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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 301 | Eduard IV. von England (von York) - Wappen Wappen von König Eduard IV. | |||
| 302 | Edward von England (von York) - Wappen Wappen Edwards | |||
| 303 | Egino IV. von Urach - Siegel Siegel des Grafen Egon IV. von Urach. | |||
| 304 | Ehrler - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 13 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 305 | Eirene Doukaina - Siegel Bleisiegel der Kaiserin Irene Dukaina | |||
| 306 | Ekkehard I. Meissen - Münzkabinett-Dresden Denare, unter Ekkehard I. geprägt. Zu sehen ist je ein Kreuz als Münzbild und die Worte EKKIHART und MISNI in den Umschriften | |||
| 307 | Eleanor de Clare - Siegel Seal of Eleanor de Clare (1292-1337), suo jure Lord of Glamorgan. Bild: Wikipedia; Der ursprünglich hochladende Benutzer war Mt99lp in der Wikipedia auf Englisch - Originally from en.wikipedia; description page is/was here. 14th century medal © Gemeinfrei | |||
| 308 | Eleonora von Aragón - Wappen Wappen Eleonores von Navarra | |||
| 309 | Eleonore von Aquitanien - Siegel Wiedergabe von Eleonores Siegel | |||
| 310 | Elisabeth von Bayern - Siegel | |||
| 311 | Elisabeth von Braunschweig - Siegel Elisabeth von Braunschweig auf einem Siegel | |||
| 312 | Elisabeth von Lindau-Ruppin - Siegel Siegel von Elisabeth, Witwe von Herzog Wartislaw IV. 1327 (Umzeichnung aus Theodor Pyls Pommerschen Geschichtsdenkmälern, 1894) | |||
| 313 | Elisabeth von Polen - Siegel Siegel von Herzogin Elisabeth aus 1361, Frau von Herzog Bogislaw V. - Nachzeichnung (F.A. Vossberg 1854) | |||
| 314 | Elisabeth von Pommern - Siegel | |||
| 315 | Elizabeth I. von England - Wappen Königliches Wappen von Elisabeth I. | |||
| 316 | Elizabeth Woodville - Wappen Wappen von Königin Elisabeth | |||
| 317 | Eller - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 13 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 318 | Emanuel Bessler von Wattingen - Siegel (13) An dem Stiftungsbrief vom 13. Februar 1600 einer ewigen Samstag-Frühmesse auf dem St. Niklausaltar der Pfarrkirche Altdorf (Pfarrarchiv) hängt das gut erhaltene Siegel des Landammann E. B. von 34 mm Durchmesser. Der Schild von 12 X 8—13 mm zeigt das 1 cm hohe Wappen, ein fussgesparrtes Doppelkreuz, und als Helmzier eine Mannsfigur mit 3-teiligem Brand in der einen und Fakel in der andern Hand. Umschrift in 1 ⅟2 mm hohen Majuskeln: ,,S. EMANUEL BESLER" (Siegelabb. No. 13). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 319 | Emanuel Stanislaus Püntener - Siegel (37) Ein Siegel von 1722 aus meiner Sammlung hat 3,6 cm Durchmesser und zeigt das gevierte Wappen (1 und 4: Stierkopf, begleitet von 2 Sternen, 2 und 3: Feuerstahl, überhöht vom Kreuz) mit dem springenden Stier als Kleinod, eingefasst von 41/2 mm breitem Kranz. Der Schild misst 14/12 X 15/12 mm (Abb. Nr. 37). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 320 | Ems - Wappen Wappen der Herren von Ems in Scheiblers Wappenbuch von 1450 Das Wappen der Herren von Ems zeigt einen Steinbock auf blauem Schild. Der Kardinal Markus Sittikus fügte seinem Familienwappen das der Medici hinzu, sowie das rote Kreuz des Konstanzer Bistumswappens. Das Wappen lebt im heutigen Gemeindewappen der Stadt Hohenems fort. Die Verleihung des Gemeindewappens durch die Vorarlberger Landesregierung erfolgte am 29. September 1928. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei |
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| 321 | Enderli (Enderlin) - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 14 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 322 | England - Königliches Wappen Königlich englisches Wappen |
