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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 101 | Burg (Schlössli) Aarau von Südosten gesehen Das Schlössli ist eine Burg in der Schweizer Stadt Aarau. Es befindet sich am nordöstlichen Rand der Altstadt, stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist das älteste erhalten gebliebene Gebäude der Stadt. Bild: Wikipedia; Sandro Senn - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sa-se © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 102 | Burg Altena Die Burg Altena befindet sich auf einem Bergsporn des Klusenberges in der Stadt Altena an der Lenne im Märkischen Kreis in Nordrhein-Westfalen. Die Spornburg wurde der Legende nach Anfang des 12. Jahrhunderts von den Grafen von Berg errichtet. Bild: Wikipedia; Erik - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 103 | Burg Bennewil Bild: https://www.alleburgen.de/bd.php?id=29142 von Ginkgo2g, vom Wikimedia Commons © CC BY-SA 4.0 | |||
| 104 | Burg Bentheim Die Burg gemalt von Jacob van Ruisdael (1653) Bild: Wikipedia; Jacob Isaacksz. van Ruisdael - http://onlinecollection.nationalgallery.ie/objects/8703/the-castle-of-bentheim © Gemeinfrei | |||
| 105 | Burg Brandis Kupferstich von Johann Ludwig Nöthiger, 1743. Die Burg Brandis ist eine nur noch als Ruine erhaltene Höhenburg aus dem 13. Jahrhundert. Sie steht in der Schweizer Gemeinde Lützelflüh im Kanton Bern, oberhalb des Dorfes Lützelflüh auf einer Felsnase. Heute sind noch Mauerreste und ein Halsgraben sichtbar. Bild: helveticarchives.ch; Swiss National Library, Prints and Drawings Department @Gemeinfrei |
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| 106 | Burg Castelmur Gesamtansicht der Kernburg mit der dahinter liegenden Kirche Nossa Donna. Bild und weitere Informationen: https://www.burgenwelt.org/schweiz/castelmur/object.php | |||
| 107 | Burg Clisson Die Burg Clisson (französisch Château de Clisson, bretonisch: Kastell Klison) im bretonischen Ort Clisson ist der Stammsitz des Hauses Clisson. Bild: Wikipedia; Brice44 - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 108 | Burg Courcy, Eingang Bild: Wikipedia; Pascal Radigue - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Pradigue © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 109 | Burg Eltz Blick von Nordosten, August 2012 Burg Eltz ist eine Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert und eine der bekanntesten ihrer Art in Deutschland. Sie liegt auf 129 m ü. NHN im Tal der Elz, einem linken Nebenfluss der Mosel, in der Gemarkung der Ortsgemeinde Wierschem in Rheinland-Pfalz. Seit mehr als 800 Jahren ist das Bauwerk im Besitz der Adelsfamilie Eltz und weitgehend erhalten. Es gehört wie Schloss Bürresheim und Burg Lissingen zu den Befestigungsanlagen in der Eifel, die nie gewaltsam erobert wurden. Die Burg ist öffentlich zugänglich und ein beliebtes Ausflugsziel. Bild: Wikipedia; Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Carschten © CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en | |||
| 110 | Burg Falkenstein im Harz Die Anlage wurde zwischen 1120 und 1180 erbaut und seitdem vielfach verändert, hat jedoch den Charakter einer mittelalterlichen Burganlage bewahrt. Aufgrund der günstigen Lage konnte sie niemals erobert werden. Bild: Wikipedia; Wolkenkratzer - Eigenes Werk, Luftaufnahme (2015) © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 111 | Burg Flèche Das ehemalige Château des Carmes, heute Rathaus. Town of La Flèche in the county of Sarthe/France; the former Château des Carmes was transformed and became Townhall in 1994. Bild: Wikipedia; Manfred Heyde - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Manfred_Heyde © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 112 | Burg Fougères Vue générale du château de Fougères- photo personnelle prise en août 2004 Die Burg Fougères ist eine französische Burg in der Stadt Fougères in der Bretagne im Département Ille-et-Vilaine. Sie stammt aus dem 12. bis 15. Jahrhundert und nimmt eine Fläche von zwei Hektar ein. Bild: Wikipedia; Der ursprünglich hochladende Benutzer war Luna04 in der Wikipedia auf Französisch - https://fr.wikipedia.org/wiki/Utilisateur:Luna04 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 113 | Burg Freusburg um 1860 Sammlung Alexander Duncker - https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Duncker Zum ersten Mal wurde die Freusburg im Jahr 913 unter dem Namen Fruodeesbraderofanc (Bifanc auf dem Fruodberg) erwähnt. Bifanc bedeutet Hofgut oder Herrensitz. Die erste urkundliche Eintragung stammt aus dem Jahre 1048. Bild: Wikipedia; Theodor Rothbarth, Alexander Duncker (1813-1897) - http://www.zlb.de/digitalesammlungen/SammlungDuncker/13/727%20Freusburg.pdf © Gemeinfrei | |||
