Treffer 601 bis 650 von 823 » Galerie zeigen » Diaschau
| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 601 | Schattdorf, Uri, Schweiz - Pfarrkirche Maria Himmelfahrt 1 Landammann Karl Alfons Bessler liess auf seine Kosten in der Pfarrkirche Schattdorf 1733 den prächtigen Hochaltar durch Bildhauer Ritz bauen. https://www.pfarrei-schattdorf.ch Bild: Fotografiert von -Stefan Wirtz, Gottmadingen- | |||
| 602 | Schattdorf, Uri, Schweiz - Pfarrkirche Maria Himmelfahrt 2 Bild: Fotografiert von -Stefan Wirtz, Gottmadingen- |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Stefan Wirtz, Gottmadingen |
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| 603 | Schauenburg, Gaisbach Die Schauenburg ist die Ruine einer Spornburg auf einer 367 m ü. NN hohen Spornterrasse im Renchtal oberhalb von Gaisbach, einem Ortsteil der Stadt Oberkirch, im Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Mit Uta von Schauenburg besitzt die Burg eine berühmte Persönlichkeit. Utas Bruder Eberhard von Eberstein war Mitstifter des Klosters Allerheiligen, daher vererbte sie ihm die Schauenburg, wie es die Sindelfinger Chronik berichtet. Eigentümer waren nun die Herren von Eberstein, bis sie Wolf von Eberstein 1386 zusammen mit seiner Hälfte der Grafschaft Eberstein an Rudolf VII. von Baden verkaufen musste. Bild: Wikipedia; Stefan Karl - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 604 | Schänis Kloster Chorseite der Kirche. Das Kloster Schänis wurde im 9. Jahrhundert gegründet und lag in der heutigen Gemeinde Schänis im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Schänis war ein adliges Damenstift und wurde 1811 aufgehoben. Nach dem Bericht eines Mönchs aus dem Kloster Reichenau sei Graf Hunfried von Churrätien der Gründer des Klosters Schänis gewesen. Er habe Karl dem Grossen die Stiftung versprochen, um dort ein kostbares Reliquienkreuz, das Teile des Heiligen Kreuzes beinhaltete, sowie ein Onyxgefäss mit Blut Christi würdig aufzubewahren. Verschiedene Hinweise deuten darauf hin, dass das Kloster Schänis tatsächlich in der fraglichen Zeit gegründet wurde, möglicherweise als Tochtergründung des Damenstifts St. Stephan in Strassburg. Das Kloster sank bald in eine recht unbedeutende Stellung ab. Erst Graf Ulrich I. von Lenzburg führte das Kloster Schänis wieder zur Blüte, indem er ihm durch zahlreiche Schenkungen eine solide wirtschaftliche Basis verschaffte. (Bild: Wikipedia; Parpan05 - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 605 | Schelklingen und ehemaliges Kloster Urspring Ende 1832 oder später Das Benediktinerinnenkloster Urspring in Urspring bei der Stadt Schelklingen, gegründet (nach) 1127, aufgelöst 1806, war ein Priorat des Klosters St. Georgen im Schwarzwald. Bild: Wikipedia: Vedute "Schelklingen und Urspring" von Norden (Flur "Steighalde"); Lithographie von Fr. Angerbauer in Backnang wohl auf Grundlage einer Zeichnung von Heinrich Karl Hebra (1798-1845) © Gemeinfrei | |||
| 606 | Schellenberg - Ruine Obere Burg Ruine Neu-Schellenberg; Fuss des Bergfrieds im Vordergrund; rechts die alte Schildmauer (mit Fahne) Die Ruine Neu-Schellenberg, auch Obere Burg Schellenberg genannt, ist eine von zwei Burgruinen auf dem Gebiet der Gemeinde Schellenberg in Liechtenstein. Bild: Wikipedia; SchuetzeZH - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 607 | Schlößle in Woringen, Bayern Die Untere Burg (auch genannt Schlößle oder Vogelhaus) steht in Woringen im Landkreis Unterallgäu in Bayern. Bild: Wikipedia; Mogadir - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Mogadir © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 