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| 323 | Epp - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 14 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum in Verwendung: 1) Das Wappen des Caspar Epp, Landsläufer, von 1659, im Wappenbuch der Straussenbruderschaft weist in Rot über grünem Dreiberg das silberne, Posthornähnliche Zeichen und als Kleinod ein weisses Lamm mit geschulterter Kirchenfahne. Das neue Wappen - ältestes Beleg im Wappenbuch der Straussenbruderschaft-in Altdorf unterm Jahr 1689 - zeigt in Blau ein steigendes weisses Lamm mit geschulterter rot-weisser Kirchenfahne; dasselbe auch als Kleinod. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 324 | Eppan - Wappen Ein heraldisch nach rechts gerichteter goldener Löwe in rotem Feld, welcher mit beiden Pranken eine blau und weiß gestreifte Lanzenstange hält, auf welcher sich eine Fahne befindet, die von rechts oben nach links unten diagonal in zwei Felder geteilt ist. Die obere Hälfte der Fahne ist blau, die untere weiß. (Das ursprüngliche Wappen der Welfen war ein blauer Löwe in goldenem Feld.) Bild: Wikipedia © Gemeinfrei |
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| 325 | Eppenstein - Wappen Wappen der Eppenstein in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340) | |||
| 326 | Eppenstein - Wappenbanner Lehensfahne (Wappenbanner) der österreichischen Babenberger seit 1192, die ursprünglich auf die Eppensteiner zurückgeht und zur Flagge (und Wappen) Österreichs wurde Bild: Wikipedia © Gemeinfrei | |||
| 327 | Eppstein - Wappen Das Wappen der Eppsteiner im Scheiblerschen Wappenbuch. Blasonierung: „In Silber drei rote Sparren, der oberste den Schildrand berührend. – Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein roter Heidenhut mit silberner Krempe, besteckt mit einer silbernen Kugel, darauf sechs natürliche Straußenfedern (3:2:1).“ (Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 - © Gemeinfrei) | |||
| 328 | Erb - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 14 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. | |||
| 329 | Eric I. von Norwegen (Blutaxt) - Münze Münze Eriks - mit der Aufschrift "Rex" aus England | |||
| 330 | Erich I. von Braunschweig-Grubenhagen - Wappen Bild: Geni-Wiki | |||
| 331 | Erik Magnusson (auf seinem Siegel) Bild: Wikipedia; Den fjättrade ankan - Swedish & English Wiki © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hertig_Erik_Magnusson_(från_hans_sigill).png?uselang=de#Lizenz | |||
| 332 | Erik X. Knutsson vin Schweden - Siegel Erik Knutssons Siegel. | |||
| 333 | Erzbistum Trier - Wappen Wappen eines Bischofs und Kurfürsten von Trier. Hier Lothar von Metternich (1599–1623). Tinktur: 1 u. 3 Trierer Kreuz, 2 u. 4 Metternicher Muscheln Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch © Gemeinfrei | |||
| 334 | Eschenbach (Eschibach) - Wappen Wappen der Eschenbach in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 |
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| 335 | Escher (Luchs & Glas) - Wappen Werner E. v. B. erhielt vom Kaiser Ferdinand II d. d. Frankfurt a. M. 1619. 2. 11. durch Diplom die Vereinigung der beiden vorigen Wappen: geviert, 1 und 4 das Glas, 2 und 3 der Luchs; zwei gekrönte Helme: 1) das Glas; 2) der wachsende Luchs; Hd.: b. s. bez. r. g. J Bild: Kindler von Knobloch - Band 1, Seite 316 | |||
| 336 | Escher vom Glas - Wappen Das alte Wappen der Escher zeigte im (g. gerandeten) b. Schilde ein urnenförmiges Glas und darüber (später, schon 1400 Conrad) einen g- Stern; auf gekr. Helme das Schildbild; Hd.: b. s. (Siebmacher I, Pag- 199, No. 3) Bild: Kindler von Knobloch - Band 1, Seite 315 |
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| 337 | Escher vom Luchs - Wappen Kaiser Siegmund verlieh d. d. Rom 1433. 28. 6. dem Götz Escher, R., Vertreter der Stadt Zürich bei der Kaiserkrönung, und seinen Erben das neue Wappen: schrägrechtsgetheilt, oben in R. ein natürlicher klimmender Luchs mit g. Klauen; gekr. H.: der Luchs wachsed um den Hals ein r. Band mit abfliegenden Enden. Bild: Kindler von Knobloch - Band 1, Seite 316 |
