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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 5651 | Stammwappen der Grafen von Jülich „In Gold ein schwarzer, rot bezungter und rot bewehrter Löwe.“ Der Jülicher Löwe, in Gold ein schwarzer Löwe, rot bezungt und rot bewehrt, ist Motiv des Wappens vieler Städte und Gemeinden im Gebiet des ehemaligen Herzogtums. Bild: Wikipedia; Le sieur de Bellenville, roi d'armes en Artois. - Armorial Bellenville, 44v (Digitalisat) © Gemeinfrei |
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| 5652 | Stammwappen der Grafen von Neuenburg Bild: Wikipedia; Maurice Tripet - Maurice Tripet: Les armoiries et les couleurs de Neuchâtel : [1034-1891] / par Maurice Tripet ; ouvrage publ. par la Société d'histoire du Canton de Neuchâtel, Neuchâtel 1892, Planche I © Gemeinfrei |
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| 5653 | Stammwappen der Grafen von Rietberg Das Stammwappen zeigt in Rot einen rechtssehenden, blau-bewehrten, goldenen Adler. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken der Adler. Das ehemals arnsbergische Wappen, ein silberner Adler im blauen Feld, wurde für die Grafschaft Rietberg in einen goldenen Adler auf rotem Feld verändert. Später wurden dem Wappen durch Wappenmehrung Elemente des Harlingerlandes, der Familie Cirksena und der Familie Kaunitz hinzugefügt. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/ Tafel 68-6 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 5654 | Stammwappen der Grafen von Schwerin mit der ursprünglichen Helmzier Stammwappen der altgräflichen Grafen von Schwerin (mit der ursprünglichen Helmzier, einem offenen Flug), deren Territorium später an die Mecklenburger Fürsten kam. Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - Blasonierung und alte Wappenabbildungen © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en |
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| 5655 | Stammwappen der Herren von Querfurt Das Stammwappen ist siebenmal von Silber und Rot geteilt. Auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken an goldenen Stangen acht wie der Schild bezeichnete Fähnlein, je vier nach rechts und links flatternd. Später wurde ein anderer Helmschmuck geführt: Auf dem gekrönten Helm ein napfförmiges, wie der Schild bezeichnetes Schirmbrett, oben mit Büscheln schwarzer Hahnenfedern besteckt. Das im 13. und 14. Jahrhundert geführte Wappen der Querfurter Burggrafen von Magdeburg ist gespalten und zeigt rechts in Silber an der Spaltlinie einen halben roten Adler, links von Silber und Rot siebenmal geteilt. Helm mit den acht Fahnen. Wappen der Grafen von Querfurt-Mansfeld: geviert, Felder 1 und 4 siebenmal von Silber und Rot quer geteilt (Querfurt), Felder 2 und 3 auf Silber 6 rote Rauten (Mansfeld) Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und koloriert von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 6. Abteilung; Ausgestorbener Preussischer Adel: Provinz Sachsen; Verfasser: G.A. von Mülverstedt, Ad. M. Hildebrandt; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Querfurt-St-Wappen_Sm.png?uselang=de#Lizenz |
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| 5656 | Stammwappen der Herren von Westerburg Das Stammwappen der Westerburger zeigt in Rot ein durchgehendes goldenes Kreuz, bewinkelt von 20 (4× 5 (2:1:2)) goldenen Kreuzchen. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein roter oder schwarzer Flug, belegt mit einer roten Scheibe mit einem durchgehenden goldenen Kreuz, bewinkelt von je 5 (2:1:2) goldenen Kreuzchen (auch reduziert auf je eines im Winkel), oder auch ein wie der Schild bezeichneter Flug. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Eduard Brinckmeier: Genealogische Geschichte des uradeligen, reichsgräflichen und reichsfürstlichen, standesherrlichen, erlauchten Hauses Leiningen und Leiningen-Westerburg, Band 1, Braunschweig 1890, Wappentafel © Gemeinfrei | |||
| 5657 | Stammwappen der Hopfgarten Das Stammwappen zeigt in Silber zwei aufwärts schräg gekreuzte dreizinkige goldene Streitgabeln an schwarzen Stielen. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken schwarz-gestulpter goldener Spitzhut, besteckt mit fünf schwarzen Federn. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch, Teil 1 © Gemeinfrei | |||
| 5658 | Stammwappen der Kämmerer von Worms Scheibler'sches Wappenbuch , älterer Teil Dalberg Kämmerer von Worms Die Dalberger Linie der Kämmerer von Worms kombinierte ihr Wappen (unter einem mit drei Spitzen abgeteilten goldenen Schildhaupt auf blauem Grund 6 silberne Lilien (3:2:1) gestellt) mit dem der ursprünglichen Herren von Dalberg (in gold ein schwarzes Ankerkreuz) und verwendeten fortan ein geviertes Wappen: Felder I und IV: Kämmerer von Worms; II und III: von Dalberg. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 © Gemeinfrei | |||
