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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 551 | Heudorf - Wappen Wappen der Familie von Heudorf aus dem Scheibler Wappenbuch. In von Rot und Silber gespaltenem Schild rechts drei aufwärts gerichtete silberne „Heulicher“ übereinander, links ohne Bild. Auf dem Helm mit rot-silbernen Helmdecken ein Mannesrumpf mit einem rot-silbernen Hut oder mit einer mit drei roten und drei silbernen Pfauenfedern besteckten Krone. (Zur Erklärung: Heulicher oder Häulicher sind ein zum Ausraufen des Heus aus dem Heuhaufen dienendes Werkzeug. Hewrewffen; lüchen oder liechen, althochdeutsch: zupfen). (Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - © Gemeinfrei) |
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| 552 | Hilderich - Münze Denar/Nummus des Hilderich Münze: Silber-Denar des Vandalen-Königs Hilderich (um 460-533), Aufschrift: DN HILDI-RIX REX und FELIX KARTG Bild: Wikipedia; unbekannt - Bild von sixbid.com © Gemeinfrei | |||
| 553 | Hinwil - Wappen Hier das Wappen des Friedrich aus dem Familienbuch des Hans von Hinwil. | |||
| 554 | Hinwil - Wappen Wappen der Herren von Hinwil. Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil; Seite 117 (Bild: Wikipedia) |
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| 555 | Hirzel - Wappen Wappen der Familie Hirzel Familienwappen Hirzel, aus dem Deutschen Wappenkalender 1934. Redendes Wappen der Familie Hirzel, Schweizer Familie aus Zürich, später Buchhändler in Leipzig: ein unter einem Zelte ruhender roter Hirsch Bild: Wikipedia; Gustav Adolf Closs - Tafel in: Gustav Adolf Cloß: Vier Vorträge über Wappen, Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde, Görlitz 1937 (own scan) © Gemeinfrei |
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| 556 | Hofer - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Wappen: in Schwarz über Dreiberg ein silberner Kreis (vermutlicher Ausdruck für „Hof"). Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 557 | Hofmeister von Frauenfeld - Wappen In Silber zwei schwarze Steinbockhörner. Bild: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=tbg-001:1947:83::111 | |||
| 558 | Hofstetten - Wappen Hofstetten und Flüh hatten mit der Familie der Herren von Hofstetten, die in ihrer Burg Sternenberg zwischen den beiden Dörfern wohnten, ein eigenes Adelsgeschlecht. Erster bekannter Vertreter der Familie war Ritter Cornradus von Hofstetten, der um 1250 als Zeuge bei einem bedeutenden Handel in Basel genannt wird. Andere traten als Edelknechte, als Ritter oder Chorherren auf, bis sie gegen Ende des 14. Jahrhunderts ausstarben. Ihr Wappen, ein sechsstrahliger Stern in Weiss auf rotem Grund über zwei roten Pfählen, wurde in unserer Zeit zum Wappen der Gemeinde. (Bild un Zitat: http://www.hofstettenflueh.ch/de/portrait/geschichte/welcome.php?action=showinfo&info_id=302) | |||
| 559 | Hohannes Zumbrunnen III. - Siegel (92) Das Mandat des Landvogt Hans Zumbrunnen im Thurgau (St. A. Zürich) auf Papierurkunde von 1565 weist den Siegelabdruck von 32 mm. Das Siegelbild zeigt den sechseckigen Brunnen mit 2 Röhren und hoher verzierter Säule. Auf dem Schriftband: „HANS ZVM BRVNNEN" (Siegel-Abb. No. 92). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 560 | Hohenberg - Wappen Hohenberger Wappen in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 |
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| 561 | Hohenlohe - Wappen Wappen derer von Hohenlohe nach dem Scheiblerschen Wappenbuch. Das hohenlohische Wappen tauchte erstmals Anfang des 13. Jahrhunderts auf: zwei schreitende schwarze Leoparden mit niedergeschlagenen Schweifen. Sie sind erstmals auf einem Siegel an der ältesten hohenlohischen Urkunde aus dem Jahr 1207 zu sehen. Diese Urkunde bezeugte die Schenkung der Kirche in Mergentheim an den Johanniterorden durch Albert von Hohenlohe, der durch seine Teilnahme am Kreuzzug mit Kaiser Friedrich I. Barbarossa in Kontakt mit diesem Orden gekommen war. Das Stammwappen der Hohenloher zeigt in Silber zwei übereinanderstehende, rechtsschreitende schwarze Leoparden mit niedergeschlagenen Schweifen; auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ursprünglich zwei silberne Büffelhörner, die außen mit je fünf goldenen Lindenzweigen bestückt sind, später ein silberner Phönix mit roten Schwungfedern an den Flügeln. (bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 - © Gemeinfrei -) |
