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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 5201 | Scharnachtal - Wappen Rundscheibe Wappen von Scharnachthal (um 1500) (Bild: Wikipedia; Anonym, Eigenes Werk - CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -) |
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| 5202 | Schattdorf - Portrait der Gemeinde Schattdorf, Uri, Schweiz - Portrait of the municipality of Schattdorf, Uri, Switzerland - Portrait de la commune de Schattdorf, Uri, Suisse |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler |
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| 5203 | Schattdorf, Uri, Schweiz - Pfarrkirche Maria Himmelfahrt 1 Landammann Karl Alfons Bessler liess auf seine Kosten in der Pfarrkirche Schattdorf 1733 den prächtigen Hochaltar durch Bildhauer Ritz bauen. https://www.pfarrei-schattdorf.ch Bild: Fotografiert von -Stefan Wirtz, Gottmadingen- | |||
| 5204 | Schattdorf, Uri, Schweiz - Pfarrkirche Maria Himmelfahrt 2 Bild: Fotografiert von -Stefan Wirtz, Gottmadingen- |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Stefan Wirtz, Gottmadingen |
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| 5205 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 5206 | Schatzmann Trudy | |||
| 5207 | Schauenburg, Gaisbach Die Schauenburg ist die Ruine einer Spornburg auf einer 367 m ü. NN hohen Spornterrasse im Renchtal oberhalb von Gaisbach, einem Ortsteil der Stadt Oberkirch, im Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Mit Uta von Schauenburg besitzt die Burg eine berühmte Persönlichkeit. Utas Bruder Eberhard von Eberstein war Mitstifter des Klosters Allerheiligen, daher vererbte sie ihm die Schauenburg, wie es die Sindelfinger Chronik berichtet. Eigentümer waren nun die Herren von Eberstein, bis sie Wolf von Eberstein 1386 zusammen mit seiner Hälfte der Grafschaft Eberstein an Rudolf VII. von Baden verkaufen musste. Bild: Wikipedia; Stefan Karl - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5208 | Schauenburg-Holstein - Wappen Stammwappen derer von Schauenburg mit dem Nesselblatt Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en |
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| 5209 | Schauer & Bauer - Doppelte Grosseltern Das Ehepaar Lorenz Hemmer und Anna Maria Schauer haben mit dem Ehepaar Lorenz Schauer und Anna Bauer dieselben Grosseltern | |||
| 5210 | Schänis Kloster Chorseite der Kirche. Das Kloster Schänis wurde im 9. Jahrhundert gegründet und lag in der heutigen Gemeinde Schänis im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Schänis war ein adliges Damenstift und wurde 1811 aufgehoben. Nach dem Bericht eines Mönchs aus dem Kloster Reichenau sei Graf Hunfried von Churrätien der Gründer des Klosters Schänis gewesen. Er habe Karl dem Grossen die Stiftung versprochen, um dort ein kostbares Reliquienkreuz, das Teile des Heiligen Kreuzes beinhaltete, sowie ein Onyxgefäss mit Blut Christi würdig aufzubewahren. Verschiedene Hinweise deuten darauf hin, dass das Kloster Schänis tatsächlich in der fraglichen Zeit gegründet wurde, möglicherweise als Tochtergründung des Damenstifts St. Stephan in Strassburg. Das Kloster sank bald in eine recht unbedeutende Stellung ab. Erst Graf Ulrich I. von Lenzburg führte das Kloster Schänis wieder zur Blüte, indem er ihm durch zahlreiche Schenkungen eine solide wirtschaftliche Basis verschaffte. (Bild: Wikipedia; Parpan05 - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 5211 | Scheiber - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 44 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 5212 | Schelklingen und ehemaliges Kloster Urspring Ende 1832 oder später Das Benediktinerinnenkloster Urspring in Urspring bei der Stadt Schelklingen, gegründet (nach) 1127, aufgelöst 1806, war ein Priorat des Klosters St. Georgen im Schwarzwald. Bild: Wikipedia: Vedute "Schelklingen und Urspring" von Norden (Flur "Steighalde"); Lithographie von Fr. Angerbauer in Backnang wohl auf Grundlage einer Zeichnung von Heinrich Karl Hebra (1798-1845) © Gemeinfrei | |||
| 5213 | Schell & Schroth - Familienfoto von links: Magdalena, Theresia, Lorent, Anna geb. Schroth, Maria Bild: OFB Jöhlingen (Iris Eßwein,), Seite 705 |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Iris Eßwein, Jöhlingen |