| 5659 | Stammwappen der Rehlinger Stammwappen der Augsburger und Nürnberger Patrizierfamilie Rehlinger – Siebmacher, 1605 Das Stammwappen zeigt in Blau zwei aufsteigende silberne Spitzen, oben jeweils mit einer gold-besamten fünfblättrigen silbernen Rose. Auf dem bekrönten Helm mit blau-silbernen Helmdecken zwei blaue Büffelhörner, je belegt mit einer rosenbesteckten silbernen Spitze. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - eingescannt von user:Wuselig aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 - https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Siebmacher © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rehlinger_Siebmacher207_-_Augsburg.jpg?uselang=de#Lizenz | |||
| 5660 | Stammwappen der Roeder von Diersburg Das Stammwappen (ältestes Siegel Burcard des Roders 6. Juli 1274) zeigt in Rot einen querliegenden, rechts abwärts sehenden, goldbewehrten silbernen Adler. Auf dem Helm ein goldbewehrter silberner Adlerrumpf. Die Helmdecken sind rot-silbern. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 5661 | Stammwappen der Schenk von Castel Ritterschaft und Adel in der Schweiz Schenk von Castell Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - freigestellt aus: Siebmachers Wappenbuch von 1605 - https://commons.wikimedia.org/wiki/Siebmachers_Wappenbuch © Gemeinfrei | |||
| 5662 | Stammwappen derer von Arenberg Das Stammwappen des Hauses Arenberg wird wie folgt beschrieben: „In Rot drei (2:1) fünfblättrige goldene Mispelblüten (in manchen Versionen mit rotem Butzen). Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein mit den drei Blüten belegter, naturfarbener Pfauenwedel (auch ein fächerförmiges, wie der Schild bezeichnetes Schirmbrett, oben mit Pfauenfedern besteckt). Bild: Wikipedia © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5663 | Stammwappen derer von Bernsau Das Stammwappen ist von Gold über Blau geteilt. Das Siegel des Ritters Emberich von Bernsau von 1357 zeigt eher ein Schildhaupt. Auf dem Helm mit blau-goldener Helmdecke ein wie der Schild bezeichneter wachsender Rüdenrumpf, der in Anlehnung an den Geschlechtsnamen auch bärengleich erscheint. Die Helmzier wurde aber auch als wachsender Eselsrumpf gezeichnet. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 25 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 5664 | Stammwappen derer von Büren In Rot drei (2:1) Bienenstöcke. Auf dem gekrönten Helm ein roter Flug wie der Schild. Die Helmdecken sind rot-silbern. (Kneschke gibt abweichend goldene Bienenkörbe an. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 3 (Blühender Adel deutscher Landschaften unter preußischer Vorherrschaft), 1. Abt.: Der Adel des Königreichs Preußen: Grafen und Freiherren, Nürnberg 1857, Tafel 44. © Gemeinfrei |
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| 5665 | Stammwappen derer von der Leyen Das Stammwappen zeigt in Blau einen silbernen Pfahl. Auf dem Helm mit blau-silbernen Helmdecken ein silberner Rüdenkopf zwischen einem offenen Flug, dessen Flügel mit je sieben silbernen Lindenblättern bestreut sind. Bis Ende des 16. Jahrhunderts trägt der steigende geflügelte Rüde kein Halsband. Dieses tritt erst im 18. Jahrhundert auf, meist in roter, seltener auch in goldener Farbe, ganz vereinzelt auch in schwarz. Als Schildhalter dienen zwei sich widersehende, geflügelte Windhunde mit blauen Halsbändern. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - nach Blasonierung, alten Wappenbildern und Muster der Wappen im GHdA neu erstellt © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 5666 | Stammwappen derer von Edelsheim Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Zeichnung neu erstellt von LeoDavid, bearbeitet und koloriert von DORADO nach Blasonierung © Gemeinfrei | |||
| 5667 | Stammwappen derer von Gaisberg Das Wappen der Familie von Gaisberg, in goldenem Schild ein gebogenes schwarzes Steinbockshorn, wurde am 6. Oktober 1499 in einem Wappenbrief vom römisch-deutschen König und späteren Kaiser Maximilian I. für die Brüder Niclas und Hans Gaisberger bestätigt. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 67, 1978, Adelslexikon © Gemeinfrei |
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| 5668 | Stammwappen derer von Hatzfeld(t) Das Stammwappen zeigt in Gold einen schwarzen Maueranker. Die Helmdecken sind Schwarz und Gold. Die Helmzier besteht aus einem offenen Flug jeweils mit Motiv und Farben des Schildes. Bild: Wikipedia; Gosi111 - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 5669 | Stammwappen derer von Hoerde Wappenbuch des Westfälischen Adels Blasonierung des Stammwappens (Hoerde I): In Silber ein fünfspeichiges rotes Rad. Auf dem bewulsteten Helm mit rot-silbernen Decken drei silberne Turnierlanzen mit Wimpeln, die das Schildbild darstellen. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/ Tfl. 171 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt | |||
