Bertha von Eschenbach

Bertha von Eschenbach

weiblich


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  • Name Bertha von Eschenbach
    Geschlecht weiblich
    Erwähnt / Bezeugt 1283 
    als Witwe 
    Personen-Kennung I61028  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 29 Dez 2025

    Familie Werner II von Kien,   geb. 1229   gest. zw 1273 und 1283 (Alter 54 Jahre)
    Notizen 
    • Kinder:
      - Werner III. (erw. von 1283 bis 1316) ⚭ Anna (erw. 1309); Herr zu Worb, 1310 bis 1312 und 1313 kyburgischer Schultheiss von Thun
      - Klara (erw. 1283); Nonne im Kloster Interlaken
      - Philipp (erw. 1309 bis 1360) ⚭ 1. Anna von Erlach (erw. zwischen 1309 und 1316), ⚭ 2. Elisabeth von Aarwangen (gest. nach 1339); 1310 und 1319 Schultheiss von Thun, 1334 bis 1338 Schultheiss von Bern
    Kinder 
    +1. Philipp von Kien
    Familien-Kennung F30488  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 27 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Eschenbach (Eschibach) - Wappen
    Eschenbach (Eschibach) - Wappen
    Wappen der Eschenbach in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Eschenbach_(Adelsgeschlecht)

      Eschenbach (Adelsgeschlecht)

      Die Freiherren von Eschenbach waren eines der bedeutendsten Adelsgeschlechter des schweizerischen Mittellandes. Es führte seinen Namen nach seiner Stammburg Eschenbach (stat ze Eschibach, heute Alt-Eschenbach) und wird erstmals in der Mitte des 12. Jahrhunderts urkundlich erwähnt. Die Ruine der Burg Alt-Eschenbach liegt auf dem heutigen Gemeindegebiet von Inwil. Das heutige Eschenbach gehörte als Obereschenbach zu den Besitztümern der Freiherren von Eschenbach.

      Herkunft
      Über die Herkunft der Freiherren von Eschenbach liegen so gut wie keine gesicherten Informationen vor. Entsprechende Verbindungen mit den Herren von Rothenburg gelten als nicht gesichert. Aufgrund ihrer Präsenz auf mehreren Urkunden in der Mitte des 12. Jahrhunderts kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die Familie bereits damals über ausgedehnten Eigenbesitz (vermutlich vor allem in der Reussebene) verfügte und als Lehnsmänner der Grafen von Lenzburg eine gewichtige Stellung innehatte. Darauf deutet auch eine gemeinsame Urkundenbezeugung durch Walther I. von Eschenbach und Kaiser Friedrich I. Barbarossa im Jahr 1173 auf der Lenzburg hin, anlässlich des Todes des letzten Grafen von Lenzburg.