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4301
Montpensier-Bourbon - Wappen
Montpensier-Bourbon - Wappen

Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
4302
Montreuil - Schloss
Montreuil - Schloss
Luftbild der Schlossanlage
Aerial view of Montreuil-Bellay castle (Maine-et-Loire department, France). Nikon D60 f=82 f/5 at 1/400s ISO 400. Processed using Nikon ViewNX 1.3.0 and GIMP 2.6.6. A retouched version can be seen here.

Bild: Wikipedia; Lieven Smits - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Lieven_Smits
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
4303
Mont_Sainte_Odile_054
Mont_Sainte_Odile_054
Ehemaliger Sarkophag von Herzog Eticho in einer Kapelle des Odilienbergs
 
4304
Moor - Familienwappen
Moor - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 32 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz

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4305
Moosburg - Ruine
Moosburg - Ruine
Bild: Adrian Michael - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Parpan05
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0
 
4306
Morgarten - Schlacht
Morgarten - Schlacht
Darstellung der Schlacht am Rathaus von Schwyz, Fresko von Ferdinand Wagner (1891)
 
4307
Mörsberg - Burg
Mörsberg - Burg
Die Burg Mörsberg (französisch Château de Morimont) ist die Ruine einer Höhenburg im südlichen Elsass (Sundgau), die zwischen den französischen Gemeinden Oberlarg und Levoncourt im französisch-schweizerischen Grenzgebiet liegt.

Bild: Wikipedia; FearOfMusic - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
4308
Mörsburg
Mörsburg
Zeichnung von Johann Ulrich Schellenberg, 1750

Die Mörsburg liegt nordöstlich von Winterthur im schweizerischen Kanton Zürich. Sie ist im Besitz der Stadt Winterthur und als Kulturgut von nationaler Bedeutung eingestuft.

Bild: Wikipedia; Adrian Michael - Info-Broschüre Schloss Mörsburg - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Parpan05
© Gemeinfrei

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4309
Mortimer - Wappen
Mortimer - Wappen
 
4310
Moser - Familienwappen
Moser - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 32 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz
 
4311
Moser Jacques & Boeglin (Böglin) Madeleine - Hochzeit
Moser Jacques & Boeglin (Böglin) Madeleine - Hochzeit
Auszug vom Eintrag No. 16 aus dem Hochzeitsregister Hegenheim vom 3 Okt 1858
 
4312
Moser Jean & Stöcklin Marie Anne - Hochzeit
Moser Jean & Stöcklin Marie Anne - Hochzeit
Eintrag No. 10 vom 13 Okt 1821 im Heiratsregister Hegenheim
 
4313
Moser Magdalena (Madeleine) Geburt 1862
Moser Magdalena (Madeleine) Geburt 1862
Auszug vom 4 Apr 1862 aus dem Geburtsregister Hegenheim
 
4314
Mössner & Zipse - Doppelte Urgrosseltern
Mössner & Zipse - Doppelte Urgrosseltern
Georg Adam Mössner und seine Ehefrau Christine Zipse
haben mit dem Ehepaar
Johann Michael Mössner und Anna Barbara Kissling
dieselben UrGrosseltern
 
4315
Mötteli - Wappen
Mötteli - Wappen
Wappen der Herren von Rappenstein, genannt Mötteli (Holzschnitt)

(Bild aus dem Bericht des Burgenverein Untervaz)

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4316
Möhrlin-Tannenkirch-431
Möhrlin-Tannenkirch-431

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4317
Mstislav-I-Kiev
Mstislav-I-Kiev
Darstellung Mstislaws im Titularbuch der Zaren aus dem Jahre 1672
 
4318
Müessli - Familienwappen
Müessli - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 32 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übersicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri
 
4319
Muheim - Familienwappen (Neueres)
Muheim - Familienwappen (Neueres)
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 33 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbuch verwendet: 2)

Wappen:
I) Ursprüngliches: in Gold eine schwarze Hausmarke, von 2 Sternen beseitet (1494), wiedergegeben auf der Thurgauer Landvögte-Wappentafel von 1797;
2) Neueres: in Gold ein geschweifter Sparren, begleitet von 3 schwarzen Grillen (mundartlich: Muheimen). Letzteres führte erstmals Ritter, Landessäckelmeister Beat Ludwig 1549, wahrscheinlich infolge eines Wappenbriefes.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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4320
Muheim - Familienwappen (Ursprüngliches)
Muheim - Familienwappen (Ursprüngliches)
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 33 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbuch verwendet: 2)

Wappen:
I) Ursprüngliches: in Gold eine schwarze Hausmarke, von 2 Sternen beseitet (1494), wiedergegeben auf der Thurgauer Landvögte-Wappentafel von 1797;
2) Neueres: in Gold ein geschweifter Sparren, begleitet von 3 schwarzen Grillen (mundartlich: Muheimen). Letzteres führte erstmals Ritter, Landessäckelmeister Beat Ludwig 1549, wahrscheinlich infolge eines Wappenbriefes.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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4321
Muheim Karl - Siegel (38)
Muheim Karl - Siegel (38)
Siegel: Ovalsiegel von 27 x 24 mm. Der 12 mm hohe Spitzschild mit dem Familienwappen — einwärts gebogene Spitze, belegt mit drei Heimchen (Muheimen) — ruht auf einer Konsole, beschriftet „Muheim". Kleinod: Einhorn.

