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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 651 | Johann Kaspar Arnold von Spiringen - Siegel (53) Ferner ab einer Gült von 200 Gl. d. d. 29. Dezember 1633 auf „Hofstatt zu Sigmanig" in Bürglen das Siegel von 3,4 cm Durchmesser. Schild von 13 X11 mm, mit dem Wappenbilde, und der Inschrift in 1,5 mm hohen Majuskeln. (Abbildung No. 53). |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri |
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| 652 | Johann Kaspar Arnold von Spiringen - Siegel (54) Ein Aktenstück vom 17. April 1625 des Staatsarchives Tessin, Abt. Riviera, zeigt das Rundsiegel von 3 cm Durchmesser; im Schild von 11 X 14/11 mm, der Hellebardier, ebenso als Helmzier, und die 1,2 mm grosse Umschrift: „S. IOHANN KAS / PAR . ARNOLD" (Abbildung No. 54). |
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| 653 | Johann Konrad von Beroldingen - Siegel (16) Eine Gült vom 11. November 1610 ab Schipfi in Bürglen weist eine Besiege- lung in rotem Wachs auf von 3,2 cm Durchmesser mit 1,2 mm hoher Umschrift: „S. HANS . CONRAD V. BEROLDINGEN .+". Der Schild von 11 X 11—8 mm enthält das gevierte Wappen : 1 und 4 Munduskugel, 2 und 3 Löwe ; Helmzier : Löwe (Siegelabb. No. 16). Dasselbe Siegel ziert auch den hievor erwähnten Ehebrief vom 10. Juli 1610. |
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| 654 | Johann Konrad von Beroldingen - Siegel (17) Das 34 mm Durchmesser haltende Siegel an dem Ehebrief vom 28. November 1613 zwischen Ritter Johann Georg von Beroldingen, des Rats, und Katharina Göldlin von Tiefenau (ebenfalls im Museum des histor. Vereins, in Altdorf) hat dieselbe Anordnung (Siegelabb. No. 17). |
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| 655 | Johann Martin Schmid von Bellikon - Siegel (21) Schmid siegelte als Landvogt zu Baden den Kauf vom 24. Juni 1687 um den Segelhof (Stadtarchiv Baden Nr. 1855). Das Siegel von 4 cm Durchmesser hat einen Schild von 18 x 14 mm, mit dem Wappenbild: geviert: 1 und 4 die,zwei Löwen, 2 und 3 geteilt durch einen Balken, und als Helmzier (Kleinod): rechts: Löwe, eine Lilie haltend, links: Rumpf mit Zipfelkappe. Umschrift 2 mm hoch: „IOANNES MARTINUS SCHMIT VON BELLICKEN" (Abbildung Nr. 21). |
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| 656 | Johann Martin Schmid von Bellikon - Siegel (22) Ein in der Ausführung mit dem Siegel 21 übereinstimmendes, aber nur 38 cm Durchmesser haltendes Siegel hat Schmid als Landammann zur Besiegelung der Gülten benützt. Das Belegexemplar ziert eine Gült vom 30. November 1690 ab „Bachli" in Bürglen (Pfarrarchiv Bürglen) (Abbildung Nr. 22). | |||
| 657 | Johann Peregrin von Beroldingen - Siegel (117) Am Montag nach Martini 1668 besiegelte J. P. von B. zu Steinegg eine Schuldanerkennung des Konrad Würth von Hütwylen. Das am Pergament (Staatsarchiv Zürich C. III. XXV. II/46) hängende Siegel von 37 mm hat die 1,5 mm hohe Umschrift : o 10 : B1LGGR : VON : B6ROLDING6 Der Kartuschenschild von 14 X 15 mm zeigt das gevierte Wappen: 1 und 4 Munduskugel, 2 und 3 Löwe; Helmzier (Kleinod): Löwe (Abbild. Nr. 117). |
