Wappen, Siegel, Münzen


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851
Lusignan - Wappen (Stammwappen)
Lusignan - Wappen (Stammwappen)
Wappen der Herren von Lusignan.

(Bild: Wikipedia; Odejea - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)

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852
Lusser - Familienwappen
Lusser - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 28 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Wappen:
1. Landvogt Werner Lusser führte 1482 eine Minuskel „1" im Siegel.
2. In Blau mit goldenem Schildrand ein liegender schwarzer Doppelhacken mit Kreuz. Kleinod: Mannsrumpf in Rock von Gold und Schwarz, mit schwarzem Hut (Scheibe des Martin Lusser von 1573 in Wettingen).
3. Das neuere Wappen zeigt in Grün zwei goldene Löwen auf Dreiberg, mit folgenden drei Varianten:
a) Silberkreuz; Kleinod: goldener Löwe, ein Silberkreuz hochhaltend (Wappenbuch der Straussengesellschaft, Blätter von 1608 bis 1737) ;
b) Goldene Lilie, von den Löwen hochgehalten; über dem Dreiberg ein Silberkreuz; Kleinod: Löwe mit Lilie (Blätter aus 1653—1728) ;
c) Das gegenwärtig geführte Wappen hat statt der Lilie einen Stern (Blätter v. 1694-1859).

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri

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853
Lussmann - Familienwappen
Lussmann - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 29 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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854
Luternau (Luternow) - Wappen
Luternau (Luternow) - Wappen
Wappen derer von Luternow in Siebmachers Wappenbuch (nachkoloriert)

Blasonierung: In Schwarz ein silberner Zinnenbalken. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Helmdecken eine schwarzer Brackenkopf, belegt mit dem silbernen Zinnenbalken.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch, 3. Teil, 9. Ausgabe, Nürnberg 1772, 183.
© Gemeinfrei

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Lüthold II. von Rötteln - Wappen
Lüthold II. von Rötteln - Wappen
Das Wappen von Bischof Lüthold II. mit dem Röttler Wappen und dem Basler Bischofsstab
 
856
Luxemburg - Wappen der Grafen und Herzöge
Luxemburg - Wappen der Grafen und Herzöge
Wappen des Hauses Limburg-Luxemburg

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857
Luxemburg-Ligny - Wappen
Luxemburg-Ligny - Wappen
Wappen der Herren von Luxemburg-Ligny ?

Bild: Wikipedia; Caranorn Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia. - Eigenes Werk
© CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0
 
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Lyrer (Lÿrer) - Familienwappen
Lyrer (Lÿrer) - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 29 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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859
Mâcon - Wappen
Mâcon - Wappen
Wappen von Mâcon, In Rot drei (2;1) silberne Ringe.
Mâcon [maˈkõ] ist eine französische Stadt mit 33.236 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2015) an der Saône, etwa 60 Kilometer nördlich von Lyon. Sie ist Präfektur des Départements Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté.
Im Mittelalter kaufte Ludwig der Heilige die Grafschaft und Mâcon wurde Hauptsitz von Burgund.

(Bild: Wikipedia; Orror Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)

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860
Madlen von Rotenstein - Wappen
Madlen von Rotenstein - Wappen
Bild aus: Familienbuch des Hans von Hinwil von 1541
 
861
Madran - Familienwappen
Madran - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 30 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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862
Magenbuch - Wappen
Magenbuch - Wappen
Wappen von Magenbuch, Gde. Ostrach, Baden-Württemberg, Deutschland

Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Magenbuch zeigt in geteiltem Schild oben in Silber ein wachsender roter Widder, unten in Schwarz ein doppelreihig rot-silbern geschachter Schrägbalken.

Bild: Wikipedia; Wappenbuch Kreis Sigmaringen, adjusted by User:Franzpaul - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Franzpaul
© Gemeinfrei
 
863
Magnetius - Münze
Magnetius - Münze
Goldmultiplum des Magnentius. Während sich die Kaiser seit Konstantin I. mit Diadem abbilden ließen, grenzte sich Magnentius hiervon durch Barhäuptigkeit bewusst ab.