608 | Schloss (oder Forsthaus) Killenberg Haus Killenberg, Salem-Mimmenhausen, Bodenseekreis, Baden-Württemberg, Deutschland Bild: Wikipedia; Dietrich Krieger © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 609 | Schloss Aarwangen (um 1850) Das Schloss Aarwangen ist ein Schloss in der Gemeinde Aarwangen im Schweizer Kanton Bern. Es ist ein Baudenkmal von regionaler Bedeutung. Es liegt am Südufer der Aare bei der Brücke von Aarwangen an der Hauptstrasse von Niederbipp nach Langenthal. Bild aus: Wikipedia; This file is from the Mechanical Curator collection, a set of over 1 million images scanned from out-of-copyright books and released to Flickr Commons by the British Library. © Gemeinfrei | |||
| 610 | Schloss Aigle Die erste Befestigung ist auf das 11. Jahrhundert datiert. Die Höhenburg 430 m ü. M. wurde bis ins 13. Jahrhundert vergrössert, doch erst als es den Bernern gelang die Feste 1475 in ihre Hand zu bekommen, erhielt die Burg ihr jetziges Aussehen. Die Stadt und Republik Bern setzte hier einen Gouverneur ein. Guillaume Farel führte unter anderem von hier aus die Reformation im Waadtland ein. Bild: Wikipedia; Adrian Michael - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Parpan05 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 611 | Schloss Altikon Ansicht aus dem 17. Jahrhundert Bild: Wikipedia; Zeichnung des Schloss Altikon im 18. Jh. - Autor/-in unbekannt - Zentralbibliothek Zürich © Gemeinfrei | |||
| 612 | Schloss Arbon Das Schloss Arbon ist ein ehemaliges Schloss und heute das Historische Museum Arbon in der Schweizer Gemeinde Arbon im Kanton Thurgau. Es gehört zum Schweizer Inventar von Kulturgütern von nationaler und regionaler Bedeutung. Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl - Eigenes Werk - https://www.picswiss.ch © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 613 | Schloss Aschach Bad Bocklet, Aschach, Schloss und Schlossmühle, von Südosten Schloss Aschach befindet sich in Aschach, einem Ortsteil des Marktes Bad Bocklet, im bayerischen Landkreis Bad Kissingen. Der Bau des Schlosses, das ursprünglich als Burg konzipiert war, begann im Jahr 1165 unter dem Henneberger Poppo VI. und wurde nach seinem Tod von seinem Sohn Poppo VII. fortgesetzt. Nach dessen Tod im Jahr 1245 ging das Anwesen an seinen Neffen Heinrich. Nach Heinrichs Tod im Jahr 1274 teilten seine drei Söhne ihr Erbe in die Linien Aschach, Hartenburg und Schleusingen auf. Bild: Wikipedia; Tilman2007 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tilman2007 © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 614 | Schloss Aulendorf Schloss Aulendorf ist das Wahrzeichen der Stadt Aulendorf (Baden-Württemberg), von den Grafen zu Königsegg-Aulendorf erbaut und ist direkt angebaut an die katholische Stadtpfarrkirche St. Martin. Bild: Wikipedia © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 615 | Schloss Bernau im Aargau, Federlithografie um 1840 Johann-Friedrich Wagner: Federlithografie auf einer Tonplatte mit Darstellung des im Juli 1844 abgebrannten Schlosses Bernau im Aargau.(Verlag der lithograf. Anstalt von J. F. Wagner, Bern, 1840) Bild: Wikipedia © Gemeinfrei |
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| 616 | Schloss Blonay Schloss Blonay liegt in Blonay in der Gemeinde Blonay – Saint-Légier im Kanton Waadt. Das Schloss wurde 1175 durch Wilhelm II. von Blonay, einem savoyischen Ministerialien, erbaut. Die Familie bewohnt es seit dieser Zeit – mit einer kurzen Unterbrechung im 18. Jahrhundert – bis in unsere Tage. Bild: Wikipedia; Christian David - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 617 | Schloss Böttstein Das Schloss Böttstein ist ein Schloss im Kanton Aargau. Es steht am Rand des Dorfes Böttstein am linken Ufer der Aare. Bild: Wikipedia; MichaelFrey - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:MichaelFrey © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 |
