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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 1101 | Roger Bigod, 2. Earl of Norfolk - Wappen Coat of arms of Roger Bigod, Earl of Norfolk and Suffolk Bild: Wikipedia; Rs-nourse - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rs-nourse © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 1102 | Roger I. von Sizilien - Münze Roger auf einem in Mileto geprägten Trifollaris | |||
| 1103 | Roll von Emmenholz - Wappen Gebessertes Wappen der Freiherren von Roll zu Emmenholtz (1698) Blasonierung des Freiherrenwappens (1698): Geviert. Felder 1 und 4 in Blau über silbernem Felsen im Schildfuß ein siebenspeichiges goldenes Rad, in Felder 2 und 3 von Silber und Rot geteilt, oben wachsend ein schwarzer Löwe. Zwei gekrönte Helme: I. sechs (3:3) silberne Straußenfedern, die Helmdecken rechts blau-golden, links rot-silbern; II. golden eingefasstes, rundes blaues Schirmbrett, besteckt mit sieben Pfauenfedern, die Decken rechts rot-silbern, links blau-golden. Bild: Wikipedia; Unbekannt (1698) - Österreichisches Staatsarchiv, AT-OeStA/AVA Adel RAA 350.18 Roll zu Emmenholtz, Johann Ludwig von, Johann Friedrich, Ursus Victor, Vettern, aus der Schweiz, Freiherrnstand, „Wohlgeboren”, Wappenbesserung, 1698.03.18 - https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2720182 © Gemeinfrei | |||
| 1104 | Romano d’Ezzelino - Wappen Wappen der Gemeinde Romano d'Ezzelino Der Ort ist nach Ezzelino III. da Romano benannt, einem ghibellinischen Feudalherrn des beginnenden 13. Jahrhunderts in der Mark Treviso. Bild: Wikipedia; Massimo Ghirardi - www.araldicacivica.it © PD-Amtliches Werk - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Romano_d%27Ezzelino-Stemma.png | |||
| 1105 | Romanos III. von Byzanz - Münze Miliaresion des Romanos III. | |||
| 1106 | Ronsberg - Wappen Wappen der Markgrafen von Ronsberg Das Stammwappen der Markgrafen von Ronsberg ist ein steigender, silberner goldgekrönter Löwe im blauen Feld. Dieses Wappen war zugleich seit dem Mittelalter bis 1813 das Wappen der Gemeinde Ronsberg. Bild: Wikipedia; Markgraf 1182 - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 1107 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. |
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| 1108 | Rordorf - Wappen Hier aus der Allianzwappenscheibe des Hans Konrad Peyer und der Margret Rordorf Das Wappen der Zürcher Familie Rordorf zeigt ein gekerbtes rotes Widder- oder Ammons-Horn in Gold (Gelb), was sich vom älteren Wappen des Ritters Hartmann Rardorf (gest. 1503) ableitet und bis heute das Zeichen der Rordorfs in Zürich ist, wobei es auch mit Helm und Helmzier (Kleinod) dargestellt wurde. Bild: https://www.peyersche-tobias-stimmer-stiftung.ch/sammlung/.detail/76a7ec00-8cd4-4847-83ec-70afe611b5da/list/figurenscheibe-mit-den-allianzwappenscheibe-hans-konrad-peyer-im-hof--1538---1600--und-margret-rordorf--gest--1594.html |
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| 1109 | Rosenbach - Wappen Der Wappenschild ist silbern-schwarz geteilt, oben wachsend ein schwarzer Löwe, rot gezungt, meist golden gekrönt; teils mit doppeltem, teils mit einfachem Schweif. Die Helmzier derer von Rosenbach ist ein wachsender, gekrönter Löwe zwischen zwei von Silber und Schwarz geteilten Büffelhörnern. Die Helmdecken sind schwarz-silbern. In Johann Siebmachers Wappenbuch findet sich unter der hessischen Ritterschaft ein Rosenbach-Wappen, welches sich in Farben und dem Motiv unterscheidet, aber auch Übereinstimmungen aufweist. Bild: Wikipedia: Johann Siebmacher - eingescannt von User:Wuselig aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 © Gemeinfrei | |||