Multiplum (pl. "Multipla") ist eine heutige Bezeichnung für irreguläre Mehrfachstücke gängiger Münznominale der Römischen Kaiserzeit. https://de.wikipedia.org/wiki/Multiplum

Bild: Wikipedia; I, Sailko - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sailko
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
864
Maía de Luna - Wappen
Maía de Luna - Wappen
Wappen von María de Luna am Kloster von Santa Maria de Poblet.

(Bild: Wikipedia; Tantarantana - realització pròpia / self-made - © Gemeinfrei)
 
865
Malterer - Stammwappen
Malterer - Stammwappen
Das Stammwappen der Herren Malterer zeigt im geteilten Schild oben in Blau zwei goldene Muscheln, unten in Silber und Rot sparrenweise geteilt. Als Helmzier einen Helmüberzug in denselben Farben, jedoch oben nur eine Muschel und als Helmzier einen weißen Federball.[18] Der Maltererteppich zeigt dieses Wappen in Farbe.

(Bild: Wikipedia; unbekannt - Julius Kindler von Knobloch, Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 3 - © Gemeinfrei)
 
866
Mandach - Wappen
Mandach - Wappen
Mandacher Mohr
Die Mandacher werden von Auswärtigen immer wieder nach der Herkunft des Wappens gefragt. Zeigt es doch einen für die Gegend eher untypischen Menschen.
Gemäss offizieller Lesart geht das Wappen von Mandach auf einen Helmschild der Herren von Mandach (13. Jahrhundert) zurück. Der volkstümlichen Deutung nach stellt dieser den hl. Mauritius der, welcher auch der Schutzpatron der Kirche von Mandach ist.
Die heraldisch korrekte Beschreibung lautet: "Geteilt von Weiss mit aus der Teilung wachsendem schwarzem Mohr mit roten Lippen und weissem Halsschmuck und von Rot".

(Bild: http://www.mandach.ch/de/portrait/wappen/ )
 
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Mandach - Wappen der von Mandach
Mandach - Wappen der von Mandach
(Bild: Wikipedia; unbekannt/unknown - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Gemeinfrei)
 
868
Manesse - Wappen
Manesse - Wappen

Bild: Wikipedia; unbekannt - Wappen aus dem Haus "Zum Loch", nach Merz, Hegi, Wappenfries im Haus zum Loch, 1930 (no. 176); Zemp (1910).
© PD-alt-100 - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Maness_Wappen.jpg

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869
Manfred von Sizilien - Siegel
Manfred von Sizilien - Siegel
Siegel von Manfred von Sizilien.
 
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Manfred von Sizilien - Wappen
Manfred von Sizilien - Wappen
 
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Mansfeld - Stammwappen
Mansfeld - Stammwappen
Das Mansfelder Wappen bestand ursprünglich aus den sechs roten Mansfelder Rauten auf silbernem Grund, wie sie auch auf dem Grabstein des 1229 verstorbenen letzten Altmansfelder Grafen Burchard I. in der Andreaskirche Eisleben zu sehen sind.

Bild: Wikipedia; Wappen gemeinsam erstellt von LeoDavid und DORADO - Blasonierung und alte Wappenabbildungen
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en

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872
Mansfeld - Wappen
Mansfeld - Wappen
Das Wappen derer von Mansfeld ab 1481 in Siebmachers Wappenbuch von 1605

Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Siebmacher-Wappenbuch von 1605, Tafel 14 ( Abteilung Reichsgrafen)
© Gemeinfrei

