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| 5151 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 5152 | Saffenberg - Burg Ruine Saffenburg, links Mayschoß (2016). Die Saffenburg, auch Saffenberg genannt, ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg auf 253 m ü. NN in der Ortsgemeinde Mayschoß im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Sie ist die älteste Burgruine des Ahrtals und steht oberhalb des Ahrtals. (Bild: Wikipedia; Foto: Axel Hindemith - © CC BY-SA 3.0 -) | |||
| 5153 | Saffenburg - Wappen Stammwappen der Edlen Herren von Saffenberg: „In Schwarz ein goldener Adler. Helmzier ein goldenes Speichenrad. Helmdecken schwarz-golden.“ (Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - © CC0 -) |
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| 5154 | Sager - Wappen Radierung von Johann Ludwig Nöthiger (1741) https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Ludwig_Nöthiger Bild: Wikipedia; Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 5155 | Sahler - Ortsfamilienbuch Stein, Enzkreis - Seite 251 Nr. 2343, Ulrich Nr. 2344, Hanss Georg Nr. 2345, Andreas |
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| 5156 | Sahler - Ortsfamilienbuch Stein, Enzkreis - Seite 252 Nr. 2345, Andreas (teil 2) | |||
| 5157 | Sahler / Steinwender - Doppelte Vorfahren Das Ehepaar Johann Georg Kaufmann und Catharina Sahler hatten mit Johann (Hanss) Georg Sahler und Christina Steinwender dieselben Grosseltern | |||
| 5158 | Saint Aignan Schloss Saint-Aignan, Département Loir-et-Cher/Frankreich - Schlosshof Das Schloss Saint-Aignan gehört zur französischen Gemeinde Saint-Aignan im Département Loir-et-Cher Bild: Wikipedia; Manfred Heyde - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Manfred_Heyde © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5159 | Saint Henry Parish Catholic Church of Henry at 605 4th St Henry, SD 57243 Picture: https://parishesonline.com/organization/saint-henry-parish | |||
| 5160 | Saint Maurice - Abbaye / Abtei 1 Die Abtei Saint-Maurice (französisch Abbaye de Saint-Maurice d’Agaune; lateinisch Territorialis Abbatia Sancti Mauritii Agaunensis) ist ein Kloster der Augustiner-Chorherren in Saint-Maurice, Kanton Wallis, Schweiz. Sie gilt als ältestes Kloster des Abendlandes, das ohne Unterbrechung besteht. 2014/2015 feierte die Abtei ihr 1500-jähriges Bestehen. | |||
| 5161 | Saint Maurice - Abbaye / Abtei 2 Die Ursprünge der Abtei gehen auf ein Heiligtum zurück, das über dem Grab des Heiligen Mauritius (deutsch St. Moritz) und seiner Gefährten von der Thebäischen Legion, die angeblich zusammen mit ihm gegen Ende des 3. Jahrhunderts nach Christus das Martyrium erlitten hatten, errichtet wurde. Das Heiligtum lag bei dem alten römischen Militärstützpunkt Agaunum. | |||
| 5162 | Saint Maurice - Abbaye / Abtei 3 Die ältesten Fundamente in Martolet datieren aus römischer Zeit. Nicht geklärt ist die Funktion der, im Vergleich zu den jüngeren Bauten, mit einer auffallend schrägen Ausrichtung errichteten Bauten, ebenso der Bezug zu der weiter im Westen liegenden antiken Quellfassung. Am Felsfuss wurde ein kleiner, nach Süden orientierter Bau errichtet, in dem Bestattungen erfolgten. Denkbar wäre ein durch Bischof Theodor gegen Ende des 4. Jahrhunderts veranlasster Bau, um die Gebeine der Märtyrer zu bestatten. Daneben lag ein rechteckiger Bau mit einem Annex auf der einen Kurzseite. Dieses Gebäude wurde zuerst als Behausung einer religiösen Gemeinschaft interpretiert, Untersuchungen von 2001 deuten aber auf einen ersten sakralen Bau. Diesen zwei ersten Bauten folgte eine Reihe von neu erstellten Kirchen und Kapellen, die zunächst parallel zur Felswand errichtet wurden. | |||
| 5163 | Saint Maurice - Abbaye / Abtei 4 Ausgrabungen an der Stelle der alten Kirche wurden durch den Prior Pierre Bourban (1896–1920) und den Genfer Professor Louis Blondel (1944–1945) geleitet. Weitere Arbeiten fanden zwischen 1994 und 1996 statt. Sie brachten mehrere Böden, bemalte Gräber und Mauern zum Vorschein, die in der überlieferten Dokumentation nicht verzeichnet waren. Ab 2001 wurden deshalb die bisherigen Erkenntnisse überprüft. | |||
