Wappen, Siegel, Münzen


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801
Kyburg - Wappen Rösch
Kyburg - Wappen Rösch
Graf von Kyburg im Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch, 15. Jahrhundert

Aus dem 13. Jh. (vor dem Aussterben der Alt-Kyburger 1264) sind Darstellungen des Wappens auf Siegeln erhalten.[4] Eine Beschreibung des alten Wappens findet sich im Clipearius Teutonicorum des Konrad von Mure (um 1264) als in Schwarz, ein schräg gestellter gelber Balken trennt zwei gelbe Löwen.[5]

In der Zürcher Wappenrolle (um 1340) sowie bei Gerold Edlibach (um 1490) sind die goldenen Löwen auf rotem Grund dargestellt. Dies ist das Wappen der Neu-Kyburger (nach 1273). Die Blasonierung des Wappens der Kyburger lautet: In Rot ein goldener Schrägbalken, begleitet von zwei schreitenden goldenen Löwen.[6]

Die Bedeutung der Löwen geht wahrscheinlich auf die beiden Familien zurück, aus denen die Grafschaft entstanden ist, nämlich aus dem Zusammenschluss der beiden gleichberechtigten Adelsfamilien der Herren zu Winterthur (Adelheid, die Tochter Adalberts) sowie von derer von Dillingen (Hartmann I. von Dillingen).

Das kyburgische Wappen diente als Grundlage zahlreicher moderner schweizerischer Wappen, so der Wappen des Kantons Thurgau, der Vogtei Gaster sowie der Städte Winterthur, Diessenhofen, Andelfingen und Kyburg.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - http://www.e-codices.unifr.ch/de/csg/1084
Graf von Kyburg im Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch; Stiftsbibliothek St. Gallen, Cod. sang. 1084
© Gemeinfrei

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802
Kyburg, Dillingen, Winterthur - Wappen
Kyburg, Dillingen, Winterthur - Wappen
Allianzwappen der Grafen von Dillingen und der Herren zu Winterthur

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803
La Barthe - Wappen
La Barthe - Wappen
Wappen von La Barthe-de-Neste.
La Barthe-de-Neste (okzitanisch und gaskognisch La Barta de Nestés) ist eine französische Gemeinde mit 1223 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Hautes-Pyrénées in der Region Okzitanien. Sie gehört zum Arrondissement Bagnères-de-Bigorre und zum Kanton Neste, Aure et Louron. Der Ort liegt am Ufer der Neste südlich von Lannemezan.

(Bild: Wikipedia; Celbusro - sites armorialdefrance, Banque du Blason, document JP Fernon - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -)
 
804
Landau 'Landow' - Wappen
Landau "Landow" - Wappen
Wappen der Grafen von Grüningen-Landau aus der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340

Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Züricher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
© Gemeinfrei
 
805
Landenberg - Wappen
Landenberg - Wappen
Wappen der Edlen von Landenberg (Hohenlandenberg, Breitenlandenberg etc.)
Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Seite 129 Landenberg

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
© Gemeinfrei

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806
Landschad von Steinach - Wappen
Landschad von Steinach - Wappen
Wappen der Familie nach dem Scheiblerschen Wappenbuch, , älterer Teil "Nieferländer" Landschaden

Der Wappenschild zeigt eine schwarze Harfe mit roten Saiten auf goldenem Grund. Besonders im Scheiblerschen Wappenbuch erscheint der Instrumentenrahmen in der Form eines Drachen mit entsprechendem Drachenkopf, dessen Ohren und Zunge rot bemalt sind. Die Helmdecken sind Schwarz und Gold. Die Helmzier stellt einen gekrönten Männerkopf mit wallendem Haar und Vollbart dar. Gleich der Darstellung auf mittelalterlichen Spielkarten spricht man bei der Zeichnung des Kopfes von einer Drolerie.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
© Gemeinfrei
 
807
Langenstein (Langenstain) - Wappen
Langenstein (Langenstain) - Wappen
in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340)

Zum Wappen der Freiherren von Langenstein sind widersprüchliche Angaben vorhanden. Die wahrscheinlichste Blasonierung lautet: „Ein schreitender, roter Löwe in quer geteiltem blau-weissem Felde“.[9] Dieses Wappen kommt erst ab dem 14. Jahrhundert vor und fehlt auf den verzierten Backsteinen des Klosters St. Urban aus dem 13. Jahrhundert. Somit würden die Klostergründer auf den St. Urbaner Wappenmustern gar nicht vorkommen. August Plüss vermutete aus diesem Grund, dass die Langensteiner auch den Sechsberg der Freiherren von Grünenberg führten.[10]

In der Zürcher Wappenrolle kommt eine andere Darstellung vor: in Silber ein roter Adler, auf seinem Schwanz belegt mit einer blauen dreizackigen Freiherrenkrone.

Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
© Gemeinfrei
 
808
Lateinisches Kaiserreich Konstantinopel - Wappen der Kaiserlichen Familie
Lateinisches Kaiserreich Konstantinopel - Wappen der Kaiserlichen Familie
Bild: Wikipedia
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
 
809
Lauener - Familienwappen
Lauener - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 28 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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810
Laufenburg - Wappen
Laufenburg - Wappen
Wappen von Laufenburg mit dem Habsburger Löwen

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811
Lavagna - Wappen
Lavagna - Wappen
Wappen von Lavagna, GE, Ligurien, Italien

Bild: Wikipedia; unbekannt - http://digilander.libero.it/tdsotm2/
© PD-Amtliches Werk - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Lavagna-Stemma.png
 
812
Le Flamenc - Wappen
Le Flamenc - Wappen
Wappen von Raoul V. Le Flamenc

Bild: Wikipedia; Diese W3C-unbestimmte Vektorgrafik wurde mit Inkscape erstellt . - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
813
Lechsgemünd / Graisbach / Marxheim - Wappen
Lechsgemünd / Graisbach / Marxheim - Wappen
Wappen der Grafen von Lechsgemünd-Graisbach; heute als Wappen der Gemeinde Marxheim genutzt.

Das Wappen der Lechsgemünder zeigt einen steigenden Panther nach rechts. Es ist als Siegel beispielsweise an einer Urkunde Graf Heinrichs IV. von Lechsgemünd-Matrei aus dem Jahr 1197 (mit der Umschrift + HENRICVS · COMES · DE · LEHSGEMVNDE) gut erhalten.

(Bild: Wikipedia; Unbekannt / Vektorisiert von User:Flow2 - © Gemeinfrei -)
 
814
Leiningen - Wappen
Leiningen - Wappen
Stammwappen der Leininger in Genealogische Geschichte des […] Hauses Leiningen und Leiningen-Westerburg.

Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Eduard Brinckmeier: Genealogische Geschichte des uradeligen, reichsgräflichen und reichsfürstlichen, standesherrlichen, erlauchten Hauses Leiningen und Leiningen-Westerburg, Band 1, Braunschweig 1890, Wappentafel
© Gemeinfrei

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815
Leipa - Wappen
Leipa - Wappen
Wappen derer von Leipa (Lipa)

Das Wappen zeigt in Gold zwei gestümmelte schwarze Äste geschrägt. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Helmdecken ein offener goldener Flug, belegt mit dem Schildbild.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und Koloriert von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, IV. Band, 10. Abteilung; Der Mährische Adel; Verfasser: H. von Kadich, C. Blazek; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1899, S. 70, Tafel 55
© Gemeinfrei
 
816
Leipa - Wappen - Variante
Leipa - Wappen - Variante
Wappen derer von Leipa (Lipa)

Eine Wappenvariante zeigt als Helmzier einen silbernen Fisch auf goldenem Polster vor einem natürlichen Pfauenstoß.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und Koloriert von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, IV. Band, 10. Abteilung; Der Mährische Adel; Verfasser: H. von Kadich, C. Blazek; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe, 1899, S. 70, Tafel 56
© Gemeinfrei
 
817
Leo II. - Münze
Leo II. - Münze
Tremissis Leos II. und Zenons, Vorderseite mit Büste Leos

Bild: Wikipedia; Classical Numismatic Group, Inc. http://www.cngcoins.com
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
818
Leo VI. von Byzanz - Münze
Leo VI. von Byzanz - Münze
Dieser Follis von Leo VI. trägt den offiziellen Titel der byzantinischen Kaiser BASILEVS ROMEON, Kaiser der Römer.
 
819
Leopold-V-Österreich-Wappen
Leopold-V-Österreich-Wappen
Wappen von Leopold V. in der Jesuitenkirche Molsheim
 
820
Lerber - Wappen
Lerber - Wappen
Stifterscheibe Daniel Lerber in der Kirche Münchenbuchsee (1630)

Bild: Wikipedia; Ginkgo2g - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ginkgo2g
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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821
Leuchtenberg - Wappen
Leuchtenberg - Wappen
Wappen der Landgrafen von Leuchtenberg.

(Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 - © Gemeinfrei)

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822
Leutrum von Ertingen - Wappen
Leutrum von Ertingen - Wappen
Wappen der Leutrum von Ertingen

Das Stammwappen zeigt in Schwarz einen springenden silbernen Steinbock mit goldenen Hörnern. Auf dem Helm der Steinbock wachsend. Die Helmdecken sind schwarz-silbern.

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 97, 1989, Adelslexikon
© Gemeinfrei
 
823
Lichtenberg - Wappen
Lichtenberg - Wappen
Wappen der Herren von Lichtenberg

Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Buchmalerei (Illumination)
© Gemeinfrei

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824
Lichtenburg - Wappen
Lichtenburg - Wappen
Stammwappen derer von Lichtenburg

In Gold zwei fünfmal geästete schwarze Baumstämme geschrägt, Kleinod: natürliches Pfauenspiel quer nach rechts belegt mit einem silbernen Fisch; Decken: schwarz-golden.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
Scheibler'sches Wappenbuch , älterer Teil; Seite 414 Die Herrn von Liechtenburg (Böhmen)
© Gemeinfrei
 
825
Licinia Eudoxia - Münze
Licinia Eudoxia - Münze
Solidus geprägt 439 in Ravenna. Vorderseite: Augusta Licinia Eudoxia mit Perlenketten und einer Strahlenkrone. Rückseite: Inthronisierte Kaiserin hält Globus Cruciger in der rechten und Kreuzzepter in der linken Hand.

Der Solidus oder Aureus Solidus war eine römisch-byzantinische Goldmünze. Er wurde vom Kaiser Konstantin dem Großen im Jahr 309[2] an Stelle des Aureus als neue Nominale eingeführt und blieb, ab dem 10. Jahrhundert als Histamenon und ab dem 11. Jahrhundert als Hyperpyron, bis zur Eroberung von Konstantinopel (1453) länger als ein Jahrtausend im Umlauf. Im 5. und 6. Jahrhundert kursierten viele Millionen Solidi im gesamten Mittelmeerraum und darüber hinaus. Der Solidus war bis zum beginnenden 12. Jahrhundert die „Leitwährung“ für ganz Europa und den gesamten Mittelmeerraum und wird auch als Euro des Mittelalters bezeichnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Solidus

Bild: Wikipedia; Otto Nickl - Eigenes Werk
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
826
Ligny - Wappen
Ligny - Wappen
Wappen von Ligny-en-Barrois
Ligny-en-Barrois ist eine französische Gemeinde mit 4085 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Meuse in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Bar-le-Duc und ist Hauptort des Kantons Ligny-en-Barrois. Die Einwohner werden Linéens genannt.
Ligny-en-Barrois war die Hauptstadt einer Herrschaft und später Grafschaft, die nacheinander den Grafen der Champagne, den Grafen von Bar und dann einer Seitenlinie der Grafen von Luxemburg gehörte, die ab 1371 mit Johann sogar den Mainzer Erzstuhl besetzte. Ab 1719 war sie Teil des Herzogtums Lothringen. 1766 kam sie zu Frankreich.

Bild: Wikipedia; unbekannt - http://www.genealogie-lorraine.fr/blasons/index.php?dept=55&blason=LIGNY_EN_BARROIS
© PD-Amtliches Werk / https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Blason_Ligny-en-Barrois_55.png
 
827
Ligny Herrschaft - Wappen
Ligny Herrschaft - Wappen
(Scheint dasselbe Wappen wie von Limburg zu sein? ms)

Bild: Wikipedia; Ipankonin - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ipankonin
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
828
Limburg - Wappen
Limburg - Wappen
Die Herzöge von Limburg führten wie viele andere Dynasten einen Löwen in ihrem Wappen. Der Limburger Löwe ist rot auf silbernem Schild, goldbewehrt (er hat goldene Krallen) und -gekrönt und hat einen doppelten Schwanz.
Schon ein Siegel Heinrichs III. aus dem Jahr 1208 zeigte den Löwen. Aus dem Jahr 1221 ist erstmals die doppelschwänzige Variante bekannt. Vielleicht sollte damit die doppelte Regentschaft über Luxemburg und Limburg angedeutet werden.
Aus dem Jahr 1227 sind durch eine Wappenzeichnung erstmals die Farben des Wappens bekannt. Seitdem wurde es nicht mehr verändert.
Der Limburger Löwe erscheint auch heute noch in einer Reihe aktueller Gemeindewappen.

