Wappen, Siegel, Münzen


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601
Isabella I. von Kastilien - Wappen
Isabella I. von Kastilien - Wappen
Königliches Wappen von Isabella I. (1492–1504)
 
602
Isabella Johanna Maria Anna von Winkelhausen
Isabella Johanna Maria Anna von Winkelhausen
Wappen derer von Winkelhausen

Blasonierung: Das Wappen zeigt in Silber schrägrechts ein schwarzes Teerkranzeisen. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken der Wappenschild zwischen einem offenen, rechts silbernen und links schwarzen Adlerflug.
Dieses Wappen findet sich auch in dem am Torbau des Stammsitzes angebrachten Allianzwappen, sowie am Portal der in direkter Nachbarschaft gelegenen Hubertuskapelle (Düsseldorf-Angermund).
Es besteht eine Wappenverwandtschaft mit den westfälischen von Dreer.

Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/ Tafel 334-7
© Gemeinfrei
 
603
Isabella von Aragón (1470–1524)
Isabella von Aragón (1470–1524)
Giancristoforo Romano Medaille

Isabella von Aragón (1470–1524) (auch Isabella von Neapel; italienisch Isabella d’Aragona; war von 1494 bis 1499 Herzogin von Mailand.

Bild: Wikipedia; Sailko - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sailko
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
604
Isabella von Frankreich (von Valois) - Wappen
Isabella von Frankreich (von Valois) - Wappen
Isabelles Wappen
 
605
Isabella-Portugal-Wappen
Isabella-Portugal-Wappen
Isabellas Wappen, Infantin von Portugal, Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches (der doppelköpfigen Reichsadler) und Königin von Kastilien und Aragón
 
606
Isenburg - Wappen
Isenburg - Wappen
Wappen der Grafen Isenburg Scheiblersches Wappenbuch 1450–1480.

(Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 - © Gemeinfrei -)

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607
Isenmann - Familienwappen
Isenmann - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 24 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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608
Isle of Man (Insel Man) - Wappen
Isle of Man (Insel Man) - Wappen
Coat of arms of Isle of Man (Latin motto translates "Wherever you throw it, it will stand")

Bild: Wikipedia; FXXX - Triskelion is from Image:Flag_of_the_Isle_of_Man.svg, own work
© Gemeinfrei
 
609
Issoudun - Wappen
Issoudun - Wappen
(Bild: Wikipedia; Odejea - blasonnement : la Banque du Blason Figure : travail personnel (own work) - © CC BY-SA 3.0
/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
610
Istrien - Wappen
Istrien - Wappen
Wappen Istriens, aus der Wappenkrone des Wappen Kroatiens.

(Bild: Wikipedia; Croatian Parliament - ZAKON O GRBU, ZASTAVI I HIMNI RH TE ZASTAVI I LENTI PREDSJEDNIKA RH which based its decision on the design by Miroslav Šutej F.C.A. proposals. MaGa (based on Decision of the Parliament) - Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet: Coat of arms of Istria (crown historical)-vector.svg - © Gemeinfrei)
 
