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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 801 | Kyburg - Wappen Rösch Graf von Kyburg im Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch, 15. Jahrhundert Aus dem 13. Jh. (vor dem Aussterben der Alt-Kyburger 1264) sind Darstellungen des Wappens auf Siegeln erhalten.[4] Eine Beschreibung des alten Wappens findet sich im Clipearius Teutonicorum des Konrad von Mure (um 1264) als in Schwarz, ein schräg gestellter gelber Balken trennt zwei gelbe Löwen.[5] In der Zürcher Wappenrolle (um 1340) sowie bei Gerold Edlibach (um 1490) sind die goldenen Löwen auf rotem Grund dargestellt. Dies ist das Wappen der Neu-Kyburger (nach 1273). Die Blasonierung des Wappens der Kyburger lautet: In Rot ein goldener Schrägbalken, begleitet von zwei schreitenden goldenen Löwen.[6] Die Bedeutung der Löwen geht wahrscheinlich auf die beiden Familien zurück, aus denen die Grafschaft entstanden ist, nämlich aus dem Zusammenschluss der beiden gleichberechtigten Adelsfamilien der Herren zu Winterthur (Adelheid, die Tochter Adalberts) sowie von derer von Dillingen (Hartmann I. von Dillingen). Das kyburgische Wappen diente als Grundlage zahlreicher moderner schweizerischer Wappen, so der Wappen des Kantons Thurgau, der Vogtei Gaster sowie der Städte Winterthur, Diessenhofen, Andelfingen und Kyburg. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - http://www.e-codices.unifr.ch/de/csg/1084 Graf von Kyburg im Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch; Stiftsbibliothek St. Gallen, Cod. sang. 1084 © Gemeinfrei |
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| 802 | Kyburg, Dillingen, Winterthur - Wappen Allianzwappen der Grafen von Dillingen und der Herren zu Winterthur |
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| 803 | La Barthe - Wappen Wappen von La Barthe-de-Neste. La Barthe-de-Neste (okzitanisch und gaskognisch La Barta de Nestés) ist eine französische Gemeinde mit 1223 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Hautes-Pyrénées in der Region Okzitanien. Sie gehört zum Arrondissement Bagnères-de-Bigorre und zum Kanton Neste, Aure et Louron. Der Ort liegt am Ufer der Neste südlich von Lannemezan. (Bild: Wikipedia; Celbusro - sites armorialdefrance, Banque du Blason, document JP Fernon - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -) | |||
| 804 | Landau "Landow" - Wappen Wappen der Grafen von Grüningen-Landau aus der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Züricher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat © Gemeinfrei | |||
| 805 | Landenberg - Wappen Wappen der Edlen von Landenberg (Hohenlandenberg, Breitenlandenberg etc.) Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Seite 129 Landenberg Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 © Gemeinfrei |
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| 806 | Landschad von Steinach - Wappen Wappen der Familie nach dem Scheiblerschen Wappenbuch, , älterer Teil "Nieferländer" Landschaden Der Wappenschild zeigt eine schwarze Harfe mit roten Saiten auf goldenem Grund. Besonders im Scheiblerschen Wappenbuch erscheint der Instrumentenrahmen in der Form eines Drachen mit entsprechendem Drachenkopf, dessen Ohren und Zunge rot bemalt sind. Die Helmdecken sind Schwarz und Gold. Die Helmzier stellt einen gekrönten Männerkopf mit wallendem Haar und Vollbart dar. Gleich der Darstellung auf mittelalterlichen Spielkarten spricht man bei der Zeichnung des Kopfes von einer Drolerie. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 © Gemeinfrei | |||