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| 338 | Essex - Wappen Die heute bekannte Heraldik von Essex gilt als historisch überliefert und zeigt drei sächsische Schwerter. Diese typische Waffe der Sachsen wurde "Sax" genannt und angeblich geht der Name des Stammes auf diese Waffe zurück. Allerdings war eine Sax eigentlich eine gerade, kurze Waffe und kein Krummschwert. Bild: Wikipedia; MrWeeble - Derived from Image:Flag of Essex.svg and Image:Wappen_Sexau.svg - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:MrWeeble © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 339 | Este - Stammwappen Dieses Stammwappen derer von Este wurde erst ab 1239 getragen. (Bild: Wikipedia; F l a n k e r - www.heraldique-europeenne.org - © Gemeinfrei - |
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| 340 | Eu - Wappen (Bild: Wikipedia; Spedona le 19/08/2008 Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 341 | Everstein - Wappen Wappen derer von Everstein Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Zeichnung neu erstellt von LeoDavid - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LeoDavid © Gemeinfrei | |||
| 342 | Évreux - Wappen Évreux ist eine französische Stadt mit 49.426 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) in der Region Normandie. Bezüglich der Einwohnerzahl ist es die drittgrößte Stadt der ehemaligen Haute-Normandie.[1] Évreux ist Präfektur des Départements Eure. Die Einwohner werden nach dem gallischen Stamm der Eburovices Ébroïciens genannt. (Bild: Wikipedia; Bruno Vallette Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 343 | Familienwappen der de Burgh Arms of the De Burgh family: Or, a cross gules Bild: Wikipedia; Wikimandia - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Kaliforniyka © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 344 | Familienwappen der de la Trémoïlle Bild: Wikipedia; Eigenes Werk © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 345 | Familienwappen der Lévis Wappen erstellt für das Wappenprojekt der französischsprachigen Wikipedia. Bild: Wikipedia © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 346 | Familienwappen derer von Dernbach Das Wappen derer von Dernbach bei Montabaur ist seit dem 14. Jahrhundert urkundlich bekannt, und zwar aus dem Balduineum (Wappenbuch) des Erzbischofs Balduin von Trier, Graf von Lützelburg. Es zeigt zwei rote und einen schwarzen Balken auf Silber und verweist damit auf die Herkunft des niederadeligen Rittergeschlechts als Ministerialen der Herren von Isenburg. Die Farben der Balken stehen für die von den Brüdern Rembold (Rot) und Gerlach (Schwarz) von Isenburg gegründeten Hauptstämme des bedeutendsten Adelsgeschlechtes im Westerwald. Schildform (umgekehrter gotischer Bogen) und Balkenornamentik sind den beiden Stammwappen des Hauses Isenburg entlehnt, deren Balken die Eisenbeschläge ihrer Schilde symbolisieren und zugleich den Anfang ihres Geschlechternamens (Ysen = Eisen). Das Wappen des Gerardo de Derenbach ist heute das Gemeindewappen von Dernbach (Westerwald) Bild: Wikipedia © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 347 | Familienwappen des Adelsgeschlechts Milly Bild: Wikipdia; Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 348 | Fedier - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 15 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum in Verwendung: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 349 | Feer - ohne Wappen Für das Urner Geschlecht "Feer" ist in Emil Hubers Wappenbuch kein Wappen vorhanden. |
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| 350 | Fenenna-Kujawien-Siegel-1291 |