| 5670 | Stammwappen derer von Käfernburg (Kevernburg) Wappen derer von Schwarzburg und derer von Käfernburg (Kevernburg) „Auf Blau ein nach vorn schauender silberner oder goldener gekrönter Löwe.“ Bild: Wikipedia; Rüdiger Bier - Eigenes Werk - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Rüdiger_Bier © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5671 | Stammwappen derer von Kanitz Das Stammwappen zeigt in Silber ein von vier roten Rosen bewinkeltes rotes Andreaskreuz. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein mit Hermelin verbrämter Turnierhut, darauf ein mit acht goldenen, häufig als Windlichter bezeichneten Fackeln bestecktes goldenes Rad. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 58, 1974 Adelslexikon © Bild-PD-alt | |||
| 5672 | Stammwappen derer von Nesselrode Das Stammwappen zeigt in Rot einen silbernen Wechselzinnenbalken mit oben vier und unten drei Zinnen. Auf dem Helm ist ein am Hals mit dem Zinnenbalken belegter roter Brackenrumpf. Die Helmdecken sind rot-silbern. Bild: Wikipedia; unbekannt © Gemeinfrei |
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| 5673 | Stammwappen derer von Schauenburg mit dem Nesselblatt Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en |
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| 5674 | Stammwappen derer von Schönborn Blasonierung des Stammwappens: „In Rot ein auf drei silbernen Spitzen schreitender zweischwänziger blau gekrönter und blau bezungter goldener Löwe.“ Helmzier: „Auf einem Topfhelm in Seitenansicht mit rot-silbernen Decken der Löwe zwischen zwei roten Büffelhörnern stehend.“ Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 128, 2002 Adelslexikon © Bild-PD-alt - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Schönborn-Wappen.png |
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| 5675 | Stammwappen derer von Torck Das Wappen der westfälischen und niederländischen Torck ist geteilt, oben Rot ohne Bild, unten in Silber sieben (4:3) blaue Rauten. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wie der Schild bezeichnetes Schildchen zwischen einem rechts roten und links blauen (oder silbernen) offenen Flug. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Wappensammlung auf Marken - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 5676 | Stammwappen derer von Wylich Das Stammwappen zeigt in Silber einen roten Sparren, der einen roten Ring einschließt. Auf dem gekrönten Helm ein wachsender silberner Drachenrumpf, der um den Hals ein rotes Band mit Ring trägt, von dem der verkleinerte Wappenschild herabhängt. Die Decken sind rot-silbern. Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 334-2 © Bild-PD-alt - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wylich-Lottum-Wappen.png | |||
| 5677 | Stammwappen des Fürstentums Orange (Oranien) Bild: Wikipedia; Diese Vektorgrafik wurde von Jimmy44 mit Inkscape erstellt. - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Jimmy44 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 5678 | Stammwappen des Hauses Lippe Das Stammwappen der Edelherren zur Lippe zeigt seit etwa 1222 eine golden besamte rote fünfblättrige Rose auf silbernem Grund. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken kommt dieselbe Figur als Helmzier vor, entweder direkt mit den Blättern am Helm aufsitzend oder kurz gestielt. Diese Helmzier wurde seit ca. 1240 bis ca. 1450 unverändert geführt, dann trat unter Simon, Herrn zur Lippe, 1455 ein silberner, später roter, auch silbern-roter Flug hinzu. Bild: Wikipedia; Eigenes Werk, basierend auf: alte Wappenabbildungen (Hugo Gerard Ströhl, Deutsche Wappenrolle, 1897, S. 68) © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en |
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| 5679 | Starkenberg - Wappen Stammwappen derer von Starkenberg Blasonierung: Das Stammwappen zeigt den Schild in rot-silbern dreimal gespalten. Die Wappen der Coreth zu Coredo und Starkenberg tragen teils das Stammwappen der Starkenberger als Herzschild. Bild: Wikipedia; W!B: - Eigenes Werk (based on File:Coa Illustration Editing Round base shield.svg) © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 5680 | Statue von Howell dem Guten Frederick William Pomeroy, Rathaus, Cardiff - https://en.wikipedia.org/wiki/F._W._Pomeroy Bild: Wikipedia; Eigenes Werk Seth Whales - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Seth_Whales © Gemeinfrei | |||
| 5681 | Statue von Mesko I. in Teschen Bild: Wikipedia; Qasinka - Selbst fotografiert © Gemeinfrei | |||