| 5164 | Saint Omer - Wappen Wappen von Saint-Omer Coats of arms of Saint-Omer (Pas-de-Calais, France). Blasonnement : De gueules à la croix patriarcale d'argent. (Bild: Wikipedia; Peter Potrowl, Eigenes Werk - © CC BY 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ -) | |||
| 5165 | Saint Pol sur Ternoise - Wappen Saint Pol sur Ternoise war im Mittelalter das Zentrum der Grafschaft Saint-Pol. (Bild: Wikipedia; Chatsam,Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -) | |||
| 5166 | Salins-les-Bains - Wappen Bild: Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Blason_Salins-les-Bains.svg?uselang=de © Gemeinfrei | |||
| 5167 | Salisbury - Kathedrale Nach der Normannischen Eroberung Englands im Jahr 1066 ordnete Wilhelm der Eroberer im Jahr 1072 die Verlegung der englischen Bischofssitze in befestigte Anlagen an. So wurde der Bischofssitz des Bistums Sherborne 1075 nach Old Sarum verlegt und eine Kathedrale mit Mottenburg ebendort errichtet. Das Bistum Sherborne erhielt später die Bezeichnung Bistum Salisbury. Erster normannischer Bischof von Old Sarum wurde Osmund von Sées (1078–1099), der zu denjenigen gehörte, die von Wilhelm dem Eroberer mit der Ausarbeitung des Domesday Books beauftragt wurden. Unter Roger le Poer, Bischof von 1107 bis 1139, sowie englischer Lordkanzler und Schatzmeister und damit ein einflussreicher Geistlicher des anglo-normannischen Reiches, begann 1120/25 ein großangelegter Umbau der Kathedrale von Old Sarum. Bild: Wikipedia; Elisa.rolle, Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Elisa.rolle © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 5168 | Salm - Wappen Wappen des Hauses Salm nach Siebmachers Wappenbuch von 1605. (Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher (1561–1611) - © Gemeinfrei) |
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| 5169 | Salome-von-Berg | |||
| 5170 | Salomon Hirzel Bürgermeister Salomon Hirzel (1580–1652), Porträt von Conrad Meyer Kolorierte Druckgraphik: Herrenporträt des Zürcher Bürgermeisters Salomon Hirzel (1580-1652). Aufschrift: Magnif. Strenuo, Nobilissimo & Amplissimo. D. D. Salomoni Hirtzelio, Inclÿtae Reipub. Tigurinae Consuli & Archistratego, Patriae Patri, D. D. D. C[onrad] M[eyer] Bild: Wikipedia; Conrad Meyer (1618-1689) - E-rara, Standort ZBZ, https://doi.org/10.3931/e-rara-38146 © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 5171 | Salomon von der Bretagne - König Fresko in der Kathedrale Saint-Pierre in Rennes aus dem 19. Jahrhundert. (Bild: Wikipedia; Photo, crop, resize, perspective and contrast correction : Ash Crow, Original fresco : Alphonse Le Henaff - Crop of a photograph of a fresco by Alphonse Le Henaff. - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -) | |||
| 5172 | Salomon-Ungarn-Litho_ Salomon, Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind, ca. 1828 | |||
| 5173 | Salomon-Ungarn_ | |||
| 5174 | Samatan - Wappen Samatan (französisch und gaskognisch) ist eine Gemeinde mit 2377 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) in der französischen Region Okzitanien im Département Gers. Samatan ist Hauptort des Kantons Val de Save und war bereits bis 2015 Hauptort des gleichnamigen Kantons Samatan. Bild: Wikipedia; TomKr Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -) | |||
| 5175 | Sambor II. von Pommerellen - Siegel Das Schildsiegel von Herzog Sambor II. | |||
| 5176 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 5177 | Sancho IV. von León - Gemälde Sanche IV Le Brave. Peinture de Luis Ferrant y Llausás (es) conservée au musée du Prado. | |||
| 5178 | Sancho VI. von Navarra - Wappen | |||
| 5179 | Sancho-I-Mallorca-Barcelona Liegefigur (gisant) Sanchos I. von Mallorca in der Kathedrale von Perpignan, 1947 | |||
| 5180 | Sancho-I-Portugal König Sancho I. von Portugal | |||
| 5181 | Sancho-II-Navarra Sancho II. von Navarra | |||
| 5182 | Sancho-III-Kastilien | |||
| 5183 | Sancho-III-Navarra Sancius Mairo Rex Navare – Sancho der Große, König von Navarra | |||
| 5184 | Sancho-IV-León-Kastilien Statue Sanchos IV. im Retiro-Park in Madrid | |||
