| Name |
Hans Wilpert Zoller |
| Geschlecht |
männlich |
| Beruf / Beschäftigung |
Achtzehner 1516 |
| Militär / Gefecht |
11 Okt 1531 |
Schlachtfeld Kappel am Albis, ZH, Schweiz |
| Teilnehmer an der Schlacht bei Kappel |
- Aufgrund der Weigerung der Innerschweizer Orte, die Drei Bünde im zweiten Müsserkrieg zu unterstützen, drängte Huldrych Zwingli auf einen neuen Krieg gegen die katholische Innerschweiz. Auf Antrag Berns, das gegen einen neuen Waffengang war, verhängten die reformierten Orte im Mai 1531 eine Lebensmittelsperre über die Innerschweiz. Da sich auch die gemeinen Herrschaften daran beteiligten und 1531 ein schlechtes Wirtschaftsjahr war, waren die Folgen für die Lebensmittelversorgung für die betroffenen Kantone erheblich. Dies steigerte wiederum die Aversionen der dortigen Bevölkerung, vor allem gegen Zürich.
Die Niederlage Zürichs in der Schlacht von Kappel hat Ursachen, die bereits im Vorfeld der Schlacht liegen. An die Stelle der alten Kriegsräte trat mit der Kriegsordnung von 1529 ein 23-köpfiger Kriegsrat. Dieses Gremium war gross und schwerfällig und untergrub die Autorität der Truppenkommandanten.[3] Auch wurden die Kompetenzen der Offiziere eingeschränkt, der Sold für die Mannschaften reduziert und Jörg Berger, der Zürcher Befehlshaber beim ersten Kappelerkrieg, der sich unter anderem bei der Schlacht von Marignano bewährt hatte, bekam diesmal kein Kommando.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kappel
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| Religion |
Anhänger des alten Glaubens, kämpfte und fiel für Zürich |
| Wohnort |
Zürich, ZH, Schweiz |
| Tod |
11 Okt 1531 |
Schlachtfeld Kappel am Albis, ZH, Schweiz |
- Gefallen in der Schlacht bei Kappel
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| Personen-Kennung |
I59987 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
10 Dez 2025 |