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5101
Rudolf-Lothringen
Rudolf-Lothringen
Bildnis Rudolfs an der Porte de la Craffe in Nancy.
 
5102
Rudolf-Mülner-Empfang
Rudolf-Mülner-Empfang
Jakob Mülner wird von König Rudolf empfangen
 
5103
Rudolf-VI-Habsburg-Böhmen
Rudolf-VI-Habsburg-Böhmen
Rudolf I. (Mittelalterliches Buntglasfenster im Stephansdom)
 
5104
Rudolf-VI-Habsburg-Böhmen-Denkmal
Rudolf-VI-Habsburg-Böhmen-Denkmal
Denkmal am Ort des Todes in der Nähe Horažďovice
 
5105
Rudolf-von-Habsburg-III-Sarkophag
Rudolf-von-Habsburg-III-Sarkophag
Sarkophag im Kloster Wettingen
 
5106
Rudolf-von-Rheinfelden
Rudolf-von-Rheinfelden
Die Grabplatte Rudolfs von Rheinfelden im Dom zu Merseburg ist die älteste Bronzegrabplatte Mitteleuropas. Sie war einst vergoldet und mit Edelsteinen ausgelegt. Die Grabplatte trägt die Umschrift: König Rudolf, dahingerafft für das Gesetz der VVäter, zu beklagen nach seinem Verdienst, ist hier im Grab bestattet. Als König war ihm, hätte er in Friedenszeiten geherrscht, niemand seit Karl vergleichbar an Fähigkeiten des Geistes und Schwertes. Dort wo die Seinen siegten, fiel er, heiliges Opfer des Krieges. Der Tod ward ihm Leben: für die Kirche sank er dahin.[1]
 
5107
Rudolf-von-Rheinfelden-Schwurhand
Rudolf-von-Rheinfelden-Schwurhand
Rudolf zeigt auf die abgeschlagene Schwurhand
 
5108
Rudolph Benninger - Geburt 1877
Rudolph Benninger - Geburt 1877
Eintrag im Geburtsregister Berghausen, 1877, No. 25
Film Nr. 008239283, Aufnahme 55
 
5109
Rudolph Brun, Bürgermeister von Zürich, verjagt die Einwohner von Rapperswil, Weihnachten 1350
Rudolph Brun, Bürgermeister von Zürich, verjagt die Einwohner von Rapperswil, Weihnachten 1350
Bild: Gustav Adolf Closs - https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Adolf_Closs
 
5110
Ruep Dirler & Gerthraut Steinwender - Heirat 1657
Ruep Dirler & Gerthraut Steinwender - Heirat 1657
Bild: Erzdiözese Salzburg, Pfarrwerfen - Trauungsbuch, TRBII, 1649-1717, Seite 153.
https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/pfarrwerfen/TRBII/?pg=159
 
5111
Ruep Stainwender & Sara Moser - Heirat 1668
Ruep Stainwender & Sara Moser - Heirat 1668
Erzdiözese Salzburg, Pfarrwerfen - Trauungsbuch, TRBII, 1649–1717, Seite 307
https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/pfarrwerfen/TRBII/?pg=313
 
5112
Ruep Stainwnder - Geburt 1672
Ruep Stainwnder - Geburt 1672
Erzdiözese Salzburg, Pfarrwerfen, Taufbuch 1623–1674, Seite 33
https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/pfarrwerfen/TFBI/?pg=36
 
5113
Rügen - Wappen
Rügen - Wappen
Wachsender Löwe über Stufengiebel

This is the coat of arms of Rugia under the duchy of Pommerania (16th century). It was introduced as the modern coat of arms of Rugia, Germany in 1993, with the addition of a crown in the crest. The design is found in the coat of arms of the dukes of Pomerania in the 16th century (1571, 1605) The lower part of the historical coat of arms of the principality (14th century) was probably slightly different, showing chevrons rather than bricks. This is based on a 19th-century description of a seal of the period ("vierfach stufenweise gesparret, roth und blau"). [1] Herb Księstwa rugijskiego

Bild: Wikipedia; Poznaniak - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Poznaniak
© Gemeinfrei

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5114
Ruine Alt-Signau
Ruine Alt-Signau
Die Ruine Alt-Signau ist die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg auf einem Hügel über der Steinenmühle in der Schweizer Gemeinde Bowil im Kanton Bern.

Bild: Wikipedia; Minnou - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Claudio_Minonzio
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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5115
Ruine der Burg Landskron
Ruine der Burg Landskron
Die Ruine der Burg Landskron steht im Oberelsass auf dem Landskronberg an der Schweizer Grenze in der französischen Gemeinde Leymen.