(Bild: Wikipedia; Ipankonin - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)

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829
Lindow-Ruppin - Wappen
Lindow-Ruppin - Wappen
Wappen der Grafen von Lindow-Ruppin

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und bearbeitet von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 6. Abteilung; Ausgestorbener Preussischer Adel: Provinz Sachsen, S. 37, Tafel 21; Author: G.A. von Mülverstedt, Ad. M. Hildebrandt; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe
© Gemeinfrei
 
830
Lionel von Antwerpen - Wappen
Lionel von Antwerpen - Wappen
 
831
Livinen (Leventina) - Wappen
Livinen (Leventina) - Wappen
Das heutige Wappen von Faido war bis 1798 auch das Wappen der Talschaft Leventina.

Bild Wikipedia; eigenes Werk
© CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/
 
832
Lleisning (Lissnigk) - Wappen
Lleisning (Lissnigk) - Wappen
Wappen der Burggrafen von Leisnig

Blasonierung: Geviert mit silbernen Mittelschild, in diesem ein roter Löwe. Felder 1 und 4 von Gold und Rot gespalten. Felder 2 und 3 in ein Gold ein Schräglinksbalken (teilweise auch als Schrägrechtsbalken dargestellt), der von schwarzen Wecken begleitet wird. Drei Helme: I. gekrönt mit rot-goldenen Flug, II. gekrönt mit gold-roten Büffelhörnern, die von einer Krone zusammengehalten werden, III. auf einem roten Hut mit goldener Krempe, die mit schwarzen Wecken belegt ist, eine goldene Scheibe, das mit dem Schräglinksbalken und den Wecken der Felder 2 und 3 belegt und rundherum mit roten Federn besteckt ist. Die Helmdecken sind rot-golden.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch, 2. Teil, 12. Ausgabe, Nürnberg 1772, 21
© Gemeinfrei
 
833
Longwy - Wappen
Longwy - Wappen
Longwy (deutsch Langich) ist eine französische Stadt und Gemeinde mit 15.492 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022) im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Val-de-Briey und ist Verwaltungssitz des Gemeindeverbands Grand Longwy Agglomération.

Bild: Wikipedia; unbekannt - François Meyer: Armorial des communes de Meurthe et Moselle, Tomblaine, 1997
© Gemeinfrei
 
834
Loretz - Familienwappen
Loretz - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 28 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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835
Lothar II. - Siegel
Lothar II. - Siegel
 
836
Lothringen - Wappen
Lothringen - Wappen
Wappen des Herzogtum Lothringen 1697

Bild: Wikipedia; Constant Lapaix - scanned from book: Armorial des villes, bourgs et villages de la Lorraine, du Barrois et des Trois-évêchés; Nancy 1868
© Gemeinfrei
 
837
Lothringen - Wappen
Lothringen - Wappen
Das lothringische Wappen zeigt in Gold einen roten Schrägrechtsbalken, der mit drei silbernen Alérion (gestümmelten Adlern) belegt ist. Es geht auf das Wappen des Herzogtums Lothringen zurück. Der Schrägbalken mit den Adlern tritt um das Jahr 1195 in den Siegeln von Herzog Simon II. (Lothringen) auf.

(Bild: Wikipedia; Hugo Gerhard Ströhl: Wappenrolle Österreich-Ungarns. Erste Auflage, Wien 1890, Tafel II. - © Gemeinfrei)

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838
Löw - Familienwappen
Löw - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 28 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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839
Löwenstein - Wappen
Löwenstein - Wappen
Die Blasonierung des Löwensteiner Wappens lautet: In geteiltem Schild oben von Silber und Blau geweckt, unten in Gold auf blauem Dreiberg ein stehender roter Löwe. Die Stadtfarben sind Blau-Weiß.
Der auf dem Dreiberg stehende Löwe ist das Wappen der Grafen von Calw, von denen sich eine Linie von Löwenstein nannte. Im Löwensteiner Stadtwappen ist der Löwe im Gegensatz zum Grafenwappen ungekrönt.