| 114 | Burg Gibelet Byblos, Lebanon - die Kreuzfahrerburg Bild: Wikipedia; Heretiq - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Heretiq © Heretiq - Eigenes Werk CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ | |||
| 115 | Burg Gilgenberg Zeichnung der Burg Gilgenberg im Kanton Solothurn, Ansicht von Süden Der freiherrliche Zweig von Ramstein wohnte vorwiegend auf den Burgen Gilgenberg und Zwingen und hielt sich von der Basler Politik fern. Bild: Wikipedia; unknown, upload by Parpan - Burgenwelt © Gemeinfrei |
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| 116 | Burg Gleiberg Burg Gleiberg bei Gießen um 1860, Glasmalerei 1894, befindet sich im Haus des Gießener Wingolf Bild: Wikipedia; Gleiberg - selbst fotografiert - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Gleiberg © PD-alt-100 - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Giessen_Wingolfshaus_Gleiberg.jpg | |||
| 117 | Burg Greifenstein - Blankenburg Naturschutzgebiete in Thüringen Burg Greifenstein Bad Blankenburg, Südostansicht Zwar wird die Burg Greifenstein in einer auf 1137 datierten Urkunde erstmals erwähnt, doch handelt es sich bei diesem Schriftstück höchstwahrscheinlich um eine spätere Fälschung, da der Name „Greifenstein“ erst Mitte des 17. Jahrhunderts verwendet wurde. Die frühere Bezeichnung für Burg und Berg lautete „Blankenburg“. Bild: Wikipedia; NoRud - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:NoRud © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 118 | Burg Gross Ochsenstein - Ruine der Kapelle Südlich des Wachraums schloss sich der Südbau an, an den sich westlich, auf der höchsten Stelle des Burgfelsens, die Burgkapelle anschloss. Ihre Reste besitzen einen fünfeckigen Grundriss und weisen an den breitesten Stellen Maße von 3,20 Tiefe sowie 4,80 Meter Breite auf. An der Ostseite besaß sie einen polygonalen Abschluss mit zwei Fenstern, deren Öffnungen noch zum Teil erhalten sind. Der Eingang lag in der Südwest-Ecke. Als Altar diente ein Mauerabsatz. Abgeschlossen war der kleine Bau durch ein niedriges Kreuzrippengewölbe, dessen Schlussstein sich in etwa drei Meter Höhe befand. (Bild: Wikipedia; Pethrus - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 119 | Burg Guttenberg Bergseitige Ansicht Die Burg Guttenberg ist bey Horneck am Necker gelegen – gegenüber von Gundelsheim mit dem Schloss Horneck und nördlich von Bad Wimpfen –, auf einem Bergsporn zwischen dem Neckar- und Mühlbachtal. Bild: Wikipedia; Peter Schmelzle - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Schmelzle © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 120 | Burg Hayn Burgruine Hayn (Dreieich), Dreieichenhain heute Der Sage nach soll das alte Jagdhaus, Vorgänger der Burg, von Karl dem Großen gegründet worden sein. Das Hengstbach-Tal soll ihm so gut gefallen haben, dass er beschloss, hier sein Jagdhaus zu errichten. Karls vierte Ehefrau Fastrada soll einen Zauberring besessen und hier in den Burgteich versenkt haben. Der Kaiser sei dadurch an dieses Jagdhaus im Hain magisch gebunden gewesen und machte es zu seinem Lieblings-Jagdplatz. Bild: Wikipedia; Rudolf Stricker - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Randy43 © Gemeinfrei | |||