Bild: Wikipedia; Tharsice Demand (Photo-td) - Photo taken by Tharsice Demand, photo-td.com
© CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/
 
5116
Ruine der Burg Staufen im Breisgau
Ruine der Burg Staufen im Breisgau
Die Burg Staufen ist die Ruine einer Höhenburg in exponierter Lage auf dem 375 m ü. NHN hohen Schlossberg im Norden der Stadt Staufen im Breisgau im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg.

Bild: Wikipedia; Thomas Berwing - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Thomas_Berwing
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
5117
Ruine Diersburg
Ruine Diersburg
Die Burg wurde von den Herren von Diersburg Ende des 12. Jahrhunderts erbaut, und 1197 als „Stein zu Tiersperc“ des Walter von Tiersperc und 1259 als „Diersberg“ erwähnt. Während des 13. Jahrhunderts wurde die Burg erweitert und war im 14. Jahrhundert Ganerbenburg, bis sie im Dreißigjährigen Krieg und 1668 endgültig von den Franzosen zerstört wurde. 1763 wurde die Burg zur Steingewinnung abgebrochen. 1980 bis 1983 wurde die Ruine restauriert.

Bild: Wikipedia; KBWEi in der Wikipedia auf Deutsch - Selbst fotografiert
© Gemeinfrei
 
5118
Ruine Grasburg
Ruine Grasburg
Blick vom Ufer der Sense, Wahlern

Die Grasburg ist die Ruine einer Felsenburg auf einem Sandsteinfelsen bei Schwarzenburg, im Kanton Bern in der Schweiz.

Bild: Wikipedia; WWHenderson20 - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
5119
Ruine Willdberg - Tafel
Ruine Willdberg - Tafel
Geschichte des Geschlechtes auf einer Tafel an der Ruine der Burg Wildberg

Bild: Wikipedia; CSvBibra - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:CSvBibra
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en
 
5120
Ruinen der Burg Stauf
Ruinen der Burg Stauf
Burg Stauf ist die Ruine einer Höhenburg beim Ortsteil Stauf der nordpfälzischen Stadt Eisenberg im Donnersbergkreis (Rheinland-Pfalz).

Bild: Wikipedia; Ulli1105 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Palatinatian
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
 
5121
Ruinen von Schloss Beaufremont
Ruinen von Schloss Beaufremont
(Anfang 20. Jh.), infolge der Französischen Revolution enteignet und zerstört, später zurückerworben.

Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - carte postale ancienne
© Gemeinfrei
 
5122
Runtigenflueh über der Aare. Standort der Burg Oltigen
Runtigenflueh über der Aare. Standort der Burg Oltigen
Die Burg wurde im Mai 1410 bei einem Bauernaufstand zerstört, der letzte Graf, Hugo von Mömpelgard, ermordet. Bern erwarb nun die Herrschaft Oltigen und liess sie bis 1483 als Landvogtei verwalten, danach wurde das Gebiet unter die Vogteien Aarberg und Laupen aufgeteilt. Reste der Ruine wurden 1850 abgetragen und als Baumaterial wiederverwendet.

Bild: Wikipedia; Ginkgo2g - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ginkgo2g
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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5123
Rupert Khöck & Margaretha Stainwender - Hochzeit 1695
Rupert Khöck & Margaretha Stainwender - Hochzeit 1695
Erzdiözese Salzburg, Pfarrwerfen - Trauungsbuch, TRBII, 1649–1717, Seite 435
https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/pfarrwerfen/TRBII/?pg=441
 
5124
Rupert Stainwender - Geburt 1682
Rupert Stainwender - Geburt 1682
Bild: Erzdiözese Salzburg, Pfarrwerfen - Taufbuch, TFBII, 1675-1731, Seite 82.
https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/pfarrwerfen/TFBII/?pg=90
 
5125
Rupp - Familienwappen
Rupp - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 42 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz
 
5126
Rüpplin - Familenwappen
Rüpplin - Familenwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 42 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz

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5127
Rupprecht-III-Pfalz
Rupprecht-III-Pfalz
Mittelalterliches Fresko von Ruprecht III. an der Chordecke der Stiftskirche (Neustadt an der Weinstraße)
 
5128
Rupprecht-III-Pfalz-Grab
Rupprecht-III-Pfalz-Grab
Ruprecht III. und Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg; Detail ihres Grabmales in der Heiliggeistkirche (Heidelberg)
 
5129
Ruprecht (Rupertus) Eder - Geburt 1720
Ruprecht (Rupertus) Eder - Geburt 1720
Bild: Erzdiözese Salzburg, Pfarrwerfen - Taufbuch, TFBII, 1675-1731, Seite 367.
https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/pfarrwerfen/TFBII/?pg=375
 
5130
Ruprecht II. von der Pfalz & Beatrix von Sizilien
Ruprecht II. von der Pfalz & Beatrix von Sizilien
 
5131
Ruprecht-III-Pfalz-&-Elisabeth
Ruprecht-III-Pfalz-&-Elisabeth
Ruprecht III. und seine Gemahlin Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg in einer Miniaturkopie einer heute verlorenen Wanddarstellung im Heidelberger Schloss (Bayerisches Nationalmuseum München, Inv. Nr. NN 3610).
 