| 5185 | Sancho-VI-Navarra-Bild-1.svg Bild 1 (laut Text: Titel und Wappen) | |||
| 5186 | Sancho-VI-Navarra-Karte.svg Navarra während der Herrschaft Sanchos VII. | |||
| 5187 | Sangershausen - um 1650 1194 wurde dem Dorf das Stadtrecht verliehen. Im Jahre 1204 erhielt die nunmehrige Stadt Schutz durch einen Palisadenzaun, 1263 erhielt sie dann eine Stadtmauer. (Bild: Wikipedia; Merian; Photo: H.-P.Haack, Leipzig - © Gemeinfrei) | |||
| 5188 | Sangershausen - Wappen Blasonierung: „In Blau zwei schräggekreuzte, von einem goldenen ‚S‘ durchschlungene silberne Doppelhaken; die Hakenspitzen seitlich einander zugekehrt.“ Die Farben der Stadt sind Blau-Weiß. (Bild: Wikipedia; Lutz Döring - Wappenvorlage vom LHA Magdeburg erhalten - © Gemeinfrei) | |||
| 5189 | Satellitenbild von Zypern Bild: Wikipedia; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cyprus_lrg.jpg © Gemeinfrei | |||
| 5190 | Sator (Sartor) - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 44 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5191 | Saugern (Soyhières) - Schloss Im 11. Jahrhundert wurde das Schloss Soyhières gebaut von den Grafen desselben Namens, auf einem Felsen, der die Birse beherrscht. Die erste schriftliche Erwähnung datiert aus 1271. Dagegen erscheint die grafliche Familie in verschiedenen Akten ab dem 12. Jahrhundert. Mit derjenigen der Vorburg kontrollierte das Schloss Soyhières den Weg, der aus der Elsass (im Norden) kam. Der Zugang zum Birsetal nach Basel ist von neuer Schaffung, wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert, der alte Weg ging nicht durch das Terbi-Tal. Der Grundriss des Standortes ist dem Felsen, der gegen Ost-Westen gerichtet ist, angepasst. Im Norden ist sie vertikal und bildet einen natürlichen Wall, während im Westen und im Süden die Mauern die Zugänge abschliessen. Die Wand im Osten des Wachturmes ist aus Maurerarbeit. (Zitat aus: http://www.swisscastles.ch/Jura/soyhieres_d.html) (Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 5192 | Sausenburg Blick von Süden auf den Bergfried Die Ruine der Höhenburg liegt etwa 1,3 km östlich des Kanderner Stadtteils Sitzenkirch und 3,3 km nordöstlich des Kanderner Ortskerns, auf dem Sausenberg – einem Ausläufer des Hochblauen. Östlich davon liegt die Gemeinde Malsburg-Marzell, Ortsteil Malsburg. Über das zu Malsburg gehörige Dorf Vogelbach im Nordosten ist die Ruine gut über das Lindenbückle erreichbar. Bild: Wikipedia; Zieglhar - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Zieglhar © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 5193 | Savona - Wappen | |||
| 5194 | Savoyen - Feldzug - (Amadeus VI.) Amadeus’ Feldzug in Bulgarien | |||
| 5195 | Savoyen - Stammwappen Stammwappen der italienischen Fürstendynastie Savoyen. Das Stammwappen zeigt ein silbernes Kreuz auf rotem Grund. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein naturfarbenener Leopardenkopf (später ein goldener Löwenkopf) ohne Unterkiefer zwischen einem silbernen (später goldenen) Flug. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Wappengrafik © Gemeinfrei |
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| 5196 | Sax - Wappen Wappen derer von Sax in der Zürcher Wappenrolle. (Bild: Wikipedia; unbekannt/unknown - Züricher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - © Gemeinfrei) |
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| 5197 | Sayn - Wappen Stammwappen der Grafen von Sayn. Die Grafschaft Sayn und das erste Haus Sayn hatten folgendes Stammwappen: In Rot ein goldener, hersehender Löwe (Gelöwter Leopard), blau bewehrt und gezungt, Schwanz gespalten. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein wachsendes goldenes Widderhorn. (Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 125, 2001 Adelslexikon - © Gemeinfrei -) |
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| 5199 | Schad von Mittelbiberach - Wappen In Gold ein schwarzer Adler mit goldener Halskrause, einen blauen Fisch im Schnabel haltend. Helmzier: Der Adler wachsend. Decken: schwarz-golden. Bild: https://frankfurter-patriziat.de/node/27005 | |||
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