| 807 | Langenstein (Langenstain) - Wappen in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340) Zum Wappen der Freiherren von Langenstein sind widersprüchliche Angaben vorhanden. Die wahrscheinlichste Blasonierung lautet: „Ein schreitender, roter Löwe in quer geteiltem blau-weissem Felde“.[9] Dieses Wappen kommt erst ab dem 14. Jahrhundert vor und fehlt auf den verzierten Backsteinen des Klosters St. Urban aus dem 13. Jahrhundert. Somit würden die Klostergründer auf den St. Urbaner Wappenmustern gar nicht vorkommen. August Plüss vermutete aus diesem Grund, dass die Langensteiner auch den Sechsberg der Freiherren von Grünenberg führten.[10] In der Zürcher Wappenrolle kommt eine andere Darstellung vor: in Silber ein roter Adler, auf seinem Schwanz belegt mit einer blauen dreizackigen Freiherrenkrone. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat © Gemeinfrei | |||
| 808 | Lateinisches Kaiserreich Konstantinopel - Wappen der Kaiserlichen Familie Bild: Wikipedia © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 809 | Lauener - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 28 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 810 | Laufenburg - Wappen Wappen von Laufenburg mit dem Habsburger Löwen |
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| 811 | Lavagna - Wappen Wappen von Lavagna, GE, Ligurien, Italien Bild: Wikipedia; unbekannt - http://digilander.libero.it/tdsotm2/ © PD-Amtliches Werk - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Lavagna-Stemma.png | |||
| 812 | Le Flamenc - Wappen Wappen von Raoul V. Le Flamenc Bild: Wikipedia; Diese W3C-unbestimmte Vektorgrafik wurde mit Inkscape erstellt . - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 813 | Lechsgemünd / Graisbach / Marxheim - Wappen Wappen der Grafen von Lechsgemünd-Graisbach; heute als Wappen der Gemeinde Marxheim genutzt. Das Wappen der Lechsgemünder zeigt einen steigenden Panther nach rechts. Es ist als Siegel beispielsweise an einer Urkunde Graf Heinrichs IV. von Lechsgemünd-Matrei aus dem Jahr 1197 (mit der Umschrift + HENRICVS · COMES · DE · LEHSGEMVNDE) gut erhalten. (Bild: Wikipedia; Unbekannt / Vektorisiert von User:Flow2 - © Gemeinfrei -) | |||
| 814 | Leiningen - Wappen Stammwappen der Leininger in Genealogische Geschichte des […] Hauses Leiningen und Leiningen-Westerburg. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Eduard Brinckmeier: Genealogische Geschichte des uradeligen, reichsgräflichen und reichsfürstlichen, standesherrlichen, erlauchten Hauses Leiningen und Leiningen-Westerburg, Band 1, Braunschweig 1890, Wappentafel © Gemeinfrei |
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| 815 | Leipa - Wappen Wappen derer von Leipa (Lipa) Das Wappen zeigt in Gold zwei gestümmelte schwarze Äste geschrägt. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Helmdecken ein offener goldener Flug, belegt mit dem Schildbild. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und Koloriert von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, IV. Band, 10. Abteilung; Der Mährische Adel; Verfasser: H. von Kadich, C. Blazek; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1899, S. 70, Tafel 55 © Gemeinfrei | |||
| 816 | Leipa - Wappen - Variante
Wappen derer von Leipa (Lipa) Eine Wappenvariante zeigt als Helmzier einen silbernen Fisch auf goldenem Polster vor einem natürlichen Pfauenstoß. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und Koloriert von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, IV. Band, 10. Abteilung; Der Mährische Adel; Verfasser: H. von Kadich, C. Blazek; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1899, S. 70, Tafel 56 © Gemeinfrei | |||
| 817 | Leo II. - Münze Tremissis Leos II. und Zenons, Vorderseite mit Büste Leos Bild: Wikipedia; Classical Numismatic Group, Inc. http://www.cngcoins.com © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 818 | Leo VI. von Byzanz - Münze Dieser Follis von Leo VI. trägt den offiziellen Titel der byzantinischen Kaiser BASILEVS ROMEON, Kaiser der Römer. | |||