5132
Rüssegg - Genealogie
Rüssegg - Genealogie
Zur Genealogie der Freien von Rüssegg

Zeitschrift: Argovia : Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau
Band (Jahr): 84 (1972)

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5133
Rüssegg - Wappen
Rüssegg - Wappen
Ulrich I. von Rüssegg hat scheinbar das Familienwappen auf dieses Einhorn gewechselt. Noch 1236 siegelte er mit einem Petschaft, dessen Wappen drei Greifklauen zeigt.

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5134
Russi - Familienwappen
Russi - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 43 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz

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5135
Russische Teilfürstentümer zwischen 1054 und 1132
Russische Teilfürstentümer zwischen 1054 und 1132
Principalities of the later Kievan Rus (after the death of Yaroslav I in 1054). (the background map is a modern map of Europe showing current national boundaries, and modern artificial waterways and reservoirs in Russia)

Bild: Wikipedia; SeikoEn - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:SeikoEn
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
5136
Ruth P. Horwitz
Ruth P. Horwitz

Bild: FamilySearch - https://www.familysearch.org/tree/person/details/LTBY-38Y
 
5137
Ruth Schück
Ruth Schück
Bild: Verena (Vreni) Heller-Schück
 
5138
Rüti im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz
Rüti im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz
Seit den 1960er Jahren nicht mehr bewohnt, nur noch Ferienhäuser. (Q: Landwirt der die Felder vor Ort bestellt)

Foto: Manfred Stammler

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5139
Saarbrücken Grafschaft - Wappen
Saarbrücken Grafschaft - Wappen
Das Wappen der Grafschaft entwickelte sich wie folgt: Das Wappen der Grafen von Saarbrücken zeigte einen rotbewehrten, goldbekrönten, silbernen Löwen. Die Grafen von Saarbrücken-Commercy fügten dem Wappen der Grafschaft die silbernen Fußspitz-Kleeblattkreuze auf blauem Grund von Commercy hinzu (Bild). Die Grafen von Nassau-Saarbrücken ergänzten das Wappen um den goldenen Nassauer Löwen, so dass das nun quadrierte Wappen zweimal den Nassauer und zweimal den Saarbrücker Löwen zeigte.

(Bild: Wikipedia; drawn by T. Rystau - © Gemeinfrei -)

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5140
Saargau bei Kerlingen
Saargau bei Kerlingen
(Bild:Wikipedia; A. Josef Dernbecher, own work, selbst erstellt - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
5141
Sabina von Bayern
Sabina von Bayern
Herzogin von Württemberg zur Zeit ihres Exils in München

Bild: Wikipedia; Barthel Beham - Porträtgalerie, Bayern - https://de.wikipedia.org/wiki/Barthel_Beham
© Gemeinfrei
 
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5143
Sachsen (Meissen) - Wappen
Sachsen (Meissen) - Wappen
Der Ursprung der Wappengestalt leitet sich von den Grafen von Ballenstedt aus dem Geschlecht der Askanier her. Auch deren Wappenschild war neunmal von Schwarz und Gold geteilt. Obwohl der Schild bereits im 12. Jahrhundert auftauchte, wurde der grüne Rautenkranz erst um 1260 aufgelegt. Er soll nach dem Verzicht der askanischen Linie Sachsen-Wittenberg auf ihr Stammland in Niedersachsen (das Herzogtum Sachsen-Lauenburg) angenommen worden sein und verdankt seine Form dem gotischen Baustil. Nach dem Aussterben der sächsisch-wittenbergischen Linie der Askanier im Mannesstamm im Jahre 1422 gingen das Herzogtum und die sächsische Kurwürde 1423 an die meißnische Linie der Wettiner, die Markgrafen zu Meißen, über, die auch das Wappen übernahmen. Die Entstehung des Wappens soll der Sage nach folgendermaßen erfolgt sein: Als Herzog Bernhard aus dem Hause Askanien 1181 anstelle des abgesetzten Welfen Heinrichs des Löwen zum Herzog von Sachsen ernannt worden war, erschien er, wie es damals üblich war, beim feierlichen Einzuge zum Hoftag seinen Schild tragend vor Kaiser Friedrich I. Auf dem Schild führte er die Ballenstedtschen schwarzen und goldenen Balken. Kaiser Barbarossa hatte wegen der Sonnenhitze einen Laubkranz aus Weinrauten auf dem Haupt. Er nahm diesen ab, hängte ihn Bernhard über den Schild und stiftete so das sächsische Wappen.

