Alle Medien


Stammbaum:  

Treffer 5,651 bis 5,700 von 6,820   » Galerie zeigen

  «Zurück «1 ... 110 111 112 113 114 115 116 117 118 ... 137» Vorwärts»

 #   Vorschaubild   Beschreibung   Info   Verknüpft mit 
5651
Stammwappen der Grafen von Jülich
Stammwappen der Grafen von Jülich
„In Gold ein schwarzer, rot bezungter und rot bewehrter Löwe.“
Der Jülicher Löwe, in Gold ein schwarzer Löwe, rot bezungt und rot bewehrt, ist Motiv des Wappens vieler Städte und Gemeinden im Gebiet des ehemaligen Herzogtums.

Bild: Wikipedia; Le sieur de Bellenville, roi d'armes en Artois. - Armorial Bellenville, 44v (Digitalisat)
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
5652
Stammwappen der Grafen von Neuenburg
Stammwappen der Grafen von Neuenburg
Bild: Wikipedia; Maurice Tripet - Maurice Tripet: Les armoiries et les couleurs de Neuchâtel : [1034-1891] / par Maurice Tripet ; ouvrage publ. par la Société d'histoire du Canton de Neuchâtel, Neuchâtel 1892, Planche I
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
5653
Stammwappen der Grafen von Rietberg
Stammwappen der Grafen von Rietberg
Das Stammwappen zeigt in Rot einen rechtssehenden, blau-bewehrten, goldenen Adler. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken der Adler.
Das ehemals arnsbergische Wappen, ein silberner Adler im blauen Feld, wurde für die Grafschaft Rietberg in einen goldenen Adler auf rotem Feld verändert. Später wurden dem Wappen durch Wappenmehrung Elemente des Harlingerlandes, der Familie Cirksena und der Familie Kaunitz hinzugefügt.

Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/ Tafel 68-6 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt
© Gemeinfrei
 
5654
Stammwappen der Grafen von Schwerin mit der ursprünglichen Helmzier
Stammwappen der Grafen von Schwerin mit der ursprünglichen Helmzier
Stammwappen der altgräflichen Grafen von Schwerin (mit der ursprünglichen Helmzier, einem offenen Flug), deren Territorium später an die Mecklenburger Fürsten kam.

Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - Blasonierung und alte Wappenabbildungen
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en

Weitere Verknüpfungen 
5655
Stammwappen der Herren von Querfurt
Stammwappen der Herren von Querfurt
Das Stammwappen ist siebenmal von Silber und Rot geteilt. Auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken an goldenen Stangen acht wie der Schild bezeichnete Fähnlein, je vier nach rechts und links flatternd.
Später wurde ein anderer Helmschmuck geführt: Auf dem gekrönten Helm ein napfförmiges, wie der Schild bezeichnetes Schirmbrett, oben mit Büscheln schwarzer Hahnenfedern besteckt.
Das im 13. und 14. Jahrhundert geführte Wappen der Querfurter Burggrafen von Magdeburg ist gespalten und zeigt rechts in Silber an der Spaltlinie einen halben roten Adler, links von Silber und Rot siebenmal geteilt. Helm mit den acht Fahnen.
Wappen der Grafen von Querfurt-Mansfeld: geviert, Felder 1 und 4 siebenmal von Silber und Rot quer geteilt (Querfurt), Felder 2 und 3 auf Silber 6 rote Rauten (Mansfeld)

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und koloriert von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 6. Abteilung; Ausgestorbener Preussischer Adel: Provinz Sachsen; Verfasser: G.A. von Mülverstedt, Ad. M. Hildebrandt; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Querfurt-St-Wappen_Sm.png?uselang=de#Lizenz

Weitere Verknüpfungen 
5656
Stammwappen der Herren von Westerburg
Stammwappen der Herren von Westerburg
Das Stammwappen der Westerburger zeigt in Rot ein durchgehendes goldenes Kreuz, bewinkelt von 20 (4× 5 (2:1:2)) goldenen Kreuzchen. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein roter oder schwarzer Flug, belegt mit einer roten Scheibe mit einem durchgehenden goldenen Kreuz, bewinkelt von je 5 (2:1:2) goldenen Kreuzchen (auch reduziert auf je eines im Winkel), oder auch ein wie der Schild bezeichneter Flug.

Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Eduard Brinckmeier: Genealogische Geschichte des uradeligen, reichsgräflichen und reichsfürstlichen, standesherrlichen, erlauchten Hauses Leiningen und Leiningen-Westerburg, Band 1, Braunschweig 1890, Wappentafel
© Gemeinfrei
 
5657
Stammwappen der Hopfgarten
Stammwappen der Hopfgarten
Das Stammwappen zeigt in Silber zwei aufwärts schräg gekreuzte dreizinkige goldene Streitgabeln an schwarzen Stielen. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken schwarz-gestulpter goldener Spitzhut, besteckt mit fünf schwarzen Federn.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch, Teil 1
© Gemeinfrei
 
5658
Stammwappen der Kämmerer von Worms
Stammwappen der Kämmerer von Worms
Scheibler'sches Wappenbuch , älterer Teil Dalberg Kämmerer von Worms

Die Dalberger Linie der Kämmerer von Worms kombinierte ihr Wappen (unter einem mit drei Spitzen abgeteilten goldenen Schildhaupt auf blauem Grund 6 silberne Lilien (3:2:1) gestellt) mit dem der ursprünglichen Herren von Dalberg (in gold ein schwarzes Ankerkreuz) und verwendeten fortan ein geviertes Wappen: Felder I und IV: Kämmerer von Worms; II und III: von Dalberg.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
© Gemeinfrei
 
5659
Stammwappen der Rehlinger
Stammwappen der Rehlinger
Stammwappen der Augsburger und Nürnberger Patrizierfamilie Rehlinger – Siebmacher, 1605

Das Stammwappen zeigt in Blau zwei aufsteigende silberne Spitzen, oben jeweils mit einer gold-besamten fünfblättrigen silbernen Rose. Auf dem bekrönten Helm mit blau-silbernen Helmdecken zwei blaue Büffelhörner, je belegt mit einer rosenbesteckten silbernen Spitze.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - eingescannt von user:Wuselig aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 - https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Siebmacher
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rehlinger_Siebmacher207_-_Augsburg.jpg?uselang=de#Lizenz
 
5660
Stammwappen der Roeder von Diersburg
Stammwappen der Roeder von Diersburg
Das Stammwappen (ältestes Siegel Burcard des Roders 6. Juli 1274) zeigt in Rot einen querliegenden, rechts abwärts sehenden, goldbewehrten silbernen Adler. Auf dem Helm ein goldbewehrter silberner Adlerrumpf. Die Helmdecken sind rot-silbern.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c
© Gemeinfrei
 
5661
Stammwappen der Schenk von Castel
Stammwappen der Schenk von Castel
Ritterschaft und Adel in der Schweiz Schenk von Castell

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - freigestellt aus: Siebmachers Wappenbuch von 1605 - https://commons.wikimedia.org/wiki/Siebmachers_Wappenbuch
© Gemeinfrei
 
5662
Stammwappen derer von Arenberg
Stammwappen derer von Arenberg
Das Stammwappen des Hauses Arenberg wird wie folgt beschrieben: „In Rot drei (2:1) fünfblättrige goldene Mispelblüten (in manchen Versionen mit rotem Butzen). Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein mit den drei Blüten belegter, naturfarbener Pfauenwedel (auch ein fächerförmiges, wie der Schild bezeichnetes Schirmbrett, oben mit Pfauenfedern besteckt).

Bild: Wikipedia
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
5663
Stammwappen derer von Bernsau
Stammwappen derer von Bernsau
Das Stammwappen ist von Gold über Blau geteilt. Das Siegel des Ritters Emberich von Bernsau von 1357 zeigt eher ein Schildhaupt. Auf dem Helm mit blau-goldener Helmdecke ein wie der Schild bezeichneter wachsender Rüdenrumpf, der in Anlehnung an den Geschlechtsnamen auch bärengleich erscheint. Die Helmzier wurde aber auch als wachsender Eselsrumpf gezeichnet.

Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 25 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt
© Gemeinfrei
 
5664
Stammwappen derer von Büren
Stammwappen derer von Büren
In Rot drei (2:1) Bienenstöcke. Auf dem gekrönten Helm ein roter Flug wie der Schild. Die Helmdecken sind rot-silbern. (Kneschke gibt abweichend goldene Bienenkörbe an.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 3 (Blühender Adel deutscher Landschaften unter preußischer Vorherrschaft), 1. Abt.: Der Adel des Königreichs Preußen: Grafen und Freiherren, Nürnberg 1857, Tafel 44.
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
5665
Stammwappen derer von der Leyen
Stammwappen derer von der Leyen
Das Stammwappen zeigt in Blau einen silbernen Pfahl. Auf dem Helm mit blau-silbernen Helmdecken ein silberner Rüdenkopf zwischen einem offenen Flug, dessen Flügel mit je sieben silbernen Lindenblättern bestreut sind.
Bis Ende des 16. Jahrhunderts trägt der steigende geflügelte Rüde kein Halsband. Dieses tritt erst im 18. Jahrhundert auf, meist in roter, seltener auch in goldener Farbe, ganz vereinzelt auch in schwarz. Als Schildhalter dienen zwei sich widersehende, geflügelte Windhunde mit blauen Halsbändern.

Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - nach Blasonierung, alten Wappenbildern und Muster der Wappen im GHdA neu erstellt
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en
 
5666
Stammwappen derer von Edelsheim
Stammwappen derer von Edelsheim
Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Zeichnung neu erstellt von LeoDavid, bearbeitet und koloriert von DORADO nach Blasonierung
© Gemeinfrei
 
5667
Stammwappen derer von Gaisberg
Stammwappen derer von Gaisberg
Das Wappen der Familie von Gaisberg, in goldenem Schild ein gebogenes schwarzes Steinbockshorn, wurde am 6. Oktober 1499 in einem Wappenbrief vom römisch-deutschen König und späteren Kaiser Maximilian I. für die Brüder Niclas und Hans Gaisberger bestätigt.

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 67, 1978, Adelslexikon
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
5668
Stammwappen derer von Hatzfeld(t)
Stammwappen derer von Hatzfeld(t)
Das Stammwappen zeigt in Gold einen schwarzen Maueranker. Die Helmdecken sind Schwarz und Gold. Die Helmzier besteht aus einem offenen Flug jeweils mit Motiv und Farben des Schildes.

Bild: Wikipedia; Gosi111 - Eigenes Werk
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Weitere Verknüpfungen 
5669
Stammwappen derer von Hoerde
Stammwappen derer von Hoerde
Wappenbuch des Westfälischen Adels

Blasonierung des Stammwappens (Hoerde I): In Silber ein fünfspeichiges rotes Rad. Auf dem bewulsteten Helm mit rot-silbernen Decken drei silberne Turnierlanzen mit Wimpeln, die das Schildbild darstellen.

Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/ Tfl. 171 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt
 
5670
Stammwappen derer von Käfernburg (Kevernburg)
Stammwappen derer von Käfernburg (Kevernburg)
Wappen derer von Schwarzburg und derer von Käfernburg (Kevernburg)
„Auf Blau ein nach vorn schauender silberner oder goldener gekrönter Löwe.“

Bild: Wikipedia; Rüdiger Bier - Eigenes Werk - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Rüdiger_Bier
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
5671
Stammwappen derer von Kanitz
Stammwappen derer von Kanitz
Das Stammwappen zeigt in Silber ein von vier roten Rosen bewinkeltes rotes Andreaskreuz. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein mit Hermelin verbrämter Turnierhut, darauf ein mit acht goldenen, häufig als Windlichter bezeichneten Fackeln bestecktes goldenes Rad.

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 58, 1974 Adelslexikon
© Bild-PD-alt
 
5672
Stammwappen derer von Nesselrode
Stammwappen derer von Nesselrode
Das Stammwappen zeigt in Rot einen silbernen Wechselzinnenbalken mit oben vier und unten drei Zinnen. Auf dem Helm ist ein am Hals mit dem Zinnenbalken belegter roter Brackenrumpf. Die Helmdecken sind rot-silbern.

Bild: Wikipedia; unbekannt
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
5673
Stammwappen derer von Schauenburg mit dem Nesselblatt
Stammwappen derer von Schauenburg mit dem Nesselblatt
Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en

Weitere Verknüpfungen 
5674
Stammwappen derer von Schönborn
Stammwappen derer von Schönborn
Blasonierung des Stammwappens:
„In Rot ein auf drei silbernen Spitzen schreitender zweischwänziger blau gekrönter und blau bezungter goldener Löwe.“ Helmzier: „Auf einem Topfhelm in Seitenansicht mit rot-silbernen Decken der Löwe zwischen zwei roten Büffelhörnern stehend.“

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 128, 2002 Adelslexikon
© Bild-PD-alt - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Schönborn-Wappen.png

Weitere Verknüpfungen 
5675
Stammwappen derer von Torck
Stammwappen derer von Torck
Das Wappen der westfälischen und niederländischen Torck ist geteilt, oben Rot ohne Bild, unten in Silber sieben (4:3) blaue Rauten. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wie der Schild bezeichnetes Schildchen zwischen einem rechts roten und links blauen (oder silbernen) offenen Flug.

Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Wappensammlung auf Marken - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt
© Gemeinfrei
 
5676
Stammwappen derer von Wylich
Stammwappen derer von Wylich
Das Stammwappen zeigt in Silber einen roten Sparren, der einen roten Ring einschließt. Auf dem gekrönten Helm ein wachsender silberner Drachenrumpf, der um den Hals ein rotes Band mit Ring trägt, von dem der verkleinerte Wappenschild herabhängt. Die Decken sind rot-silbern.

Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 334-2
© Bild-PD-alt - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wylich-Lottum-Wappen.png
 
5677
Stammwappen des Fürstentums Orange (Oranien)
Stammwappen des Fürstentums Orange (Oranien)
Bild: Wikipedia; Diese Vektorgrafik wurde von Jimmy44 mit Inkscape erstellt. - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Jimmy44
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
 
5678
Stammwappen des Hauses Lippe
Stammwappen des Hauses Lippe
Das Stammwappen der Edelherren zur Lippe zeigt seit etwa 1222 eine golden besamte rote fünfblättrige Rose auf silbernem Grund. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken kommt dieselbe Figur als Helmzier vor, entweder direkt mit den Blättern am Helm aufsitzend oder kurz gestielt. Diese Helmzier wurde seit ca. 1240 bis ca. 1450 unverändert geführt, dann trat unter Simon, Herrn zur Lippe, 1455 ein silberner, später roter, auch silbern-roter Flug hinzu.

Bild: Wikipedia; Eigenes Werk, basierend auf: alte Wappenabbildungen (Hugo Gerard Ströhl, Deutsche Wappenrolle, 1897, S. 68)
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en

Weitere Verknüpfungen 
5679
Starkenberg - Wappen
Starkenberg - Wappen
Stammwappen derer von Starkenberg

Blasonierung: Das Stammwappen zeigt den Schild in rot-silbern dreimal gespalten.
Die Wappen der Coreth zu Coredo und Starkenberg tragen teils das Stammwappen der Starkenberger als Herzschild.

Bild: Wikipedia; W!B: - Eigenes Werk (based on File:Coa Illustration Editing Round base shield.svg)
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en
 
5680
Statue von Howell dem Guten
Statue von Howell dem Guten
Frederick William Pomeroy, Rathaus, Cardiff - https://en.wikipedia.org/wiki/F._W._Pomeroy

Bild: Wikipedia; Eigenes Werk Seth Whales - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Seth_Whales
© Gemeinfrei
 
5681
Statue von Mesko I. in Teschen
Statue von Mesko I. in Teschen
Bild: Wikipedia; Qasinka - Selbst fotografiert
© Gemeinfrei
 
5682
Staufen - Wappen
Staufen - Wappen
Wappen der Herren von Staufen im Breisgau.

(Bild: Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil. Seite 221. Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480)

Weitere Verknüpfungen 
5683
Steffen - Familienwappen
Steffen - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 49 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz
 
5684
Steiger - Familienwappen
Steiger - Familienwappen
Die Steiger mit dem weissen Bock von Bern haben das gleiche Wappen, jedoch auf rotem Grund..

Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 49 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz
 
5685
Steiger - Wappen mit dem schwarzen Bock
Steiger - Wappen mit dem schwarzen Bock
Scheibe von Christoph Steiger im Schloss Chillon (1714)

Bild: Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
5686
Steiger mit dem weissen Bock - Wappen
Steiger mit dem weissen Bock - Wappen
Schloss Münsingen, Kabinettscheibe 3 mit Wappen Steiger (1668)

In Rot ein wachsender goldbewehrter silberner Steinbock auf grünem oder manchmal goldenem Dreiberg.

Die Steiger von Uri haben das gleiche Wappen, jedoch auf blauem Grund..

Bild: Wikipedia; Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
5687
Stein (Rheinfelden) - Burg
Stein (Rheinfelden) - Burg
Burg Stein nach einem Stich aus Genealogiae diplomatica Augusta Gentis Habsburgicae bei Marquard Herrgott.

