| Name | Otto I. von Hachberg-Sausenberg | |
| Titel | Markgraf | |
| Geburt | 1302 | |
| Geschlecht | männlich | |
| Militär / Gefecht | 9 Jul 1386 | Schlachtfeld, Sempach, Luzern, Schweiz |
| Teilnehmer an der Schlacht bei Sempach "Das Gemälde in der Kapelle von Sempach zeigt im Vordergrund das badische Banner Otto I. (siehe Bild)" | ||
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| Titel (genauer) | Markgraf von Baden-Hachberg | |
| Wohnort | Burg Sausenberg, Kandern, Baden, DE |
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| Wohnort | Burg Rötteln, Baden, DE |
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| Tod | 9 Jul 1386 | Schlachtfeld, Sempach, Luzern, Schweiz |
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| Beerdigung | Kirche, Sitzenkirch, Baden, DE |
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| Personen-Kennung | I58302 | Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am | 10 Dez 2025 | |
| Vater | Markgraf Rudolf I. von Hachberg-Sausenberg gest. 1313 | |
| Mutter | Agnes von Rötteln | |
| Eheschließung | 1298 / 1299 | |
| Familien-Kennung | F5245 | Familienblatt | Familientafel |
| Ereignis-Karte | |||
| Pin-Bedeutungen | |||
| Wappen, Siegel, Münzen | Baden - Grafen Wappen Alle Linien der Markgrafen von Baden haben das Stammwappen des Hauses unverändert geführt. Es zeigt in Gold einen roten Schrägbalken. Auf dem gekrönten Helm wachsen zwei Bockshörner in Gold und Rot. Die Helmdecke ist rot und golden. (Bild: Förderkreis Heimatkunde Tettnang - http://www.foerderkreis-heimatkunde.de/geschichte/wappen-in-tettnang/wappen-der-grafen-von-baden-hachberg-sausenberg.php -) |
| Orte | Hachberg Hochburg - Ansicht Die Hochburg, auch Burg Hachberg genannt, ist eine Höhenburg 343,6 m ü. NHN auf der Gemarkung von Windenreute, einem Stadtteil von Emmendingen, nahe Sexau im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg. Nach dem Heidelberger Schloss ist die Hochburg die zweitgrößte Burganlage in Baden. Die Linie der Markgrafen von Hachberg bezieht ihren Namen von dieser Burg. (Bild: Wikipedia; Volatus, Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0 -) | |
| Sausenburg Blick von Süden auf den Bergfried Die Ruine der Höhenburg liegt etwa 1,3 km östlich des Kanderner Stadtteils Sitzenkirch und 3,3 km nordöstlich des Kanderner Ortskerns, auf dem Sausenberg – einem Ausläufer des Hochblauen. Östlich davon liegt die Gemeinde Malsburg-Marzell, Ortsteil Malsburg. Über das zu Malsburg gehörige Dorf Vogelbach im Nordosten ist die Ruine gut über das Lindenbückle erreichbar. Bild: Wikipedia; Zieglhar - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Zieglhar © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | ||
| Rötteln - Burg Luftbild von Burg Rötteln heute; in der Bildmitte der Südturm mit dem Tor zur Oberburg, rechts der Nordturm, links die Unterburg. Die Höhenburg Rötteln (417 m ü. NHN) liegt auf einem Bergsporn, der aus einem ins vordere Wiesental steil abfallenden Osthang hervortritt und ist deshalb weithin sichtbar. Sie war zeitweise Residenz der Herren von Rötteln, Markgrafen von Sausenberg und Markgrafen von Baden-Durlach. Bild: Wikipedia; Taxiarchos228 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Taxiarchos228 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
| Schlachten | Sempach - Schlacht - 9. Juli 1386 Die Schlacht auf dem Fresko in der Schlachtkapelle von Sempach (16. oder 17. Jahrhundert) Die Schlacht bei Sempach (Kanton Luzern) fand am 9. Juli 1386 statt. Sie war die entscheidende Schlacht im Sempacherkrieg zwischen der sich entwickelnden Eidgenossenschaft und dem Herzogtum Österreich, der von 1385 bis 1389 dauerte. Die Schlacht bei Sempach gilt in der Geschichte der Schweiz als Höhepunkt des Konfliktes zwischen den Habsburgern und den Eidgenossen während der Schweizer Habsburgerkriege. Der Sieg des eidgenössischen Bündnisses führte zu einer Festigung der Eidgenossenschaft und zum Zusammenbruch der Macht des Haus Habsburg in den habsburgischen Vorlanden. Dieser wurde von den Städten Luzern, Bern und Solothurn zur Erweiterung ihres Territoriums genutzt. (Bild: Wikipedia; Adrian Michael, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ ) |
| Gräber, Denkmäler | Markgraf Otto I. von Hachberg-Sausenberg - Grabplatte Grabplatte mit dem Wappen von Markgraf Otto I. von Hachberg-Sausenberg in der Kirche von Sitzenkirch Bild: Wikipedia; zieglhar - Eigenes Werk (Originaltext: eigene Fotografie) © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
| Notizen |
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