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| 5214 | Schellenberg - Ruine Obere Burg Ruine Neu-Schellenberg; Fuss des Bergfrieds im Vordergrund; rechts die alte Schildmauer (mit Fahne) Die Ruine Neu-Schellenberg, auch Obere Burg Schellenberg genannt, ist eine von zwei Burgruinen auf dem Gebiet der Gemeinde Schellenberg in Liechtenstein. Bild: Wikipedia; SchuetzeZH - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 5215 | Schellenberg - Wappen Wappen der Ritter von Schellenberg (Bild: vermutlich Leoopold Scheel (1895-1925) - kolorierte Bögen mit Adelswappen im Zusammenhang mit der Herrschaft Feldkirch und der "großen Pfandschaft Neuburg", zu der auch Tosters und Jagdberg gehörten) | |||
| 5216 | Schellenberg - Wappen Wappen der Herren von Schellenberg, Scheiblersches Wappenbuch, älterer Teil, zw. 1450 u. 1480 Die Herren von Schellenberg waren vermutlich stammverwandt mit den Herren von Neuburg; ursprünglich führten sie ein ähnliches Wappen. Das von Schwarz und Gold dreimal geteilte Wappen der Herren von Schellenberg wurde im Jahr 1340 in die Zürcher Wappenrolle eingetragen. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei |
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| 5217 | Scherer-Wollbach-334 | |||
| 5218 | Scherrer - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 44 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5219 | Scheu Karl | |||
| 5220 | Schick - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 44 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5221 | Schieli - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 44 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5222 | Schienen - Wappen Das Wappen der Herren von Schienen variiert in der Gestaltung durch die Jahrhunderte. In der Züricher Wappenrolle von 1335/1345 erscheint in Blau ein achteckiger goldener Stern, belegt mit einem silbernen Dreiberg. Auf dem Helm (mit goldener Helmhaube, ohne Decken) ein rotes Kissen, darauf der Stern wie im Schilde, die nicht ruhenden sieben Strahlen je mit einem schwarzen Hahnenbusch besteckt.[6] Im 15. Jahrhundert wird im Schild aus dem achstrahligen Stern ein sechstrahliger, der nicht mehr mit einem Berg belegt ist, sondern sich auf dem Berg befindet. Je nach Wappenaufriss erscheint im Wappen ein anderer Berg (Dreiberg, Sechsberg, teils schwebend, teils als Heroldsbild im Schildfuß), andersfarbige Decken sowie eine Helmzier, die im Detail abweichend gestaltet ist. Das rote Kissen und der Berg in der Helmzier des 14. Jahrhunderts werden im 15. Jahrhundert durch einen blauen Hut mit silbernen Stulp (teils hermelin-gestulpt) ersetzt, der mit einem Stern besetzt ist (dessen Strahlen manchmal mit Hahnenfedern besteckt sind). (Bild: Herald-Wiki; Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - © Gemeinfrei) |
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| 5223 | Schildsiegel des Rügenfürsten Wizlaw II. aus 1265 Umzeichnung Theodor Pyl 1894 Bild: Wikipedia; Theodor Pyl - Umzeichnung aus Pommersche Geschichtsdenkmäler - https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Pyl_(Historiker) © Gemeinfrei | |||
| 5224 | Schillig - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 45 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum in verwendung: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5225 | Schilter - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 45 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5226 | Schindelin - Wappen Bild: Wikipedia - Zürcher Wappenrolle © Gemeinfrei | |||
| 5227 | Schlacht am Morgarten 1315 - 1 Die Schlacht am Morgarten nach einer Illustration in der Tschachtlanchronik, 1483 Bild: Bendicht Tschachtlan. - Tschachtlanchronik, Zentralbibliothek Zürich, Schweiz. © Gemeinfrei | |||
| 5228 | Schlacht am Morgarten 1315 - 2 Darstellung der Schlacht am Rathaus von Schwyz, Fresko von Ferdinand Wagner (1891) Foto: Wikipedia; Adrian Michael © CC BY 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.5 | |||
| 5229 | Schlacht auf der Planta Die Schlacht auf der Planta war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Herzogtum Savoyen und den Eidgenossen und Oberwallisern während der Burgunderkriege (1474–1477). Sie fand am 13. November 1475 statt. | |||