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| 618 | Schloss Büdingen - Ansicht von WNW Das Büdinger Schloss wurde ursprünglich von den Herren von Büdingen erbaut und bildete den Mittelpunkt der Herrschaft. Bild: Wikipedia; Lumpeseggl - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Lumpeseggl © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 619 | Schloss Burg Schloss Burg (auch Schloss Burg an der Wupper) ist eine ab dem späten 19. Jahrhundert rekonstruierte Höhenburg im Solinger Stadtteil Burg an der Wupper. Die Anlage war seit dem 12. Jahrhundert die Stammburg der Grafen und späteren Herzöge von Berg und ist heute das Wahrzeichen des Bergischen Landes.[1] Zugleich ist sie eine der größten Burgen Westdeutschlands und die größte rekonstruierte Burganlage in Nordrhein-Westfalen. Bild: Wikipedia; Sir Gawain / Wikimedia Commons © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 620 | Schloss Bürgeln Bilder vom denkmalgeschützten Schloss Bürgeln. Es liegt ca 700m über NN oberhalb von Obereggenen. Nachgewiesen ist der Standort schon vor 1125. Zu Begin stand hier eine Kirchlein "Zum heiligen Johannes". Es wurde 1125 von Werner von Kaltenbach an das Kloster St. Blasien übergeben. Nach einer wechselvollen Zeit in der es von 1690 bis 1715 in der es als Poststation der Reichspostgeneralats von Thurn und Taxis genutzt wurde, ist es ab 1762 von Franz Anton Bagnato in ein Rokoko-Schloß umgewandelt. Seit 1920 ist das Schloß im Besitz des Bürgeln Bundes. Den Blick von der Schlossterrasse beschreibt deutscher Schriftsteller, Theologe und Pädagoge Johann Peter Hebel, der als der bedeutendste alemannische Mundartdichter.gilt : "Z’Bürgeln auf der Höh, nai was cha meh seh! O, wie wechsle Berg un Tal, Land und Wasser überall, z’Bürgeln auf der Höh!" Das Kulturdenkmal Schloß Bürgeln, als Anlage und mit Detailaufnahmen Frontalansicht des Schlosses mit der Kunst "Die Stille Mensch" von Volker Scheurer. Bild: Wikipedia; Jörgens.mi © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 621 | Schloss Burgistein Schloss Burgistein zwischen Wattenwil und Riggisberg; Bern, Schweiz. Auf einem Vorsprung des Hanges steht das Schloss Burgistein, das seine heutige Gestalt bei einem Um- und Neubau im 16. Jahrhundert im Stil der Renaissance erhielt. Bild: Wikipedia; Хрюша - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Chriusha © https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 622 | Schloss Châteaudun Castle of Châteaudun (France) Bild: Wikipedia; Patrick GIRAUD - Eigenes Werk (Personal work) - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Calips © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 623 | Schloss Commercy Das Schloss Commercy ist ein Barockbau in der gleichnamigen Stadt im französischen Département Meuse. Bild: Wikipedia; Camster2 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Camster © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 624 | Schloss Crottorf Tuschezeichnung des Schlosses von Renier Roidkin, etwa 1725. Das Schloss Crottorf, gelegentlich auch Schloss Krottorf geschrieben, ist ein Wasserschloss im Wildenburger Land zwei Kilometer westlich des Ortes Friesenhagen. Bild: Wikipedia; Renier Roidkin - Heinrich Neu, Walther Zimmermann: Das Werk des Malers Renier Roidkin. Ansichten westdeutscher Kirchen, Burgen, Schlösser und Städte aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. L. Schwann, Düsseldorf 1939, scan by Sir Gawain - https://de.wikipedia.org/wiki/Renier_Roidkin © Gemeinfrei | |||