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873
Mansuetus Zumbrunnen - Siegel (69)
Mansuetus Zumbrunnen - Siegel (69)
Das Staatsarchiv Zürich hütet zwei heute noch mit dem Siegel des Mansuet Zumbrunnen versehene Urkunden, nämlich: Urteilsbrief vom Samstag nach St. Gallustag 1536 wegen Zehnten zu Münsterlingen (C. III. XIX. I, No. 27) und Reversbrief vom 7. November 1538 für ein Erblehen des Hans Ennggenhuser zu Mammern (C. II. XVII., No. 572). Das Siegel ist 35 mm gross, auf fliegendem Band die 2 mm hohe Schrift: „MANSVET / V / S ZVM / BRVNEN". Im stilisierten Schild von 21 X 18 mm steht als Wappen ein sechsseitiger Brunnen, auf Kugeln ruhend, mit hoher Brunnensäule und aus 2 Röhren fliessendes Wasser (Siegel-Abb. No. 69).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
874
Mansuetus Zumbrunnen - Siegel (70)
Mansuetus Zumbrunnen - Siegel (70)
Im Stiftsarchiv St. Gallen sind Urkunden, welche uns auch mit einem andern Siegel und Wappen der Zumbrunnen bekannt machen. So trägt der Spruch der Abgeordneten von sechs Orten über die Gerichtsmarchen zwischen Appenzell und der Vogtei Rheintal, vom 10. Heumonat 1532, das Siegel des Mansuet Zumbrunnen von 29 mm Durchmesser, mit „einer Kugel und durchgehendem Kreuz" als Wappen sowie der 2 mm hohen Umschrift im Kreise: „S. MANSUETUS ZUM BRUNNEN" (AA. 4, No. 47) (Siegel-Abb. No. 70).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
875
Manuel I. Komnenos von Trapezunt - Silber-Asper
Manuel I. Komnenos von Trapezunt - Silber-Asper
Manuel I. Komnenos (* um 1218; † im März 1263) war von 1238 bis 1263 Kaiser und Großkomnene von Trapezunt.

Bild: Wikipedia; Otto Nickl - Eigenes Werk
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
876
Manuel I. von Portugal - Münze
Manuel I. von Portugal - Münze
Manuel I., Silbermünze aus 1994, 25 ECU
 
877
Manuel von Kastilien & Beatrice von Savoyen
Manuel von Kastilien & Beatrice von Savoyen
Manoel, Infante of Castile and Beatrice of Savoy, in a 17th-century painting in the Palace of the Counts of Ficalho, in Serpa, Portugal.

Bild: Wikipedia; Unknown author - GONÇALVES, Susana Cavaleiro Ferreira Nobre (2013). A arte do retrato em Portugal no tempo do barroco (1683-1750): conceitos, tipologias e protagonistas. Universidade de Lisboa, Faculdade de Letras
© Gemeinfrei
 
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Manuel von Kastilien - Wappen
Manuel von Kastilien - Wappen

Bild: Wikipedia; Heralder - ABC.ES, Las armas del Príncipe de Asturias - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Heralder
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
879
Margarete II. von Flandern-Hennegau - Siegel
Margarete II. von Flandern-Hennegau - Siegel
Siegel von Margarete II., Gräfin von Flandern und Hennegau
 
880
Margarete von Blois - Siegel
Margarete von Blois - Siegel
Siegel Margaretes von Blois
 
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Maria Anna von Österreich - Wappen
Maria Anna von Österreich - Wappen
Wappen der Königin Maria Anna von Österreich
 
882
Maria De Molina - Wappen
Maria De Molina - Wappen
 
883
Maria von Burgund - Wappen
Maria von Burgund - Wappen
Wappen von Maria von Burgund als Herzogin von Burgund etc. und Erzherzogin von Österreich
 
884
Mark - Wappen
Mark - Wappen
Wappen derer von der Mark

Das Wappen der Grafschaft trägt einen aus drei silbernen und roten Schachreihen bestehenden Querbalken, den märkischen Schachbrettbalken, auf gelb-goldenem Grund. Dieses ist heute Wappen der Stadt Hamm. Des Weiteren taucht der Schachbrettbalken im Kreiswappen und in allen Wappen der Gemeinden des Märkischen Kreises, außer den Städten Balve und Menden (die nicht zur Grafschaft Mark gehörten), sowie in den Wappen des Kreises Unna, des Ennepe-Ruhr-Kreises und weiterer Kommunen der Region auf.