Dasselbe Siegel wurde auch von den 3 weitern Landammännern aus der Familie Muheim (No. 141, 146, 148) beibehalten (Abb. Nr. 38).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
4322
Muleren / Schwend - Allianzscheibe
Muleren / Schwend - Allianzscheibe
Allianzscheibe Urban von Muleren und Verena Schwend (1548)

Bild: Wikipedia; Anonym - Eigenes Werk
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
4323
Mülinen - Wappen
Mülinen - Wappen
Wappen der von Mülinen (von: J. Siebmacher)

Das Stammwappen zeigt in Gold ein schwarzes Mühlrad von vier Speichen. Auf dem Helm mit schwarz–silbernen (auch schwarz–goldenen) Helmdecken das Mühlrad in schwarz (oder gold).

Bild: Johann Siebmacher - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Siebmacher200.jpg
© Gemeinfrei

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4324
Müller - Familienwappen (5)
Müller - Familienwappen (5)
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen des Geschlechts Müller: 6 (In diesem Stammbaum verwendet: 5)

Dieses Müller-Wappen steht in diesem Stammbaum für diejenigen Müller die nicht eindeutig den von "Ursern" oder den vom "Schächental" zugeordnet werden können.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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4325
Müller / Gerig - Doppelte Grosseltern
Müller / Gerig - Doppelte Grosseltern
Das Ehepaar
Josef Maria Sebastian Müller und Maria Katharina Rosa Theresia Müller
haben mit dem Ehepaar
Johann (Hans) Caspar Müller und Anna Catharina Gerig
dieselben Grosseltern
 
4326
Müller / Jauch - Doppelte Grosseltern (Ahnenschwund)
Müller / Jauch - Doppelte Grosseltern (Ahnenschwund)
Alois Müller (Ursern) und seine Ehefrau Vinzenzia Schmid von Uri
haben mit
Karl Franz Müller und Maria Ursula Ida Magdalena Jauch
dieselben Grosseltern
 
4327
Müller Beatrice 1
Müller Beatrice 1
 
4328
Müller Beatrice 2
Müller Beatrice 2
 
4329
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4330
Müller Friedrich
Müller Friedrich
 
4331
Müller Friedrich Johann (Fritz)
Müller Friedrich Johann (Fritz)
 
4332
Müller Lina
Müller Lina
 
4333
Müller von Ursern - Wappen 1
Müller von Ursern - Wappen 1
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 23 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen des Geschlechts Müller: 6 (In diesem Stammbaum verwendet: 5)

Wappen:
1. Das älteste Wappen zeigt eine schwarze Hausmarke (Siegel des Talammann Johann Müller von 1644)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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4334
Müller von Ursern - Wappen 2
Müller von Ursern - Wappen 2
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 23 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen des Geschlechts Müller: 6 (In diesem Stammbaum verwendet: 5)

Wappen:
2. In Rot ein goldenes Mühlrad.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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4335
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4336
Müller, Schächental - Familienwappen (2)
Müller, Schächental - Familienwappen (2)
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen des Geschlechts Müller: 6 (In diesem Stammbaum verwendet: 5)

Es ist nicht klar welches der verschiedenen Müller-Wappen dasjenige derer vom Schächental ist? Das Müller-Wappen Nr. 2 steht daher vorerst nur symbolisch für diese.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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4337
Münch - Wappen
Münch - Wappen
Ursprünglich zeigte das Wappen/Siegel der Münch noch um 1237 eine schreitende Meerkatze, welche vermutlich auf das Haus Gliss zurückreichte. Ab 1232, als die Münch die Ritterwürden erhielten, setzte sich immer mehr das Wappen mit einem schreitenden, schwarz bekleideten Mönch mit herabhängender Kapuze durch. Der barhäuptige Mönch trägt rote Schuhe und schreitet mit zum Gebet erhobenen Händen vor einem weissen Grund. Dieser wurde schliesslich das Familienwappen und Siegel der Münch und in der modernen Zeit das Wappen der Gemeinde Münchenstein.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Nikolaus Bertschis «Wappenbuch besonders deutscher Geschlechter», Augsburg 1515
© Gemeinfrei

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4338
Münsch - ohne Wappen
Münsch - ohne Wappen
Für das Urner Geschlecht "Münsch" ist in Emil Hubers Wappenbuch kein Wappen vorhanden.

