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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 451 | Grafschaft Moers - Wappen Das Stammwappen der Grafen von Moers zeigt in Gold einen schwarzen Balken; auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wie der Schild bezeichneter Rüdenrumpf. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Erstellt: ca. 13. Jahrhundert © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 452 | Grailly - Familienwappen (Bild: Wikipedia; Manassas Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -) |
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| 453 | Grand-Pré - Wappen Wappen von Grandpré. Die Grafschaft Grandpré mit dem Hauptort Grandpré in den Ardennen existierte vermutlich bereits im 11., sicher Ende des ersten Viertel des 12. Jahrhunderts. (Bild: Wikipedia; Caranorn Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -) |
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| 454 | Grandson - Wappen Wappen der Vogtei Grandson der Alten Eidgenossenschaft. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1049 unter dem Namen Granzio. Aus späterer Zeit sind zahlreiche weitere Bezeichnungen überliefert: Grancione (um 1090), Granzon, Grantionem (1126), Grandissonum (1149), Grazon (1177), Grantsum (1191), Grancon (1216), Gransonium, Granciuno (1225) und Gracon (1228). Der Ortsname ist wahrscheinlich vom gallorömischen Geschlechtsnamen Grancius oder Granicius abgeleitet. (Bild: Wikipedia; Sidonius, Eigenes Werk - © CC BY 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ -) |
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| 455 | Gratian - Münze Solidus des Gratian Der Solidus oder Aureus Solidus war eine römisch-byzantinische Goldmünze. Er wurde vom Kaiser Konstantin dem Großen im Jahr 309[2] an Stelle des Aureus als neue Nominale eingeführt und blieb, ab dem 10. Jahrhundert als Histamenon und ab dem 11. Jahrhundert als Hyperpyron, bis zur Eroberung von Konstantinopel (1453) länger als ein Jahrtausend im Umlauf. Im 5. und 6. Jahrhundert kursierten viele Millionen Solidi im gesamten Mittelmeerraum und darüber hinaus. Der Solidus war bis zum beginnenden 12. Jahrhundert die „Leitwährung“ für ganz Europa und den gesamten Mittelmeerraum und wird auch als Euro des Mittelalters bezeichnet. Bild: Wikipedia; Rasiel Suarez - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 456 | Greifensee - Belagerung Belagerung von Greifensee – Mordnacht am 28. Mai 1444 – Gedenkkapelle. Darstellung aus der «Zürcher Chronik» (1485–1486) von Gerold Edlibach | |||
| 457 | Grepper - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 20 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 458 | Griesenberg - Wappen Das Wappen der Herren von Griesenberg findet sich in der Zürcher Wappenrolle von um etwa 1340. (Bild: Wikipedia; unbekannt/unknown - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - © Gemeinfrei) | |||
| 459 | Griessheim - Familienwappen Bild: Wikipedia - verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 460 | Großmeisterwappen der Templer von Philipp von Milly Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 461 | Grossholz - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 20 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 462 | Grubenhagen - Wappen Wappen der Familie Braunschweig-Grubenhagen Bild: Wikipedia; Massimop - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Massimop © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 463 | Grüeniger / Grüniger - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 20 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 464 | Grünenberg - Wappen Wappen Grünenberg im Scheiblerschen Wappenbuch. Blasonierung: In Silber ein grüner, schwebender Sechsberg (1:2:3 Berge). Als Helmzier kommen die sechs Berge mit einigen Federn vor, manchmal auch eine Art Hütchen mit den Bergen im oberen Teil. Die Helmdecken sind aussen Grün, innen natürlicher Hermelin. In der Zürcher Wappenrolle erscheint das Wappen grün-silbern geteilt, darin oben ein schwebender goldener „Zehnberg“ (1:2:3:4). Auf dem Helm ein Spitzhut mit dem geteilten Schildbild, oben besteckt mit einem Busch 12 schwarzer Hahnenfedern. (Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler, Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - © Gemeinfrei) |