| 5230 | Schlacht bei Arbedo Darstellung der Schlacht in der Luzerner Chronik Am 4. April 1422 überfielen die mailändischen Truppen die Stadt Bellinzona und eroberten diese. Sofort rüsteten sich die am stärksten betroffenen Orte Uri und Unterwalden zum Kriegszug und überschritten den Gotthard. Bei den Eidgenossen fand dieser Feldzug aber nur zögernde Gefolgschaft und nur wenige eidgenössische Truppen unterstützten ihn. Die Eidgenossen zogen mit etwa 2500 Mann vor die Stadt Bellinzona und versuchten, sie wieder zurückzuerobern, was ihnen nicht gelang. Darauf sammelten sich die Eidgenossen in einem Lager gut zwei Kilometer nördlich von Bellinzona, um dort auf die Verstärkung der anderen eidgenössischen Orte zu warten. Bild: Wikipedia; Diebold Schilling the Younger - Luzerner Chronik des Diebold Schilling des Jüngeren; eingescannt aus: Deutsche Geschichte in 12 Bänden; Heinrich Pleticha (Hrsg.); Band 5; Das ausgehende Mittelalter 1378-1517, Gütersloh, 1982 © Gemeinfrei | |||
| 5231 | Schlacht bei Bouvines Darstellung des Reiterkampfes zwischen König Philipp II. Augustus und Kaiser Otto IV. in Bouvines. Spätmittelalterliche Miniatur aus den Grandes Chroniques de France (Paris Bibliothèque nationale de France, Ms. fr. 2813, fol. 253v). Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Dieses Bild stammt aus der Digitalen Bibliothek Gallica und ist verfügbar unter der ID btv1b84472995/f514 © Gemeinfrei | |||
| 5232 | Schlacht bei Brignais Darstellung aus dem 15. Jahrhundert. In der Schlacht bei Brignais schlugen am 6. April 1362 marodierende entlassene Söldner der Grandes Compagnies eine französische Armee unter dem Kommando von Jean de Melun, Graf von Tancarville. Bild: Wikipedia; Jean Froissart - Bibliothèque Nationale de France - https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Froissart © Gemeinfrei | |||
| 5233 | Schlacht bei Freienbach Diebold Schillings Bilderchronik Die Schlacht bei Freienbach wurde am 22. Mai 1443 im Verlaufe des Alten Zürichkriegs im Gebiet der Höfe (Schweiz) geschlagen. Bild: Wikipedia; Roland Fischer, Zürich (Switzerland) – Mail notification to: roland_zh(at)hispeed(dot)ch / Wikimedia Commons © Gemeinfrei | |||
| 5234 | Schlacht bei Grandson - 2 Mrz 1476 Die Schlacht von Grandson in der Luzerner Chronik des Diebold Schilling dem Jüngeren. Im Hintergrund das burgundische Lager mit dem berühmten hölzernen Zelthaus der Burgunderherzöge Bild: Wikipedia; Diebold Schilling der Jüngere - Alfred A. Schmid (Hg.): Die Schweizer Bilderchronik des Luzerners Diebold Schilling. Sonderausgabe des Kommentarbandes zum Faksimile der Handschrift S. 23 fol. in der Zentralbibliothek Luzern. Ex Libris, Zürich 1981, S. 156f. © Gemeinfrei |
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| 5235 | Schlacht bei Maupertuis (Poitiers) Batalla de Poitiers (miniatura de Froissart) : Miniatura medieval sobre esta batalla de la Guerra de los Cien Años ocurrida en 1356. Bild: Wikipedia; Loyset Liédet (* um 1420 vermutlich in Hesdin; † nach 1484 in Lill) war ein französisch-flämischer Schreiber, Maler und Illuminator. - https://de.wikipedia.org/wiki/Loyset_Liédet © Gemeinfrei | |||
| 5236 | Schlacht bei Schwaderloh 11 Apr 1499 Die Schlacht im Schwaderloh aus der Chronik des Johannes Stumpf Darstellung der Schlacht bei Schwaderloh/Triboltingen während des Schwabenkrieges 1499 Bild: Wikipedia; Johannes Stumpf - Swiss Chronicles of Johann Stumpf (1500 - 1578). Scan from Meyer, F.: Schweizergeschichte von der Bundesgründung bis Marignano, Lehrmittelverlag des Kantons Thurgau, Frauenfeld 1976. No ISBN. © Gemeinfrei | |||
| 5237 | Schlacht von Arsuf Historiengemälde von Eloi Firmin Féron (1802–1876), (Ausschnitt) Bild: Wikipedia; Eloi Firmin Feron (1802-1876) - de:wiki © Gemeinfrei | |||
