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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 5051 | Rosa Feldmann - Hochzeit (?nicht sicher?) hvl: Heinrich Stammler, Rosa Feldmann, Ernst Perozzo, Lina Feldmann vvl: Gottlieb Feldmann jun., Anna Feldmann (Angaben ohne Gewähr, müssen noch überprüft werden?) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Verena Schück (Heller) |
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| 5052 | Rosala Susanna von Italien Postume Darstellung der Rozala-Susanna von Italien, nach 1497 (Bild: Wikipedia; unbekannt - © Gemeinfrei -) | |||
| 5053 | Rosamunde Rosamunde gezwungen aus dem Schädel ihres Vaters zu trinken (Pietro della Vecchia) Bild: Wikipedia; Pietro della Vecchia - http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/joconde_fr? © Gemeinfrei | |||
| 5054 | Rosemarie Schnell - Geb. 1941 Bild: Norbert Stöckli auf Leandro Stöckli Website - https://www.ancestry.de/family-tree/person/tree/157503242/person/202142369365/facts | |||
| 5055 | Rosenbach - Wappen Der Wappenschild ist silbern-schwarz geteilt, oben wachsend ein schwarzer Löwe, rot gezungt, meist golden gekrönt; teils mit doppeltem, teils mit einfachem Schweif. Die Helmzier derer von Rosenbach ist ein wachsender, gekrönter Löwe zwischen zwei von Silber und Schwarz geteilten Büffelhörnern. Die Helmdecken sind schwarz-silbern. In Johann Siebmachers Wappenbuch findet sich unter der hessischen Ritterschaft ein Rosenbach-Wappen, welches sich in Farben und dem Motiv unterscheidet, aber auch Übereinstimmungen aufweist. Bild: Wikipedia: Johann Siebmacher - eingescannt von User:Wuselig aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 © Gemeinfrei | |||
| 5056 | Rosenegg - Wappen Wappen der Freiherren von Rosenegg. Wappen von Rielasingen in Rielasingen-Worblingen (Bild: Wikipedia; http://www.ngw.nl/ Converted into PNG format by User:Enslin - © Gemeinfrei) |
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| 5057 | Rosine Schreckenberger & Johann Jakob Hess - Heirat 1863 Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500-1971 https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSZT-29PD-B?cc=3015626 Film Nr. 102550972 | |||
| 5058 | Rot-silberner Wappenschild des Herzogtums Troppau Bild: Wikipedia; Wernigeroder_Wappenbuch_067.jpg „Wernigeroder (Schaffhausensches) Wappenbuch“; Süddeutschland 4. Viertel 15. Jh. Bayerische Staatsbibliothek München, Cod.icon. 308 n - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wernigeroder_Wappenbuch_067.jpg © Gemeinfrei |
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| 5059 | Rotberg - Burg Die Burg Rotberg ist eine mittelalterliche Ritterburg auf dem Gemeindegebiet von Metzerlen-Mariastein, südwestlich von Basel, im Kanton Solothurn. Sie entstand wahrscheinlich im 2. Drittel des 13. Jahrhunderts. Seit einem Ausbau 1935 dient sie als Jugendherberge. Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5060 | Roth von Schreckenstein - Wappen Wappen der Familie Roth von Schreckenstein aus dem Kreuzgang des Konstanzer Münsters. Das Stammwappen ist gespalten. Vorn in schwarz ein rotbewehrtes, silbernes Einhorn und hinten von Silber und Schwarz dreimal geteilt. Auf dem Helm das Einhorn wachsend. Die Helmdecken sind schwarz-silbern. Wappenbesserungen erlangten die Brüder Hieronymus und Augustin Rott von Schreckenstein am 10. Mai 1546 und am 29. Oktober 1552 das Gesamtgeschlecht. Bei Siebmacher erscheint ein gevierter Schild, 1 und 4 das Stammwappen, 2 und 3 in Silber zwei gekreuzte rote Äste mit je vier gestümmelten Zweigen. Der rechte Helm wie im Stammwappen, der linke Helm mit rot-silbernen Decken, ein geschlossener, mit den Ästen belegter, silberner Flug. Das Einhorn aus dem Wappen der Familie Roth von Schreckenstein ist noch heute im Wappen von Billafingen, einem Ortsteil der Gemeinde Owingen am Bodensee, und der Gemeinde Bachhagel im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau zu sehen. Bild: Wikipedia; Wuselig - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Wuselig © CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ | |||
