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2101
Géza-I-3
Géza-I-3
Géza, Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind, ca. 1828
 
2102
Géza-I-Arpaden
Géza-I-Arpaden
Géza I. Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind, ca. 1828
 
2103
Giacomo Maria Curti
Giacomo Maria Curti
Das Originalbild hängt im Heimatmuseum Rapperswil

Bild: Sammlung Ariane Dahl
 
2104
Gian Galeazzo Sforza
Gian Galeazzo Sforza
Alleged portrait of Gian Galeazzo Maria Sforza as Saint Sebastian, Portrait of a Youth as Saint Sebastian

Bild: Wikipedia; Giovanni Ambrogio de Predis, Gian Galeazzo Sforza, Cleveland Museum of Art
https://de.wikipedia.org/wiki/Ambrogio_de_Predis
https://de.wikipedia.org/wiki/Cleveland_Museum_of_Art
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gian_Galeazzo_II._Maria_Sforza.jpg?uselang=de#Lizenz
 
2105
Gian-Galeazzo-Visconti
Gian-Galeazzo-Visconti
Gian Galeazzo Visconti, Giovanni Ambrogio de Predis zugeschrieben
 
2106
Gianfrancesco I. Gonzaga
Gianfrancesco I. Gonzaga

Bild: Wikipedia; Anonym
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gianfrancesco_I_Gonzaga.jpg?uselang=de#Lizenz
 
2107
Giech - Wappen
Giech - Wappen
Wappengrafik von Otto Hupp im Münchener Kalender von 1898

Das Stammwappen zeigt in Silber zwei aufrecht gestellte rote Schafscheren (manchmal auch als Tuchscheren bezeichnet). Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein golden gekrönter, rot bekleideter Jungfrauenrumpf zwischen zwei von Silber und Rot geteilten Büffelhörnern. Ein auffliegender silberner Schwan, dessen Flügel je mit einer roten Schafschere belegt, war die Helmzier einer kurzlebigen Seitenlinie der Giech. (Nach deren Aussterben wurde der Schwan seit 1482 zusätzlich im Schild gezeigt.)

Bild: Wikipedia; Otto Hupp - Otto Hupp, Münchener Kalender 1898 - https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hupp
© Gemeinfrei
 
2108
Giel - Wappen
Giel - Wappen
Wappen derer von Giel, heute Wappen von Flawil.

Geteilt von Gold, und geschachtet von Silber und Rot.
Das Wappen der Giel findet im Wappen Flawils Verwendung. Im Wappen Oberuzwils ist es im Schildfuss angebracht.

(Bild: Maxxl2)

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2109
Giengen - Kupferstich nach Matthäus Merian
Giengen - Kupferstich nach Matthäus Merian
Giengen wurde zum ersten Mal im Jahr 1078 als Giengin in einer Chronik des Klosters Petershausen urkundlich erwähnt. Die Herkunft des Namens ist nicht gesichert. Die Siedlung entwickelte sich um eine Burg, die im 14. Jahrhundert noch erwähnt war. Im 13. Jahrhundert war Giengen bereits als Stadt genannt.

(Bild: Wikipedia; Matthäus Merian - © Gemeinfrei -)
 
2110
Gilbert de Bourbon-Montpensier
Gilbert de Bourbon-Montpensier
Der französische Adelige, Generalleutnant, Gouverneur von Paris und kurzzeitige Vizekönig von Neapel de:Gilbert de Bourbon-Montpensier (1443-1496)

Bild: Wikipedia: Autor/-in unbekannt - http://www.altesses.eu/max.php?image=9292597328
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gilbert_de_Bourbon-Montpensier_-_Vizekönig_von_Neapel.jpg?uselang=de#Lizenz
 
2111
Gilbert de Clare
Gilbert de Clare
Gilbert de Clare, dargestellt auf einem Buntglasfenster der Tewkesbury Abbey.

Bild: Wikipedia; Henry Shaw - http://www.odisea2008.com/
© Gemeinfrei
 
2112
Gilbert de Clare - Wappen
Gilbert de Clare - Wappen
Wappen des 6. Earl of Hertford
 
2113
Gilbert-Clare-Tewkesbury-Abbey
Gilbert-Clare-Tewkesbury-Abbey
Gilbert de Clare, um 1340 entstandene Glasmalerei in Tewkesbury Abbey
 
2114
Gilla Brigte Galloway - Stammtafel
Gilla Brigte Galloway - Stammtafel
 
2115
Giller-Wollbach-186
Giller-Wollbach-186
 
2116
Giorgi III. von Georgien
Giorgi III. von Georgien
Darstellung in einer Wandmalerei aus dem 13. Jahrhundert
George III, King of Georgia. Mural from the Betania monastery.