611
Jakob Anton Müller von Ursern - Siegel (30)
Jakob Anton Müller von Ursern - Siegel (30)
Als Statthalter besiegelte Müller eine Gült vom 29. Juli 1815 mit Ovalsiegel von 27 x 24 mm, welches in dem von 2 Windhunden gehaltenen Schild unter neunzackiger Krone das Wappen der „Müller von Ursern" zeigt, nämlich im untern Halbteil ein halbes Mühlenrad und im obern, gespaltenen Teil mit Stern auf dem Trennungsstrich je eine Lilie (Abb. Nr. 30).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
612
Jakob Arnold von Spiringen - Siegel
Jakob Arnold von Spiringen - Siegel
Das Pfarrarchiv Spiringen birgt ein Fünfzehner-Gerichts-Urteil vom 30. Januar 1476 wegen einem Bergrecht zu Spiringen, „versiglet mit Jacob arnoltz unsers Land-Ammans zu Uri insigel". Durchmesser des Siegels: 32 mm. Im halbrunden Wappenschild steht ein Krieger mit der Hellebarde in der rechten Hand, begleitet von den Minuskeln i und a. Die Umschrift in gotischen Minuskeln auf fliegendem Schriftband lautet: „s +jacob arnolt + " (Siegel-Abb. 81).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
613
Jakob Arnold von Spiringen II. - Siegel
Jakob Arnold von Spiringen II. - Siegel
Eine Gült der Kapelle Riederthal in Bürglen vom 5. Juni 1569 ab Zeffelhof- statt in Bürglen trägt die hier wiedergegebene Besiegelung (Siegel-Abb. No. 71). Das Siegel hat 32 mm Durchmesser; auf fliegendem Band in 3⅟2 bis 4 mm hohen Minuskeln die Inschrift ,,s. iacob arnolt". Das Wappen im Schild von 16 x 16 mm zeigt einen Kriegsmann mit Hellebarde in der Rechten, beseitet von den Initialen „i" und „a".
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
614
Jakob I von Baden - Siegel
Jakob I von Baden - Siegel
Siegel des Markgrafen Jakob I. von Baden

Bild: Wikipedia; Franz Zell - Franz Zell: Geschichte und Beschreibung des Badischen Wappens von seiner Entstehung bis auf seine heutige Form. Karlsruhe 1858; Tafel IV, Figur 35 online in der Google-Buchsuche
© Gemeinfrei
 
615
Jakob Mülne r- Siegel
Jakob Mülne r- Siegel
 
616
Jakob Troger - Siegel
Jakob Troger - Siegel
Die Abbildung No. 64 stellt den an dem Schiedsvertrag vom 23. April 1533 (No. 404 C. I. 17 des Staatsarchives Zürich) befindlichen Siegelabdruck auf braunem Wachs dar, 32 mm im Durchmesser. Umschrift: ,,S X IACOB X TROGER + ". Im Wappenschild 2 gekreuzte Tannen und 4 fünfzackige Sterne. Über dem Schild in schmalem Schriftband die Jahreszahl 1526. — Auch das Urteil über den Alprecht- Streit der Grassig vom 26. Mai 1525 (Talarchiv Ursern) weist dasselbe Siegel auf.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
617
Jakob VI. von Schottland - Wappen
Jakob VI. von Schottland - Wappen
Königliches Wappen Jakobs I.
 
618
Jane Seymour - Wappen
Jane Seymour - Wappen
 
619
Jauch - Wappen
Jauch - Wappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 23 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Wappen:
- 1. Das alte Stammwappen führt in Gold eine schwarze Hausmarke X, überhöht durch ein Kreuz (16. Jahrhundert).
- 2. Dasselbe Stammwappen, überhöht von Stern, und mit einem Mannsrumpf als Helmzier (Kleinod), begegnet uns in den Freskomalereien am Landvögtepalast in Lottigna (Blenio) aus dem Jahre 1632.
- Im Wappenbuch der Straussenbruderschaft in Altdorf figurieren die nachverzeichneten Wappen und Varianten:
- 3. Dasselbe Wappen, wie unter 2, dagegen hat dasselbe ein Einhorn als Kleinod (zu Seb. Heinr. 1684 und Joh. Sebastian Jauch 1698).
- 4. 1747 und 1750 wird das Wappen geviertet dargestellt, nämlich 1 und 4: in Gold das schwarze Hauszeichen, überhöht von Stern oder Kreuz, 2 und 3: in Blau silbernes Einhorn. Als Schildhalter zwei Einhorn. 5. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts kam die Ersetzung des Rumpf-Einhorn in Feld 2 und 3 durch die ganze Tierfigur.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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620
Jean von Clermont - Wappen
Jean von Clermont - Wappen
Das Wappen von Jean de Clermont.
 