Bild: Wikipedia; unbekannt – Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 208-1
© Gemeinfrei
 
885
Mark Brandenburg - Wappen
Mark Brandenburg - Wappen
Brandenburgischer Adler, Wappen der Mark Branden­burg seit 1170, aus Scheibler­sches Wappen­buch, 1450–1480

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
© Gemeinfrei

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886
Marti (Marty, Martÿ) - Familienwappen
Marti (Marty, Martÿ) - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 30 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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Martin Anton Püntener - Siegel (102)
Martin Anton Püntener - Siegel (102)
Landammann Püntener siegelte (Beleg: Gült vom 9. Juni 1791) mit einem Rundsiegel von 3,4 cm. Der Schild von 15x12 mm enthält das gevierte Wappen: 1 und 4: Stierkopf, 2 und 3: Feuerstahl, mit breitem Kreuz, sowie den Herzschild, belegt durch zwei Balken. Allianzhelmzierden: einerseits wachsender Stier, anderseits zwei Schwanenköpfe. Die Umschrift in 2 mm grossen Majuskeln lautet:seits zwei Schwanenköpfe. Die Umschrift in 2 mm grossen Majuskeln lautet: „MARTIN ANTON PUNTENER D . BRUNBERG" (Abb. Nr. 102).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
888
Masmünster, Masevaux - Wappen
Masmünster, Masevaux - Wappen
Bild: Wikipedia; spax89 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Spax89
© Gemeinfrei
 
889
Masowien - Wappen
Masowien - Wappen
Wappen des Herzogtums Masowien
 
890
Mathilde-Brabant
Mathilde-Brabant
 
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Mathis - Familienwappen
Mathis - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 30 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz
 
892
Matsch - Wappen
Matsch - Wappen
Wappen der Vögte von Matsch Scheibler'sches Wappenbuch 1450–1480

Das Wappen derer von Matsch weist in Silber drei querliegende (2:1) blaue Adlerflügel auf. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein rotes und silbernes nach innen gekehrtes Hifthorn mit Fesseln in verwechselten Farben. Es ist unter der ursprünglichen Schreibweise «MAeTSCH» auf der Zürcher Wappenrolle zu finden.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
© Gemeinfrei

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893
Mattli - Familienwappen
Mattli - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 30 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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894
Meaux - Wappen
Meaux - Wappen
(Bild: Wikipedia; Flappiefh - File:Blason_ville_fr_Abbeville_(Somme).svg and own work - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
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Mechtilda-Brandenburg
Mechtilda-Brandenburg
Siegel der Herzogin
 
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Mecklenburg - Wappen
Mecklenburg - Wappen
Siebenfeldriges mecklenburgisches Wappen. Jedes Feld symbolisiert einen Hauptherrschaftsteil des mecklenburgischen Staates: das Herzogtum Mecklenburg, die Fürstentümer (ehemaligen Bistümer) Schwerin und Ratzeburg, die Grafschaft Schwerin sowie die Herrschaften Rostock, Werle und Stargard.

Bild: Wikipedia; PhillippPMS - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:PhillippPMS
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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897
Mecklenburg - Wappen der Herzöge
Mecklenburg - Wappen der Herzöge
Frühestes Stammwappen der Herzöge zu Mecklenburg, vor 1340

Bild: Wikipedia; Eigenes Werk, basierend auf: Zeichnung von Ströhl nach der farbigen Wappendarstellung in Gelres Wappenbuch, nach 1358 (Wappenbuch des Herolds von Geldern, genannt Gelre (1334-1375), Königliche Bibliothek zu Brüssel)
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en
 
898
Medaille von Costanzo I. Sforza
Medaille von Costanzo I. Sforza
Medaglia di Costanzo Sforza, verso

Bild: Wikipedia; Sailko - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sailko
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
899
Megnet - Familienwappen
Megnet - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 31 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz

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900
Meinhardiner  - Wappen Görz
Meinhardiner - Wappen Görz
Wappen der Meinhardiner als Grafen von Görz

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