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4339
Münster Strassburg
Münster Strassburg
Ansicht von Süden

Das Münster wurde 1176 bis 1439 aus rosa Vogesensandstein an der Stelle eines abgebrannten Vorgängerbaus aus den Jahren 1015 bis 1028 errichtet, der seinerseits ein 1007 abgebranntes Gotteshaus aus karolingischer Zeit ersetzt hatte. Das neue Gebäude wurde von Nordosten nach Südwesten errichtet und entstand zunächst im romanischen, dann im gotischen Stil. Von mindestens 1647 bis 1874 war das Münster mit seinem 142 Meter hohen Nordturm das höchste Bauwerk der Menschheit und das höchste im Mittelalter vollendete Gebäude.

Bild: Wikipedia; Jonathan Martz - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
4340
Münstrol - Wappen
Münstrol - Wappen
Wappen des Fridrich von Münstrol in der Schlachtkapelle Sempach

Bild: Wikipedia, aus Liste der gefallenen Adeligen auf Habsburger Seite in der Schlacht bei Sempach; Autor unbekannt
© Gemeinfrei
 
4341
Muntprat - Wappen
Muntprat - Wappen
Wappen der Muntprat. Geteilt von Schwarz und Silber, drei Lilien (2, 1) in gewechselten Farben.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Schweizer Archiv für Heraldik, 1908, Heft 1/2, via http://www.chgh.net/heraldik/m/mu/muntprat.htm
© Gemeinfrei

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4342
Münze mit dem Königspaar Isabel und Hethum I.
Münze mit dem Königspaar Isabel und Hethum I.
Coin of Hetoum I and Zabel.

Bild: Wikipedia; Der ursprünglich hochladende Benutzer war Maximus Rex in der Wikipedia auf Englisch - Übertragen aus en.wikipedia nach Commons. Transfer was stated to be made by User:Odejea. - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
4343
Münze mit Porträt von Giorgi II. von Georgien
Münze mit Porträt von Giorgi II. von Georgien
Kingdom. Giorgi II. 1072-1089. AR Dram (1.16 g, 5h). Struck 1081-1089. MHP QU, nimbate facing bust of the Virgin Mary, orans / Georgian – "+God preserve Giorgi, King of the Abkhazians and K'artl'i, Caesar", in margin and continuing in central field. Kapanadze 48; Dobrovolsky 7; Lang p. 20. VF, a bit weak on reverse.

Bild: Wikipedia; Classical Numismatic Group, Inc. http://www.cngcoins.com
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
4344
Münzer - Wappen (1612)
Münzer - Wappen (1612)
Wappen Kuno Münzer

Blasonierung: In Gold ein blauer Balken. Als Helmzier ein Männerrumpf mit Zipfelmütze, Rumpf und Mütze in der Tinktur des Schildes. Die Helmdecken aussen Gold, innen Blau.

Bild: Wikipedia; Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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4345
Muoser - Familienwappen
Muoser - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 34 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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4346
Murbach - Abtei
Murbach - Abtei
Kloster Murbach mit der St. Leodegar-Kirche am Fuß des Großen Belchen im Elsass.

Kloster Murbach war eine ehemals berühmte Benediktinerabtei im südlichen Elsass in einem Tal am Fuß des Großen Belchen (französisch Grand Ballon) in den Vogesen. Murbach liegt im Département Haut-Rhin, im Osten Frankreichs.

Die Abtei in der Gemeinde Murbach, nahe der elsässischen Gemeinde Guebwiller (dt. Gebweiler), wurde 727 durch den heiligen Pirminius gegründet. Ihr Gebiet umfasste ehemals drei Städte und 30 Dörfer. Die Gebäude, darunter die Klosterkirche, eines der frühesten gewölbten romanischen Bauwerke, wurden 1789 von aufständischen Bauern verwüstet, die Abtei danach aufgehoben.

Bild: Wikipedia; Alex für die Wikipedia - Selbst fotografiert
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
4347
Murer - Familienwappen
Murer - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 34 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz
 
4348
Murer Dietrich - Erwähnung
Murer Dietrich - Erwähnung
Aus: Allgemeines helvetisches, eydgenössisches: oder schweitzerisches lexicon, in welchem das, was zu wahrer erkantnusz des ehe, Band 11, Seite 577
 
4349
Murer Heinzmann - Achtburger
Murer Heinzmann - Achtburger
Aus: Baszler Chronick, Seite 144
 
4350
Muri, AG, Schweiz - Klosterkirche
Muri, AG, Schweiz - Klosterkirche
Habsburger Denkmal, gewidmet den Klostergründern Graf Radebot von Habsburg und seine Frau Ita von Lothringen. Klosterkirche in Muri, Kanton Aargau, Schweiz.
 

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