Anna Zollikofer von Altenklingen

Anna Zollikofer von Altenklingen

weiblich


Angaben zur Person    |    Medien    |    Quellen    |    Alle

  • Name Anna Zollikofer von Altenklingen
    • Zollikofer von Altenklingen ist ein im 16. Jahrhundert geadeltes Schweizer Geschlecht, das seit 1585 bis heute auf Schloss Altenklingen ansässig ist.
      Der erste nachgewiesene Zollikofer, Hans, lebte im in der Freien Reichsstadt Konstanz. Ein Konrad Zollikofer starb dort 1443 als Metzger und Zunftmeister. Im 15. Jahrhundert wanderten die Zollikofer nach St. Gallen aus, wo die Brüder Hans der Jüngere (1395–1471) und Jobst (1398–1476) das Bürgerrecht erwarben. Ab dem Ende des 15. Jahrhunderts gründeten sie Leinewebereien und Handelshäuser für Leinwand und dominierten diesen Sektor über wenigstens 200 Jahre. Bis um 1750 waren zahlreiche Mitglieder im Fernhandel tätige Grosskaufleute, die der Gesellschaft zum Notenstein angehörten. Als einzige Familie gehörte sie der Gesellschaft von 1466 bis zu deren Auflösung 1798 ununterbrochen an. Zeitweise stammte die Hälfte der Mitglieder aus der Familie Zollikofer. Sie gründeten Handelsniederlassungen u. a. in Lyon und Marseille.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zollikofer_von_Altenklingen
    Geschlecht weiblich
    Ereignis Das Schloss Altenklingen war wohl zur Zeit der Anna noch nicht im Besitz der Zollikofer.. 
    • 1585 erhielt Leonhart Zollikofer von Berchtold Brümsi von Herblingen die Gerichtsherrschaft und das Schloss Altenklingen, das er 1586 vollständig erneuerte. Weil er selbst kinderlos war, errichtete er 1586, gemeinsam mit seinen Brüdern Georg Zollikofer und Laurenz Zollikofer, die Familienfideikommisse Zollikofer von Altenklingen und Pfauenmoos; Pfauenmoos befand sich bis 1839 und Altenklingen bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts in Familienbesitz.
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Leonhart_Zollikofer
      Das Schloss Altenklingen ist ein Schloss im Spätrenaissance-Stil im Kanton Thurgau in der Schweiz. Es liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Wigoltingen und ist in Privatbesitz.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Altenklingen
    • Das Schloss muss allerdings in einem desolaten Zustand gewesen sein. Zollikofer schreibt selbst:
      "... bin hoch verwundert, das es ein sollich alt zerbrochen haus. Nimpt mich wunder wie die Brümbsy allda haben können haushalten."
      Zitat aus: https://www.napoleonturm-hohenrain.ch/a-k/altenklingen/
    Stammbuch Uri - Schmid von Uri 5a 
    Personen-Kennung I7823  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 13 Okt 2024

    Vater Othmar Zollikofer von Altenklingen
    Mutter Ursula Kromm (?)
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F8652  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Landammann Ritter Jost Dietrich Schmid von Uri, der Grosse,   geb. 1523   gest. 28 Jun 1582 (Alter 59 Jahre)
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Notizen 
    • Dieser Ehe entsprossen 5 Kinder [2]
    • Im Stammbuch Uri sind keine Kinder verzeichnet..
    • Es ist nicht klar welche der drei Ehefrauen des Jost Dietrich die Mutter der Tochter Maria Katharina ist..?
    Familien-Kennung F3682  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 13 Okt 2024

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Zollikofer - Wappen
    Zollikofer - Wappen
    Wappen der Zollikofer am Schloss Altenklingen

    Die Zollikofer kombinierten mit dem Erwerb der Herrschaft Altenklingen ihr eigenes Familienwappen (in Gold ein blaues Viertel, heraldisch links oben) mit dem der – bereits 1395 erloschenen – Freiherren von Klingen (ein schwarzer, mit silbernen Schindeln bestreuter Schild mit einem gold gekrönten und rot gezungten aufrechten silbernen Löwen).

    Bild: Wikipedia; Pingelig - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Pingelig
    © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

  • Quellen 
    1. [S9] Kanton Uri, Schweiz - Staatsarchiv, Stammbuch 28 - Seite 25 - Schmid von Uri 5a.

    2. [S71] Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri, (Archives héraldiques suisses = Schweizerisches Archiv für Heraldik = Archivio araldico Svizzero), Band 51, Jahr 1937, Heft 3, Seiten 73, 74.