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| 658 | Johann Peregrin von Beroldingen - Siegel (118) Ein Rechtsspruch vom 12. Oktober 1676 (Staatsarchiv Zürich C. II. X. Nr. 1429), dass Zürich in dem Steinerischen Auffall in gleichem Recht mit Luzern stehe, trägt ein anderes Siegel des Landvogtes, von 36 mm Durchmesser.. Der Schild von 16 X 15/13 nun enthält das Familienwappen, nebst Herzschild mit zwei steigenden Windhunden, eine Lilie hochhaltend (Wappen Apro), und trägt zwei Helmzierden (Kleinod): rechts: Löwe mit Halsband, links: Mannsrumpf. 2 mm grosse Umschrift: lOKN P6R6GRIN V. B6ROLDING6N. Das Ganze ist eingefasst von einem 2 mm breiten zierlich gewundenen Kranz (Abb. Nr. 118). Der gerichtliche Vergleich vom 4. November 1665 um Wegrechte, im Pfarrarchiv Spiringen, trägt ebenfalls diesen Siegelabdruck. |
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| 659 | Johann Peter Brand - Siegel (103) Landammann Johann Peter Brand führte ein Rundsiegel von 4 cm Durchmesser. Der Ovalschild von 16 X 15 mm zeigt zwei Brände und als Kleinod einen Wildmann, die brennende Fackel haltend. Der Raum zwischen Abschlusskranz und Wappenschild ist mit reichhaltiger Helmdecke und Ornamenten versehen (Abb. Nr. 103). |
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| 660 | Johann Peter von Roll - Siegel (18) In der Siegelsammlung des Landesmuseums ist der Abdruck eines Siegels von 1594 im Durchmesser von 32 mm, mit 2 mm hoher Umschrift: ,,S. HANS . PETER * VON . ROLL . RITER . " Im Schild von 11 X 11 mm ist das oben beschriebene Wappen (1 und 4: Rad, Balken, Kugel; 2 und 3: Löwe) und als Helmzier der Löwe, das Rad hochhaltend (Siegelabb. No. 18). |
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| 661 | Johann Peter von Roll - Siegel (19) Einzig in der Grösse unterscheidet sich das Siegel ab einer Gülte vom 11. November 1611 (in meiner Sammlung) von dem Vorbeschriebenen: 36mm Durchmesser (Siegelabb. No. 19). |
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| 662 | Johann Sebastian Jauch - Siegel (70) Am 30. Oktober 1731 besiegelte Landammann Johann Sebastian Jauch eine Gülte mit einem Rundsiegel von 33 mm. Der Ovalschild von 19 x 16 mm zeigt das gevierte Wappen: 1 und 4: die Hausmarke mit Stern, 2 und 3: Einhornkopf. Helmzier (Kleinod) : Mannsrumpf. 2 Einhorne halten den Wappenschild (Abb. Nr. 70). |
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| 663 | Johann Ulrich Püntener - Siegel (32) Das Rundsiegel dieses Landammanns hat einen Durchmesser von 3,5 cm und trägt die 3 mm grosse Umschrift ,,S- ULRICH ✠ PUNTINER", undimTartschen- schild von 14 x 12—14 mm das gevierte Wappen : 1 und 4 den Stierkopf, beseitet von 2 Sternen, 2 und 3 Feuerstahl mit überhöhtem Kreuz, sowie als Kleinod einen steigenden Stier mit Nasenring, die Hörner beseitet von sechszackigem Stern (Abbildung Nr. 32). Das Belegexemplar befand sich an einer Gült für 300 Gulden d. d. 25. April 1708 ab Berg „Rämsen" zu Unterschächen. |
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| 664 | Johann V. von der Bretagne - Wappen Wappen von Johann V., Herzog der Bretagne und Graf von Montfort-l’Amaury Bild: Wikipedia; Chatsam - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Chatsam © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 665 | Johann von Aragón (von Kastilien) - Wappen Wappen des Johann von Aragón und Kastilien | |||
| 666 | Johann von Burgund (Ohnefurcht) - Wappen Das Wappen Johanns Ohnefurcht als Herzog von Burgund, Graf von Flandern, Artois etc. nach 1404 | |||
| 667 | Johann von der Bretagne (von Montfort) - Wappen Wappen Johanns von Montfort | |||
| 668 | Johann Walter Imhof von Blumenfeld - Siegel (83) Johann Walter siegelte mit einem Rundsiegel von 3,2 cm Durchmesser, ähnlich demjenigen von Walter II. Der Abdruck der Vorlage war in Holzkapsel an einer Gült für 500 Gulden vom 19. Dezember 1640 ab „Matte" in Bürglen. Der Wappenschild von 12 X 12 mm enthält das Schaufelkreuz; ein solches bildet auch das Kleinod. Auf flatterndem Schriftband liest man „WAL TER IM HOF" in 2 mm grossen Majuskeln (Abbildung No. 83). |