(Bild: Wikipedia; Converted into PNG format by User:Rosenzweig - LEO-BW - Landeskundliches Informationssystem für Baden-Württemberg - © Gemeinfrei -)
 
840
Lucrezia Borgia (?)
Lucrezia Borgia (?)
Traditionell für Lucrezia Borgia gehaltenes Porträt im Appartamento Borgia im Vatikan, dargestellt als Hl. Katharina, Zuweisung jedoch umstritten.

Lucrezia Borgia ritratta nella "Disputa di Santa Caterina" dell'Appartamento Borgia, nella Sala dei Santi in Vaticano.

Bild: Wikipedia - Pinturicchio - https://de.wikipedia.org/wiki/Pinturicchio
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lucrezia-Borgia.jpg?uselang=de#Lizenz
 
841
Ludowinger - Wappen
Ludowinger - Wappen
Peter Heß: Blätter zur Landeskunde. Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, 8. Auflage 2005. „Das Wappen mit dem bunten Löwen erscheint erstmals unter Landgraf Hermann I. (1190–1217) aus dem Geschlecht der Ludowinger. [...] Im Ergebnis des von 1247 bis 1263 währenden Erbfolgestreits kam es schließlich zur endgültigen Trennung zwischen Thüringen und Hessen, doch behielten sowohl die Wettiner, als auch die hessischen Erben [...] das Wappen mit dem bunten Löwen bei. [...] Die Frage nach dem Ursprung der doch recht ungewöhnlichen Streifung des Löwen lässt sich nicht beantworten. [...] Mit Sicherheit sind Rot und Weiß die Mainzer Farben, die bei Adligen, die in enger Verbindung zum Erzbistum Mainz standen, oft zu finden sind.“ Beschreibung: Vollwappen des Wettiner Landgrafen Albrecht II. von Thüringen um 1265 Quelle: http://www.lzt-thueringen.de/files/andeswappen.pdf

Bild: Wikipedia; XJaPaN~commonswiki - Eigenes Werk
© Gemeinfrei

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842
Ludwig der Deutsche - Siegel
Ludwig der Deutsche - Siegel
 
843
Ludwig I. von Anjou - Wappen
Ludwig I. von Anjou - Wappen
Ludwigs ursprüngliches Wappen als Herzog von Anjou entsprach dem Wappen seines Vorfahren, Prinz Karl von Valois. Nachdem sein Bruder, König Karl V., die Anzahl der Lilien im königlichen Wappen auf drei begrenzt hatte, änderte Ludwig dementsprechend sein Wappen. Nach seiner Adoption 1382 erweiterte er sein Wappen um das des älteren Hauses Anjou.

Bild: Wikipedia; Ipankonin - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ipankonin
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
844
Ludwig I. von Ungarn - Wappen
Ludwig I. von Ungarn - Wappen
 
845
Ludwig III. und Karlmann II. (Karolinger) - Münze
Ludwig III. und Karlmann II. (Karolinger) - Münze
Münze aus dem 18. Jahrhundert mit den fiktiven Porträts der Könige Ludwig III. und Karlmann II.
 
846
Ludwig von Évreux - Wappen
Ludwig von Évreux - Wappen
Das Wappen Graf Ludwigs von Évreux.
 
847
Ludwig-der-Fromme-Münze
Ludwig-der-Fromme-Münze
Ein Sesquisolidus mit dem Bild Ludwigs des Frommen, 814–840 (Cabinet des Médailles, Paris)
 
848
Luithold von Rötteln - Bischof von Basel
Luithold von Rötteln - Bischof von Basel
Das Wappen von Bischof Lüthold II. mit dem Röttler Wappen und dem Basler Bischofsstab.

(Bild: Wikipedia; Emanuel Thurneysen - Christian Wurstisen: Baßler Chronick, Erster Band, Emanuel Thurneysen 1765, S. 115 https://books.google.de/books - © Gemeinfrei)
 
849
Lunéville - Wappen
Lunéville - Wappen
Wappen der Stadt Lunéville, Département Meurthe-et-Moselle, Frankreich.
Wohl zu Zeiten der Folmare noch nicht existent?

(Bild: Wikipedia; unbekannt - François Meyer: Armorial des communes de Meurthe et Moselle, Tomblaine, 1997 - © PD-Amtliches Werk / https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Blason_Lunéville_54.png -)

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Lusignan - Wappen
Lusignan - Wappen

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