| 819 | Leopold-V-Österreich-Wappen Wappen von Leopold V. in der Jesuitenkirche Molsheim | |||
| 820 | Lerber - Wappen Stifterscheibe Daniel Lerber in der Kirche Münchenbuchsee (1630) Bild: Wikipedia; Ginkgo2g - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ginkgo2g © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 821 | Leuchtenberg - Wappen Wappen der Landgrafen von Leuchtenberg. (Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 - © Gemeinfrei) |
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| 822 | Leutrum von Ertingen - Wappen Wappen der Leutrum von Ertingen Das Stammwappen zeigt in Schwarz einen springenden silbernen Steinbock mit goldenen Hörnern. Auf dem Helm der Steinbock wachsend. Die Helmdecken sind schwarz-silbern. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 97, 1989, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 823 | Lichtenberg - Wappen Wappen der Herren von Lichtenberg Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Buchmalerei (Illumination) © Gemeinfrei |
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| 824 | Lichtenburg - Wappen Stammwappen derer von Lichtenburg In Gold zwei fünfmal geästete schwarze Baumstämme geschrägt, Kleinod: natürliches Pfauenspiel quer nach rechts belegt mit einem silbernen Fisch; Decken: schwarz-golden. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 Scheibler'sches Wappenbuch , älterer Teil; Seite 414 Die Herrn von Liechtenburg (Böhmen) © Gemeinfrei | |||
| 825 | Licinia Eudoxia - Münze Solidus geprägt 439 in Ravenna. Vorderseite: Augusta Licinia Eudoxia mit Perlenketten und einer Strahlenkrone. Rückseite: Inthronisierte Kaiserin hält Globus Cruciger in der rechten und Kreuzzepter in der linken Hand. Der Solidus oder Aureus Solidus war eine römisch-byzantinische Goldmünze. Er wurde vom Kaiser Konstantin dem Großen im Jahr 309[2] an Stelle des Aureus als neue Nominale eingeführt und blieb, ab dem 10. Jahrhundert als Histamenon und ab dem 11. Jahrhundert als Hyperpyron, bis zur Eroberung von Konstantinopel (1453) länger als ein Jahrtausend im Umlauf. Im 5. und 6. Jahrhundert kursierten viele Millionen Solidi im gesamten Mittelmeerraum und darüber hinaus. Der Solidus war bis zum beginnenden 12. Jahrhundert die „Leitwährung“ für ganz Europa und den gesamten Mittelmeerraum und wird auch als Euro des Mittelalters bezeichnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Solidus Bild: Wikipedia; Otto Nickl - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 826 | Ligny - Wappen Wappen von Ligny-en-Barrois Ligny-en-Barrois ist eine französische Gemeinde mit 4085 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Meuse in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Bar-le-Duc und ist Hauptort des Kantons Ligny-en-Barrois. Die Einwohner werden Linéens genannt. Ligny-en-Barrois war die Hauptstadt einer Herrschaft und später Grafschaft, die nacheinander den Grafen der Champagne, den Grafen von Bar und dann einer Seitenlinie der Grafen von Luxemburg gehörte, die ab 1371 mit Johann sogar den Mainzer Erzstuhl besetzte. Ab 1719 war sie Teil des Herzogtums Lothringen. 1766 kam sie zu Frankreich. Bild: Wikipedia; unbekannt - http://www.genealogie-lorraine.fr/blasons/index.php?dept=55&blason=LIGNY_EN_BARROIS © PD-Amtliches Werk / https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Blason_Ligny-en-Barrois_55.png | |||