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| 669 | Johann-Luxemburg-Siegel Siegel Johanns von Luxemburg | |||
| 670 | Johanna Adolfine von Cortenbach Wappen derer von Cortenbach Blasonierung: In Gold drei rote Schrägbalken. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein Mannsrumpf in Farbe und Figur des Schildes mit einem roten Hut mit Quasten. Abweichend stellt Max von Spießen in seinem Wappenbuch des Westfälischen Adels das Wappen derer von Cortenbach mit drei roten Schrägbalken in Silber dar. Bild: Wikipedia; Arch - Eigenes Werk © Gemeinfrei | |||
| 671 | Johanna I. von Navarra - Siegel Siegel Johannas I. von Navarra | |||
| 672 | Johanna von Navarra - Wappen Wappen von Johanna nach Heirat mit Heinrich IV. von England | |||
| 673 | Johannes (Hans) Dietli - Siegel (33) Die Bestallungs-Urkunde (Staatsarchiv Uri, No. 168) vom 13. Juni 1527 über die für Hans de Rubeo (Rossi) als Pfrundkaplan zu St. Eusebius in Bedretto zeigt das wohlerhaltene Siegel von 29 mm, mit der Inschrift in gotischen Minuskeln „hans ° dietli ° +" (Siegel-Abb. No. 33). Im Wappenschild von 14 x 13 mm ein Sparren- oder Göppelkreuz. |
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| 674 | Johannes (Johann) Stricker - Siegel (84) Das hier abgebildete Siegel benützte Stricker als Statthalter am 11. November 1644 zur Besiegelung einer Gült ab Walter Zeffel's Haus mit Garten zu Schattdorf; es hat einen Durchmesser von 3,6 cm. Ein Kranz von 1,5 mm schliesst das Siegelfeld ein. Der in die Umfassung hineinragende Schild von 13 x 13/9 mm zeigt das geviertete Wappen: 1 und 4 Lilie, 2 und 3 Flug; als Kleinod ein Flug mit Fussband. Die Umschrift in 2 mm hohen Majuskeln lautet: "... IOHANNES / STRICKER .." (Abbildung No. 84). |
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| 675 | Johannes Fries - Siegel Das Siegel hat 26 mm Durchmesser, der Wappenschild misst 12 auf 10 mm. Der Text auf dem Schriftband lautet: ,,s oiohanis°fries ° (Siegel-Abb. 80). |
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| 676 | Johannes III. Batatzes - Gold-Hyperpyron Coin of John III Vatatzes, Gold Hyperpyron, Magnesia Bild: Wikipedia; PHGCOM - self-made, photographed at the Metropolitan Museum of Art - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:World_Imaging © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 677 | Johannes Püntener - Siegel Jost Püntener, Säckelmeister, Landvogt zu Baden 1493, Onkel dieses Landammanns, führte in seinem Siegel als Wappenbild den Stierkopf, beseitet von 2 Sternen. Die Siegelabbildung 31 ist erstellt nach einem Siegelabdruck von 1494 im Landesmuseum. |
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| 678 | Johannes Püntener - Siegel (56) Das Siegel an dem Schiedsspruch vom 11. Mai 1451 eidgen. Boten über die Anstände von Luzern mit Unterwaiden betreffend Erbfälle (Staatsarchiv Obwalden, No. 81), und an dem Urteil wegen des Alprechtes in Ursern von Hans Rott zu Gersau, vom 26. April 1455 (Talarchiv Ursern) hat 28 mm Durchmesser. Umschrift in gotischen, 3⅟2 mm hohen Minuskeln: + s' x iohannis x dci x puintin'. Im 14 mm hohen Wappenschild ein liegendes B mit darüberstehendem Kreuz (Siegel-Abb. 56). |
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| 679 | Johannes von Attinghausen - Siegel (31) Am 9. Mai 1338 wirkte Johannes von Attinghausen mit bei einem Schiedssprüche betreffend Zinse vom Widemgut der Kirche Altdorf (Stadt. Archiv Zürich). S: 36 mm. Umschrift: * S' IOAISIS DE- ATTINGHVSEN. Im Wappen ist die Kopfstel ung des Adlers nach rechts und unten eine dreimalige Teilung (S.-Abb. No. 31). |