| 5061 | Rothenstein - Burg Burg Rothenstein vor dem Einsturz 1873 Die Burg Rothenstein ist die Ruine einer Höhenburg oberhalb des Weilers Rothenstein, eines Ortsteils des Marktes Bad Grönenbach im schwäbischen Landkreis Unterallgäu in Bayern (Deutschland). Nach der ersten Erwähnung der Burg 1037 wurde sie mehrfach aus- und umgebaut. Sie war der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Rothensteiner. Bild: Wikipedia; Walther - J. Sedelmayer, "Geschichte des Marktfleckens Grönenbach", 1910 © Gemeinfrei |
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| 5062 | Rothut - Wappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 42 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 5063 | Rott - Wappen Mit der zweitürmigen Kirche auf dem Dreiberg übernahm die Gemeinde die zentrale Figur aus dem Wappen des durch die Säkularisation 1803 aufgehobenen Benediktinerklosters Rott, das über Jahrhunderte das Leben in der Gemeinde prägte. Die zwei Spitzhelmtürme der früheren romanischen Stiftskirche erscheinen erstmals im Abteisiegel von 1358. Die Kirchtürme verweisen auf das Wahrzeichen der Gemeinde, die später zu einer der bedeutendsten Barockkirchen Oberbayerns umgestaltete Klosterkirche. Der Dreiberg im Schildfuß bezieht sich auf die Lage des Ortes auf einem hoch aufragenden Hügel über dem Inntal. Der Querfluss (Wellenbalken) versinnbildlicht als heraldisches Flusssymbol den vorbeifließenden Inn und redet zugleich für den seit 1875 geführten Namenszusatz. (Bild: Wikipedia; Unbekannt vectorized by Gliwi - © Gemeinfrei -) | |||
| 5064 | Rötteln - Burg Luftbild von Burg Rötteln heute; in der Bildmitte der Südturm mit dem Tor zur Oberburg, rechts der Nordturm, links die Unterburg. Die Höhenburg Rötteln (417 m ü. NHN) liegt auf einem Bergsporn, der aus einem ins vordere Wiesental steil abfallenden Osthang hervortritt und ist deshalb weithin sichtbar. Sie war zeitweise Residenz der Herren von Rötteln, Markgrafen von Sausenberg und Markgrafen von Baden-Durlach. Bild: Wikipedia; Taxiarchos228 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Taxiarchos228 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 5065 | Rötteln - Markgrafschaft Das Wappen der Markgrafschaft Baden nach 1444; Rechts oben die Herrschaft Sausenburg, unten links das Wappen der Herren von Rötteln | |||
| 5066 | Rötteln - Wappen Wappen der Herren von Rötteln in der Zürcher Wappenrolle. (Bild: Wikipedia; Heinrich Runge - Heinrich Runge: Die Wappenrolle von Zürich. Ein heraldisches denkmal des vierzehnten jahrhunderts. Hrsg. von der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich. Zürich 1860 ; https://books.google.at/books?id=zFssAAAAYAAJ - © Gemeinfrei) |
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| 5067 | Roucy - Wappen Roucy ist eine französische Gemeinde mit 382 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Aisne in der Region Hauts-de-France; sie gehört zum Arrondissement Laon und zum Kanton Guignicourt. (Bild: Wikipedia; Chatsam, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 5068 | Rougemont - Wappen Wappen des Hauses Rougemont |
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| 5069 | Röust, Waldmann, Escher, Escher, Schwend, Göldli, Rordorf, Murer - Edlibachs Wappenbuch Aus Edlibachs Wappenbuch: Wappen der zürcherischen Ratsherren und Zunftmeister, die im Waldmannischen Auflaufe abgesetzt wurden. Erste Reihe: Heinrich Röust, Hans Waldmann, Heinrich Escher (v. Luchs), Hans Escher (v. Luchs). Zweite Reihe: Conrad Schwend, Heinrich Göldli, Hartmann Rordorf und Felix Murer Schwarzmurer).1 | |||
| 5070 | Roye - Fourquevaux (Haute-Garonne) - Wappen Die älteste bekannte Beschreibung des Wappens der Herren von Roye (de gueule à la bande d’argent) entstammt einer Auflistung der teilnehmenden Ritter am Turnier von Compiègne im Juni 1238 anlässlich der Feierlichkeiten zur Hochzeit des Grafen Robert I. von Artois.[5] Mathäus I. von Roye war einer der teilnehmenden Ritter. Bild: Wikipedia; Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5071 | Ruben - Fürst von Kleinarmenien Bild: Wikipedia; Der ursprünglich hochladende Benutzer war Artaxiad in der Wikipedia auf Englisch - Übertragen aus en.wikipedia nach Commons. Transfer was stated to be made by User:Aibdescalzo. - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:VanKleinen © Gemeinfrei | |||
| 5072 | Rubischung / Rubitschung Für dieses Geschlecht ist im Urner Wappenbuch kein Wappen vorhanden. | |||
| 5073 | Rudilf I. von Baden Markgraf Rudolf I. von Baden - (Lithographie ca. 1820) | |||