| 121 | Burg Hengebach von Süden aus gesehen Die Höhenburg ist eine auf einem frei aus dem Rurtal aufsteigenden 216 m ü. NN hohen Bergrücken errichtete ovale Ringburganlage des 12. bis 14. Jahrhunderts. Bild: Wikipedia; Superbass - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Superbass © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 122 | Burg Hohenfels von Südwesten aus der Luft gesehen Die Burg Hohenfels, auch Schloss Hohenfels oder Neu-Hohenfels genannt, ist eine mittelalterliche Spornburg, in der bis Juli 2017 die Unterstufe des Internats Schule Schloss Salem untergebracht war. Die Burg liegt auf der Gemarkung vom gut einen Kilometer nördlich liegenden Dorf Kalkofen, einem Ortsteil der Gemeinde Hohenfels im Landkreis Konstanz. Die Burg ist Namensgeberin der 1973 geschaffenen Gemeinde Hohenfels. Bild: Wikipedia; Carsten Steger - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Carsten_Steger © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 123 | Burg Hohenrechberg - südlich von Schwäbisch-Gmünd in Baden-Württemberg Gouache von Louis Mayer, 1836 (im Hintergrund der Hohenstaufen) Bild: Wikipedia; Louis Mayer - https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Mayer_(Maler) © Gemeinfrei | |||
| 124 | Burg Hohenstaufen der Staufer Fresko der Burg Hohenstaufen. Älteste Abbildung der Burg Hohenstaufen aus dem Jahre 1470 (Oberhofenkirche Göppingen) Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Presseabteilung Stadt Göppingen © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burg_Hohenstaufen_Fresko.jpg?uselang=de#Lizenz |
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| 125 | Burg Iberg Die Ruine von Burg Iberg, auch Yberg oder Yburg, liegt in der Gemeinde Wattwil im schweizerischen Kanton St. Gallen. Sie wurde nach 1230 von den Herren von Iberg, Ministerialen der Fürstabtei St. Gallen errichtet und war von 1838 bis 1901 eine Ruine. In den Jahren 1901–1902 wurde sie mithilfe des Bundes wiederaufgebaut und erhielt den Status einer Burg. Bild: Wikipedia, https://lh3.googleusercontent.com/p/AF1QipPdrTEhC5YRoQeK92zdveRQOxLUQ_oPkVwt1o2P=s1360-w1360-h1020 | |||
| 126 | Burg Klein Ochsenstein - Mittlerer Burgfelsen Die Plattform des mittleren Felsens ist lediglich 15 bis 20 Meter lang,[16] sodass darauf nur ein einziges Gebäude Platz fand, dessen Grundriss sich an den Felskanten orientierte. Seit 1454 wurde diese mittlere Burg als Klein-Ochsenstein bezeichnet. Im Osten steht davon noch ein zwölf Schichten hoher Mauerrest aus Buckelquadern. Einige weitere Partien sind auch im Westen erhalten. Der Eingang liefert mit der Form seines Türsturzes ein Indiz dafür, dass der Bau schon in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, also deutlich vor 1200, existiert haben könnte. Von der Vorburg Klein-Ochsensteins sind nur noch sehr geringe Reste erhalten. (Bild: Wikipedia; Pethrus - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 127 | Burg Laurenburg Wohnturm der Laurenburg (auch Schloss Laurenburg), in der Gemeinde Laurenburg, Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz Bild: Wikipedia; LigaDue - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:LigaDue © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 128 | Burg Liebegg, 1755 Das Schloss Liebegg ist ein Schloss südlich von Gränichen im Kanton Aargau in der Schweiz. Es befindet sich auf einem 70 Meter hohen Felsvorsprung über dem Wynental auf einer Höhe von 510 m ü. M. und entstand aus einer mittelalterlichen Höhenburganalage. Bild: Wikipedia; Anonym/e Künstler/in - Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv © Gemeinfrei |
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| 129 | Burg Lohra Gesamtansicht mit Ruine des Bergfrieds in der Mitte Die Burg Lohra, auch Groß Lohra, Großlohra, Schlossberg, Löhra genannt, ist die Ruine einer Höhenburg in Großlohra im thüringischen Landkreis Nordhausen. Sie ist die Burg der Grafen von Lohra aus dem 12. Jahrhundert und mit einem hohen Anteil mittelalterlicher Bauten nahezu komplett erhalten. Besonders bedeutend ist ihre Doppelkapelle aus staufischer Zeit. Bild: Wikipedia; Renato Pietsch © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 130 | Burg Merten über der Sieg Die Burg Merten liegt auf einem leicht abfallenden Hügel und ist von Gräben umgeben. Die Anlage wurde auf trapezförmigem Grundriss errichtet und gehört zur Gruppe der Kastellburgen. Bild: Wikipedia; Olbertz - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Olbertz © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 131 | Burg Montclair Neu-Montclair auf dem Umlaufberg der Saarschleife Bild: Wikipedia; LoKiLeCh - Eigenes Werk - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LoKiLeCh © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 132 | Burg Müllenark Burg Müllenark , Bauzeit: 16. Jh., Adresse: Burg Müllenark in Inden (OT Schophoven) Bild: Wikipedia; Foto: Käthe und Bernd Limburg - www.limburg-bernd.de © CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en | |||