| 625 | Schloss Dijon 1512 Château de Dijon en 1512, gravure d'après un dessin de Chapuis, bibliothèque municipale de Dijon Bild: Wikipedia; unknown - bibliothèque municipale de Dijon © Gemeinfrei | |||
| 626 | Schloss Dyck Alte Ansicht Das Schloss liegt nordwestlich von Aldenhoven in Bedburdyck, einem Teil der Stadt Jüchen im Rhein-Kreis Neuss, zwischen Grevenbroich und Mönchengladbach. Nicht weit entfernt befindet sich das zum Schloss gehörende Nikolauskloster. Bild: Wikipedia; Heinrich Deiters, Alexander Duncker (1813-1897) - https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Duncker © Gemeinfrei | |||
| 627 | Schloss Erlach und der Bielersee Das Schloss Erlach ist ein Schloss in der Gemeinde Erlach im Kanton Bern. Bild: Wikipedia; Fotohobby - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 628 | Schloss Erolzheim Luftbild des Schlosses Erolzheim (Ansicht von Südwesten) Der Bau erhebt sich auf einem teils bewaldeten Hügel im Zentrum der Gemeinde Erolzheim, am Rande des Illertals. Kern der Anlage ist ein kompakter dreigeschossiger Putzbau mit vier Ecktürmen und einem mittig an der Südwand gelegenen Treppenturm. Darüber liegt ein mächtiges Ziegeldach mit Giebeln im Westen und Osten. Der Kernbau wird im Westen und Norden eingerahmt von einem mehrfach abknickenden, zweigeschossigen Nebentrakt, auf dessen südlichem Abschnitt ein kleiner Glockenturm steht. Der Nordflügel wird von zwei polygonalen Türmen flankiert, ein zweiflügeliges Tor führt durch ihn hindurch auf den Schlosshof. Bild: Wikipedia; Carsten Steger - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Carsten_Steger © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 629 | Schloss Falkenberg Das Schloss entstand ab 1313. Bild: Wikipedia; Dawid Galus - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Dawid_Galus © CC BY-SA 3.0 pl - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/pl/deed.en | |||
| 630 | Schloss Gachnang Gachnang im Jahr 1923 Bild: Wikipedia; Walter Mittelholzer - Dieses Bild stammt aus der Sammlung der ETH-Bibliothek und wurde auf Wikimedia Commons im Rahmen einer Kooperation mit Wikimedia CH veröffentlicht. © Gemeinfrei |
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| 631 | Schloss Girsberg Schloss Girsberg oder Mittel-Girsberg befindet sich in Emmishofen, einer früher selbstständigen Gemeinde, seit 1928 Ortsteil von Kreuzlingen, Hauptort des gleichnamigen Bezirkes des Schweizer Kantons Thurgau. Bild: Wikipedia; JoachimKohler-HB - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 632 | Schloss Goseck Lithographie, etwa 1850 Schloss Goseck ist eine mittelalterliche Burg- und spätere Klosteranlage in Goseck in Sachsen-Anhalt. Das spätere Schloss ist heute eine Station an der Straße der Romanik und wird von der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt als Eigentümer verwaltet. Bild: Wikipedia; Carl Wilhelm Arldt (*19.1.1809 Nieder-Ruppersdorf bei Herrnhut/Oberlausitz; †27.10.1868 Löbtau bei Dresden) © Gemeinfrei | |||