| 827 | Ligny Herrschaft - Wappen (Scheint dasselbe Wappen wie von Limburg zu sein? ms) Bild: Wikipedia; Ipankonin - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ipankonin © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 828 | Limburg - Wappen Die Herzöge von Limburg führten wie viele andere Dynasten einen Löwen in ihrem Wappen. Der Limburger Löwe ist rot auf silbernem Schild, goldbewehrt (er hat goldene Krallen) und -gekrönt und hat einen doppelten Schwanz. Schon ein Siegel Heinrichs III. aus dem Jahr 1208 zeigte den Löwen. Aus dem Jahr 1221 ist erstmals die doppelschwänzige Variante bekannt. Vielleicht sollte damit die doppelte Regentschaft über Luxemburg und Limburg angedeutet werden. Aus dem Jahr 1227 sind durch eine Wappenzeichnung erstmals die Farben des Wappens bekannt. Seitdem wurde es nicht mehr verändert. Der Limburger Löwe erscheint auch heute noch in einer Reihe aktueller Gemeindewappen. (Bild: Wikipedia; Ipankonin - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 829 | Lindow-Ruppin - Wappen Wappen der Grafen von Lindow-Ruppin Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und bearbeitet von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 6. Abteilung; Ausgestorbener Preussischer Adel: Provinz Sachsen, S. 37, Tafel 21; Author: G.A. von Mülverstedt, Ad. M. Hildebrandt; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe © Gemeinfrei | |||
| 830 | Lionel von Antwerpen - Wappen | |||
| 831 | Livinen (Leventina) - Wappen Das heutige Wappen von Faido war bis 1798 auch das Wappen der Talschaft Leventina. Bild Wikipedia; eigenes Werk © CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ | |||
| 832 | Lleisning (Lissnigk) - Wappen Wappen der Burggrafen von Leisnig Blasonierung: Geviert mit silbernen Mittelschild, in diesem ein roter Löwe. Felder 1 und 4 von Gold und Rot gespalten. Felder 2 und 3 in ein Gold ein Schräglinksbalken (teilweise auch als Schrägrechtsbalken dargestellt), der von schwarzen Wecken begleitet wird. Drei Helme: I. gekrönt mit rot-goldenen Flug, II. gekrönt mit gold-roten Büffelhörnern, die von einer Krone zusammengehalten werden, III. auf einem roten Hut mit goldener Krempe, die mit schwarzen Wecken belegt ist, eine goldene Scheibe, das mit dem Schräglinksbalken und den Wecken der Felder 2 und 3 belegt und rundherum mit roten Federn besteckt ist. Die Helmdecken sind rot-golden. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch, 2. Teil, 12. Ausgabe, Nürnberg 1772, 21 © Gemeinfrei | |||
| 833 | Longwy - Wappen Longwy (deutsch Langich) ist eine französische Stadt und Gemeinde mit 15.492 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022) im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Val-de-Briey und ist Verwaltungssitz des Gemeindeverbands Grand Longwy Agglomération. Bild: Wikipedia; unbekannt - François Meyer: Armorial des communes de Meurthe et Moselle, Tomblaine, 1997 © Gemeinfrei | |||
| 834 | Loretz - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 28 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 835 | Lothar II. - Siegel | |||
| 836 | Lothringen - Wappen Wappen des Herzogtum Lothringen 1697 Bild: Wikipedia; Constant Lapaix - scanned from book: Armorial des villes, bourgs et villages de la Lorraine, du Barrois et des Trois-évêchés; Nancy 1868 © Gemeinfrei | |||
| 837 | Lothringen - Wappen Das lothringische Wappen zeigt in Gold einen roten Schrägrechtsbalken, der mit drei silbernen Alérion (gestümmelten Adlern) belegt ist. Es geht auf das Wappen des Herzogtums Lothringen zurück. Der Schrägbalken mit den Adlern tritt um das Jahr 1195 in den Siegeln von Herzog Simon II. (Lothringen) auf. (Bild: Wikipedia; Hugo Gerhard Ströhl: Wappenrolle Österreich-Ungarns. Erste Auflage, Wien 1890, Tafel II. - © Gemeinfrei) |