| 133 | Burg Münzenberg Die seit 1162 namentlich bekannte Burg Münzenberg, regional auch Münzenburg oder Wetterauer Tintenfass genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf dem Münzenberg südlich des Ortes Münzenberg im hessischen Wetteraukreis. Sie ist eine der bedeutendsten aus dem Hochmittelalter stammenden Burganlagen Deutschlands. Bild: Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burg-Muenzenberg-F-22-B-12-2003-09-15.jpg © CC BY-SA 2.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en | |||
| 134 | Burg Neu-Hohenfels Gouache von J. Eggli, um 1845 Auf einer Kuppe eines bewaldeten Bergrückens liegt in Spornlage die von weitem sichtbare, mittelalterliche Burg Hohenfels. Bild: https://www.schloesser-burgen-ruinen.de/baden-wuerttemberg/landkreis-konstanz/burg-hohenfels/#:~:text=Nach%20einer%20Herrschaftsteilung%201292%20erbauten,an%20die%20Herren%20von%20Jungingen. | |||
| 135 | Burg Neuerburg Die Burg steht in der westlichen Eifel rechts über dem Tal der Enz an einem nach Nordosten gerichteten Berghang auf einer Höhe von etwa 380 m. Bild: Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burg_Neuerburg_illuminiert.jpg © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 136 | Burg Oberfalkenstein Obere Ruine Falkenstein im Februar 2008 Die Ruine Falkenstein ist die Ruine einer Höhenburg im Bernecktal im Süden von Schramberg im Landkreis Rottweil in Baden-Württemberg. Sie gilt als die älteste Burg des Schwarzwaldes. Bild: Wikipedia; Afr66 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Afr66 © Gemeinfrei | |||
| 137 | Burg Ramsberg – Kapelle St. Wendelin Die Burg Ramsberg, als Rammesperch, Ramesperg und Ramsperg beurkundet, ist eine ehemalige hochmittelalterliche Burg 750 Meter östlich von Großschönach. Auf der ehemaligen Ramsberger Burgstelle steht die sehenswerte „Wallfahrtskapelle St. Wendelin“ mit romanischen und gotischen Bauteilen und Chorfresken von 1467. Bild: Wikipedia; Dietrich Krieger © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 138 | Burg Ramstein 1518: Die Ramsteiner (links) verlassen die Burg, die Basler ziehen ein. Darstellung von Karl Jauslin Die Burg Ramstein ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg im Kanton Basel-Landschaft, in der Schweiz. Der ritterlliche Zweig sass auf der Stammburg Ramstein und ab ca. 1300 in Basel, wo er zur Führungsschicht zählte. Bild: Wikipedia; Karl Jauslin - Privatsammlung - https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Jauslin © Gemeinfrei |
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| 139 | Burg Rathsamhausen Südseite der Burg Rathsamhausen mit dem Wohnturm, am rechten Bildrand ist die Lützelburg zu sehen Bild: Wikipedia; Francois Schnell aus Strasbourg, France - Flickr - Erstellt: 4. Februar 2008 © CC BY 2.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ | |||
| 140 | Burg Reichenbach - Bergfried Bergfried der ehemaligen Burg der Grafen von Reichenbach (Als Aussichtsturm genutzt 2018) Bild: Wikipedia; Heinz K. S. - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Heinz_K._S. © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 141 | Burg Reifferscheid Tuschezeichnung von Mathieu Throuüet 1725 Von der mittelalterlichen Höhenburg sind lediglich Reste der Umfassungsmauern, ein Torbau mit zwei flankierenden Rundtürmen und übergiebelter Durchfahrt sowie der weithin sichtbare, runde und heute weiß gestrichene Bergfried aus Bruchsteinmauerwerk erhalten. Bild: Wikipedia; Mathieu Throuüet - Heinrich Neu, Walther Zimmermann: Das Werk des Malers Renier Roidkin. Ansichten westdeutscher Kirchen, Burgen, Schlösser und Städte aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. L. Schwann, Düsseldorf 1939, p. 14, scan by Sir Gawain © Gemeinfrei |