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| 562 | Hohenlohe / Ziegenhain / Nidda - Wappen Wappen der Grafen zu Hohenlohe, 1450 bis 1495 vereint mit den Wappen der Grafschaft Ziegenhain und der Grafschaft Nidda Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Maximilian Gritzner, J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, , I. Band, 3. Abteilung, 3. Teil, A; Die Fürsten des heiligen römischen Reiches, deutscher Nation; Verfasser: M. Gritzner; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1887, S. 101-107, Tafel 127 Digitalisat © Gemeinfrei | |||
| 563 | Hohenzollern - Wappen Wappen der Grafen von Hohenzollern 1605 | |||
| 564 | Hohenzollern - Wappen der Burggrafen Wappen der Hohenzollern als Burggrafen, Burg Hohenzollern Bild: Wikipedia; Rebecca Kennison - Eigenes Werk © CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ |
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| 565 | Holzer - ohne Wappen Im Wappenbuch des Emil Huber befindet sich kein Wappen des Geschlechtes "Holzer". | |||
| 566 | Homberg - Wappen Wappen der Grafen von Homberg aus der Zürcher Wappenrolle | |||
| 567 | Honorius - Münze Ein Solidus aus dem Jahr 402 n. Chr. mit dem Profil des Honorius. Der Solidus oder Aureus Solidus war eine römisch-byzantinische Goldmünze. Er wurde vom Kaiser Konstantin dem Großen im Jahr 309[2] an Stelle des Aureus als neue Nominale eingeführt und blieb, ab dem 10. Jahrhundert als Histamenon und ab dem 11. Jahrhundert als Hyperpyron, bis zur Eroberung von Konstantinopel (1453) länger als ein Jahrtausend im Umlauf. Im 5. und 6. Jahrhundert kursierten viele Millionen Solidi im gesamten Mittelmeerraum und darüber hinaus. Der Solidus war bis zum beginnenden 12. Jahrhundert die „Leitwährung“ für ganz Europa und den gesamten Mittelmeerraum und wird auch als Euro des Mittelalters bezeichnet. Bild: Wikipedia; CNG - http://www.cngcoins.com/Coin.aspx?CoinID=109332 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 568 | Honstein / Hohnstein - Wappen Wappen der Grafen von Honstein Das Wappen ist dreimal vier Rot und Silber geschacht (manche Darstellungen zeigen auch Silber und Rot geschacht). Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein rotes Hirschgeweih. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - nach Blasonierung und Muster der Wappen im de:GHdA neu erstellt © Gemeinfrei |
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| 569 | Horneck von Hornberg - Wappen Stammwappen der Freiherren Horneck von Hornberg Blasonierung: Das Stammwappen zeigt in Gold auf rotem Dreiberg ein mit dem Mundstück rechts gekehrtes rotes Hifthorn (Jagdhorn) mit aufwärts-geschlungener roter Schnur. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Helmdecken zwei von Schwarz und Silber übereck geteilte Büffelhörner. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Wappensammlung auf Marken © Gemeinfrei | |||
| 570 | Hoya - Wappen Bild: Wikipedia; Arch - After example of image on de.wikipedia.org, SVG is Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 571 | Hoya - Wappen derer von Hoya im Armorial Gelre (1364–1390) Das Wappen der Grafen von Hoya zeigt in Gold zwei aufgerichtete, nach außen gewendete, schwarze Bärentatzen mit langen Krallen. Die Edelherren, und seit 1181 Grafen, von Stumpenhusen führten diese Bärentatzen bis 1202 auf ihrem Schild. Nachdem die Grafschaft an die Welfen fiel, führten sie die Bärentatzen als Helmzier auch auf ihrem Wappen. So bei Herzog Georg Wilhelm (1648–1705), was man in der Residenzstadt Celle noch an einigen Stellen sehen kann. Bild: Wikipedia; vereinzelt und bearbeitet von Dorado - Armorial Gelre © Gemeinfrei | |||
| 572 | Huber - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Es ist nicht sicher ob dies das richtige der zwei Wappen ist? Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 573 | Hug - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 574 | Hugo II. de Châtillon - Siegel Siegel Hugos II. | |||
| 575 | Hugo II. von Burgund - Siegel Siegel Hugos II. | |||
| 576 | Hugo III. von Burgund - Siegel | |||
| 577 | Hugo IV. St-Pol - Wappen Im Gegensatz zu seinem Vater verwendete Hugo IV. zwei goldene Löwen (Leoparden) auf rotem Grund als Wappen. | |||
| 578 | Hugo X. von Lusignan - Wappen | |||
| 579 | Humlikon - Wappen Das Wappen stammt von der Familie der Freiherren von Humlikon. Im 19. Jahrhundert wurden im Gemeindewappen die heraldischen Symbole für Ackerbau (Pflugschar) und Weinbau (Rebmesser) verwendet. Als es darum ging, ein offizielles Wappen festzulegen, wurde der Gemeinde empfohlen, das historische Wappen der Familie von Humlikon wieder einzuführen, was 1930 von den Stimmbürgern gutgeheissen wurde. | |||
| 580 | Humphrey de Bohun - Wappen Wappen des 7. Earl of Hereford | |||
| 581 | Humpis - Stammwappen Hier die Wappenscheibe des Hans Humpis, 1490 (Zu sehen im Museum Humpisquartier, Ravensburg) |
