Johann III. von Hanxleden

Johann III. von Hanxleden

männlich 1410 - 1482  (72 Jahre)


Angaben zur Person    |    Medien    |    Notizen    |    Alle

  • Name Johann III. von Hanxleden
    • Begründer der Linie zu Körtlinghausen und Ostwig
    Geburt cir 1410 
    Geschlecht männlich
    Tod 1482 
    Personen-Kennung I58195  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 12 Nov 2025

    Vater Hunold von Hanxleden zu Fredeburg und Eisborn,   geb. 1374   gest. 1452 (Alter 78 Jahre)
    Mutter Beleke von Hückelheim
    Familien-Kennung F28603  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Margarethe von Hatzfeld (Hatzfeldt)
    Eheschließung cir 1448 
    Notizen 
    • Nachkomme:
      - Wigand von Hanxleden (* um 1440; † 1501) war 1483 Herr in Kallenhardt, Drost zu Erwitte und kurkölnischer Rat. Seine Frau war Elisabeth von Hörde.
    Familien-Kennung F28602  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 12 Nov 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen derer von Hanxleden
    Wappen derer von Hanxleden
    Das Wappen zeigt in Blau einen schrägrechts liegenden vierarmigen goldenen Maueranker, dessen Enden in Schlangenköpfen ausgehen. Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein offener, wie der Schild belegter offener Flug.

    Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 157-2. - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hanxleden_(Adelsgeschlecht)

      Hanxleden (auch Hunxler oder Hangelscke) ist der Name eines alten westfälischen Adelsgeschlechts, dessen Stammsitz Hanxleden heute ein Ortsteil von Schmallenberg im Hochsauerlandkreis ist.
      Im 14. und 15. Jahrhundert stellte das Geschlecht über vier Generationen den Amtmann von Fredeburg. Im Rahmen der Soester Fehde stellten sich die Brüder Hunold und Goddert als klevisch-märkische Amtleute von Fredeburg und Bilstein zwar zunächst gegen den Erzbischof von Köln, lösten den Konflikt für ihren Verantwortungsbereich aber schon 1445, lange vor Ende des Krieges, auf diplomatischem Wege. In der Folge war das Haus Hanxleden im Raum Fredeburg/Bilstein allerdings nicht mehr nachweisbar und zerstreute sich auf fünf Linien, drei im kurkölnischen Westfalen und zwei im Herzogtum Jülich-Berg. Die letzte westfälische Linie erlosch 1771. Ein bis heute bestehender Zweig kam 1614 nach Hessen (Wasserschloss Gershausen).