| 5074 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 5075 | Rudolf Gwalther Porträt von Rudolf Gwalter, 1580 (Zentralbibliothek Zürich) Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - http://doi.org/10.7891/e-manuscripta-77268 © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 5076 | Rudolf I. von Baden & Kunigunde von Eberstein - Wappen Ältestes in Stein gehauenes badisches Wappen (Photo: Alois Bembel) | |||
| 5077 | Rudolf I. von Eu (von Lusignan) - Wappen Wappen des Rudolf I. (Bild: Wikipedia; Orror Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 5078 | Rudolf I. von Hachberg-Sausenberg Siegel des Markgrafen Rudolf I. von Hachberg-Sausenberg (Bild: Wikipedia; Franz Zell - Geschichte und Beschreibung des Badischen Mappens... - © Gemeinfrei) | |||
| 5079 | Rudolf I. von Sachsen-Wittenberg Holzschnitt aus dem 16. Jahrhundert Bild: Wikipedia - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rudolf-I-von-Sachsen.jpg © Gemeinfrei | |||
| 5080 | Rudolf II. von Hachberg-Sausenberg - Siegel Siegel des Markgrafen Rudolf II. von Hachberg-Sausenberg. (Bild: Wikipedia; Franz Zell - Franz Zell: Geschichte und Beschreibung des Badischen Wappens von seiner Entstehung bis auf seine heutige Form. Karlsruhe 1858; Taf. V.; Fig. 27 - © Gemeinfrei) | |||
| 5081 | Rudolf II. von Tübingen - Siegel Siegel des Tübinger Pfalzgrafen Rudolf II. | |||
| 5082 | Rudolf II. von Üsenberg - Kenzinger Stadtbrunnen Rudolf II. von Üsenberg auf dem Üsenberger-Brunnen in Kenzingen. (Bild: Wikipedi; user:joergens.mi - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 5083 | Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg Bildnis von Rudolf III. auf dem Grabmal in der Galluskirche des Weilers Rötteln. (Bild: Wikipedia; zieglhar, Eigenes Werk - © Gemeinfrei) | |||
| 5084 | Rudolf III. von Sachsen-Wittenberg († 1419) Bildnis nach Johann Agricola 1562 Bild: Wikipedia; Johann Agricola († 1590) - Johann Agricola: Bildnisse etlicher Fürsten und Herren ... Wittenberg 1562 © Gemeinfrei | |||
| 5085 | Rudolf IV. von Hachberg-Sausenberg Foto seines Grabmals in der Stiftskirche von Neuenburg am See (Neuchâtel). (Bild: Wikipedia; zieglhar, Eigenes Werk - © Gemeinfrei) | |||
| 5086 | Rudolf Meyer Selbstporträt. Feder in Schwarz, 1631 (Kunsthaus Zürich). Laut der Signatur "R. Meyer fecit / in Nürenberg / Aº. 1631" entstand das Selbstbildnis während Meyers Wanderjahren in Nürnberg. Bild: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019142/2008-11-11/ | |||
| 5087 | Rudolf Mülner - Siegel Siegel der Brüder Rudolf Mülner | |||
| 5088 | Rudolf Redding von Biberegg Porträt Rudolf Reding (1539–1609) im Alter von 55 Jahren. An der goldenen Ehrenkette eine Bildnismedaille von Heinrich IV. Anonym, 1594, Öl auf Leinwand, 196 x 112 cm. – Stiftung Ital-Reding-Haus / Staatsarchiv Schwyz. | |||
| 5089 | Rudolf Reichling - Geburt 1904 Eintrag im Geburtsregister Berghausen, 1904, No. 26 Film Nr. 008280126, Aufnahme 479 | |||
| 5090 | Rudolf VI von Baden - Siegel Reitersiegel Markgraf Rudolf VI. von Baden Bild: Wikipedia; Franz Zell - Franz Zell: Geschichte und Beschreibung des Badischen Wappens von seiner Entstehung bis auf seine heutige Form. Karlsruhe 1858; Tafel III, Figur 15 online in der Google-Buchsuche © Geminfrei | |||
| 5091 | Rudolf-Brun Ritter Rudolf Brun | |||
| 5092 | Rudolf-Brun-Gedenktafel Moderne Grabplatte | |||
| 5093 | Rudolf-Brun-Inschrift Inschrift der Grabplatte | |||
| 5094 | Rudolf-Brun-Mordnacht-Zürich Die Mordnacht von Zürich in der Chronik des Johannes Stumpf von 1548 | |||
| 5095 | Rudolf-I-Habsburg-König Rudolf von Habsburg, Grabplatte um 1285 im Speyerer Dom | |||
| 5096 | Rudolf-I-Habsburg-König-Stammbaum Stammbaum der Habsburger mit den Miniaturen Rudolfs I., sein Sohn Albrecht I. mit seiner Gattin Elisabeth und vier ihrer Kinder (darunter) aus dem „Liber Fundatorum Zwetlensis Monasterii“ („Zwettler Bärenhaut“) (fol. 55r) aus dem Stiftsarchiv Zwettl. | |||
| 5097 | Rudolf-I-Tübingen | |||
| 5098 | Rudolf-I-Vermandois Rudolf I. (1116) | |||
| 5099 | Rudolf-IV-Österreich-Habsburg Porträt Rudolfs IV. von Österreich (um 1365), Dom- und Diözesanmuseum Wien | |||
| 5100 | Rudolf-IV-Valois-Grab-Montdidier-St-Pierre Liegefigur des Grabes von Rudolf von Valois in der Kirche von Montdidier |