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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 251 | Das Wappen der Grafen von Forez Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 252 | Das Wappen der Grafen von Küssenberg Das Stammwappen auf der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340) -hier abgebildet - zeigt einen von Blau über Silber geteilten Schild. Helmzier ist ein goldener Stauf bzw. Nuppenbecher auf einem roten Kissen. Das Wappen aus der Sempacher Schlachtkapelle zeigt in Blau einen goldenen Stauf bzw. Nuppenbecher. Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken der goldene Stauf auf einem roten Kissen. Dieses Wappen geht zurück auf Ritter Jos von Küssenberg, der in der Schlacht bei Sempach fiel. Ob das Wappen von Schwerzen auf das Küssenberger Wappen Bezug nimmt ist noch zu klären. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860, Nr 227 © Gemeinfrei | |||
| 253 | Das Wappen der Herren von Roggwil wird heute von der Gemeinde Roggwil TG geführt Bild: Wikipedia; Aliman5040 - Selbst fotografiert - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Aliman5040 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 254 | Das Wappen der Herren von Schwangau aus dem Scheibler'schen Wappenbuch. Noch heute führt die moderne Gemeinde Schwangau (Lkr. Ostallgäu) das Wappen der Schwangauer weiter. (Bayerische Staatsbibliothek, Cod.icon. 312 c) Bild: Wikipedia; https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schwangau,_Herren_von | |||
| 255 | Das Wappen der portugiesischen Könige von Sancho I. bis Sancho II. Bild: Wikipedia; Odejea - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 256 | Das Wappen der Ramsteiner Das Wappen der Ramsteiner, die zwei gekreuzten Gleven - Siebler Wappenbuch Die Fam. teilte sich in einen freiherrl. und einen ritterl. Zweig. Deshalb entstanden Wappen mit unterschiedl. Tinktur: Die Freiherren führten im Schild zwei weisse gekreuzte Lilienstäbe in schwarz, die Ritter zwei rote Lilienstäbe in gelb. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 © Gemeinfrei |
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| 257 | Das Wappen derer von Güttingen Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Das Wappen zeigt in Silber eine rote Rose mit goldenem Butzen, grünem Kelch, Stiel und zwei Blattansätzen, Auf dem Helm ein silberner Hut mit der Rose vorn und hinten. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat - https://de.wikipedia.org/wiki/Zürcher_Wappenrolle © Gemeinfrei | |||
| 258 | Das Wappen des Herzogs von Braganza Bild: Wikipedia; Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Jsobral als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). © CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ | |||
| 259 | Das Wappen des Nuno Álvares Pereira Bild: Wikipedia; Arms of the Portuguese Pereira family. Original png made by JSobral. Built new SVG by Amada44 - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Amada44 © Gemeinfrei | |||
| 260 | Das Wappen des Trencavel vor 1247 Coat of arms of the House of Trencavel (before 1247). Blazon: Barry of six gules and argent charged of ravelles sable. Bild: Wikipedia; Gauthier LANGLOIS - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 261 | Das Wappen Johanns von Portugal Bild: Wikiprdia; Odejea - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 262 | Das Wappen Orsini del Balzo Bild: Wikipedia; Eigenes Werk © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 263 | Das Wappen von Graf Raoul I. von Soissons Bild: Wikipedia; Diese Vektorgrafik wurde von Jimmy44 mit Inkscape erstellt. - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Jimmy44 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 264 | Daxli - ohne Wappen Für das Urner Geschlacht "Daxli" ist im Wappenbuch des Emil Huber kein Wappen vorhanden. |
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| 265 | de Clare - Wappen Wappen der Familie de Clare Bild: Wikipedia; AlexD - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 266 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. |
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| 267 | de Praroman - Wappen Das Wappen der Familie Praroman zeigt in Schwarz ein gebogenes silbernes Fischskelett. Über dem Helm mit einer goldenen Krone befindet sich als Helmzier ein silberner Brackenrumpf mit schwarzen Ohren und roter Zunge. Über dem Helm befindet sich ein goldener Helm, der mit schwarz-weißen Federn geschmückt ist. Der Helm ist mit goldenen Spangen und Beschlägen versehen, die Helmdecke ist schwarz und silbern. Bild: https://vitrosearch.ch/en/objects/2561891 |
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| 268 | Degelin von Wangen - Wappen Bild: Wikipedia; Siebmachers Wappenbuch von 1605 © Gemeinfrei | |||
| 269 | Dendermonde - Wappen (Bild: Wikipedia; Bron:www.ngw.nl - © Gemeinfrei) | |||
| 270 | Denier - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 11 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übersicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 271 | der Frauen - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 15 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum in Verwendung: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. | |||