| 1110 | Rosenegg - Wappen Wappen der Freiherren von Rosenegg. Wappen von Rielasingen in Rielasingen-Worblingen (Bild: Wikipedia; http://www.ngw.nl/ Converted into PNG format by User:Enslin - © Gemeinfrei) |
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| 1111 | Rot-silberner Wappenschild des Herzogtums Troppau Bild: Wikipedia; Wernigeroder_Wappenbuch_067.jpg „Wernigeroder (Schaffhausensches) Wappenbuch“; Süddeutschland 4. Viertel 15. Jh. Bayerische Staatsbibliothek München, Cod.icon. 308 n - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wernigeroder_Wappenbuch_067.jpg © Gemeinfrei |
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| 1112 | Roth von Schreckenstein - Wappen Wappen der Familie Roth von Schreckenstein aus dem Kreuzgang des Konstanzer Münsters. Das Stammwappen ist gespalten. Vorn in schwarz ein rotbewehrtes, silbernes Einhorn und hinten von Silber und Schwarz dreimal geteilt. Auf dem Helm das Einhorn wachsend. Die Helmdecken sind schwarz-silbern. Wappenbesserungen erlangten die Brüder Hieronymus und Augustin Rott von Schreckenstein am 10. Mai 1546 und am 29. Oktober 1552 das Gesamtgeschlecht. Bei Siebmacher erscheint ein gevierter Schild, 1 und 4 das Stammwappen, 2 und 3 in Silber zwei gekreuzte rote Äste mit je vier gestümmelten Zweigen. Der rechte Helm wie im Stammwappen, der linke Helm mit rot-silbernen Decken, ein geschlossener, mit den Ästen belegter, silberner Flug. Das Einhorn aus dem Wappen der Familie Roth von Schreckenstein ist noch heute im Wappen von Billafingen, einem Ortsteil der Gemeinde Owingen am Bodensee, und der Gemeinde Bachhagel im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau zu sehen. Bild: Wikipedia; Wuselig - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Wuselig © CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ | |||
| 1113 | Rothut - Wappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 42 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 1114 | Rott - Wappen Mit der zweitürmigen Kirche auf dem Dreiberg übernahm die Gemeinde die zentrale Figur aus dem Wappen des durch die Säkularisation 1803 aufgehobenen Benediktinerklosters Rott, das über Jahrhunderte das Leben in der Gemeinde prägte. Die zwei Spitzhelmtürme der früheren romanischen Stiftskirche erscheinen erstmals im Abteisiegel von 1358. Die Kirchtürme verweisen auf das Wahrzeichen der Gemeinde, die später zu einer der bedeutendsten Barockkirchen Oberbayerns umgestaltete Klosterkirche. Der Dreiberg im Schildfuß bezieht sich auf die Lage des Ortes auf einem hoch aufragenden Hügel über dem Inntal. Der Querfluss (Wellenbalken) versinnbildlicht als heraldisches Flusssymbol den vorbeifließenden Inn und redet zugleich für den seit 1875 geführten Namenszusatz. (Bild: Wikipedia; Unbekannt vectorized by Gliwi - © Gemeinfrei -) | |||
| 1115 | Rötteln - Markgrafschaft Das Wappen der Markgrafschaft Baden nach 1444; Rechts oben die Herrschaft Sausenburg, unten links das Wappen der Herren von Rötteln | |||
| 1116 | Rötteln - Wappen Wappen der Herren von Rötteln in der Zürcher Wappenrolle. (Bild: Wikipedia; Heinrich Runge - Heinrich Runge: Die Wappenrolle von Zürich. Ein heraldisches denkmal des vierzehnten jahrhunderts. Hrsg. von der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich. Zürich 1860 ; https://books.google.at/books?id=zFssAAAAYAAJ - © Gemeinfrei) |