| 5238 | Schlacht von Azincourt (1415) Zeitgenössische Darstellung (Enguerrand de Monstrelet) Die Schlacht von Azincourt gilt als eine der bedeutendsten Schlachten der Militärgeschichte, weil – wie zuvor bei der Schlacht von Crécy – mit Langbogen bewaffnete Fußtruppen einen entscheidenden Anteil am Ausgang der Schlacht hatten. Der Angriff der schweren französischen Reiterei blieb nicht zuletzt wegen des massiven Einsatzes der Langbogenschützen ineffektiv, d. h. der Angriff der schwer gerüsteten französischen Adeligen wurde durch deren Einsatz verlangsamt und beeinträchtigt. Bild: Wikipedia; Antoine Leduc, Sylvie Leluc et Olivier Renaudeau (dir.), D'Azincourt à Marignan. Chevaliers et bombardes, 1515-1515, Paris, Gallimard / Musée de l'armée, 2015, p. 18-19, ISBN 978-2-07-014949-0 © Gemeinfrei |
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| 5239 | Schlacht von Crécy Buchmalerei in den Chroniques des Geschichtsschreibers Jean Froissart zur Schlacht von Crécy (Illustration einer Ausgabe in den Chroniques). Bild: Wikipedia; Jean Froissart - From Chapter CXXIX of Jean Froissart's Chronicles, example source at http://www.maisonstclaire.org/resources/chronicles/froissart/book_1/ch_126-150/fc_b1_chap129.html © Gemeinfrei |
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| 5240 | Schlacht von Hastings Ausschnitt des Wandteppichs von Bayeux Bayeux Tapestry - Scenes 55 & 56 - Duke William lifts his helmet to be recognized on the battlefield of Hastings. Eustace II, Count of Boulogne points to him with his finger. In the bottom margin, a row of archers. Titulus: HIC EST WILLEL[MUS] DUX (Here is Duke William) Bild: Wikipedia; Myrabella - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Myrabella © Gemeinfrei | |||
| 5241 | Schlacht von Héricourt - 13 Nov 1474 Zeitgenössische Darstellung der Schlacht in der Burgunderchronik. Rechts das fliehende burgundische Heer. Die Schlacht bei Héricourt war die erste militärische Auseinandersetzung in den Burgunderkriegen. Sie fand am 13. November 1474 bei Héricourt im heutigen französischen Département Haute-Saône statt. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Die Grosse Burgunder Chronik, «Zürcher Chronik», Beiheft zur Faksimile-Ausgabe, S. 217 © Gemeinfrei | |||
| 5242 | Schlacht von Neville’s Cross Buchmalerei in den Chroniques des Geschichtsschreibers Jean Froissart zur Schlacht von Neville’s Cross Die Schlacht von Neville’s Cross fand am 17. Oktober 1346 im Westen von Durham statt. Der junge schottische König David II. wollte mit seinem Angriff auf Nordengland den französischen König Philipp VI. nach dessen Niederlage gegen Eduard III. von England am 26. August 1346 bei der Schlacht von Crécy entlasten. Doch genauso wie in der Schlacht bei Halidon Hill wurden die schottischen Truppen auf ungünstigem Terrain vernichtend geschlagen. Bild: Wikipedia; Jean Froissart - Bibliotheque Nationale de France, MS Fr. 2643, Folio 97 https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b84386043/f218.image © Gemeinfrei | |||
| 5243 | Schladen - Wappen Bild: Wikipedia © Gemeinfrei | |||
| 5244 | Schlatt - Wappen | |||
| 5245 | Schleh - OFB Stein, Enzkreis - Seite 258 Nr. 2439, Hanss Jerg | |||
| 5246 | Schleiss - ohne Wappen Für das Geschlecht "Schleiss" ist im Wappenbuch von Emil Huber kein Wappen vorhanden. | |||
| 5247 | Schlesien - Karte - Heinrich II. Die territoriale Entwicklung der „Monarchie der Heinrichschen Piasten“ in den Jahren 1201 bis 1241 innerhalb der Grenzen des Regnum Poloniae während der Herrschaft von Heinrich I. (1201–1238) und Heinrich II. (1238–1241) | |||
| 5248 | Schlößle in Woringen, Bayern Die Untere Burg (auch genannt Schlößle oder Vogelhaus) steht in Woringen im Landkreis Unterallgäu in Bayern. Bild: Wikipedia; Mogadir - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Mogadir © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5249 | Schloss (oder Forsthaus) Killenberg Haus Killenberg, Salem-Mimmenhausen, Bodenseekreis, Baden-Württemberg, Deutschland Bild: Wikipedia; Dietrich Krieger © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5250 | Schloss Aarwangen (um 1850) Das Schloss Aarwangen ist ein Schloss in der Gemeinde Aarwangen im Schweizer Kanton Bern. Es ist ein Baudenkmal von regionaler Bedeutung. Es liegt am Südufer der Aare bei der Brücke von Aarwangen an der Hauptstrasse von Niederbipp nach Langenthal. Bild aus: Wikipedia; This file is from the Mechanical Curator collection, a set of over 1 million images scanned from out-of-copyright books and released to Flickr Commons by the British Library. © Gemeinfrei |