| 5682 | Staufen - Wappen Wappen der Herren von Staufen im Breisgau. (Bild: Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil. Seite 221. Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480) |
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| 5683 | Steffen - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 49 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5684 | Steiger - Familienwappen Die Steiger mit dem weissen Bock von Bern haben das gleiche Wappen, jedoch auf rotem Grund.. Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 49 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5685 | Steiger - Wappen mit dem schwarzen Bock Scheibe von Christoph Steiger im Schloss Chillon (1714) Bild: Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77 © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 5686 | Steiger mit dem weissen Bock - Wappen Schloss Münsingen, Kabinettscheibe 3 mit Wappen Steiger (1668) In Rot ein wachsender goldbewehrter silberner Steinbock auf grünem oder manchmal goldenem Dreiberg. Die Steiger von Uri haben das gleiche Wappen, jedoch auf blauem Grund.. Bild: Wikipedia; Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77 © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 5687 | Stein (Rheinfelden) - Burg Burg Stein nach einem Stich aus Genealogiae diplomatica Augusta Gentis Habsburgicae bei Marquard Herrgott. Die Burg Stein, auch Stein zu Rheinfelden genannt, ist eine abgegangene Inselburg in der Schweizer Stadt Rheinfelden im Kanton Aargau. Die Burg befand sich auf dem «Inseli», einer der Stadt vorgelagerten Insel im Hochrhein. Sie bildete einen Teil der Stadtbefestigung von Rheinfelden. (Bild: Wikipedia; Marquart Herrgott - Genealogiae diplomatica augustae gentis Habsburgicae, Band 1 - © Gemeinfrei) | |||
| 5688 | Steiner - ohne Wappen Für das Urner Geschlecht Steiner ist im Wappenbuch des Emil Huber kein Wappen vorhanden. |
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| 5689 | Steinreihe von Lutry (Menhire) Die 23 Menhire sind in absteigender Grösse beidseits des grössten, zentralen und ursprünglich vier Meter hohen Blocks angeordnet. Die Steine sind fast ohne Abstand miteinander verbunden. Die Steinreihe besteht aus zwei Segmenten. Das erste Segment umfasst 12 Menhire, die auf einer Ost-West-Linie ausgerichtet sind und bis zu drei Meter hoch sind. Das zweite Segment stellt eine Kurve nach Süden dar, deren Steine nicht höher als 80 cm sind. Bisher waren die Fachleute davon ausgegangen, dass aufgerichtete Steine aus der Bronzezeit stammen. Die 2004 entdeckte Steinreihe am Cut Hill konnte als erste mittels Radiokarbondatierung der Fundgruben datiert werden. Sie stammt von 3.500 v. Chr. und zeigt damit, dass die ältesten nordwesteuropäischen Steinreihen aus der Jungsteinzeit stammen, auch wenn in der Eisenzeit noch Aufstellungen vorkamen. Bild: Wikipedia; Paebi - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paebi © Paebi - Eigenes Werk Menhire, Lutry VD, Schweiz CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 5690 | Steinwender - OFB Stein, Enzkreis - Seite 279 Nr. 1711, Friderich | |||
| 5691 | Stepan-England-Blois Stephan von Blois in einer zeitgenössischen Darstellung | |||
| 5692 | Stephan II. von Bayern - Siegel Siegel Stephans II. | |||
| 5693 | Stephan-I-Krone | |||
| 5694 | Stephan-I-Statue | |||
| 5695 | Stephan-III-Ungarn-Litho Stephan III. Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind, ca. 1828. | |||
| 5696 | Stephan-IV-Ungarn-Litho Stephan IV., Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind, ca. 1828 | |||
| 5697 | Stephan-V-Ungarn-Litho Stephan V., Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind, ca. 1828 | |||
| 5698 | Sternberg - Wappen Wappen der Grafen von Sternberg Blasonierung: Das Wappen zeigt in Blau einen achtzackigen goldenen Stern, den die Legende als Stern von Bethlehem interpretiert. Die Helmzier ist auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen Decken ein geschlossener blauer Flug, zwischen dem der Stern hervorgeht. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Wappensammlung auf Marken - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 5699 | Stewart (Stuart) - Wappen | |||
| 5700 | Stiftskirche Essen Das Stift Essen war ein Frauenstift, das von ungefähr 845 bis 1803 bestand. Das Stift war die Keimzelle für die Entwicklung der Stadt Essen. Die Stiftskirche, das Essener Münster, dient heute dem Ruhrbistum als Kathedrale. Der erhaltene Kirchenschatz umfasst einige der bedeutendsten ottonischen Kunstwerke wie auch Kunstschätze späterer Epochen. Bild: Wikipedia; Essen_2011_66.jpg: Gryffindor derivative work: Hic et nunc (talk) - Essen_2011_66.jpg © Gemeinfrei |