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| 142 | Burg Rheineck (um 1860) Die Burg Rheineck ist eine Höhenburg bei Bad Breisig im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Ihre Wurzeln liegen in einer mittelalterlichen Anlage aus dem 11. Jahrhundert. Die Burg war das Zentrum der Burggrafschaft Rheineck. Sie ist die einzige noch in wesentlichen Teilen erhaltene Höhenburg im Unteren Mittelrheintal. Bild: Wikipedia; Theodor Albert (Magdeburg 1822-1867, Berlin), Alexander Duncker (1813-1897) - http://www.zlb.de/digitalesammlungen/SammlungDuncker/12/689%20Rheineck.pdf © Gemeinfrei | |||
| 143 | Burg Rohr resp. Wasserhaus Rohr kurz vor Abbruch 1892 Die Burg stand auf einem künstlich aufgeworfenem Lehmhügel, der von einem Wassergraben und einem Ringwall umgeben war. Der Hügel drohte immer wieder abzurutschen und musste künstlich befestigt werden. Im 13. Jh. stand ein Turm oder ein festes Wohnhaus auf dem Hügel, das von einer Ringmauer umgeben war. Das Tor befand sich im Südosten. Bild: Wikipedia; Unbekannter Fotograf - H. Zeller-Werdmüller: Zürcherische Burgen. Teil 2: M–Z in Mitteilungen der antiquarischen Gesellschaft in Zürich, Band 23 (1887–1895), Heft 7, S. 360, Fig. Nr. 47 © Gemeinfrei |
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| 144 | Burg Rothenfels Zustand um 1816 Lithographie von Xaver Glötzle (ca. 1850/60) Die Burgruine Rothenfels liegt auf einem bewaldeten Bergsporn nordwestlich von Immenstadt im Allgäu. Das stark substanzgefährdete Kulturdenkmal ist nicht mehr frei zugänglich. Bild: Wikipedia; Dark Avenger~commonswiki (talk | contribs) © Gemeinfrei | |||
| 145 | Burg Rotwasserstelz (Rötteln), Hohentengen Die Burg Rotwasserstelz, auch Rotenleim, Schloss Rötteln, Röteln oder Burg Kaiserstuhl genannt, ist eine Felsenburg auf einem 343 m ü. NN hohen Korallenrifffelsen des Malm in Ortslage der Gemeinde Hohentengen am Rhein im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg. Sie liegt am nördlichen Brückenkopf des Flussübergangs zur Schweiz gegenüber der aargauischen Gemeinde Kaiserstuhl. Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl, www.picswiss.ch - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 146 | Burg Salm Die Burg im Jahr 1589 (Skizze von Daniel Specklin) Die Burgruine liegt auf einer Höhe von 812 m in dem Domänenforst Forêt Domaniale du Donon südlich des Weilers Salm auf einem Ausläufer der Höhe, die zum Berg Tête Pelée (856 m) führt. Bild: Wikipedia; Daniel Specklin - Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg (en ligne sur Numistral) - https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Specklin © Gemeinfrei | |||
| 147 | Burg Sayn Die Ruine der Spornburg erhebt sich auf dem etwa 110 Meter langen und 40 Meter breiten Bergrücken des Kehrbergs, eines Ausläufers des Westerwalds, zwischen den Taleinschnitten von Brexbach und Saynbach. Unterhalb der Ruine erstreckt sich nach Süden und Westen hin der Ort Sayn mit dem am Fuß des Burgbergs gelegenen Schloss Sayn, einem ehemaligen Barockbau aus dem Jahr 1757, der im neunzehnten Jahrhundert im Stile der Neugotik verändert wurde. Bild: Wikipedia; Historiograf - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Historiograf © CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ | |||
| 148 | Burg Stahleck am Mittelrhein, Hauptsitz der Pfalzgrafen von 1142 bis 1182 Gesamtansicht von Südwesten. Bacharach am Rhein, Deutschland. Bild: Wikipedia; Johannes Robalotoff - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Johannes_Robalotoff © CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en | |||
| 149 | Burg Stein in Rheinfelden Burg Stein nach einem Stich aus Genealogiae diplomatica Augusta Gentis Habsburgicae bei Marquard Herrgott Bild: Wikipedia; Marquart Herrgott - Genealogiae diplomatica augustae gentis Habsburgicae, Band 1 © Gemeinfrei | |||
| 150 | Burg Toron Bild: Wikipedia; Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Tdakroub~commonswiki als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |