Wappen, Siegel, Münzen


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401
Fürstenberg - Wappen
Fürstenberg - Wappen
Das Fürstenberg-Wappen von Johann Siebmacher

(Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch; eingescannt aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 - © Gemeinfrei)

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402
Fürstentum Lüneburg - Wappen
Fürstentum Lüneburg - Wappen
Wappen des vormaligen Fürstentums Lüneburg (colors according to FIAV)

Bild: Wikipedia
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
403
Fürstliches Haus Lippe - Wappen
Fürstliches Haus Lippe - Wappen
Großes Wappen des fürstlichen Hauses Lippe, mit der Lippe'schen Rose im Herzschild

Bild: Wikipedia; Hugo Gerard Ströhl - http://www.hot.ee/wappenrolle/
© Gemeinfrei

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404
Gachnang - Wappen
Gachnang - Wappen
Wappen des heutigen Gachnang, Kanton Thurgau, Schweiz.
In Weiß ein aufrechtes rotes Einhorn.

(Bild: Wikipedia; DidiWeidmann, Eigenes Werk - © Gemeinfrei)

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405
Gaël - Wappen
Gaël - Wappen
Gaël (bretonisch: Gwazel) ist eine Gemeinde mit 1667 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) in Frankreich im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne. Sie liegt südwestlich von Rennes, am Ufer des Flusses Meu. Sie umfasst eine Fläche von 52,10 km² und liegt zwischen Saint-Méen-le-Grand und Mauron.

(Bild: Wikipedia; Zozoens, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
406
Galli - Familienwappen
Galli - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 18 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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407
Gamma - Familienwappen
Gamma - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 18 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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408
Gammertingen - Wappen
Gammertingen - Wappen
Bild: Wikipedia; Vektorisiert von User:Flow2
© Gemeinfrei)

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409
Gartmann - ohne Familienwappen
Gartmann - ohne Familienwappen
Für das Urner Geschlecht "Gartmann" in im Wappenbuch des Emil Huber kein Wappen vorhanden.

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410
Gasser - Familienwappen
Gasser - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 18 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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411
Gedeon Stricker - Siegel (14)
Gedeon Stricker - Siegel (14)
a) an einem Schriftstücke vom 18. August 1580 an Schultheiss Ludwig Pfyffer im Staatsarchiv Luzern (Uri: Forderungssachen) als Briefverschluss: Ovalsiegel von 19 x 16 mm; Schild von 8 X 8 mm mit Wappen: geviertet: 1 und 4: drei kleine Schilde, 2 und 3 : Flug; Helmzier: Flug, begleitet von den Majuskeln ,,G.ST." (Siegelabb. No. 14).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
412
Gedeon Stricker - Siegel (15)
Gedeon Stricker - Siegel (15)
b) ab einer Gült vom 20. September 1607 in meiner Siegelsammlung: Rundsiegel von 3,6 cm in Holzkapsel. Inschrift von 2,5 mm Höhe: ,,S. GEDEOIl STRICKER". Schild von 13 X 14—9 mm mit Wappen: geviertet: 1 und 4 Lilie, 2 und 3 Flug; Helmzier: Flug. Das Ganze von 2 min starkem Kranz eingerahmt (Siegelabb. No. 15).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
413
Geldern - Wappen (Hier von der Stadt Goch)
Geldern - Wappen (Hier von der Stadt Goch)
Das ältere Wappen der Grafen von Geldern zeigte eine Geldernsche Rose, eine Mispelblüte, wie sie noch heute im unteren Teil des Wappenschildes von Goch zu sehen ist.

Bild: Wikipedia; Hermann Habben derivative work by Juergenk59 and MaxxL - www.Goch.de
© Gemeinfrei

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414
Genf - Grafen Wappen 1
Genf - Grafen Wappen 1
Das seit Graf Amadeus I. verwendete Wappen.