Bild: Wikipedia; Unknown painter of the 13th century - The image is a photo reproduction of the 13th-century mural from Betania Monastery. It was first published by Prince Gagarin in the 1840s and has since been republished in multiple resources.
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:George_III_of_Georgia.jpg?uselang=de#Lizenz
 
2117
Giovanni Antonio Orsini del Balzo
Giovanni Antonio Orsini del Balzo
Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - https://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=5313845
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Giovanni_Antonio_Orsini_del_Balzo.jpg?uselang=de#Lizenz
 
2118
Giovanni Sforza - Münze
Giovanni Sforza - Münze
Münze aus dem 16. Jahrhundert mit dem Bildnis von Giovanni Sforza
Coin with Giovanni Sforza portrait

Bild: Wikipedia; Some XVI-century Italian mint - http://www.mcsearch.info/record.html?id=471668
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Giovanni_Sforza_coin.jpg?uselang=de#Lizenz
 
2119
Giovanni-Medici
Giovanni-Medici
Giovanni dalle Bande Nere (posthumes Porträt von 1545, nach der Totenmaske)
 
2120
Giovanni-Medici-Bicci
Giovanni-Medici-Bicci
 
2121
Giovanni-Medici-Statue
Giovanni-Medici-Statue
Giovanni dalle Bande Nere in den Uffizien
 
2122
Giovanni-Pierfrancesco-Medici-il-Popolano
Giovanni-Pierfrancesco-Medici-il-Popolano
Porträt Giovanni il Popolano, Detail aus Anbetung der Heiligen Drei Könige von Filippino Lippi (Uffizien).
 
2123
Gisela von Friaul (von Italien) - Wappen
Gisela von Friaul (von Italien) - Wappen
Historische Flagge des Friauls
 
2124
Gisela-Bayern-Hochgrab
Gisela-Bayern-Hochgrab
Das Grab der Seligen Gisela von Bayern, im Kloster Niedernburg
 
2125
Gisela-Grabkrone
Gisela-Grabkrone
Die Grabkrone Giselas in der Domschatzkammer des Doms zu Speyer. Mit der Inschrift: GISLE IMPERATRIX
 
2126
Gisela-von-Schwaben-Grabplatte
Gisela-von-Schwaben-Grabplatte
Grabtafel von 1043
 
2127
Giselbert von Salm (von Luxemburg)
Giselbert von Salm (von Luxemburg)
Tod von Giselbert am Langen Pass
(Gemälde: Edmond van Offel, 1871-1959 - Foto: Michael Vergauwen)
 
2128
Gisler - Familenwappen
Gisler - Familenwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 19 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum benutzt: 1)

Das ursprüngliche Wappen weist in Gold ein von 2 Sternen beseitetes schwarzes fussgesparrtes Kreuz als Fortsetzung eines ,,M". Landvogt Melchior Gisler hat in seinem Siegel an dem Bericht vom Freitag nach St. Ulrichstag 1526 (Stiftsarchiv St. Gallen) noch dieses Wappenzeichen. Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts führt die Familie in Gold ein Schwert (auch über grünem Dreiberg). Die Helmzier bildet ein Löwe mit gezücktem Schwert.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übersicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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2129
Gisler / Planzer - Doppelte Ur-Ur-Grosseltern
Gisler / Planzer - Doppelte Ur-Ur-Grosseltern
Das Ehepaar Johann Gisler und Maria Katharina Barbara Planzer
sind dieselben Ur-Ur-Grosseltern des Ehepaares
Johann Josef Arnold und Maria Katharina Johanna Arnold
 
2130
Gisler Balz (7) Familienblatt
Gisler Balz (7) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
Mit Transkription
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler

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2131
Giudice - Familienwappen
Giudice - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 19 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übersicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
 
2132
Giuliano de’ Medici
Giuliano de’ Medici
Posthumes Porträt des Giuliano de’ Medici von Sandro Botticelli, nach 1478.

Bild: Wikipedia; Sandro Botticelli - Diese Datei wurde im Rahmen eines Projekts der National Gallery of Art an Wikimedia Commons gespendet. - https://de.wikipedia.org/wiki/Sandro_Botticelli
© Gemeinfrei
 
2133
Glâne - Wappen
Glâne - Wappen
Glanebezirk

(Bild: Wikipedia; © Gemeinfrei)
 
2134
Glanegg - Burg
Glanegg - Burg
Burgruine Glanegg, im Tal der Glan (Kärnten) in der Gemeinde Glanegg, einstiger Besitz im 17. Jh. derer von Cronegg (Adelsgeschlecht).

Bild: Wikipedia; Johann Jaritz - Eigenes Werk
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
2135
Glanville - Wappen
Glanville - Wappen
Bild: WikiTree; 12 Nov 2013 by Darrell Parker - https://www.wikitree.com/wiki/Parker-10195
© ?

