Jakob Mötteli vom Rappenstein

Jakob Mötteli vom Rappenstein

männlich - 1521


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  • Name Jakob Mötteli vom Rappenstein
    • Um ihn und seinen Vater drehte sich der grosse Möttelihandel.
    • Die Burg Rappenstein ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhlenburg im schwer zugänglichen Cosenztobel westlich von Untervaz im schweizerischen Kanton Graubünden. Wie die Burg zu ihrem Namen kam ist unklar. Er könnte auf die adlige Kaufmannsfamilie Mötteli zurückgehen, die sich nach der Burg Rappenstein im Martinstobel bei St. Gallen nannte und die um 1450 in den Besitz der Burg im Tobel bei Untervaz gelangt war. So dürfte sich der Name Rappenstein von der Familie Mötteli auf die Burg übertragen haben.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rappenstein
    Geschlecht männlich
    Bürger Bürger von Zürich 1488 und Landmann zu Unterwalden, wurde 1475 auf 6 Jahre Bürger von Lindau und in die Junkergesellschaft aufgenommen. 
    Besitz Besitzt die Herrschaften Pfyn, Tettigkofen und Wellenberg; die Gerichte zu Lustorf, Mettendorf und Eschikofen; Zehnten und Kirchenteile zu Weinfelden; Häuser zu Zürich, Winterthur und St. Gallen sowie Schloss Sulzburg. 
    Tod 1521 
    Personen-Kennung I11349  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 3 Okt 2025

    Vater Rudolf Mötteli   gest. 1482, Lindau, Bodensee, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Mutter Walburga Muntprat,   geb. Konstanz, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F5597  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 1 Lebend
    Familien-Kennung F5596  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 3 Okt 2025

    Familie 2 Justina von Bonstetten   gest. spätestens 1534
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Euphrosine Mötteli vom Rappenstein
    Familien-Kennung F5595  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 3 Okt 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Mötteli - Wappen
    Mötteli - Wappen
    Wappen der Herren von Rappenstein, genannt Mötteli (Holzschnitt)

    (Bild aus dem Bericht des Burgenverein Untervaz)

    Orte
    Neuburg - Untervaz
    Neuburg - Untervaz
    1450 gelangte die Herrschaft Neuburg an die Ravensburger Kaufmannsfamilie Mötteli von Rappenstein, in deren Besitz sich auch die Burg Rappenstein befand. 1496 verkaufte Mötteli die Burg samt Herrschaft für 2150 Gulden an Bischof Ortlieb von Chur, der Hans Lendy als Vogt auf der Neuburg einsetzte.
    Höhlenburg Rappenstein
    Höhlenburg Rappenstein
    Die Burg Rappenstein ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhlenburg im schwer zugänglichen Cosenztobel westlich von Untervaz im schweizerischen Kanton Graubünden. Rappenstein ist neben der Burg Kropfenstein in der Surselva eine der am besten erhaltenen Höhlenburgen der Schweiz.

    Bild: Wikipedia; upload by Adrian Michael - Eigenes Werk
    © CC BY-SA 3.0 - https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rappenstein#/media/Datei:Rappenstein.jpg

  • Notizen 
    • Zitat aus einem Bericht des Burgenverein Untervaz über die Mötteli von Rappenstein:
      http://download.burgenverein-untervaz.ch/downloads/dorfgeschichte/1964-Die%20M%C3%B6tteli%20vom%20Rappenstein%20in%20Goldach.pdf

      "Bei Jakob von Rappensteins Tod hatte sein Grundbesitz eine so grosse Ausdehnung erlangt, dass kein weltlicher Herr im Thurgau sich mit ihm darin messen konnte. Die Herrschaften Pfyn und Wellenberg mit den Gerichten Wellhausen, Uffhofen, Büttenhart, Rüti, Lustorf, Mettendorf und Heschikofen sowie sein freies Eigen zu Tettikofen und Hüttlingen bildeten miteinander einen zusammenhängenden Grossbesitz. Dazu kamen das Schloss Sulzberg, der Kirchensatz zu Weinfelden, verschiedene Zehnten und seine Häuser in St. Gallen, Winterthur und Zürich. Schon zu Lebzeiten des Vaters war Joachim auf Wellenberg, Beat Rudolf auf Sulzberg gesessen. Bei der Teilung des väterlichen Erbes behielt jeder sein Schloss. Die Herrschaft Pfyn ging an den älteren Joachim, die Weinfelder Rechte blieben in gemeinsamem Besitz. "

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 204.