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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 101 | Béarn - Wappen Obwohl Béarn im Vertrag von Verdun 843 in den ursprünglichen Grenzen des Königreichs Frankreich mit eingeschlossen war, war die tatsächliche Zugehörigkeit zum Königreich lange Zeit umstritten. Während Béarn zur Grafschaft Foix gehörte und der Graf Gaston Fébus bereit war, für seine Grafschaft Foix dem König zu huldigen, lehnte er dies für Béarn ab. Später befand sich die Provinz im Herrschaftsbereich der Könige von Navarra. Schließlich fiel Béarn durch mütterliches Erbe an Heinrich IV. (gleichzeitig, wenn auch theoretisch, mit dem gesamten Königreich Navarra, das fast vollständig durch Spanien annektiert wurde). (Bild: Wikipedia; Peter17 - Vaches prises de Image:Béarn flag.svg, English blazon from Brian Timms - © CC BY 2.5 / https://creativecommons.org/licenses/by/2.5 -) |
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| 102 | Béatrice von Albon Sceau de Béatrice d'Albon | |||
| 103 | Beatrix von Hohenlandenberg - Wappen Wappen von Beatrix von Hohenlandenberg, Ehefrau von Hans von Hinwil und Nichte des Konstanzer Bischofs Hugo von Hohenlandenberg. Der Begleittext listet die zahlreichen Kinder auf. Bild aus: Familienbuch des Hans von Hinwil von 1541 | |||
| 104 | Beatrix-Oberlothringen-Bar-Siegel Siegel Beatrix von Lothringen, 1073 | |||
| 105 | Beatrix-Schlesien-Glogau Siegel Beatrix | |||
| 106 | Beaufort - Wappen Wappen der Beauforts | |||
| 107 | Beaujeu - Wappen Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 108 | Beaumont-le-Roger - Wappen Wappen von Beaumont-le-Roger (Bild: Wikipedia; User:Spedona Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 109 | Beggo-I-Siegel-der-Grafen-von-Toulouse Siegel des Comes Tolosanus - der Grafen von Toulouse | |||
| 110 | Beichlingen - Wappen Wappenschild der Grafen von Beichlingen Blasonierung: Auf Rot zwei silberne Querbalken oder viermal von Rot und Weiß geteilt. Auf dem gekrönten Helm mit Rot-Silbernen Decken, ein hoher spitzer, wie der Schild gezeichneter und tingierter Hut, der mit einem Pfauenspiegel besteckt ist oder fünf Spickeln wie den Schild tingiert. Bild: Wikipedia; Nomadic1 - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 111 | Bellikon - Wappen | |||
| 112 | Bennet (Ursern) - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 5 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 2) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 113 | Bennet - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 5 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 2) Nicht sicher ob dies das richtige der drei Wappen ist? Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. | |||
| 114 | Berg - Wappen Ehemaliges Gemeindewappen von Berg. (Bild: Wikipedia; drawn by User:Enslin - © Gemeinfrei) |
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| 115 | Bertha von Schwaben - Wappen Wappen der Bertha von Schwaben | |||
| 116 | Berthold I. von Zähringen - Wappen | |||
| 117 | Bessler von Wattingen - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 6 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 6 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Bessler von Wattingen: von Gold mit schwarzem Querbalken, belegt mit 3 goldenen Kugeln; im Schildhaupt 2 schwarze Brackenköpfe mit roter Zunge und goldenem Halsband; im Schildfuss 2 vierästige Brände. Kleinod: 3 goldene und 2 schwarze Pfauenfedern, belegt mit schwarzem Band, besteckt mit 3 goldenen Kugeln. Helmzier: schwarze und goldene Straussenfedern, belegt mit den 3 goldenen Kugeln auf schwarzem Querbalken. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 118 | Béthune - Wappen Wappen des Hauses Béthune seit Robert VII. (Bild: Wikipedia; Jimmy44 Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia. - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 119 | Béthune - Wappen alt Altes Wappen der Herren von Béthune. (bild: Wikipedia; Jimmy44 Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia. - Eigenes Werk - © CC BY 3.0 / -) |
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| 120 | Bieberstein - Wappen Stammwappen derer von Bieberstein Das Stammwappen zeigt in Gold ein stehendes, rotes, fünfendiges Hirschhorn. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken das Schildbild. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Wappen von Forst (Lausitz) © Gemeinfrei | |||
| 121 | Bigorra - Wappen Wappen der Stadt Tarbes, dem einstigen Sitz der Grafen von Bigorre. (Bild: Wikipedia; Rinaldum Cette image a été réalisée pour le Projet Blasons du Wikipédia francophone. - © https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 ) |
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| 122 | Bill (Büll) - Ohne Wappen Für das Geschlecht "Bill" ist im Wappenbuch des Emil Huber kein Wappen vorhanden.. |
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| 123 | Bilstein - Wappen Wappen der Edlen von Bilstein Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 030-5 © Gemeinfrei | |||
| 124 | Bing Für das Urner Geschlecht "Bing" gibt es in der Sammlung von Emil Huber kein Wappen.. |
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| 125 | Bischof von Strassburg - Wappen 1 Erstes Wappen des Bischofs von Straßburg. (Bild: Wikipedia; Brostoler, Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -) |