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| 838 | Löw - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 28 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 839 | Löwenstein - Wappen Die Blasonierung des Löwensteiner Wappens lautet: In geteiltem Schild oben von Silber und Blau geweckt, unten in Gold auf blauem Dreiberg ein stehender roter Löwe. Die Stadtfarben sind Blau-Weiß. Der auf dem Dreiberg stehende Löwe ist das Wappen der Grafen von Calw, von denen sich eine Linie von Löwenstein nannte. Im Löwensteiner Stadtwappen ist der Löwe im Gegensatz zum Grafenwappen ungekrönt. (Bild: Wikipedia; Converted into PNG format by User:Rosenzweig - LEO-BW - Landeskundliches Informationssystem für Baden-Württemberg - © Gemeinfrei -) | |||
| 840 | Lucrezia Borgia (?) Traditionell für Lucrezia Borgia gehaltenes Porträt im Appartamento Borgia im Vatikan, dargestellt als Hl. Katharina, Zuweisung jedoch umstritten. Lucrezia Borgia ritratta nella "Disputa di Santa Caterina" dell'Appartamento Borgia, nella Sala dei Santi in Vaticano. Bild: Wikipedia - Pinturicchio - https://de.wikipedia.org/wiki/Pinturicchio © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lucrezia-Borgia.jpg?uselang=de#Lizenz | |||
| 841 | Ludowinger - Wappen Peter Heß: Blätter zur Landeskunde. Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, 8. Auflage 2005. „Das Wappen mit dem bunten Löwen erscheint erstmals unter Landgraf Hermann I. (1190–1217) aus dem Geschlecht der Ludowinger. [...] Im Ergebnis des von 1247 bis 1263 währenden Erbfolgestreits kam es schließlich zur endgültigen Trennung zwischen Thüringen und Hessen, doch behielten sowohl die Wettiner, als auch die hessischen Erben [...] das Wappen mit dem bunten Löwen bei. [...] Die Frage nach dem Ursprung der doch recht ungewöhnlichen Streifung des Löwen lässt sich nicht beantworten. [...] Mit Sicherheit sind Rot und Weiß die Mainzer Farben, die bei Adligen, die in enger Verbindung zum Erzbistum Mainz standen, oft zu finden sind.“ Beschreibung: Vollwappen des Wettiner Landgrafen Albrecht II. von Thüringen um 1265 Quelle: http://www.lzt-thueringen.de/files/andeswappen.pdf Bild: Wikipedia; XJaPaN~commonswiki - Eigenes Werk © Gemeinfrei |
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| 842 | Ludwig der Deutsche - Siegel | |||
| 843 | Ludwig I. von Anjou - Wappen Ludwigs ursprüngliches Wappen als Herzog von Anjou entsprach dem Wappen seines Vorfahren, Prinz Karl von Valois. Nachdem sein Bruder, König Karl V., die Anzahl der Lilien im königlichen Wappen auf drei begrenzt hatte, änderte Ludwig dementsprechend sein Wappen. Nach seiner Adoption 1382 erweiterte er sein Wappen um das des älteren Hauses Anjou. Bild: Wikipedia; Ipankonin - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ipankonin © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 844 | Ludwig I. von Ungarn - Wappen | |||
| 845 | Ludwig III. und Karlmann II. (Karolinger) - Münze Münze aus dem 18. Jahrhundert mit den fiktiven Porträts der Könige Ludwig III. und Karlmann II. | |||
| 846 | Ludwig von Évreux - Wappen Das Wappen Graf Ludwigs von Évreux. | |||
| 847 | Ludwig-der-Fromme-Münze Ein Sesquisolidus mit dem Bild Ludwigs des Frommen, 814–840 (Cabinet des Médailles, Paris) | |||
| 848 | Luithold von Rötteln - Bischof von Basel Das Wappen von Bischof Lüthold II. mit dem Röttler Wappen und dem Basler Bischofsstab. (Bild: Wikipedia; Emanuel Thurneysen - Christian Wurstisen: Baßler Chronick, Erster Band, Emanuel Thurneysen 1765, S. 115 https://books.google.de/books - © Gemeinfrei) | |||
| 849 | Lunéville - Wappen Wappen der Stadt Lunéville, Département Meurthe-et-Moselle, Frankreich. Wohl zu Zeiten der Folmare noch nicht existent? (Bild: Wikipedia; unbekannt - François Meyer: Armorial des communes de Meurthe et Moselle, Tomblaine, 1997 - © PD-Amtliches Werk / https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Blason_Lunéville_54.png -) |
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| 850 | Lusignan - Wappen |
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