(Bild: Wikipedia; Ssire Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia. - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -)

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415
Genf - Grafen Wappen 2
Genf - Grafen Wappen 2
Das ab Graf Amadeus II. verwendete Wappen.

(Bild: Wikipedia; Odejea - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -)

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416
Genf - Grafen Wappen 3
Genf - Grafen Wappen 3
Wappen des Hauses Thoire.

(Bild: Wikipedia; User:Spedona Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / -)
 
417
Geoffrey de Mandeville - Wappen
Geoffrey de Mandeville - Wappen
Wappen von Geoffrey de Mandeville als Earl of Essex und Earl of Gloucester
Coat of arms of Geoffrey de Mandeville, Earl of Essex and Gloucester.

(Bild: Wikipedia; Rs-nourse, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0
/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
418
Georg Fugger und seine Frau Regina Imhoff
Georg Fugger und seine Frau Regina Imhoff
Links: Wappen Fugger von der Lilie. Rechts: Wappen Familie Imhoff

Geheimes Ehrenbuch der Fugger, hergestellt in der Werkstatt Jörg Breu d. J., 1545–1549 Portrait- und Wappendarstellung - https://de.wikipedia.org/wiki/Jörg_Breu_der_Jüngere

Bild: Wikipedia; Atelier/Werkstatt von Jörg Breu der Jüngere - http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00042105/images/
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fugger_Ehrenbuch_039.jpg?uselang=de#Lizenz
 
419
George von England (Plantagenêt) - Wappen
George von England (Plantagenêt) - Wappen
Wappen des 1. Duke of Clarence
 
420
Gera / Weida - Wappen
Gera / Weida - Wappen
Wappen der Vögte von Gera (seit Mitte 15. Jahrhundert)

Der pfalzgräfliche Löwe ist seit 1230 nachweisbar, seit ca. 1240 gekrönt. Das erste Wappensiegel der Vögte von Weida ist von ca. 1240–44, alle früheren Siegel sind Gemmen. Die Verleihung von Wappen und Banner müsste also in diese Zeit fallen. Den eigentlichen Ursprung dürfte der Löwe von den Grafen von Everstein haben, die das gleiche Wappenbild (auch gleiche Helmzier) führten, nur in anderen Tinkturen (silbern-blau).

Bild: Wikipedia; Siebmacher - Siebmacher Wappenbuch
© Gemeinfrei
 
421
Gerhard II. von Holstein-Plön - Siegel
Gerhard II. von Holstein-Plön - Siegel
Siegel des Gerhard II. aus der Zeit von 1274 bis 1311

Umschrift: S(IGILLUM)*GERARDI*COMITIS*HOLTSACIE*ET*IN*SCHOWENBURCH
 
422
Gerig (Gehrig) - Wappen
Gerig (Gehrig) - Wappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 18 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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423
Germaine Foix - Wappen
Germaine Foix - Wappen
Wappen 1505–1516
 
424
Germaine von Foix - Wappen
Germaine von Foix - Wappen
Wappen 1519–1538
 
425
Geroldseck - Wappen
Geroldseck - Wappen
Wappen der reichsfreien Herren von Geroldseck

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426
Gersenda- Forcalquier
Gersenda- Forcalquier
 
427
Geviertes Wappen der Kämmerer und derer von Dalberg
Geviertes Wappen der Kämmerer und derer von Dalberg
Am Jüngeren Dalberger Hof in Mainz

Die Dalberger Linie der Kämmerer von Worms kombinierte ihr Wappen (unter einem mit drei Spitzen abgeteilten goldenen Schildhaupt auf blauem Grund 6 silberne Lilien (3:2:1) gestellt) mit dem der ursprünglichen Herren von Dalberg (in gold ein schwarzes Ankerkreuz) und verwendeten fortan ein geviertes Wappen: Felder I und IV: Kämmerer von Worms; II und III: von Dalberg.