Die Burg Stein, auch Stein zu Rheinfelden genannt, ist eine abgegangene Inselburg in der Schweizer Stadt Rheinfelden im Kanton Aargau. Die Burg befand sich auf dem «Inseli», einer der Stadt vorgelagerten Insel im Hochrhein. Sie bildete einen Teil der Stadtbefestigung von Rheinfelden.

(Bild: Wikipedia; Marquart Herrgott - Genealogiae diplomatica augustae gentis Habsburgicae, Band 1 - © Gemeinfrei)
 
5688
Steiner - ohne Wappen
Steiner - ohne Wappen
Für das Urner Geschlecht Steiner ist im Wappenbuch des Emil Huber kein Wappen vorhanden.

Weitere Verknüpfungen 
5689
Steinreihe von Lutry (Menhire)
Steinreihe von Lutry (Menhire)
Die 23 Menhire sind in absteigender Grösse beidseits des grössten, zentralen und ursprünglich vier Meter hohen Blocks angeordnet. Die Steine sind fast ohne Abstand miteinander verbunden. Die Steinreihe besteht aus zwei Segmenten. Das erste Segment umfasst 12 Menhire, die auf einer Ost-West-Linie ausgerichtet sind und bis zu drei Meter hoch sind. Das zweite Segment stellt eine Kurve nach Süden dar, deren Steine nicht höher als 80 cm sind.
Bisher waren die Fachleute davon ausgegangen, dass aufgerichtete Steine aus der Bronzezeit stammen. Die 2004 entdeckte Steinreihe am Cut Hill konnte als erste mittels Radiokarbondatierung der Fundgruben datiert werden. Sie stammt von 3.500 v. Chr. und zeigt damit, dass die ältesten nordwesteuropäischen Steinreihen aus der Jungsteinzeit stammen, auch wenn in der Eisenzeit noch Aufstellungen vorkamen.

Bild: Wikipedia; Paebi - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paebi
©
Paebi - Eigenes Werk
Menhire, Lutry VD, Schweiz
CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
5690
Steinwender - OFB Stein, Enzkreis - Seite 279
Steinwender - OFB Stein, Enzkreis - Seite 279
Nr. 1711, Friderich
 
5691
Stepan-England-Blois
Stepan-England-Blois
Stephan von Blois in einer zeitgenössischen Darstellung
 
5692
Stephan II. von Bayern - Siegel
Stephan II. von Bayern - Siegel
Siegel Stephans II.
 
5693
Stephan-I-Krone
Stephan-I-Krone
 
5694
Stephan-I-Statue
Stephan-I-Statue
 
5695
Stephan-III-Ungarn-Litho
Stephan-III-Ungarn-Litho
Stephan III. Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind, ca. 1828.
 
5696
Stephan-IV-Ungarn-Litho
Stephan-IV-Ungarn-Litho
Stephan IV., Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind, ca. 1828
 
5697
Stephan-V-Ungarn-Litho
Stephan-V-Ungarn-Litho
Stephan V., Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind, ca. 1828
 
5698
Sternberg - Wappen
Sternberg - Wappen
Wappen der Grafen von Sternberg

Blasonierung: Das Wappen zeigt in Blau einen achtzackigen goldenen Stern, den die Legende als Stern von Bethlehem interpretiert. Die Helmzier ist auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen Decken ein geschlossener blauer Flug, zwischen dem der Stern hervorgeht.

Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Wappensammlung auf Marken - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt
© Gemeinfrei
 
5699
Stewart (Stuart) - Wappen
Stewart (Stuart) - Wappen
 
5700
Stiftskirche Essen
Stiftskirche Essen
Das Stift Essen war ein Frauenstift, das von ungefähr 845 bis 1803 bestand. Das Stift war die Keimzelle für die Entwicklung der Stadt Essen. Die Stiftskirche, das Essener Münster, dient heute dem Ruhrbistum als Kathedrale. Der erhaltene Kirchenschatz umfasst einige der bedeutendsten ottonischen Kunstwerke wie auch Kunstschätze späterer Epochen.

Bild: Wikipedia; Essen_2011_66.jpg: Gryffindor derivative work: Hic et nunc (talk) - Essen_2011_66.jpg
© Gemeinfrei
 

  «Zurück «1 ... 110 111 112 113 114 115 116 117 118 ... 137» Vorwärts»