| 272 | Der kaiserlich-byzantinische Doppeladler der Palaiologen The Byzantine double-headed eagle with the sympilema (the family cypher) of the Palaiologos dynasty. Bild: Wikipedia; Goran tek-en © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 273 | Despenser - Wappen Das Wappen der Despensers Bild: Wikipedia; Diese Vektorgrafik wurde von Jimmy44 mit Inkscape erstellt - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Jimmy44 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 274 | Die Wappen der Kuenringer (um 1310). Fotomontage aus Ausschnitten des Kuenringer-Stammbaums in der „Bärenhaut“, fol. 8r. Bild: WDikipedia; Anonym - http://geschichte.landesmuseum.net/get_Bild.asp?ID=8489095&art=Original © Gemeinfrei | |||
| 275 | Diessenhofen - Wappen Das Wappen Diessenhofens geht auf die Kyburger zurück. Es wurde erst in der ersten Hälfte des 20. JH eingeführt. |
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| 276 | Dietli - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 11 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 In Gold ein schwarzes Sparrenkreuz (Göppelkreuz). Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 277 | Dillingen - Wappen Ein Schrägbalken begleitet von je zwei hintereinander schreitenden Löwen Bild: Wikipedia; Wappen aus: David Wolleber: Chorographia Württemberg, [Schorndorf] 1591, Universitätsbibliothek Tübingen, Mh 6,1 Wappen der Grafen von Dillingen © Gemeinfrei | |||
| 278 | Diogg - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 11 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 279 | Dittli - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 11 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 280 | Dohna - Wappen Wappen derer zu Dohna Das Stammwappen zeigt in Blau zwei schräg-gekreuzte fünf- oder sechsendige silberne Hirschstangen. Auf dem Helm mit blau–silbernen Helmdecken eine gold gekrönte Jungfrau mit langem goldenen Haar in von Silber und Blau geviertem Gewand hervorwachsend, zwischen zwei silbernen Hirschstangen, die sie mit den Händen hält. Bild: Wikipedia; Hvrandow - Wiki:der © Gemeinfrei | |||
| 281 | Dominik Epp - Siegel (29) Das Oktogon-Siegel von 21 x 19 mm (Beleg: Gült vom 20. Dezember 1815) zeigt im Ovalschild von 10 x 8 mm das Lamm über Dreiberg mit geschulterter Fahne, überhöht von neunzackiger Krone. Zwei Löwen als Schildhalter (Abb. Nr. 29). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 282 | Dörig, Düring - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 12 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 283 | Doswald - kein Wappen Im Wappenbuch des Emil Huber ist kein Wappen für das Geschlecht "Doswald" vorhanden. | |||
| 284 | Dreux - Wappen |
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| 285 | Dreux IV. von Mello - Wappen Wappen von Dreux IV. de Mello, Connétable de France | |||
| 286 | Dubacher - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 12 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 287 | Dubs - ohne Wappen Im Wappenbuch des Emil Huber ist kein Wappen für das Geschlecht "Dubs" vorhanden. | |||
| 288 | Durbuy - Wappen Wappen Gerhards von Durbuy (Bild: Wikipedia; Caranorn Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -) | |||
| 289 | Dürler Ulrich - Siegel Die Schulderklärung des Hans Fry von Wiralingen über 35 Fl. an Heini Jung, Bürger von Klingnau, vom 11. Mai 1526 (Stadtarchiv Baden, No. 1254), ist von Landvogt Dürler besiegelt. Der Siegelaufdruck von 29 mm Durchmesser auf grünem Wachs in gelbgrauer Wachsschüssel zeigt das oben beschriebene Wappen, aber ohne Sternbeigaben. Umschrift in 2⅟2—3⅟2 mm grossen Lettern: „durller / ulrich" (Siegel-Abb. 65). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 290 | Durnes - Kein Wappen Kein Wappen des Geschlechts "Durnes" im Urner Wappenbuch.. | |||
| 291 | Eberhard von Waldburg - Siegel Siegel des Bischof Eberhard von Konstanz (Bild: Wikipedia; Ausstellungstafel Burg Waldburg - Photo: Christoph Wagener) | |||
| 292 | Ebersberg (Württemberg) - Burg Schloss Ebersberg (auch Burg Ebersberg) liegt in der Gemeinde Auenwald im Rems-Murr-Kreis östlich der Teilorte Ebersberg und Lippoldsweiler auf einem Bergsporn. | |||
| 293 | Ebersberg - Wappen Wappen der Grafen von Ebersberg | |||
| 294 | Eberstein - Wappen Das Familienwappen der Grafen von Eberstein zeigt eine Rose mit fünf roten Blütenblättern und blauem Zentrum auf einem silbernen Schild. Im Jahr 1207 ist die Rose erstmals als ebersteinisches Emblem in einem Siegel belegt. Im 16. Jahrhundert kam der Eber zusätzlich ins Wappen.[2] Eine Sage, wonach die Blüte aufgrund der Verleihung einer Goldenen Rose durch den Papst an einen Ebersteiner als Anerkennung für geleistete Dienste ins Wappen aufgenommen wurde, kann bis ins Jahr 1531 zurückverfolgt werden, der Wahrheitsgehalt ist jedoch historisch nicht belegbar. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Eberstein © Gemeinfrei |
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| 295 | Echser / Exer - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 13 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 296 | Eder - ohne Wappen Für das Urner Geschlecht "Eder" besteht in Emil Hubers Wappenbuch kein Wappen. |
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| 297 | Edmund Tudor - Wappen | |||
| 298 | Edmund von England, Crouchback - Wappen | |||
| 299 | Edmund von Kent - Wappen Wappen des Edmund von Woodstock | |||
| 300 | Eduard III. von England - Wappen Wappen Eduards III. mit den Wappenanteilen der Plantagenet und der Kapetinger Royal arms of England and France (1340–1367) Bild: Wikipedia; Sodacan - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sodacan © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |