten, Zug, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Mutter Elisabeth von Bechburg   gest. spätestens 1314
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29732  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Ritter Burkhard Münch von Landskron   gest. 23 Apr 1376
    Eheschließung 1318  [1
    Kinder 
    +1. Lisa Münch von Landskron
    Familien-Kennung F29730  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 8 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Grünenberg - Wappen
    Grünenberg - Wappen
    Wappen Grünenberg im Scheiblerschen Wappenbuch.
    Blasonierung: In Silber ein grüner, schwebender Sechsberg (1:2:3 Berge). Als Helmzier kommen die sechs Berge mit einigen Federn vor, manchmal auch eine Art Hütchen mit den Bergen im oberen Teil. Die Helmdecken sind aussen Grün, innen natürlicher Hermelin.

    In der Zürcher Wappenrolle erscheint das Wappen grün-silbern geteilt, darin oben ein schwebender goldener „Zehnberg“ (1:2:3:4). Auf dem Helm ein Spitzhut mit dem geteilten Schildbild, oben besteckt mit einem Busch 12 schwarzer Hahnenfedern.

    (Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler, Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - © Gemeinfrei)

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 214.