(Bild: Wikipedia; Freistaat Sachsen; House of Wettin - Das Erscheinungsbild des Freistaates Sachsen (Markenhandbuch Version 2.0 vom 8.2.2013 [PDF-Datei, 23,89 MB]) 2015-03-20 von ludger1961 aus PDF extrahiert und bearbeitet Earlier versions Wappen entnommen aus dem Landessignet Sachsens - Variante 2 - von der offiziellen Internetseite. Siehe sachsen.de - Geschichte (2006-Feb-25) Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Verwendung des Wappens des Freistaates Sachsen (Wappenverordnung - WappenVO). Vom 4. März 2005 - © Gemeinfrei)
 
5144
Sachsen - Herzogtum - Karte - Wichmann
Sachsen - Herzogtum - Karte - Wichmann
Sachsen im 10. Jahrhundert
 
5145
Sachsen - Kurfürstenwappen
Sachsen - Kurfürstenwappen
Kurwürde-Wappen Sachsen-Wittenbergs

Bild: Wikipedia; Eigenes Werk - Diese Vektorgrafik wurde von Jimmy44 mit Inkscape erstellt.
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

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5146
Sachsen - Wappen
Sachsen - Wappen
Die Entstehung des Wappens soll der Sage nach folgendermaßen erfolgt sein: Als Herzog Bernhard aus dem Hause Askanien 1181 anstelle des abgesetzten Welfen Heinrichs des Löwen zum Herzog von Sachsen ernannt worden war, erschien er, wie es damals üblich war, beim feierlichen Einzuge zum Hoftag seinen Schild tragend vor Kaiser Friedrich I. Auf dem Schild führte er die Ballenstedtschen schwarzen und goldenen Balken. Kaiser Barbarossa hatte wegen der Sonnenhitze einen Laubkranz aus Weinrauten auf dem Haupt. Er nahm diesen ab, hängte ihn Bernhard über den Schild und stiftete so das sächsische Wappen.

Bild: Wikipedia; Otto Hupp - Otto Hupp, Münchener Kalender 1902
© Gemeinfrei

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5147
Sachsen nach der Leipziger Teilung von 1485
Sachsen nach der Leipziger Teilung von 1485
Karte der Leipziger Teilung von 1485.

Bild: Wikipedia; Saxony_(Division_of_Leipzig)_-_NL.png: Sir Iain derivative work: Furfur - Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet: Saxony (Division of Leipzig) - NL.png
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
5148
Sachsen-Lauenburg - Wappen
Sachsen-Lauenburg - Wappen
Wappen Sachsen-Lauenburgs während der askanischen Zeit (1296–1689)

Bild: Wikipedia; unbekannt
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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5149
Sachsen-Wittenberg - Wappen
Sachsen-Wittenberg - Wappen
Das Wappen der Wittenberger enthält neben dem sächsischen Stammwappen die Schwerter für die Würde als Erzmarschall des Reiches und dadurch Kurfürst, die Seerosenblätter der Grafschaft Brehna (südlich von Wittenberg) und den Adler der Pfalzgrafschaft Sachsen.

Bild: Wikipedia; MostEpic - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:MostEpic
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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5150
Säckingen - Fridolinsmünster
Säckingen - Fridolinsmünster
Das Kloster Säckingen wurde angeblich unter dem Schutz des Franken-Königs Chlodwig I. (466–511) im 6. Jahrhundert gegründet. Stumpf datiert das Gründungsjahr auf das Jahr 495, allgemein jedoch gilt das Gründungsjahr 522, welches jedoch von einigen Historikern in Frage gestellt wird, die annehmen, dass die Gründung nicht auf die Zeit Chlodwig I., sondern auf Chlodwig II. (634–657) zurückgeht. Nach dem heutigen Stand der Forschung jedoch ist das Leben des heiligen Fridolin, der als Gründer des Klosters gilt, eher im 6. als im 7. Jahrhundert anzusiedeln, was wiederum den alten Überlieferungen entspricht.

Bild: Wikipedia; Taxiarchos228 - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Taxiarchos228
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 

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