621
Jean von Valois (von Berry) - Wappen
Jean von Valois (von Berry) - Wappen
Wappen Johann von Berrys 1360
 
622
Johan Franz Martin Schmid von Uri - Siegel (76)
Johan Franz Martin Schmid von Uri - Siegel (76)
Landammann Schmid führte ein Rundsiegel von 34 mm Durchmesser, das im Schild von 16 X 15 mm, mit Bär als Kleinod, das gevierte Wappen weist: 1 und 4: Lilie auf blauschraffiertem Grunde, 2 und 3 : Bär, auf punktiertem Grunde. Belege: Gült vom 30. Oktober 1744; Mann- und Kunkellehenbrief um Grundbesitz des Klosters Seedorf vom 23. Juni 1737 (Abb. Nr. 76).
 
623
Johann Anton Arnold von Spirigen - Siegel (90)
Johann Anton Arnold von Spirigen - Siegel (90)
Zum Besiegeln der Gülten benützte Landammann Arnold ein Rundsiegel von 32 mm Durchmesser, mit Wappenschild von 12 X 7—12 mm, den Krieger mit Hellebarde und dasselbe Kleinod zeigend ; die 2 mm hohe Umschrift lautet : ,,*S*HANS . ANT/ONI ARNOLD". Das Belegexemplar in meiner Sammlung ist ab einer Gült vom 4. Marz 1654. (Abbildung Nr. 90.)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
624
Johann Anton Arnold von Spiringen - Siegel (91)
Johann Anton Arnold von Spiringen - Siegel (91)
Der thurgauische Landvogt besiegelte sein Schreiben vom 19. Februar 1650 (Stiftsarchiv St. Gallen, X. 24/3) an den st. gallischen Hofmeister mit einem Oktogon-Siegel von 14 x 11 mm, mit „Hellebardier" und gleicher Helmzier, beseitet von den Initialen "IAA" (Abbildung Nr. 91).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
625
Johann Anton Schmid von Uri - Siegel (121)
Johann Anton Schmid von Uri - Siegel (121)
Für die auf dem Zuge gegen die Türken 1688 Gefallenen aus dem Regimente seines Sohnes Sebastian Peregrin stiftete Landammann Sch. das Moräer-Jahrzeit. Die Urkunde vom 5. März 1698 trägt in kleiner Holzkapsel den Abdruck seines Ringsiegels von 19 x 16 mm, ohne Inschrift. Der Schild von 8x6 mm führt das gevierte Wappenbild (1 und 4: Lilie, 2 und 3: Bär), mit Bär als Helmzier (Kleinod) (Abbildung Nr. 121).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
626
Johann Anton Schmid von Uri - Siegel (122)
Johann Anton Schmid von Uri - Siegel (122)
Meine Siegelsammlung enthält einen weitern Siegelabdruck von 3 cm Durchmesser1). Der Schild mit dem Wappen Schmid ist 11 x 13 — 8 mm gross. Kleinod: Bär. Umschrift in 2 mm hohen Majuskeln: ✠ IO . AN ✣ . SCHMIDT ✠ (Abbildung Nr. 122).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
627
Johann Franz Imhof von Blumenfeld - Siegel (93)
Johann Franz Imhof von Blumenfeld - Siegel (93)
Am 1. September 1652 besiegelte Landschreiber Joh. Franz I. einen Brief an Junker Ignaz Balth. zu Baldenstein (Stiftsarchiv St. Gallen, VI. 48/2) mit Oktogon Ringsiegel von 7,5 x 6,5 mm, einzig das Familienwappen (Schaufelkreuz) mit Helmzier aufweisend (Abbildung Nr. 93).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
628
Johann Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (97)
Johann Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (97)
Zur Besiegelung einer Gült vom 17. November 1748 bediente sich Landammann Schmid eines Rundsiegels von 3,2 cm Durchmesser, mit dem gevierten Wappen (1 und 4: Lilie, 2 und 3: Bär) im Schild von 12 X 12/10 mm und mit dem stehenden Bär als Kleinod. Die Umschrift in 1,5 mm hohen Majuskeln lautet: ,,+ IxFxl x SCHMIDT +" (Abb. Nr. 97).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii
 
629
Johann Franz Schmid von Bellikon - Siegel (115)
Johann Franz Schmid von Bellikon - Siegel (115)
Johann Franz Schmid hat als Landvogt zu Baden u. a. eine Urkunde vom 11. August 1654 (Stadtarchiv Baden Nr. 1763) besiegelt, womit den Angehörigen des Amtes Rohrdorf gestattet wird, ihren Wein von der Trotte zu verkaufen. Das Rundsiegel hat 39 mm Durchmesser. Der Schild hält 18 x 15 mm. Das Wappen ist geviertet : 1 und 4: zwei stehende Löwen mit verschlungenen Schwänzen, 2 und 3 : drei Balken mit Verzierungen. Helmzier: rechts Löwe mit Lilie in den Pranken, links Zipfelkappe. 2 mm grosse Umschrift: IOAN / ES FRANCISCUS / SCHMID / RITHER. Das Ganze ist von einem 2,5 mm breiten Kranz abgeschlossen (Siegelabb. Nr. 115).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
630
Johann Franz Schmid von Uri - Siegel (23)
Johann Franz Schmid von Uri - Siegel (23)
Die im Pfarrarchiv Bürglen befindliche Obligation vom 15. Dezember 1675 ab ,,Ennermatt" in Bürglen, geschrieben und besiegelt von Landschreiber Schmid, trägt ein Oktogon-Siegel von 15 X 14 mm, mit dem Geschlechtswappen und dem Bär, eine Lilie tragend, als Kleinod. Die Bildfläche ist eingerahmt von einer Perlenlinie (Abbildung Nr. 23).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
631
Johann Franz Schmid von Uri - Siegel (24)
Johann Franz Schmid von Uri - Siegel (24)
An einer Gült vom 14. November 1691 im Pfarrarchiv Bürglen befindet sich das Rundsiegel von 32 mm, mit der 2,5 mm grossen Umschrift : „CAROL • FRAN • SCHMD". Unser Landammann bediente sich somit des väterlichen Siegels zur Besiegelung der Gülten (Abbildung Nr. 24).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
632
Johann Franz Sebastian Crivelli - Siegel (98) - Dasselbe wie Franz Maria Leonz Crivelli
Johann Franz Sebastian Crivelli - Siegel (98) - Dasselbe wie Franz Maria Leonz Crivelli
Das Rundsiegel von 3,7 cm Durchmesser (Beleg: Gült vom 1. September 1784 ab Oberschwand, Bürglen. Kirchenarchiv Bürglen) zeigt in dem von zwei Palmzweigen beseiteten Schild von 22 X 15—17 mm, unter Krone, das geteilte Wappen : oben Adler mit Krönchen, unten geviertet, belegt mit Getreidesieb (wie bei Nr. 104).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
633
Johann Franz Sebastian Crivelli - Siegel (99) - Dasselbe wie Franz Maria Leonz Crivelli
Johann Franz Sebastian Crivelli - Siegel (99) - Dasselbe wie Franz Maria Leonz Crivelli
Das Rundsiegel von 3,7 cm Durchmesser (Beleg: Gült vom 1. September 1784 ab Oberschwand, Bürglen. Kirchenarchiv Bürglen) zeigt in dem von zwei Palmzweigen beseiteten Schild von 22 X 15—17 mm, unter Krone, das geteilte Wappen : oben Adler mit Krönchen, unten geviertet, belegt mit Getreidesieb (wie bei Nr. 104).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
634
Johann Friedrich Alfons Bessler von Wattingen - Siegel (77)
Johann Friedrich Alfons Bessler von Wattingen - Siegel (77)
Das Rundsiegel von 3,5. cm Durchmesser (Belegexemplar in Holzkapsel an Gült von 1748 aus meiner Sammlung) zeigt unter grosser Krone einen Ovalschild von 19 x 16 mm, mit dem Wappen der Bessler von Wattingen (Abb. Nr. 77).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii
 