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| 680 | Johannes von Attinghausen - Siegel (32) Die Urkunde No. 48 des Staatsarchives Uri, d. d. 23. Juni 1346, über den Verzicht des Konrad Gebzo auf alle Ansprüche an W. von Stege's Haus und Hofstatt zu Altdorf, hat ein Siegel von 34 mm Durchmesser, mit der Umschrift: * S' JOHANNIS x DE x ATTINGHVSEN. Der Adler wendet den Kopf nach links; in der untern Wappenschildhälfte sind vier Querbalken (Siegel-Abb. No. 32). |
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| 681 | Johannes von Attinghausen, Siegel (33) Vermutlich die letzte Besiegelung des Landammann Johannes von Attinghausen hängt der Urkunde vom 20. November 1357 (St. A. Zürich) betr. die Urfehde des Peter Vero an. S: 36 mm. Umschrift 4 mm hoch: F S' IOHIS DE ATTINGHVSEN.MILIT. Das Wappen zeigt den Adlerkopf nach links und vier Querbalken (Siegel-Abb. No. 33). |
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| 682 | Johannes Zumbrunnen (auch schon sein Vater) - Siegel ,,Hans zvm Brunen" siegelte als Vogt zu Baden am 6. Juli 1478 den Vergleich zwischen dem Kloster Wettingen und der Stadt Baden wegen Waldungen an der Baregg (Stadtarchiv Baden, No. 825). Dieses Siegel ist übereinstimmend mit demjenigen seines Vaters (siehe Abb. 84, beschrieben bei No. 27, Johannes Zumbrunnen I, Schweiz. Archiv für Heraldik, 1936, S. 81). |
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| 683 | Johannes Zumbrunnen III. - Siegel (93) Das Stiftsarchiv St. Gallen liefert uns noch weitere Belege: a) einen Brief d. d. 23. November 1572, mit hochovalem Siegelabdruck von 26 x 21 mm; Wappen wie hievor; Umschrift in 1,5 mm hohen Majuskeln: „IO- HANNES * ZVM * BRVNNEN" (Siegel-Abb. No. 93). |
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| 684 | Johannes Zumbrunnen III. - Siegel (94) b) verschiedene Schreiben aus den Jahren von 1572 bis 1576, enthaltend die Abdrucke eines Ringsiegels von 14 X 13 mm. Über dem Wappenschild von 9 X 9,5 mm mit dem sechseckigen Brunnen befinden sich die drei Initialen „HZB" (Siegel-Abb. No. 94). | |||
| 685 | John Hastings - Siegel Siegel von John Hastings, 1. Baron Hastings | |||
| 686 | John Lancester of Gaunt - Wappen Wappen Johanns von Gent als kastilischer Thronanwärter | |||
| 687 | Joigny - Wappen Joigny ist eine französische Gemeinde mit 9580 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Yonne, in der Region Bourgogne (Bourgogne-Franche-Comté). Sie ist Hauptort des gleichnamigen Kantons Joigny und Sitz der Communauté de communes du Jovinien. Ende des 10. Jahrhunderts wird von Rainald dem Alten, erster Graf von Joigny, eine Burg errichtet und die Stadt offiziell im Jahre 996 gegründet. Bild: Wikipedia; Manassas Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia. - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 |
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| 688 | Joinville - Wappen 1 Altes Wappen des Hauses Joinville Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 689 | Joinville - Wappen 2 Wappen des Hauses Joinville seit Gottfried V. Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 690 | Jolande von Frankreich Wappen der „Violanta hertzogin zu Saffoy/geborne Künigin zu Franckrych“ aus der Stumpf'schen Chronik, 1548. (Bild: Wikipedia; Johannes Stumpf, upload by sidonius 14:54, 17 March 2008 (UTC) - Gemeiner loblicher Eydgnoſchafft Stetten Landen vnd Völckeren Chronik wirdiger thaaten beſchreybung […]. 2 Bde. Zürich: Christoph Froschauer 1548. - © Gemeinfrei) | |||