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| 582 | Hundt (Hund) - Wappen Wappen der Familie nach Siebmachers Wappenbuch Der Wappenschild zeigt einen schwarzgezäumten silbernen Rossrumpf auf rotem Grund. Die Helmdecken sind rot und silber. In der Helmzier wiederholt sich das Motiv des Wappenschildes. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - freigestellt aus:[ [commons:Siebmachers Wappenbuch|Siebmachers Wappenbuch von 1605]] - https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Siebmacher © Gemeinfrei | |||
| 583 | Hünenberg - Wappen Wappen der Edlen von Hünenberg Das Wappen von Hünenberg zeigt zwei silberne Einhörner mit roter Zunge, die sich voneinander abwenden. Sie stehen auf blauem Grund über einem grünen Dreiberg. Das Gemeindewappen geht auf die Herren von Hünenberg zurück, die 1173 erstmals urkundlich erwähnt sind. Da die Einhörner Fabelfiguren sind, die Keuschheit und Unbesiegbarkeit symbolisierten, stellten sie somit oftmals begehrte Attribute des Adels dar. Die Einhörner im Gemeindewappen haben somit keine Beziehung zur Gegend von Hünenberg. |
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| 584 | Hunwil - Wappen (Bild: Tschacher Codice CSG - 1085 - 057) |
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| 585 | Huser - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 586 | Ibelin - Wappen |
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| 587 | im Ebnet (Imebnet) - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 13 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 588 | Im Thurn - Wappen Im Thurn (auch: Im-Thurn oder Imthurn) ist der Name eines schweizerischen Adels- und Patriziergeschlechts der Stadt Schaffhausen im gleichnamigen Kanton. (Bild: Eikipedia; Pusikan - vereinzelt, gespiegelt und bearbeitet von Dorado - Die Helden von Sempach: Die Wappendarstellungen von Wilhelm Bergen - © Gemeinfrei) |
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| 589 | Imhof - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 23 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen des Geschlechts Imhof: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 2) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 590 | Imhof von Blumenfeld - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 23 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen des Geschlechts Imhof: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 2) Wappen: ein Schaufelkreuz dessen vier Arme sich, ausgehend von einem runden Mittelkreis, gegen die vier Schildseiten verbreitern, ähnlich einem Ordenskreuz. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 591 | Imholz - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 23 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 592 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. |
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| 593 | Indergand - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 24 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum in Verwendung: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 594 | Inderkum - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 24 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 595 | Infanger - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 24 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 596 | Inkenberg - Wappen | |||
| 597 | Irmi - Wappen Hier die Wappenscheibe des Damian Irmi Der ursprüngliche Standort der Scheibe ist nicht mehr bekannt. In Silber ein schwarzes Löwenhaupt mit roter (oder goldener) Zunge und goldener Krone Bild mit ausführlichem Bericht: https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=ahe-004%3A2003%3A117%3A%3A152 | |||
| 598 | Isaak I. Komnenos - Goldener Histamenon Gold Histamenon of Isaac I Komnenos, 1057-1059 Bild: Wikipedia; PHGCOM - self-made, photographed at the MET - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:World_Imaging © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 599 | Isaak Komnenos - Siegel Siegel des Isaak Komnenos als Protoproedros und Domestikos der Scholen im Orient in den 1070er-Jahren This seal probably belongs to Isaac Comnenos, the brother of Alexius I and general of the East. He played a crucial role in the rebellion against Nicephorus III and Alexius’ accession in 1081. The seal likely dates to before Alexius’ rise to power, when Isaac received the newly created title sebastokrator. Bild: Wikipedia; Classical Numismatic Group, Inc. http://www.cngcoins.com © CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ | |||
| 600 | Isabella I, von Kastilien - Wappen Königliches Wappen von Isabella I. (1474–1492) |