635
Johann Heinrich Bessler von Wattingen - Siegel (123)
Johann Heinrich Bessler von Wattingen - Siegel (123)
Der hier abgebildete Siegelabdruck ab einer Gült vom 12. März 1684 ab Hofstatt Bitzi in Bürglen (Pfarrarchiv Bürglen) hat 3,5 cm Durchmesser, das dreiteilige Bessler-Wappen mit Pfauenfedern als Kleinod, und die bis 2 mm hohe Inschrift : ❁ IOAN : HEIN : EM ANUEL BESLER ❁. Das Ganze ist durch einen 2 mm starken Abschlusskranz eingefasst (Abbildung Nr. 123). (Abbildung Nr. 123).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
636
Johann Heinrich von Luxemburg - Wappen
Johann Heinrich von Luxemburg - Wappen
Wappen Johann Heinrichs
 
637
Johann Heinrich Zumbrunnen - Siegel (47)
Johann Heinrich Zumbrunnen - Siegel (47)
Am 11. November 1621 besiegelte Zumbrunnen eine Gülte über 100 Gulden ab Hofstatt, Haus und Garten des Andreas Imhof beim Spital zu Erstfeld (Pfarrarchiv Bürglen). Das Rundsiegel von 3,4 cm Durchmesser, in Holzkapsel, wird von einem 1 mm breiten Kranz umrankt, welchem sich beiderseits in 2 mm hohen Antiqua-Majuskeln die Umschrift anschliesst: „*S * IOHAN * HEINRICH / ZUM * BRUNNEN" Im Schild von 13 x 12 mm ist das hievor beschriebene gevierte Wappen (1 und 4: Brunnen, 2 und 3: ein Pfahl) mit Wildmann als Helmzier, auf der rechten Hand einen sechseckigen Brunnen tragend. Der Raum zwischen Schrift und Wappen ist mit Verzierungen ausgefüllt (Siegel-Abbildung No. 47).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
638
Johann I. von der Bretagne - Siegel
Johann I. von der Bretagne - Siegel
Siegel Johanns I.
 
639
Johann II. von Aragón - Wappen
Johann II. von Aragón - Wappen
Arms of John II, monarch of Aragon and Navarre

Bild: Wikipedia; Heralder - Héraldique Européenne - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Heralder
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
640
Johann II. von Brabant - Wappen
Johann II. von Brabant - Wappen
Johann II. von Brabant, Wappen 1294 bis 1312
 
641
Johann II. von Holland (von Hennegau) - Wappen
Johann II. von Holland (von Hennegau) - Wappen
Johann I. kombinierte das Wappen von Flandern und Holland, das mit der Zeit zum Wappen des Hennegau wurde.
 
642
Johann III. von Brabant - Wappen
Johann III. von Brabant - Wappen
 
643
Johann Jakob Tanner - Siegel (48)
Johann Jakob Tanner - Siegel (48)
Ein Siegel dieses Landammanns in Holzkapsel aus meiner Sammlung, ab Gült vom 11. November 1623, hat 33 mm Durchmesser und zeigt in 2 mm hohen Majuskeln die Umschrift „IOHAN IAKOB / * TANNER" ; im Schild von 13 X 13/10 mm das Wappen: unter Tanne ruhender Löwe und als Kleinod den Löwen mit Tanne in beiden Pranken (Abbildung No. 48).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
644
Johann Jakob Troger - Siegel
Johann Jakob Troger - Siegel
Das Urteil des Fünfzehner-Gerichtes vom 31. Mai 1602 wegen Zoll- und Weggeldern am Gotthardpass, und die Bürgschaft vom 21. Oktober 1602 des Jakob Hartmann für die Niederlassungsgebühr des Jakob Hotz in Schwyz (St. Archiv Schwyz No. 1236) ist beglaubigt mit dem Siegel des Landammann Troger, von 34 mm Durchmesser. Umschrift in 2 mm hohen Antiqua-Majuskeln: „IOHANN IACOB TROGER : RITTER". Schild von 13 X 10—12 mm, mit Wappen: 2 entwurzelte Tannen kreuzweise übereinander liegend, mit je einem Stern unten und oben. Helmzier: Wildmann, in jeder Hand eine entwurzelte Tanne haltend (Siegel-Abb. No. 130).

