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- Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/018767/2024-07-01/
Bernhard Sprüngli
Erstmals erwähnt 1531, ✝︎ 30.11.1568, reformiert, von Zürich. Sohn des Thoman, Pflegers des Klosterguts St. Martin auf dem Zürichberg. Auch Bernhard Sprüngli der Jüngere genannt. ⚭ 1) 1531 Ursula Müller, Stieftochter des Wilhelm Thönig, Rothauswirts, 2) 1533 Elisabeth Müller, Tochter des Niklaus, Goldschmieds. 1548-1568 Kleinrat der Zunft zur Meisen, unter anderem 1559-1568 Säckelmeister sowie 1556 Obervogt von Horgen und 1563 von Stammheim. Bei Sprünglis Aufzeichnungen über die Kappelerkriege 1529-1531 handelt es sich wohl um eine Kopie der Darstellung von Bernhard Sprüngli dem Älteren, die Heinrich Bullinger für seine Reformationsgeschichte verwendet hatte. Überdies verfasste Sprüngli eine Chronik zu eidgenössischen und Zürcher Ereignissen zwischen 1531 und 1567 sowie eine Beschreibung der in Zürich 1555-1561 geprägten Münzen.
Version vom 01.07.2024
Autorin/Autor: Martin Illi
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