Bild: Wikipedia; Andreas Praefcke - Selbst fotografiert
© CC BY 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
 
428
Giech - Wappen
Giech - Wappen
Wappengrafik von Otto Hupp im Münchener Kalender von 1898

Das Stammwappen zeigt in Silber zwei aufrecht gestellte rote Schafscheren (manchmal auch als Tuchscheren bezeichnet). Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein golden gekrönter, rot bekleideter Jungfrauenrumpf zwischen zwei von Silber und Rot geteilten Büffelhörnern. Ein auffliegender silberner Schwan, dessen Flügel je mit einer roten Schafschere belegt, war die Helmzier einer kurzlebigen Seitenlinie der Giech. (Nach deren Aussterben wurde der Schwan seit 1482 zusätzlich im Schild gezeigt.)

Bild: Wikipedia; Otto Hupp - Otto Hupp, Münchener Kalender 1898 - https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hupp
© Gemeinfrei
 
429
Giel - Wappen
Giel - Wappen
Wappen derer von Giel, heute Wappen von Flawil.

Geteilt von Gold, und geschachtet von Silber und Rot.
Das Wappen der Giel findet im Wappen Flawils Verwendung. Im Wappen Oberuzwils ist es im Schildfuss angebracht.

(Bild: Maxxl2)

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430
Gilbert de Clare - Wappen
Gilbert de Clare - Wappen
Wappen des 6. Earl of Hertford
 
431
Giovanni Sforza - Münze
Giovanni Sforza - Münze
Münze aus dem 16. Jahrhundert mit dem Bildnis von Giovanni Sforza
Coin with Giovanni Sforza portrait

Bild: Wikipedia; Some XVI-century Italian mint - http://www.mcsearch.info/record.html?id=471668
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Giovanni_Sforza_coin.jpg?uselang=de#Lizenz
 
432
Gisela von Friaul (von Italien) - Wappen
Gisela von Friaul (von Italien) - Wappen
Historische Flagge des Friauls
 
433
Gisler - Familenwappen
Gisler - Familenwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 19 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum benutzt: 1)

Das ursprüngliche Wappen weist in Gold ein von 2 Sternen beseitetes schwarzes fussgesparrtes Kreuz als Fortsetzung eines ,,M". Landvogt Melchior Gisler hat in seinem Siegel an dem Bericht vom Freitag nach St. Ulrichstag 1526 (Stiftsarchiv St. Gallen) noch dieses Wappenzeichen. Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts führt die Familie in Gold ein Schwert (auch über grünem Dreiberg). Die Helmzier bildet ein Löwe mit gezücktem Schwert.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übersicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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434
Giudice - Familienwappen
Giudice - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 19 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übersicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
 
435
Glâne - Wappen
Glâne - Wappen
Glanebezirk

(Bild: Wikipedia; © Gemeinfrei)
 
436
Glanville - Wappen
Glanville - Wappen
Bild: WikiTree; 12 Nov 2013 by Darrell Parker - https://www.wikitree.com/wiki/Parker-10195
© ?

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437
Gleiberg - Wappen
Gleiberg - Wappen
Wappen der Grafen von Gleiberg
 
438
Gleichen - Wappen
Gleichen - Wappen
Stammwappen der Grafen von Gleichen nach dem Scheiblerschen Wappenbuch

Blasonierung: Das Stammwappen zeigt auf blauem Schild einen leopardisierten, gekrönten, silbernen Löwen; auf dem gekrönten Helm der Löwe wachsend, der mit drei Straußenfedern in Blau, Silber und Blau besteckt ist; die Helmdecken sind Blau und Silber.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 - Scheibler'sches Wappenbuch , älterer Teil Meißner Gleichen
© Gemeinfrei

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439
Gnos - Familienwappen
Gnos - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 19 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum benutzt: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übersicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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440
Gösgen - Wappen
Gösgen - Wappen
Wappen der Gösgen (Goesicon) in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340)

Das Wappen ist im Kloster Einsiedeln belegt als Teil eines Siegels zusammen mit dem Klosterwappen, das der Sohn von Gerhard II., Konrad II. von Gösgen (gest. 14. Februar 1349), als Fürstabt 1347 verwendete.

