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1351
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1352
Dörfli Meien, Meiental, Wassen, Uri, Schweiz
Dörfli Meien, Meiental, Wassen, Uri, Schweiz
Foto: Manfred Stammler (31 Jul 2019)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler

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1353
Dörig, Düring - Familienwappen
Dörig, Düring - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 12 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz
 
1354
Dorothea Stainwender - Geburt 1655
Dorothea Stainwender - Geburt 1655
Erzdiözese Salzburg, Pfarrwerfen - Taufbuch, 1623–1674, Seite 69.
https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/pfarrwerfen/TFBI/?pg=72
 
1355
Dorothea-Brandenburg
Dorothea-Brandenburg
Dorothea von Brandenburg, Königin von Dänemark, als Witwe
 
1356
Dorothy Stafford
Dorothy Stafford
Dorothy, Lady Stafford (* um 1530; † nach 1603) was a Mistress of the Robes to Elizabeth I. of England.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - http://www.tudorplace.com.ar/STAFFORD2.htm
© Gemeinfrei
 
1357
Dos Jerónimos  - Kloster - (Manuel I. von Portugal)
Dos Jerónimos - Kloster - (Manuel I. von Portugal)
Das Mosteiro dos Jerónimos in Belém, Lissabon
 
1358
Doswald - kein Wappen
Doswald - kein Wappen
Im Wappenbuch des Emil Huber ist kein Wappen für das Geschlecht "Doswald" vorhanden.
 
1359
Douce-I-Provence
Douce-I-Provence
Dulcia von Gévaudan, historisierendes Porträt
 
1360
Doune Castle
Doune Castle
Die Burg wurde um 1390 von Robert Stewart, 1. Duke of Albany vermutlich anstelle einer älteren Befestigung errichtet. Im 15. und 16. Jahrhundert diente sie den schottischen Monarchen, darunter Maria Stuart, als Landsitz und Jagdschloss. Bei ihrem zweiten Aufstand 1745 nutzten sie die Jakobiten als Gefängnis. Im 19. Jahrhundert wurde die Burg aufwendig restauriert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Doune_Castle

Bild: Wikipedia; Andrew Shiva
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
1361
Dourdan - Burg
Dourdan - Burg
Die Burg Dourdan (französisch Château de Dourdan) in der Stadt Dourdan zwischen Paris und Chartres ist eine typische Befestigung vom Beginn des 13. Jahrhunderts. Sie wurde im Auftrag König Philipp II. gebaut, um eine hölzerne Befestigung zu ersetzen. Der Burggraben wurde ähnlich wie beim Louvre angelegt.

(Bild: Wikipedia; CJ DUB, Eigenes Werk - © Gemeinfrei)
 
1362
Drahomira-Dalimilova-kronika
Drahomira-Dalimilova-kronika
Das Pariser Fragment der Dalimil-Chronik (1330–1340) illustriert die älteste böhmische Geschichte. Links oben sendet Drahomíra ihre Gefolgsleute Tunna und Gommon zur Ermordung Ludmillas aus
 
1363
Dramelay - Schloss-Ruine
Dramelay - Schloss-Ruine
Tour du château de Dramelay.
 
1364
Dresden Schloss (heute in der Annenkirche) - Georgentor (Die schöne Tür)
Dresden Schloss (heute in der Annenkirche) - Georgentor (Die schöne Tür)
Georg einen Anbau am Dresdener Schloss errichten, das Georgentor.
Die Schöne Tür, heute in der Annenkirche in Annaberg-Buchholz, 1512 Meister HW

Bild: Wikipedia; Martpan - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
1365
Dreux - Schlacht vom 19 Dez 1562
Dreux - Schlacht vom 19 Dez 1562
Schlachtdarstellung - Maybee Tortorel et Perrissin or Frans Hogenberg - http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/caran_fr?

Bild: Wikipedia
© Gemeinfrei
 
1366
Dreux - Wappen
Dreux - Wappen

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1367
Dreux IV. von Mello - Wappen
Dreux IV. von Mello - Wappen
Wappen von Dreux IV. de Mello, Connétable de France
 
1368
Dubacher - Familienwappen
Dubacher - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 12 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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1369
Dübelstein - Schloss
Dübelstein - Schloss
Älteste Darstellung der Waldmannsburg in Gerold Edlibachs Wappenbuch von 1489

Die Ruine Dübelstein ist die Ruine einer Talhangburg in der Nähe der Stadt Dübendorf im Schweizer Kanton Zürich am Nordhang des Adlisbergs

Bild: Wikipedia; Gerold Edlibach, upload by Roland zh 20. September 2008 - Schweizerischer Burgenverein / Staatsarchiv des Kantons Zürich - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_zh
© Gemeinfrei
 
1370
Dubrawka
Dubrawka
Büste der Herzogin Dąbrówka, Palais von Julian Ursyn Niemcewicz in Ursynów, Warschau
 
1371
Dubs - ohne Wappen
Dubs - ohne Wappen
Im Wappenbuch des Emil Huber ist kein Wappen für das Geschlecht "Dubs" vorhanden.
 