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| 1117 | Roucy - Wappen Roucy ist eine französische Gemeinde mit 382 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Aisne in der Region Hauts-de-France; sie gehört zum Arrondissement Laon und zum Kanton Guignicourt. (Bild: Wikipedia; Chatsam, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 1118 | Rougemont - Wappen Wappen des Hauses Rougemont |
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| 1119 | Röust, Waldmann, Escher, Escher, Schwend, Göldli, Rordorf, Murer - Edlibachs Wappenbuch Aus Edlibachs Wappenbuch: Wappen der zürcherischen Ratsherren und Zunftmeister, die im Waldmannischen Auflaufe abgesetzt wurden. Erste Reihe: Heinrich Röust, Hans Waldmann, Heinrich Escher (v. Luchs), Hans Escher (v. Luchs). Zweite Reihe: Conrad Schwend, Heinrich Göldli, Hartmann Rordorf und Felix Murer Schwarzmurer).1 | |||
| 1120 | Roye - Fourquevaux (Haute-Garonne) - Wappen Die älteste bekannte Beschreibung des Wappens der Herren von Roye (de gueule à la bande d’argent) entstammt einer Auflistung der teilnehmenden Ritter am Turnier von Compiègne im Juni 1238 anlässlich der Feierlichkeiten zur Hochzeit des Grafen Robert I. von Artois.[5] Mathäus I. von Roye war einer der teilnehmenden Ritter. Bild: Wikipedia; Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 1121 | Rubischung / Rubitschung Für dieses Geschlecht ist im Urner Wappenbuch kein Wappen vorhanden. | |||
| 1122 | Rudolf I. von Baden & Kunigunde von Eberstein - Wappen Ältestes in Stein gehauenes badisches Wappen (Photo: Alois Bembel) | |||
| 1123 | Rudolf I. von Eu (von Lusignan) - Wappen Wappen des Rudolf I. (Bild: Wikipedia; Orror Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 1124 | Rudolf I. von Hachberg-Sausenberg Siegel des Markgrafen Rudolf I. von Hachberg-Sausenberg (Bild: Wikipedia; Franz Zell - Geschichte und Beschreibung des Badischen Mappens... - © Gemeinfrei) | |||
| 1125 | Rudolf II. von Hachberg-Sausenberg - Siegel Siegel des Markgrafen Rudolf II. von Hachberg-Sausenberg. (Bild: Wikipedia; Franz Zell - Franz Zell: Geschichte und Beschreibung des Badischen Wappens von seiner Entstehung bis auf seine heutige Form. Karlsruhe 1858; Taf. V.; Fig. 27 - © Gemeinfrei) | |||
| 1126 | Rudolf II. von Tübingen - Siegel Siegel des Tübinger Pfalzgrafen Rudolf II. | |||
| 1127 | Rudolf Mülner - Siegel Siegel der Brüder Rudolf Mülner | |||
| 1128 | Rudolf VI von Baden - Siegel Reitersiegel Markgraf Rudolf VI. von Baden Bild: Wikipedia; Franz Zell - Franz Zell: Geschichte und Beschreibung des Badischen Wappens von seiner Entstehung bis auf seine heutige Form. Karlsruhe 1858; Tafel III, Figur 15 online in der Google-Buchsuche © Geminfrei | |||
| 1129 | Rügen - Wappen Wachsender Löwe über Stufengiebel This is the coat of arms of Rugia under the duchy of Pommerania (16th century). It was introduced as the modern coat of arms of Rugia, Germany in 1993, with the addition of a crown in the crest. The design is found in the coat of arms of the dukes of Pomerania in the 16th century (1571, 1605) The lower part of the historical coat of arms of the principality (14th century) was probably slightly different, showing chevrons rather than bricks. This is based on a 19th-century description of a seal of the period ("vierfach stufenweise gesparret, roth und blau"). [1] Herb Księstwa rugijskiego Bild: Wikipedia; Poznaniak - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Poznaniak © Gemeinfrei |