Blasonierung: Schräg geteilt von Rot und Silber. Als Helmzier ein wachsender Jungfrauenrumpf in den Farben des Schildes, die Helmdecken aussen Rot, innen Silber.

Bild: Wikipedia: Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
© Gemeinfrei


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441
Götschi - Ohne Wappen
Götschi - Ohne Wappen
Für das Urner Geschlecht "Götschi" ist im Wappenbuch des Emil Huber kein Wappen vorhanden.
 
442
Gottfried von Anjou - Wappen
Gottfried von Anjou - Wappen
Gottfried von Anjou erhielt sein Wappen anlässlich seiner Schwertleite von seinem Schwiegervater.

(Bild: Wikipedia; Sodacan, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
443
Graf - Ohne Wappen
Graf - Ohne Wappen
Für das Geschlecht "Graf" besteht kein Wappn im Urner Wappenbuch des Emil Huber..
 
444
Grafen von Hennegau - Wappen
Grafen von Hennegau - Wappen
Coat of arms of the Counts of Hainaut. Arms of Flanders quartered with Holland Blazon: Quarterly, I and IV Or a lion rampant sable, armed and langued gules; II and III Or a lion rampant gules, armed and langued azure.

Bild: Wikipedia; Ipankonin - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ipankonin
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
445
Grafen von Rethel - Wappen
Grafen von Rethel - Wappen
Wappen der Stadt und der ersten Grafen von Rethel

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446
Grafen von Sulz - Wappen
Grafen von Sulz - Wappen
Wappen der Grafen von Sulz in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340)

Blasonierung: „Im Spitzenschnitt geteilt von Silber und Rot."

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
© Gemeinfrei
 
447
Graffenried - Wappen
Graffenried - Wappen
Wappen von Graffenried in der Kirche Thurnen

Blasonierung: In Gold auf einem grünen Dreiberg ein brennender schwarzer Baumstamm mit roten Flammen, begleitet von zwei roten Sporenrädern. Als Helmzier der brennende Baumstamm. Die Helmdecken sind aussen Schwarz und innen Gold.

Bild: Wikipedia; Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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448
Grafschaft (Herzogtum) Berg - Wappen
Grafschaft (Herzogtum) Berg - Wappen
Ursprüngliches Wappen der Grafschaft Berg

Das historische Wappen der Grafen von Berg war zunächst ein schwarzer Wechselzinnenbalken. Erst seit 1210 ist im Reitersiegel Adolfs III. das Wappen der ersten Grafen von Berg (in Silber zwei schwarze Wechselzinnenbalken) bezeugt (z. B. noch in den Wappen des Rheinisch-Bergischen Kreises und der Stadt Hilden sowie der Stadt Leverkusen enthalten). Die ehemalige Stadt Opladen führte bis zum Zusammenschluss mit der Stadt Leverkusen (31. Dezember 1974) ebenfalls diesen Wechselzinnenbalken in ihrem Wappen.

Bils: Wikipedia; Lumparland - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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449
Grafschaft Bentheim - Wappen
Grafschaft Bentheim - Wappen
Bild: Wikipedia; http://www.ngw.nl/heraldrywiki/index.php?title=Grafschaft_Bentheim see other versions colors according to FIAV
© Gemeinfrei
 
450
Grafschaft Gloucesterhire - Wappen
Grafschaft Gloucesterhire - Wappen
Arms of Gloucestershire County Council

Bild: Wikipedia; Based on blazon from Civic Heraldry of England Mantling from File:Coat of Arms of the Realm of Cordoba (Fesses Variant) with Crest.svg
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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