| 691 | Jörg von Hinwil - Wappen Bild aus: Familienbuch des Hans von Hinwil von 1541 | |||
| 692 | Josef Anton Arnold - Siegel (27) Das Siegel von 26 x 23 mm an einer Altgülte der Tannerpfründe Altdorf ab Schopfli in Seedorf vom 26. Februar 1813 zeigt im Schild von 14 x 9,5 mm auf senkrechter Schraffierung einen Krieger mit Hellebarde in der Rechten und das Schwert im Gehänge. Kleinod: Krieger mit Hellebarde (Abb. Nr. 27). |
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| 693 | Josef Anton Müller von Ursern - Siegel (30) Das Rundsiegel dieses Landammanns an einer Gült vom 26. April 1771, im Durchmesser von 38 mm, zeigt den von zwei Windhunden gehaltenen Schild unter neunzackiger Krone, mit dem Wappen: im obern geteilten Feld zwei Lilien, auf der Teilung ein Stern, und im Schildfuss ein halbes Mühlerad. Unter der linken Umrahmung des Schild-Piedestals ist ein Rosenzweig (Abb. Nr. 30). |
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| 694 | Josef Anton Püntener - Siegel (27) Im Landesmuseum ist ein ovaler Siegelabdruck aus dem Jahr 1701, 26 X 21 mm gross, mit halbrundem Wappenschild von 11x9,5 mm, unter neunzackiger Krone, eingerahmt durch eine Kette. Das Familienwappen hat ein Bord, belegt von 15 Kugeln. Die Krone trägt 3 Helme: der mittlere hat als Kleinod den springenden Stier, die beiden andern den gekehrten Feuerstahl, überhöht vom Breitkreuz (Abbildung Nr. 27). |
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| 695 | Josef Anton Püntener - Siegel (28) Das Rundsiegel von 35 mm Durchmesser wird abgeschlossen von einem 1,5 mm breiten Kranz. Die 2 mm hohe Umschrift lautet: ,,S. IOSEPH : ANTON : BÜNTENER : VON : BRUNBERG :" Der Schild von 15x13 mm, einschliesslich Bord, belegt mit 15 Kugeln, zeigt das gevierte Wappen : 1 und 4 Stierkopf-, 2 und 3 Feuerstahl, überhöht von breitem Kreuz. Herzschild mit 2 Balken. Um den Schild, überragt durch neunzackige Krone, hängt eine Kette (Abbildung Nr. 28). |
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| 696 | Josef Arnold - Siegel (45) Als Landschreiber 1841—1860 bediente er sich eines Ovalsiegels von 26 x 23 mm, mit Hellebardier im Wappenschild von 13 x 10 mm und als Kleinod (Abb. Nr. 45). |
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| 697 | Josef Karl Thaddäus Schmid von Uri - Siegel (100) Ovalsiegel von 22X20 mm. Wappen: 1 und4: Lilie,2 und 3: Bär,im Kleinod: Bär (Beleg: Schuldschein vom 13. Juni 1803 der Kirchgemeinde Ovalschild. Altdorf über 4000 Laubtaler) (Abb. Nr. 100). |
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| 698 | Josef Karl Thaddäus Schmid von Uri - Siegel (101) Oktogon-Siegel von 15 x 14 mm, aus dem Jahre 1803. Schild von 7x7 mm, mit dem gevierten Wappen, wie bei Ziffer 3, und Kleinod: Bär (Abb. Nr. 101). |
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| 699 | Josef Karl Thaddäus Schmid von Uri - Siegel (98) Aus dem Jahre 1778, vom 15. November, ein rundliches Siegel von 19 mm Durchmesser, mit dem gevierten Wappen: 1 und 4: Bär, 2 und 3: Lilie, unter neunzackiger Krone, im Ovalschild. Ein Perlenkranz schliesst das Ganze ab (Abb. Nr. 98). |
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| 700 | Josef Karl Thaddäus Schmid von Uri - Siegel (99) Rundsiegel von 3,7 cm (Beleg: Gült vom 4. Dezember 1788). Im Ovalschild das vierteilige Wappen: Bär und Lilie. Kleinod: Bär (Abb. Nr. 99). |
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