Text und Bild aus: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=ahe-001:1937:51::291
 
645
Johann Joachim Epp - Siegel (100)
Johann Joachim Epp - Siegel (100)
Dieser Landammann benutzte ein Rundsiegel von 38 mm Durchmesser, mit „dem über drei Fusskugeln schreitenden Lamm, die Kirchenfahne geschultert", im Ovalschild von 16 X 14 mm, unter fünfzackiger Krone. Den Wappenschild halten zwei Löwen; 2 mm hohe Inschrift: „IOH : IOACHIM EPP VON RUDENZ" (Abb. Nr. 100).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii
 
646
Johann Josef Florian Scolar - Siegel (74)
Johann Josef Florian Scolar - Siegel (74)
Ovalsiegel von 19 x 15 mm, mit dem Wappen (Adler), unter fünfzackiger Krone, von 2 Greifen als Schildhalter begleitet. Das Belegexemplar ist an einer Handschrift vom 9. Oktober 1710 ab „Axenberg" in Sisikon, der Tannerpfründe (Kirchenarchiv Altdorf) gehörend (Abb. Nr. 74).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii
 
647
Johann Josef Florian Scolar - Siegel (75)
Johann Josef Florian Scolar - Siegel (75)
Ein Rundsiegel von 1743 in meiner Sammlung misst 3,3 cm im Durchmesser. Der Ovalschild von 15 X 9 mm zeigt den gekrönten Adler mit einer Schlange im Schnabel, den Ölzweig und eine Schlange jn (jen Fängen, unter grosser Krone, und mit Greifen als Schildhalter (Abb. Nr. 75).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii
 
648
Johann Karl Bessler von Wattingen - Siegel (20)
Johann Karl Bessler von Wattingen - Siegel (20)
Das Rundsiegel von 36 mm ab einer Gült vom 31. Mai 1699 ab „Schwanden- berg" in Unterschächen hat einen Schild von 14 x 11—14 mm, mit dem Wappenbild der Bessler von Wattingen. Die 2 mm hohe Umschrift lautet : ❁ IOAN : CARL : EMANUEL BESSLER ❁. Das Ganze ist eingerahmt durch 3 mm breiten Kranz (Abbildung Nr. 20).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
649
Johann Karl Emanuel Bessler von Wattingen - Siegel (94)
Johann Karl Emanuel Bessler von Wattingen - Siegel (94)
Unser Landammann hat am 25. April 1676 eine Gült ab Johann Gnossen Mütschenberg in Silenen besiegelt; das Rundsiegel von 3,6 cm Durchmesser führt im Schild von 14 x 12 mm das Wappen : Querbalken belegt mit 3 Kugeln, im Schildhaupt 2 Brackenköpfe, im Schildfuss 2 vierästige Feuerbrände. Als Helmzier 5 Pfauenfedern, besteckt mit den 3 Kugeln auf Band. Die 2 mm hohe Umschrift lautet: "⁜ IOAN : CARL: EM/ANVEL: BESLER ⁜". Das Ganze wird durch einen 3 mm breiten Kranz abgeschlossen. (Abbildung Nr. 94.)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
650
Johann Karl Püntener - Siegel (19)
Johann Karl Püntener - Siegel (19)
Als Landschreiber bediente sich Püntener eines Oktogon-Siegels von 8x7 mm Bildfläche, mit dem Wappen: 1 und 4 Stierkopf, 2 und 3 Feuerstahl mit fünfzackigem Stern. Über dem Schild sind die Initialen ,,ICB" (Abbildung Nr. 19). Die Wiedergabe ist ab einer Handschrift vom n. November 1668 ab „Haueten" in Bürglen (Pfarrarch. Bürglen).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Wappen und Siegel der Landammänner von Uri von Friedrich Gisler
 

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