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| 465 | Gruoba - Wappen (Bild: Staatsarchiv Uri - © Gemeinfrei) | |||
| 466 | Gruoner - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 20 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 467 | Guînes - Wappen der Grafschaft Blason du comté de Guînes : vairé d'or et d'azur, au chef d'azur à trois fleurs de lys d'or Bild: Wikipedia; Syryatsu © Gemeinfrei |
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| 468 | Guise - Wappen | |||
| 469 | Gunter Für das Urner Geschlecht "Gunter" ist im Wappenbuch des Emil Huber kein Wappen zu finden. |
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| 470 | Gunthamund - Siliqua Siliqua des Gunthamund, Karthago 484 n. Chr. Silber-Münze: 100 Denari, Vandalen, König Gunthamund (um 450-496) Als Siliqua werden kleine, dünne Silbermünzen der römischen Währung bezeichnet, die ab etwa 320 n. Chr. den Argenteus ablösten. Der Ausdruck Siliqua (lat. Schote) kommt vom siliqua graeca, dem Samen bzw. der Schote des Johannisbrotbaumes. Dieser wog nach dem römischen Gewichtssystem 1/6 der Sextula (1/144 der römischen Unze) oder ungefähr 0,19 Gramm. https://de.wikipedia.org/wiki/Siliqua Bild: Wikipedia; unbekannt © Gemeinfrei | |||
| 471 | Gustav Muheim - Siegel (38) - Dasselbe wie Ldam. 137, Karl Muheim (1800-1868) Siegel: Ovalsiegel von 27 x 24 mm. Der 12 mm hohe Spitzschild mit dem Familienwappen — einwärts gebogene Spitze, belegt mit drei Heimchen (Muheimen) — ruht auf einer Konsole, beschriftet „Muheim". Kleinod: Einhorn. Dasselbe Siegel wurde auch von den 3 weitern Landammännern aus der Familie Muheim (No. 141, 146, 148) beibehalten (Abb. Nr. 38). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 472 | Gwynedd - Wappen Das Wappen des königlichen Hauses von Gwynedd, die der Tradition nach zuerst vom Vater Llywelyns, Iorwerth Drwyndwn verwendet wurden. Traditional arms of the House of Aberffraw, rulers of the Kingdom of Gwynedd, attributed to Llywelyn the Great (d. 1240). Recorded in the Chronica Majora (c. 1250). Bild: Wikipedia; Sodacan - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sodacan © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 473 | Gyon (Gion) - ohne Wappen Kein Wappen des Geschlechts Gyon im Urner Wappenbuch.. | |||
| 474 | Haas (Haase) - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 21 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 475 | Habsberg - Wappen Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Habsperg Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 476 | Habsburg - Wappen, alt |
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| 477 | Hacke - Wappen Nicht sicher ob dies das richtige der verschiedenen Hake, Hacke Wappen ist? Die Grafen von Hacke führten trotz ihrer Zugehörigkeit zu den märkischen Hake seit ihrer Erhebung in den Grafenstand ein von diesen verschiedenes Wappen, ein der Länge nach gespaltenes Schild: Die rechte silberne Hälfte stellt einen halben schwarzen preußischen Adler vor, doch so, dass die Brust und der gekrönte Kopf sichtbar bleibt, die linke Hälfte ist oben rot, unten Silber. In der oberen roten Hälfte steht ein goldener, nach der rechten Seite aufspringender Löwe, der untere Teil ist von zwei blauen Balken durchzogen, von denen der obere mit drei, der untere mit zwei silbernen Kugeln belegt ist. Auf dem Schilde ruht zwischen zwei Helmen eine goldene Krone. Der rechte Helm trägt zwei gegeneinander sich wendende schwarze Adlerflügel, die mit goldenen Kleestengeln belegt sind, der zur Linken aber ein rot und goldenes Polster mit sechs roten Fähnlein, deren drei nach der rechten, und drei nach der linken Seite flattern. Die Stangen sind rot und golden. Die Helmdecken rechts silbern und schwarz, links rot, golden und blau. Zu Schildhaltern sind zwei goldene Löwen gewählt. (Auszug aus dem Grafenpatent.) Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher (1561-1611), hrsg. Dr. Otto Titan von Hefner - J. Siebmacher´s grosses und allgemeines Wappenbuch in Verbindung mit mehreren neu herausgegeben (= Wappenbuch des preussischen Adels, Band 3, erste bis dritte Abteilung), Bauer und Raspe Nürnberg © Gemeinfrei | |||
| 478 | Hagenbach - Wappen Das Wappen der Gemeinde entspricht dem Familienwappen der Hagenbachs. Bild: Wikipedia; Eigenes Werk Der Quelltext dieser SVG-Datei ist valide. Diese Vektorgrafik wurde von Yorick mit Inkscape erstellt. © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 479 | Hainhausen - Wappen Wasserburg und Eppsteiner Sparren. Hainhausen ist heute der kleinste Stadtteil von Rodgau im südhessischen Landkreis Offenbach. (Bild: Wikipedia; Georg Massoth - Hessisches Staatsarchiv HStAD R 6 C Nr.104/1-2 - © Gemeinfrei) | |||
| 480 | Hallwyl (Hallwil) - Wappen Wappen der Hallwyl im Scheiblerschen Wappenbuch Blasonierung: In Gold zwei schwarze Adlerflügel. Auf den Helm mit schwarz–goldenen Decken ein offener silberner Flug. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 © Gemeinfrei |
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| 481 | Hanau-Lichtenberg - Wappen 1626 führte Hanau-Lichtenberg folgendes Wappen: Gevierteilter Schild: 1. In Gold drei rote Sparren der Grafen von Hanau, 2. In Gold der rote Löwe der Grafen von Zweibrücken, 3. In Silber ein schwarzer Löwe, rot gerahmt, der Herren von Lichtenberg, 4. In Rot zwei silberne Balken der Herrschaft Ochsenstein, darüber gelegt ein roter Mittelschild, golden gerahmt, für Bitsch. Bild: Wikipedia; User:Spedona Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia. - Eigenes Werk Der Quelltext dieser SVG-Datei ist valide. Diese Vektorgrafik wurde von User:Spedona mit Inkscape erstellt. © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 482 | Hartmann - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 21 © Staatsarchiv Uri |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf |
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| 483 | Hartmann-Dillingen Siegel des Grafen Hartmann von Dillingen von ca. 1194: Ein Schrägbalken begleitet von je zwei hintereinander schreitenden Löwen | |||
| 484 | Hatzfeld-Wildenburg - Wappen Das Wappen der Grafen von Hatzfeld-Wildenburg über dem Haupteingang von Schloss Kalkum. Bild: Wikipedia; Beckstet - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Beckstet © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 485 | Hatzfeldt - Wappen Das Stammwappen zeigt in Gold einen schwarzen Maueranker. Die Helmdecken sind Schwarz und Gold. Die Helmzier besteht aus einem offenen Flug jeweils mit Motiv und Farben des Schildes. Bild: Wikipedia: Ottepul - St. Sebastian, Friesenhagen; Tabernakel © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 486 | Haus Gonzaga - Wappen 1328 bis 1389 Von Gold und Schwarz fünffach geteilt Coat of arms of House of Gonzaga since 1328 to 1389. Bild: Wikipedia; F l a n k e r - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:F_l_a_n_k_e_r © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Coat_of_arms_of_the_House_of_Gonzaga_(1328-1389).svg?uselang=de#Lizenz |
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| 487 | Hedwig von Anjou - Wappen Caution! This is a contemporary reconstruction of the Coat of Arms of Jadwiga of Poland | |||
| 488 | Hedwig-Andechs-Medaille Bronzene Hedwigsmedaille des Erzbistums Berlin | |||
| 489 | Heggenzi - Wappen Heggenzer von Wasserstelz (auch: Hegezer, Heggenzi, Heggentz) Wappen: In Rot auf blauem Dreiberg ein silberner Stern. | |||