1372
Dumnonia
Dumnonia
Dumnonia war ein keltisches Königreich im nachrömischen Britannien zwischen dem 4. und 8. Jh. Es lag im heutigen Devon und beinhaltete Cornwall und Teile von Somerset. Seine Grenze verschob sich mit der Zeit, als der westliche Nachbar Wessex seine Gebiete zu erweitern begann, und das Kleinkönigreich Cornwall entstand.

Bild: https://geschichte-der-britischen-monarchie.fandom.com/de/wiki/Dumnonia?file=Dumnonia.jpg - Hinzugefügt von Nessaia - https://geschichte-der-britischen-monarchie.fandom.com/de/wiki/Benutzer:Nessaia
© CC-BY-SA - https://www.fandom.com/de/licensing-de
 
1373
Dunfermline - Abbey
Dunfermline - Abbey
Dunfermline Abbey - Begräbnisort von Malcolm III.
 
1374
Dunfermline - Abbey
Dunfermline - Abbey
Dunfermline Abbey, Fife, Scotland - abbey church from the south

Bild: Otter - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Otter
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
1375
Dunfermline Abtei und Kirche
Dunfermline Abtei und Kirche
Illustration aus Cassell’s History of England circa 1902

Dunfermline ist eine Stadt in der schottischen Council Area Fife, Vereinigtes Königreich. Die Stadt ist eine der historischen Hauptstädte Schottlands.

Bild: Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dunfermline_Abbey.jpg
© Gemeinfrei
 
1376
Dunkeld Cathedral
Dunkeld Cathedral
Die Dunkeld Cathedral ist eine heute teilweise in Ruinen liegende ehemalige Kathedrale in der schottischen Ortschaft Dunkeld in der Council Area Perth and Kinross.

Bild: Wikipedia; Alison Stamp
© CC BY-SA 2.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
 
1377
Durbuy - Wappen
Durbuy - Wappen
Wappen Gerhards von Durbuy

(Bild: Wikipedia; Caranorn Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -)
 
1378
Dürler Ulrich - Siegel
Dürler Ulrich - Siegel
Die Schulderklärung des Hans Fry von Wiralingen über 35 Fl. an Heini Jung, Bürger von Klingnau, vom 11. Mai 1526 (Stadtarchiv Baden, No. 1254), ist von Landvogt Dürler besiegelt. Der Siegelaufdruck von 29 mm Durchmesser auf grünem Wachs in gelbgrauer Wachsschüssel zeigt das oben beschriebene Wappen, aber ohne Sternbeigaben. Umschrift in 2⅟2—3⅟2 mm grossen Lettern: „durller / ulrich" (Siegel-Abb. 65).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
1379
Durnes - Kein Wappen
Durnes - Kein Wappen
Kein Wappen des Geschlechts "Durnes" im Urner Wappenbuch..
 
1380
Eadgifu-von-England
Eadgifu-von-England
Eadgifu und ihr Sohn Ludwig IV. (Darstellung aus dem 15. Jahrhundert)
 
1381
Ealswith
Ealswith
Ealhswith, Darstellung im Kopialbuch der Abingdon Abbey (um 1220)
 
1382
Eberhard I. von Württemberg
Eberhard I. von Württemberg
Stuttgart, Chor der Stiftskirche, Grafenstandbilder von Sem Schlör (ab 1576 entstanden zum Ersatz der ursprünglichen Epitaphe der in der Stiftskirche beigesetzten Grafen von Württemberg) Figur 3: Eberhard I. der Erlauchte († 1325)
(Photo: Andreas Praefcke)
 
1383
Eberhard II. von Salzburg - Erzbischof
Eberhard II. von Salzburg - Erzbischof
Halbfigurporträt Erzbischof Eberhards II. von Salzburg, Bischofskapelle, Basilika Seckau, Steiermark (Darstellung um 1595)

(Bild: Wikipedia; Dnalor 01 - Eigenes Werk)
 