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| 126 | Bischof von Strassburg - Wappen 2 Wappen der Bischöfe von Straßburg ab 1359 Bild: Wikipedia; Brostoler - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 127 | Bissig - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 7 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 128 | Bistum Würzburg - Wappen Wappen des Bistums Würzburg nach Siebmachers Wappenbuch von 1605 Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher © Gemeinfrei | |||
| 129 | Bitsch - Wappen Wappen der Stadt Bitche, Département Moselle, Frankreich (Bild: Wikipedia; unbekannt - http://www.genealogie-lorraine.fr/blasons/index.php?dept=57&blason=BITCHE - © Gemeinfrei -) | |||
| 130 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 131 | Blois - Grafen-Wappen Wappen der Grafen von Blois aus dem Hause Blois. Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 132 | Blumenegg - Wappen Das Geschlecht der Blumegger auch Ritter von Blumenegg (überliefert sind auch weitere Schreibweisen wie: Blumek, Blumeneckh, Blumeck, Blumegg, Blumenberg etc.), hat sich als selbständige Linie der Herren von Blumberg abgezweigt. (Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - © Gemeinfrei) |
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| 133 | Böcklin von Böcklinsau - Wappen Wappen der Böcklin von Böcklinsau Das redende Stammwappen zeigt in Rot einen springenden, gold-bewehrten silbernen Bock. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken der gold bekrönte Bock wachsend. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 53, 1972, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 134 | Bogislaw I. von Pommern - Siegel Reitersiegel Bogislaws I. von Pommern, 1170 | |||
| 135 | Bogislaw II. von Pommern - Siegel Petschaft Bogislaws II. | |||
| 136 | Bogislaw IV. von Pommern - Siegel Reitersiegel von Herzog Bogislaw IV. 1278 - Umzeichnung aus Theodor Pyls Pommerschen Geschichtsdenkmälern, 1894 ( T. Pyl - Pomm. Geschichtsdenkmäler) | |||
| 137 | Bogislaw V. von Pommern - Siegel Secretsiegel von Herzog Bogislaw V. 1361 - (Umzeichnung aus Theodor Pyls Pommerschen Geschichtsdenkmälern, 1894) | |||
| 138 | Bogislaw-X-Pommern-Reitersiegel Reitersiegel von Herzog Bogislaw X. 1479 - Umzeichnung aus Theodor Pyls Pommerschen Geschichtsdenkmälern, 1894 | |||
| 139 | Bogislaw-X-Pommern-Secretsiegel Secretsiegel von Herzog Bogislaw X. 1508 - Umzeichnung aus Theodor Pyls Pommerschen Geschichtsdenkmälern, 1894 | |||
| 140 | Bohemund-II-Antiochia - Münze Münze Bohemunds II. von Antiochia | |||
| 141 | Bolanden - Wappen Die Wappensymbolik der Herren von Bolanden bestand wie die der Erzbischöfe von Mainz aus einem Rad. Sehr wahrscheinlich stehen diese Wappen in irgendeinem gegenseitigen Bezug. Beide Räder unterschieden sich aber später sowohl bei der Farbe als auch hinsichtlich der Speichenzahl: Mainz führte im roten Feld ein silbernes sechsspeichiges Rad, die Dynasten von Bolanden dagegen im goldenen Feld ein rotes Rad mit acht Speichen.[4] Diese Ausführungen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts hatten lange Bestand. Die These etablierte sich, dass das Bolander Rad von dem Mainzer Rad abzuleiten ist. Mittlerweile ist belegbar, dass das Bolander Rad älter ist als das von Mainz, denn das achtspeichige Bolander Rad ist erstmals 1214[5] nachweisbar, das Mainzer Rad dagegen erstmals 1238. (Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt, bearbeitet und koloriert von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, I. Band, 1. Abteilung, 3. Teil; Wappen der deutschen Souveraine und Lande; Verfasser: G.A. Seyler; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe - © Gemeinfrei) | |||
| 142 | Bolesław VI. Kalisch - Siegel Siegel von Bolesław VI. dem Frommen | |||
| 143 | Bolko-I-Schlesien-Schweidnitz-Siegel Siegel Bolko I. als Herzog (datiert 1298) | |||
| 144 | Bolsenheim - Wappen Bild: Wikipedia; Darkbob - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Darkbob © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 145 | Bomatter - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 7 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 146 | Bonstetten - Wappen Wappen derer von Bonstetten. In Schwarz mit goldenem Bord drei aneinanderstossende, geschliffene silberne Rauten. (Bild: GHdA Band 53, 1972, Adelslexikon) |
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| 147 | Boulogne - Wappen Wappen der Grafschaft Boulogne. (Bild: Wikipedia; Odejea - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 148 | Bourbon - Wappen Wappen der Herzöge von Bourbon. (Blason du comté de Clermont-en-Beauvaisis (devenu blason du Bourbonnais par alliance de Robert de Clermont en Beauvaisis avec Béatrix, dame de Bourbon, en 1276) : d'azur semé de fleurs de lys d'or à la bande de gueules) Bild: Wikipedia; Syryatsu - Diese Datei enthält Elemente, die von folgender Datei entnommen oder adaptiert wurden: Blason pays fr FranceAncien.svg. Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia. © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Blason_comte_fr_Clermont_(Bourbon).svg?uselang=de#Lizenz |
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| 149 | Bourbon - Wappen neu Wappen 1410 bis 1434. (Blason moderne du duché de Bourbon : d'azur aux trois fleurs de lys d'or à la bande de gueules) Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 150 | Bourbon Dampierre - Wappen Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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