| 633 | Schloss Greifensee Ansicht von Südwesten Das Schloss Greifensee ist in der Gemeinde Greifensee, Kanton Zürich, in unmittelbarer Nähe des Greifensees auf einem über Bodenniveau rund drei Meter hohen Molassefelsen gelegen. Die Geschichte der aus dem 13. Jahrhundert stammenden kleineren Burganlage – zu Beginn des 16. Jahrhunderts zu einem bescheidenen Schlösschen umgebaut – und des Städtchens Greifensee sind bis zu Beginn der Helvetik kaum voneinander zu trennen. Einer der hier im Schloss einst residierenden Landvögte ist die Titelfigur von Gottfried Kellers Novelle Der Landvogt von Greifensee. Bild: Wikipedia; Roland zh, upload on 2. Mai 2009 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_zh © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 634 | Schloss Harcourt Château d'Harcourt, Eure, Normandie, France. Bild: Wikipedia; Tango7174 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tango7174 © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 635 | Schloss Hilfikon Ansicht von der Südseite Das Schloss Hilfikon ist ein Schloss in Hilfikon im Kanton Aargau in der Schweiz. Es befindet sich am südlichen Dorfrand auf dem äußersten Hügelsporn eines nordwestlichen Ausläufers des Lindenbergs, oberhalb der Hauptstraße zwischen dem Bünztal und dem Seetal. Bild: Wikipedia; Voyager - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Voyager © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 636 | Schloss Homburg um 1750 "Schloss Homburg in seiner ehemaligen Gestalt" Lithografie aus dem 19. Jahrhundert Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Hüssen, Peter Wilhelm. Geschichte der ehemaligen reichsunmittelbaren Herrschaft Homburg an der Mark [...]. Barmen 1870. © Gemeinfrei | |||
| 637 | Schloss Joigny Ende des 10. Jahrhunderts wird von Rainald dem Alten, erster Graf von Joigny, eine Burg errichtet und die Stadt offiziell im Jahre 996 gegründet. 1530 verheert ein Brand die Stadt, den nur wenige der alten Holz- und Fachwerkhäuser überleben. Bild: Wikipedia; François GOGLINS - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:François_GOGLINS © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 638 | Schloss Kefikon - Radierung von David Herrliberger Erstmals urkundlich erwähnt ist das Schloss im Jahre 1241 im Zusammenhang mit seinem damaligen Besitzer, dem kyburgischen Lehnsmann Burchardus de Kevincon. Das Schloss mit wechselvoller Geschichte verlor mit der Aufhebung der Gerichtsherrschaft nach 1798 an feudaler Bedeutung und wurde zum grossbürgerlichen Landsitz, u. a. auch für Hans Conrad Escher von der Linth, bekannt durch den Bau des Linthkanals. Das Schloss liegt in der Nähe von Frauenfeld direkt neben Islikon. Heutzutage ist das Schloss auch wegen der Privatschule Schloss Kefikon bekannt, die im Jahr 2006 ihr 100. Jubiläum feierte. Zum Internatsgelände gehört ausserdem der grösste Naturweiher der Schweiz, welcher 100 Meter lang und 30 Meter breit ist. |
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| 639 | Schloss Konopiště (Konopischt) Vorderfront von Schloss Konopiště im Herbst Bild: Wikipedia; Benutzer:Tilman Berger - Eigenes Werk am 30. 11. 2004 - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Tilman_Berger © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 640 | Schloss Körtlinghausen (um 1860) Das Schloss Körtlinghausen liegt im Sauerland an der Glenne zwischen Rüthen und Warstein im Kreis Soest. Das barocke Wasserschloss wurde im Glennetal nordwestlich von Kallenhardt (einem Ortsteil der Stadt Rüthen) erbaut. In Körtlinghausen stand die größte und mächtigste Eiche Deutschlands. Sie wurde etwa 1100 Jahre alt, war 22 m hoch und hatte einen Stammumfang von 12,4 m (knapp über dem Erdboden) Bild: Wikiprdia; Alexander Duncker (1813-1897) - Alexander Duncker "Die ländlichen Wohnsitze der ritterschaftlichen Grundbesitzer" - https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Duncker © Gemeinfrei | |||