1384
Eberhard II. von Württemberg
Eberhard II. von Württemberg
Standbild des Grafen Eberhard II. in der Stuttgarter Stiftskirche
(Photo: Andreas Praefcke)
 
1385
Eberhard III. von Württemberg
Eberhard III. von Württemberg
Eberhard III. und seine Räte
 
1386
Eberhard IV. und Henriette - Hochzeit
Eberhard IV. und Henriette - Hochzeit
Le mariage du comte Eberhard IV et Henriette comtesse de Montbéliard
 
1387
Eberhard IV. von Eberstein
Eberhard IV. von Eberstein
Grabplatte des Klosterstifters Graf Eberhard IV. von Eberstein, Kloster Rosenthal, Pfalz
 
1388
Eberhard IV. von Württemberg
Eberhard IV. von Württemberg
Stuttgart, Chor der Stiftskirche, Grafenstandbilder von Sem Schlör (ab 1576 entstanden zum Ersatz der ursprünglichen Epitaphe der in der Stiftskirche beigesetzten Grafen von Württemberg) Figur 9: Eberhard IV. der Jüngere († 1419)
 
1389
Eberhard von Rohrdorf - Abt von Salem
Eberhard von Rohrdorf - Abt von Salem
Historische Aufnahme des Salmannsweiler Hofs in Konstanz
 
1390
Eberhard von Waldburg - Siegel
Eberhard von Waldburg - Siegel
Siegel des Bischof Eberhard von Konstanz

(Bild: Wikipedia; Ausstellungstafel Burg Waldburg - Photo: Christoph Wagener)
 
1391
Ebersberg (Württemberg) - Burg
Ebersberg (Württemberg) - Burg
Schloss Ebersberg (auch Burg Ebersberg) liegt in der Gemeinde Auenwald im Rems-Murr-Kreis östlich der Teilorte Ebersberg und Lippoldsweiler auf einem Bergsporn.
 
1392
Ebersberg - Kloster - Heute
Ebersberg - Kloster - Heute
Das der heiligen Maria und des heiligen Sebastian geweihte Kloster wurde 934 an der Stelle der ehemaligen Burg Ebersberg durch Eberhard und Adalpero, Grafen von Sempt gegründet.

Das ehemalige Kloster Ebersberg war fast sechs Jahrhunderte eine Benediktinerabtei im oberbayerischen Ebersberg im damaligen Bistum Freising. Gegründet wurde es aber als Augustiner-Chorherren-Stift, später war es eine Ordensniederlassung der Jesuiten, dann des Malteserordens.

Bild: Wikipedia; AHert; shifted by Rabanus Flavus
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
1393
Ebersberg - Wappen
Ebersberg - Wappen
Wappen der Grafen von Ebersberg
 
1394
Eberstein - Wappen
Eberstein - Wappen
Das Familienwappen der Grafen von Eberstein zeigt eine Rose mit fünf roten Blütenblättern und blauem Zentrum auf einem silbernen Schild. Im Jahr 1207 ist die Rose erstmals als ebersteinisches Emblem in einem Siegel belegt. Im 16. Jahrhundert kam der Eber zusätzlich ins Wappen.[2] Eine Sage, wonach die Blüte aufgrund der Verleihung einer Goldenen Rose durch den Papst an einen Ebersteiner als Anerkennung für geleistete Dienste ins Wappen aufgenommen wurde, kann bis ins Jahr 1531 zurückverfolgt werden, der Wahrheitsgehalt ist jedoch historisch nicht belegbar.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c
Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Eberstein
© Gemeinfrei

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1395
Eberstein-Alt-Burg
Eberstein-Alt-Burg
Ruine Alt-Eberstein
 
1396
Echser / Exer - Familienwappen
Echser / Exer - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 13 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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1397
Eckbert-I-Vornbach-Klosterkirche
Eckbert-I-Vornbach-Klosterkirche
Klosterkirche Vornbch
 
1398
Eder - ohne Wappen
Eder - ohne Wappen
Für das Urner Geschlecht "Eder" besteht in Emil Hubers Wappenbuch kein Wappen.

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1399
Edgitha-Grabmal
Edgitha-Grabmal
 
1400
Edith von Schottland (Bild von 1851)
Edith von Schottland (Bild von 1851)
Engraved by W. H. Mote (1803-1871) after an illustration by J.W. Wright - engraving published in 1875 book "The Queens of England or Royal Book of Beauty" (or 1851 book "Biographical Sketches of the Queens of England"), edited by Mary Howitt
Matilda of Scotland, Queen of England

Bild: Wikipedia
© Gemeinfrei
 

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