| 490 | Heideck - Wappen Wappen derer von Heideck nach dem Scheiblerschen Wappenbuch Der Schild ist von Rot, Silber und Blau geteilt. Auf dem gekrönten Helm, mit Roten und Silberen Helmdecken, ein silberner Vogelkopf mit Hals, gelegentlich tingiert wie der Schild (so in Preußen), der ein goldenes Hufeisen im Schnabel trägt. Weitere Wappendarstellungen finden sich auch in Siebmachers Wappenbuch von 1605, dort sind die Heidecker bereits als Herren (Tafel 31) aufgeführt und auch das Stadtwappen (Tafel 245) ist enthalten. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 Scheibler'sches Wappenbuch , älterer Teil Wappen der Familie von Heideck (Haideck). © Gemeinfrei | |||
| 491 | Heilika-von-Lengenfeld-Siegel | |||
| 492 | Heinrich Albrecht - Siegel (32) Am 9. November 1571 besiegelte Landammann Heinrich Albrecht eine Gült, der Kirche Schattdorf gehörend; der beschädigte Siegelabdruck hat 2,8 cm Durchmesser, mit ähnlicher Anordnung wie bei No. 33 (Siegel 32). Der Wappenschild von 13 X 12 bis 13 mm ist umrahmt vom Schriftband mit der Inschrift in Minuskeln „heinrich albrecht". |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 493 | Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (103) Rundsiegel von 3,4 cm (Beleg: Gült vom 26. April 1794). 2 mm grosse Inschrift: „ANTON HEINRICH STRAUMEIER." In dem von zwei Löwen gehaltenen Ovalschild von 12x9 mm, überhöht von Krone, ist folgendes Wappenbild: die Majuskel T, beseitet von zwei Sternen, darüber Mondsichel und Stern (Abb. Nr. 103). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 494 | Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (104) Rundsiegel von 34x32 mm (Beleg: Gült vom 19. September 1793). Im Wappenschild von 17 X 13 mm, überragt von Krone, die bereits genannten Figuren (Abb. Nr. 104). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 495 | Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (105) Ovalsiegel von 19x17 mm; in Kartusche mit 11% mm hohem Oval das Wappen: über Dreiberg die Majuskel T, beseitet von zwei Sternen, überhöht von zunehmendem Halbmond und Stern. Die Wappentinkturen sind ziseliert (Abb. Nr. 105). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 496 | Heinrich Anton Straumeyer - Siegel (106) Ovalsiegel von 20x17 mm; Wappen im Oval von 9 mm: die Majuskel T über Dreiberg, begleitet von zwei Sternen und überhöht von Mondviertel und Stern. Kleinod: Jungmann mit Blume in der Rechten (Abb. Nr. 106). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 497 | Heinrich Arnold von Spiringen - Siegel Das 32 mm Durchmesser haltende Rundsiegel dieses ersten Landammanns aus dem Geschlechte der „Arnold von Spiringen" zeigt uns in 4 mm hohen gotisehen Majuskeln die Umschrift: ‡ S' x HEINRICI ‡ ARNOLD ‡ DE ‡ SPIRINGEN. Der Hellebardier in dem Wappenschild von 18 x 15 mm ist beseitet von den Anfangsbuchstaben H und A (Siegel-Abb. 52). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 498 | Heinrich Borwin I. von Mecklenburg- Siegel Siegel Borwins | |||
| 499 | Heinrich Dietli - Siegel (78) Am Rechtsspruch der eidgenössischen Boten über die Grenzen zwischen Appenzell und dem Rheintal, zu Rapperswil am 17. September 1465 gefällt (Landesarchiv Appenzell, A. III. No. 44) befindet sich das Rundsiegel Dietlis auf weissem Wachs; es hat 29 mm Durchmesser; im Schild von 13 x 12 mm ist ein Hauszeichen (2gekreuzteStäbe). Die Umschrift auf fliegendem Band in 3—3⅟2mm hohen gotischen Minuskeln lautet: "S * heinr. * dietli + 1465 + ". (Siegel-Abb. 79). Im Staatsarchiv Luzern ist der von 8 eidgenössischen Boten besiegelte Rechtsspruch wegen Steuern, Bussen, Fischenzen etc. derer von Weggis, vom Freitag nach Kreuzauffindung 1472, mit dem Siegel von Heinrich Dietli (Siegel-Abb. 78). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 500 | Heinrich I. von Anhalt - Siegel Siegel Heinrichs I. von Anhalt |