| 641 | Schloss Krickenbeck Schloss Krickenbeck um 1860, Sammlung Alexander Duncker Bild: Wikipedia; Christian Hohe,Theodor Albert (Magdeburg 1822-1867, Berlin), Alexander Duncker (1813-1897) - http://www.zlb.de/digitalesammlungen/SammlungDuncker/12/713%20Krickenbeck.pdf © Gemeinfrei | |||
| 642 | Schloss Landshut, Bern, Schweiz Schloss mit Wassergraben Das Schloss Landshut ist ein Wasserschloss in der Gemeinde Utzenstorf im Kanton Bern, Schweiz. Es beherbergt heute das Schweizer Museum für Wild und Jagd. Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Übertragen aus de.wikipedia nach Commons durch Leyo mithilfe des CommonsHelper. © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 643 | Schloss Mainberg Schloss Mainberg war ursprünglich nur eine Schutz- und Trutzstätte in Form eines Turmes, der noch heute steht. Schätzungen zufolge wurde er in den Jahren 900–1000 n. Chr. erbaut. Zu dieser Zeit war noch von der Burg Mainberg die Rede. Nach etlichen Erweiterungen wurde sie erst ab 1394 als Schloss bezeichnet. Schloss Mainberg wurde erstmals 1245 erwähnt und war im Besitz des Grafen von Wildberg. Bild: Wikipedia; Avda - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Avda © CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en | |||
| 644 | Schloss Massfeld in Meiningen Historische Ansicht Im 15.Jh. war das Schloss Witwensitz der hennebergischen Gräfin Katharina (geb. Hanau). Bereits seit 1813 dient die Anlage als Strafanstalt. Bild: https://www.alleburgen.de/bd.php?id=7664 | |||
| 645 | Schloss Münsingen Ansicht aus dem Jahr 1905 auf das Schoss mit Kirche im Hintergrund Bild: Wikipedia; Unbekannt - https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=1586917 © Gemeinfrei |
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| 646 | Schloss Ofteringen Heute Kloster Marienburg, von Süden aus gesehen. Bild: Wikipedia; Niklas1207 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Niklas_Nüssle © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 647 | Schloss Pérolles Bild: http://www.swisscastles.ch/Fribourg/perolles_d.html | |||
| 648 | Schloss Pfungen Radierung von Johann Jakob Biedermann (1763 - 1830) - https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Jakob_Biedermann Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Schloss_Pfungen.jpg © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 649 | Schloss Plön Die erste wagrische Burgbefestigung namens Plune stammte aus dem 10. Jahrhundert und befand sich auf der Insel Olsborg im Plöner See. Die Anlage wurde 1139 zerstört. Der Wiederaufbau der Burg erfolgte unter Graf Adolf II. von Schauenburg und Holstein. Sie diente als Stützpunkt während der Kolonialisierung des einstmals slawischen Gebiets. 1173 wurde die Burg auf den Bischofsberg neben den Flecken Plön verlegt – an die Stelle des heutigen Plöner Schlosses. Bild: Wikipedia; User:Matthias Süßen - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Matthias_Süßen © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 650 | Schloss Prangins Hauptfassade mit Hof, im Vordergrund der Gemüsegarten des Schlosses Das Schloss Prangins ist ein Barockschloss und historisches Museum in der Gemeinde Prangins im Kanton Waadt in der Schweiz. Erbaut wurde es ab 1732 auf den Ruinen einer älteren Anlage für den französisch-schweizerischen Bankier Louis Guiguer. Seit 1975 gehört es der Schweizerischen Eidgenossenschaft und beherbergt seit 1998 den Sitz des Schweizerischen Nationalmuseums (SNM) in der Romandie. Bild: Wikipedia; Marco Zanoli (sidonius 20:27, 20 April 2007 (UTC)) - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sidonius © CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ |