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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 501 | Heinrich I. von Brandenburg - Siegel Heinrich und Otto. | |||
| 502 | Heinrich II. von Baden-Hachberg (Bild: Wikipedia; Franz Zell - Geschichte und Beschreibung des Badischen Mappens... - © Gemeinfrei) | |||
| 503 | Heinrich II. von Frankreich - Münze | |||
| 504 | Heinrich II. von Hoya - Siegel Siegel Heinrichs II. von Hoya | |||
| 505 | Heinrich II. von Kastilien - Münze Münzporträt Heinrichs II. | |||
| 506 | Heinrich II. von Luxemburg (IV. von Bayern) - Siegel Siegel von Heinrich VII. von Bayern (1045) | |||
| 507 | Heinrich III. von Berg - Wappen Wappen Heinrich III. von Berg nach Lorenz Fries: Chronik der Bischöfe von Würzburg, 1574–1582. (Bild: Wikipedia; Lorenz Fries: Chronik der Bischöfe von Würzburg - Echterexemplar - - Universitätsbibliothek Würzburg, Signatur M.ch.f. 760 - © Gemeinfrei) | |||
| 508 | Heinrich IV. Graf von Luxemburg Henry IV, Count of Luxembourg | |||
| 509 | Heinrich IV. von England (Lancester) - Wappen Königliches Wappen von Heinrich IV. | |||
| 510 | Heinrich IV. von Frankreich - Wappen Wappen Heinrichs IV. als König von Frankreich (links) und Navarra (rechts) | |||
| 511 | Heinrich Manesse - Siegel Grossmünsterpropst Heinrich II. Manesse an einer Urkunde von 1259 mit dem Bild Karls des Grossen mit dem Richtschwert auf den Knien, darunter Felix und Regula; dazwischen: +KAROLVS+. Bild: Staatsarchiv Zürich, StAZH C II 1, Nr. 32 | |||
| 512 | Heinrich Püntener - Siegel (89) Eine Gült auf Peter Gurtenmund's Haus in Altdorf, vom 18. Januar 1573, trägt das Siegel des Statthalters Püntener, 28 mm im Durchmesser; es zeigt das alte Wappen, den Stierkopf, und auf fliegendem Schriftband in Majuskeln ,,S. HEINRICH BVNTINER" (Siegel-Abb. No. 89). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 513 | Heinrich Püntener - Siegel (90) Ein Exemplar vom Jahr 1578 aus meiner Siegelsammlung im Durchmesser von 33 mm zeigt das neue, gevierte Wappen (1/4 Stierköpf, 2/3 Feuerstahl mit Kreuz; Helmzier: steigender Stier mit 6-zackigem Stern an beiden Hörnern); 2,5 mm hohe Umschrift im Kreise: ,,S. HEINRICH BVNTINER". (Siegel-Abb. No. 90.) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 514 | Heinrich Püntener - Siegel (91) In der Sammlung des Landesmuseums ist ein Rundsiegel von 1580 von 17 mm. Im Rundschild von 8 mm ist das hievor beschriebene Wappen mit Helmzier (Siegel-Abb. No. 91). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 515 | Heinrich Tresch - Siegel (46) Das hier wiedergegebene Siegel aus meiner Sammlung rührt von einer Gült vom Ii. April 1619 und misst 34 mm im Durchmesser. Die 1,5 mm grosse Umschrift im beiderseitigen Schriftraum von 3 mm lautet: „+ S. HEINRICH * TRÖSCH * ". Das Wappenbild, ein Reitersporn mit Lederbinde, ist in einem Ovalschild von 10 X 8 mm, und die Helmzier wird dargestellt durch eine Mannsfigur mit geschultertem Dreschflegel (Siegelabb. No. 46). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 516 | Heinrich Troger - Siegel Die Urkunde von 1500 um das Wegrecht durch Zeffels-Rüti zum Pfarrhof (Pfarrarchiv Bürglen) weist das hängende Wachssiegel des Landammann Troger, im Durchmesser von 28 mm. Dessen Inschrift in gotischen Minuskeln lautet: "heinrici * troger" (Siegel-Abb. No. 29). Weitere besiegelte Urkunden befinden sich im Verwahr des Pfarrarchives Spiringen, nämlich: Der Fünfzehner-Gerichtsentscheid vom 13. Januar 1500 wegen Besteuerung der Bilschenmatt in der Genossame von Ried, und der Gerichtsspruch vom 1. Dezember 1508 betreffend den Lämmerzehnten, sowie im Staatsarchiv Tessin (Levent. Dokument von 1484) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 517 | Heinrich V. von England (Lancester) - Wappen Königliches Wappen von Heinrich V., gleich dem Heinrichs IV., seines Vaters | |||
| 518 | Heinrich V. von Schlesien - Siegel Siegel Heinrichs von 1289 Bild: Wikipedia; Anonym - http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/doccontent?id=2362&dirids=1 © Gemeinfrei | |||
| 519 | Heinrich VI. von England (Lancaster) - Wappen Wappen von König Heinrich VI. | |||
| 520 | Heinrich VII. von England (Tudor) - Wappen Wappen Heinrichs VII. aus dem Hause Tudor | |||
| 521 | Heinrich VIII. von England - Wappen Königliches Wappen von Heinrich VIII. von England | |||
| 522 | Heinrich von Beroldingen - Siegel Heinrich Beroldinger hat nach den gemachten Feststellungen immer denselben Siegelstempel verwendet: Rund-S von 3 cm; Umschrift in 4 mm hohen gotischen Minuskeln: * sigillum heinrici beroldinger. Im Rundschild von r5 x 12 mm ist der Reichsapfel mit 2 Sternen (Siegel-Abb. 50). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 523 | Heinrich von Sponheim-Heinsberg - Siegel nach Christoph Jacob Kremer Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - https://books.google.com/books?output=html&id=5UoWAAAAYAAJ&pg=PA3 (Kremer, Christoph Jacob; Lamey, Andreas: Geschichte der Herren von Heinsberg des jüngern Geschlechts im Herzogthum Gülch, einer besondern Linie des Grävlich Sponheimischen Hauses in der Pfalz. Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte. Mannheim mit Akademischen Schriften, 1769) © Gemeinfrei | |||
| 524 | Heinrich-VI-Breslau-Schlesien-Siegel Siegel Heinrichs VI. | |||
| 525 | Heinsberg - Wappen Bild: Wikipedia; This image is taken from www.ngw.nl – Heraldry of the World – an international civic heraldry site by Ralf Hartemink. http://www.ngw.nl/int/dld/h/heinsber.htm © Gemeinfrei | |||
| 526 | Helene-Sachsen Siegel von Helene von Sachsen, der zweiten Ehefrau von Friedrich III. | |||
| 527 | Helfenstein - Wappen Wappen der Grafen von Helfenstein Das Wappen zeigt in Rot auf goldenem Dreiberg einen silbernen Elefanten. Auf dem Helm mit silbern-roten Decken ein silberner Elefantenrumpf. Es ist ein Redendes Wappen, der dargestellte Elefant ist eine Anspielung auf den Namen Helfenstein. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Zeichnung neu erstellt von LeoDavid - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LeoDavid © Gemeinfrei |
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| 528 | Henneberg - Wappen | |||
| 529 | Henneberg - Wappen nach Scheibler (ab 1232) Stammwappen nach dem Scheibler'schen Wappenbuch. Das Stammwappen bestand oben aus einem wachsenden Doppeladler und unten aus in drei Reihen geschachten Balken. Vermutlich veranlasst durch den Verlust der Burggrafschaft Würzburg wurde es durch das "redende" Wappen (Henne auf Dreiberg) ersetzt (erstmals 1232). (Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 - © Gemeinfrei -) |
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| 530 | Henneberg Schleusingen - Wappen Wappen der Grafen von Henneberg-Schleusingen und Henneberg-Römhild im Wappenbuch des Nikolaus Bertschi (gest. 1542), Augsburg 1515. Das Stammwappen bestand oben aus einem wachsenden Doppeladler und unten aus in drei Reihen geschachten Balken. Veermutlich veranlasst durch den Verlust der Burggrafschaft Würzburg wurde es durch das "redende" Wappen (Henne auf Dreiberg) ersetzt (erstmals 1232). Seit 1393 führte Graf Heinrich von Henneberg-Schleusingen das hier rechts wiedergegebene gevierte Wappen, bestehend aus dem alten Stammwappen und dem Hennenbild. Die Linie Römhild führte ab 1468 das gevierte Wappen (links) mit der Säule der Familie Colonna, nachdem im Dezember 1466 der Kardinal Antonio Colonna die gemeinsame Herkunft "entdeckt" und Papst Paul II. dies Anfang 1467 bestätigt hatte. (aus: BSB Cod.icon. 308, fol. 116r) (Aus: Historisches Lexikon Bayerns) | |||
| 531 | Hennegau - Wappen Wappen der Grafen von Hennegau: Balduin I. Graf von Hennegau (1195 bis 1205) |
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| 532 | Henrietta-Anne-England-Stuart-Wappen | |||
| 533 | Henry Plantagenêt (Lancaster) - Wappen Wappen Henrys vor 1322 Bild: Wikipedia; Sodacan - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sodacan © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 534 | Henry Plantagenêt, Lancaster - Siegel Seal of Henry, 3rd Earl of Lancaster Bild: Wikipedia; Howard de Walden - Some feudal lords and their seals - © Gemeinfrei | |||
| 535 | Hereford - Wappen Wappen der Earls of Hereford Bild: Wikipedia; Rs-nourse - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rs-nourse © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 536 | Herefordshire - Wappen Arms of Herefordshire County Council, based on blazon from Civic Heraldry of England Bild: Wikipedia © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 537 | Herger - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 21 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 538 | Herman-VI-Baden-Siegel Siegel von Hermann VI. | |||
| 539 | Hermann V. von Baden - Siegel Siegel des Markgrafen Hermann V. | |||
| 540 | Hermann VII. von Baden - Siegel Siegel Hermanns VII. Bild: Wikipedia; Franz Zell - Geschichte und Beschreibung des Badischen Mappens... © Gemeinfrei | |||
| 541 | Herren von Büttikon - Wappen Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «Von Rot und Weiss fünfmal schräg geteilt, die weissen Plätze belegt mit sechs (2,3,1) blauen Eisenhüten.» Auf dem Gemeindesiegel von 1811 war in Blau ein schwarzer Kochkessel mit Kelle über grünem Dreiberg zu sehen. Dabei handelte es sich um das Wappen der Familie Koch, die es 1622 auf einem gestifteten Steinkreuz anbringen liess. Später hielt man es fälschlicherweise für das Gemeindewappen. 1957 wurde das historisch berechtigte Wappen der Herren von Büttikon eingeführt, das bereits seit dem 13. Jahrhundert belegt ist. |
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| 542 | Herrschaft Wildenburg - Wappen Das Wappen der Herrschaft Wildenburg zeigt drei rote Rosen auf silbernem Schild. Einige Gebietskörperschaften der historischen Region Wildenburg haben bei der Gestaltung ihrer Gemeindewappen die Wildenburgischen Rosen berücksichtigt. Bild: Wikipedia: Ottepul - St. Sebastian, Friesenhagen; Tabernakel © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 543 | Hertenstein - Wappen Bild: Viridarium nobilitatis Lucernensis arboribus genethliacis exornatum in usum Josephi Udalrici Ignatii de Sonnenberg domini in Castelen reipublicae Lucernensis senatoris intimi anno MDCCLXV: Sammlung von Stammtafeln der Luzerner Patriziergeschlechter, 1765. Signatur im Staatsarchiv Luzern: PA 449/1 |
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| 544 | Herxheim - Wappen Wappen der Ortsgemeinde Herxheim bei Landau/Pfalz Bild: Wikipedia; Otto Hupp - www.vg-herxheim.de / Das Große Wappenbuch der Pfalz, Karl-Heinz Debus, 1988 © Gemeinfrei | |||
| 545 | Herzoge in Bayern - Wappen Wappen des Herzogs in Bayern, Scheiblersches Wappenbuch 1450–1480, älterer Teil Herzog in Bayern Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 © Gemeonfrei | |||
| 546 | Herzogliches Wappen Brieg und Liegnitz Bild: Wikipedia; Poznaniak, orzeł Image:Coat of arms of the Czech Republic.svg - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Poznaniak © Gemeinfrei |
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| 547 | Herzogtum Melfort - Wappen Wappen der Earls of Melfort Bild: Wikipedia; Czar Brodie - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 548 | Hesdin - Wappen Wappen von Hesdin. (Bild: Wikipedia; Chatsam, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 549 | Hessen - Wappen Stammwappen des Hauses Hessen Bild: https://www.wikiwand.com/de/Haus_Hessen |
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| 550 | Hettlingen - Wappen Geteilt, oben in Gold ein halber blauer Adler an der Teilung, unten geschacht von Silber und Rot |
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