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| 1130 | Rupp - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 42 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 1131 | Rüpplin - Familenwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 42 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 1132 | Rüssegg - Wappen Ulrich I. von Rüssegg hat scheinbar das Familienwappen auf dieses Einhorn gewechselt. Noch 1236 siegelte er mit einem Petschaft, dessen Wappen drei Greifklauen zeigt. |
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| 1133 | Russi - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 43 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 1134 | Saarbrücken Grafschaft - Wappen Das Wappen der Grafschaft entwickelte sich wie folgt: Das Wappen der Grafen von Saarbrücken zeigte einen rotbewehrten, goldbekrönten, silbernen Löwen. Die Grafen von Saarbrücken-Commercy fügten dem Wappen der Grafschaft die silbernen Fußspitz-Kleeblattkreuze auf blauem Grund von Commercy hinzu (Bild). Die Grafen von Nassau-Saarbrücken ergänzten das Wappen um den goldenen Nassauer Löwen, so dass das nun quadrierte Wappen zweimal den Nassauer und zweimal den Saarbrücker Löwen zeigte. (Bild: Wikipedia; drawn by T. Rystau - © Gemeinfrei -) |
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| 1135 | Sachsen (Meissen) - Wappen Der Ursprung der Wappengestalt leitet sich von den Grafen von Ballenstedt aus dem Geschlecht der Askanier her. Auch deren Wappenschild war neunmal von Schwarz und Gold geteilt. Obwohl der Schild bereits im 12. Jahrhundert auftauchte, wurde der grüne Rautenkranz erst um 1260 aufgelegt. Er soll nach dem Verzicht der askanischen Linie Sachsen-Wittenberg auf ihr Stammland in Niedersachsen (das Herzogtum Sachsen-Lauenburg) angenommen worden sein und verdankt seine Form dem gotischen Baustil. Nach dem Aussterben der sächsisch-wittenbergischen Linie der Askanier im Mannesstamm im Jahre 1422 gingen das Herzogtum und die sächsische Kurwürde 1423 an die meißnische Linie der Wettiner, die Markgrafen zu Meißen, über, die auch das Wappen übernahmen. Die Entstehung des Wappens soll der Sage nach folgendermaßen erfolgt sein: Als Herzog Bernhard aus dem Hause Askanien 1181 anstelle des abgesetzten Welfen Heinrichs des Löwen zum Herzog von Sachsen ernannt worden war, erschien er, wie es damals üblich war, beim feierlichen Einzuge zum Hoftag seinen Schild tragend vor Kaiser Friedrich I. Auf dem Schild führte er die Ballenstedtschen schwarzen und goldenen Balken. Kaiser Barbarossa hatte wegen der Sonnenhitze einen Laubkranz aus Weinrauten auf dem Haupt. Er nahm diesen ab, hängte ihn Bernhard über den Schild und stiftete so das sächsische Wappen. (Bild: Wikipedia; Freistaat Sachsen; House of Wettin - Das Erscheinungsbild des Freistaates Sachsen (Markenhandbuch Version 2.0 vom 8.2.2013 [PDF-Datei, 23,89 MB]) 2015-03-20 von ludger1961 aus PDF extrahiert und bearbeitet Earlier versions Wappen entnommen aus dem Landessignet Sachsens - Variante 2 - von der offiziellen Internetseite. Siehe sachsen.de - Geschichte (2006-Feb-25) Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Verwendung des Wappens des Freistaates Sachsen (Wappenverordnung - WappenVO). Vom 4. März 2005 - © Gemeinfrei) | |||
| 1136 | Sachsen - Kurfürstenwappen Kurwürde-Wappen Sachsen-Wittenbergs Bild: Wikipedia; Eigenes Werk - Diese Vektorgrafik wurde von Jimmy44 mit Inkscape erstellt. © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 1137 | Sachsen - Wappen Die Entstehung des Wappens soll der Sage nach folgendermaßen erfolgt sein: Als Herzog Bernhard aus dem Hause Askanien 1181 anstelle des abgesetzten Welfen Heinrichs des Löwen zum Herzog von Sachsen ernannt worden war, erschien er, wie es damals üblich war, beim feierlichen Einzuge zum Hoftag seinen Schild tragend vor Kaiser Friedrich I. Auf dem Schild führte er die Ballenstedtschen schwarzen und goldenen Balken. Kaiser Barbarossa hatte wegen der Sonnenhitze einen Laubkranz aus Weinrauten auf dem Haupt. Er nahm diesen ab, hängte ihn Bernhard über den Schild und stiftete so das sächsische Wappen. Bild: Wikipedia; Otto Hupp - Otto Hupp, Münchener Kalender 1902 © Gemeinfrei |
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| 1138 | Sachsen-Lauenburg - Wappen Wappen Sachsen-Lauenburgs während der askanischen Zeit (1296–1689) Bild: Wikipedia; unbekannt © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 1139 | Sachsen-Wittenberg - Wappen Das Wappen der Wittenberger enthält neben dem sächsischen Stammwappen die Schwerter für die Würde als Erzmarschall des Reiches und dadurch Kurfürst, die Seerosenblätter der Grafschaft Brehna (südlich von Wittenberg) und den Adler der Pfalzgrafschaft Sachsen. Bild: Wikipedia; MostEpic - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:MostEpic © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 1140 | Saffenburg - Wappen Stammwappen der Edlen Herren von Saffenberg: „In Schwarz ein goldener Adler. Helmzier ein goldenes Speichenrad. Helmdecken schwarz-golden.“ (Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - © CC0 -) |
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| 1141 | Sager - Wappen Radierung von Johann Ludwig Nöthiger (1741) https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Ludwig_Nöthiger Bild: Wikipedia; Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 1142 | Saint Omer - Wappen Wappen von Saint-Omer Coats of arms of Saint-Omer (Pas-de-Calais, France). Blasonnement : De gueules à la croix patriarcale d'argent. (Bild: Wikipedia; Peter Potrowl, Eigenes Werk - © CC BY 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ -) | |||
| 1143 | Saint Pol sur Ternoise - Wappen Saint Pol sur Ternoise war im Mittelalter das Zentrum der Grafschaft Saint-Pol. (Bild: Wikipedia; Chatsam,Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -) | |||
| 1144 | Salins-les-Bains - Wappen Bild: Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Blason_Salins-les-Bains.svg?uselang=de © Gemeinfrei | |||
| 1145 | Salm - Wappen Wappen des Hauses Salm nach Siebmachers Wappenbuch von 1605. (Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher (1561–1611) - © Gemeinfrei) |
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| 1146 | Samatan - Wappen Samatan (französisch und gaskognisch) ist eine Gemeinde mit 2377 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) in der französischen Region Okzitanien im Département Gers. Samatan ist Hauptort des Kantons Val de Save und war bereits bis 2015 Hauptort des gleichnamigen Kantons Samatan. Bild: Wikipedia; TomKr Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -) | |||
| 1147 | Sambor II. von Pommerellen - Siegel Das Schildsiegel von Herzog Sambor II. | |||
| 1148 | Sancho VI. von Navarra - Wappen | |||
| 1149 | Sancho-VI-Navarra-Bild-1.svg Bild 1 (laut Text: Titel und Wappen) | |||
| 1150 | Sangershausen - Wappen Blasonierung: „In Blau zwei schräggekreuzte, von einem goldenen ‚S‘ durchschlungene silberne Doppelhaken; die Hakenspitzen seitlich einander zugekehrt.“ Die Farben der Stadt sind Blau-Weiß. (Bild: Wikipedia; Lutz Döring - Wappenvorlage vom LHA Magdeburg erhalten - © Gemeinfrei) |