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2136
Glaser Wollbach 187
Glaser Wollbach 187
 
2137
Gleiberg - Wappen
Gleiberg - Wappen
Wappen der Grafen von Gleiberg
 
2138
Gleichen - Wappen
Gleichen - Wappen
Stammwappen der Grafen von Gleichen nach dem Scheiblerschen Wappenbuch

Blasonierung: Das Stammwappen zeigt auf blauem Schild einen leopardisierten, gekrönten, silbernen Löwen; auf dem gekrönten Helm der Löwe wachsend, der mit drei Straußenfedern in Blau, Silber und Blau besteckt ist; die Helmdecken sind Blau und Silber.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 - Scheibler'sches Wappenbuch , älterer Teil Meißner Gleichen
© Gemeinfrei

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2139
Glenterturm - 1
Glenterturm - 1
Der Glenterturm (graues Haus) an der Limmat
 
2140
Glenterturm - 2
Glenterturm - 2
 
2141
Gloucester - Kathedrale / Cathedral / Cathédrale
Gloucester - Kathedrale / Cathedral / Cathédrale
Die Kathedrale St. Peters und der Heiligen und unteilbaren Dreifaltigkeit von Gloucester, offiziell „The Cathedral Church of The Holy and Indivisible Trinity“,[1] in Gloucester, England, befindet sich im Norden der Stadt in der Nähe des Flusses Severn. Die Kathedrale entstand im Jahre 681 aus einer Abtei, die St. Peter geweiht war (aufgelöst durch Heinrich VIII.). Sie ist 123 Meter (420 Fuß) lang und 42 Meter (144 Fuß) breit, ausgestattet mit einem zentralen 68,5 Meter (225 Fuß) hohen Turm aus dem 15. Jahrhundert. Der Turm ist mit seinen vier Spitzen ein berühmtes Wahrzeichen.

(Bild: Wikipedia; engraved by J.LeKeux after a picture by W.H.Bartlett - published in Cathedral Antiquities of England, London - © Gemeinfrei)
 
2142
Gnos - Familienwappen
Gnos - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 19 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum benutzt: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übersicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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2143
Gobert VI. von Apremont - Grab
Gobert VI. von Apremont - Grab
Das wiederhergestellte Grab des Gobert d’Apremont in der Abtei Villers.

(Bild: Wikipedia; Jean-Pol GRANDMONT, Eigenes Werk - © CC BY 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ -)
 
2144
Goldenberg - Schloss
Goldenberg - Schloss
Nach einem Stich von Herrliberger

Das Schloss Goldenberg ist ein Schloss in der Gemeinde Dorf im Schweizer Kanton Zürich

Bild: Wikipedia; David Herrliberger - Bruno Weber: Herrlibergers Topograph. Das zeichnerische Werk des Küfers Hans Conrad Nözli (1709–1751). NZZ, Zürich 1993. - https://de.wikipedia.org/wiki/David_Herrliberger
© Gemeinfrei

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2145
Gomatrud
Gomatrud
Bleiglasfenster in der katholischen Pfarrkirche Saint-Vincent-de-Paul in Clichy, mit der Darstellung Gomatruds.

Bild: WIkipedia; GFreihalter - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:GFreihalter

© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
2146
Gorm-Dänemark-der-Alte
Gorm-Dänemark-der-Alte
Gorm der Alte bekommt Nachricht vom Tod seines Sohnes Knut (August Carl Vilhelm Thomsen, 19. Jahrhundert)
 
2147
Göschenen
Göschenen
- Portrait der Gemeinde Göschenen und der Göscheneralp, Uri, Schweiz
- Portrait of the municipality of Göschenen and the Göscheneralp, Uri, Switzerland
- Portrait de la commune de Göschenen et de la Göscheneralp, Uri, Suisse

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2148
Gösgen - Wappen
Gösgen - Wappen
Wappen der Gösgen (Goesicon) in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340)

Das Wappen ist im Kloster Einsiedeln belegt als Teil eines Siegels zusammen mit dem Klosterwappen, das der Sohn von Gerhard II., Konrad II. von Gösgen (gest. 14. Februar 1349), als Fürstabt 1347 verwendete.

Blasonierung: Schräg geteilt von Rot und Silber. Als Helmzier ein wachsender Jungfrauenrumpf in den Farben des Schildes, die Helmdecken aussen Rot, innen Silber.

Bild: Wikipedia: Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
© Gemeinfrei


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2149
Götschi - Ohne Wappen
Götschi - Ohne Wappen
Für das Urner Geschlecht "Götschi" ist im Wappenbuch des Emil Huber kein Wappen vorhanden.
 
2150
Gottfried IV. von Arnsberg - Grab
Gottfried IV. von Arnsberg - Grab
Kopie des Grabmals von Graf Gottfried IV. in der St. Johannes Kirche Arnsberg Neheim. Das Original befindet sich im Kölner Dom

Bild: Wikipedia; Trompes - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Trompes
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 

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