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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 5851 | Troger Familien 1 bis 3 - Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri |
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| 5852 | Troger Heinrich (4) - Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 5853 | Troger Johann Jakob (5) - Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 5854 | Troger Kaspar Roman (7) - Familenblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 5855 | Trostburg Stich der Trostburg im Aargau Bild: Wikipedia; Gustav Schwab - Die Schweiz in ihren Ritterburgen und Bergschloessern © Gemeinfrei |
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| 5856 | Trostburg Trostburg von der Strasse her gesehen. Die Trostburg ist ein kleines Schloss in Teufenthal im Schweizer Kanton Aargau. Die mittelalterliche Höhenburganlage befindet sich auf einem 40 Meter hohen Felsvorsprung oberhalb des Dorfes in einem Seitental der Wyna. Bild: Wikipedia; Sandro Senn - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sa-se © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 5857 | Truchsess von Rheinfelden - Wappen Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch © Gemeinfrei | |||
| 5858 | Truchsess von Wolhusen - Wappen Wappen des Arnold Truchseß von Wolhusen Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wappen_Arnold_Truchseß_von_Wolhusen.jpg | |||
| 5859 | Truchtersheim - Wappen Wappen der Geimeinde Truchtersheim Bild: Wikipedia; unbekannt - Les armoiries des communes du Bas-Rhin. Band I: Chefs-lieux de cantons. 1947, 40 p. keine ISBN / http://www.ngw.nl/int/fra/t/truchter.htm © Gemeinfrei | |||
| 5860 | Truhendingen - Wappen Wappen der Grafen von Truhendingen. Das Wappen ist dreimal von Rot und Gold geteilt. Die Helmzier besteht aus Stierhörnern (mit Pfauenbusch) oder voneinander abgewendeten Schwanenhälsen. (Bild: Wikipedia; Unbekannt, UB Tübingen - © Gemeinfrei -) |
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| 5861 | Truttmann - Familienwappen (1) Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 53 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 5862 | Truttmann Jakob (32) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 5863 | Truttmann Jakob (7) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 5864 | Truttmann Niklaus (1) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 5865 | Truttmann Niklaus (16) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri |
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| 5866 | Truttmann Niklaus (9) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 5867 | Tschudi, Glarus - Wappen Kirche St. Justus Flums: Wappen der Familie Tschudi, Freiherren von Flums und Burg Gräpplang mit dem Jerusalemkreuz Stammwappen: In Gold eine entwurzelte grüne Tanne mit roten Stamm und neun (2, 3, 4) roten Tannenzapfen. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken die Tanne. Bild: Wikipedia; Christoph Wagener - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Christoph_Wagener © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 5868 | Tschudy (Tschudi) - Familienwappen - "Die Giudici wurden in Uri Tschudi genannt.." Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 53 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5869 | Tübingen - Schloss Tübingen und das Schloss Hohentübingen (1875) | |||
| 5870 | Tübingen - Stammtafel Pfalzgrafen von Tübingen auf David Wollebers Nachfahrentafel von 1591 | |||
| 5871 | Tübingen - Wappen Wappen der Pfalzgrafen von Tübingen aus Johann Siebmachers Wappenbuch |
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| 5872 | Tübingen - Wappen Das Wappen der Pfalzgrafen von Tübingen (Bild: Wikipedia; Marco Zanoli (sidonius) - Eigenes Werk - © CC BY-SA 2.5) |
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| 5873 | Tumbadeckel mit Darstellung von Graf Walram von Sponheim Stiftskirche Pfaffen-Schwabenheim Bild: Wikipedia; Volmar - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 5874 | Türkstein - Ruine Turquestein, Ansicht der Burgruine. Turquestein wurde zwischen 900 und 1000 erbaut. Ein genaues Erbauungsdatum ist nicht bekannt. 1002 übertrugen die Bischöfe von Toul die Burg als Lehen an die Freiherren von Blâmont. Nach Rivalitäten gelangte die Herrschaft Turquestein 1286 in den Besitz der Bischöfe von Metz. 1643 wurde die Burg auf Befehl Kardinal Richelieus geschleift und ist seither Ruine. (Bild: Wikipedia; ungenannt - http://www.auburtin.fr/genealogie/villes/Turquestein.htm - © Gemeinfrei) | |||
| 5875 | Turm von Duin - Schloss von Bex Der Turm von Duin war früher ein schönes feudales Schloss, das Schloss von Bex. Man erforschte seine Ruinen, und fand die Gründungen von wenigstens fünf Türmen. Der einzige, der übrig bleibt, war sicher nicht der älteste, da man die Gründung des Schlosses in die zweite Hälfte des 11. Jahrhunderts festsetzt. Die runden Türme wurden in dieses Land erst im 12. Jahrhundert durch die Grafen aus Savoyen eingeführt. Bild: http://www.swisscastles.ch/Vaud/chateau/duins_d.html | |||
| 5876 | Turm von Hospental Der Turm der Herren von Hospental (auch Langobardenturm) steht in der Gemeinde Hospental im Schweizer Kanton Uri. 80 Treppenstufen führen zur ganzjährig offenen Aussichtsplattform in 17 Meter Höhe. Von dieser hat man einen Ausblick auf das Urserental, die Ortschaften Andermatt, Hospental und Realp. Weiter kann man die Strassenverläufe der drei Alpenpässe Furka, Gotthard und Oberalp erkennen. Bild: Manfred Stammler (18 Sep 2020) | |||
| 5877 | Turmruine des Château de Montfaucon Vom ehemaligen Château de Montfaucon aus dem 13. Jahrhundert sind die Ruinen erhalten. Bild: Wikipedia; Espirat - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Espirat © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 5878 | Tuta-Formbach) Epitaph der Tuta von Formbach in der Lambertuskirche von Suben aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts | |||
| 5879 | Tübingen - Pfalzgrafen Wappen Wappen der Pfalzgrafen von Tübingen aus Johann Siebmachers Wappenbuch | |||
| 5880 | Uesenberg - Wappen Das Wappen der Üsenberger aus der „Zürcher Wappenrolle“ von 1340. In blau zwei querliegende ineinander geschobene und mit den Schwingen abwärts gekehrte silberne Flügel. Später kam noch ein goldener Kleestengel hinzu. In dieser Form wurde das Üsenberger Wappen auch in das Wappen des Großherzogtums Baden aufgenommen, wo es im fünften Feld des Wappenschildes erscheint und die Herrschaft Üsenberg als Teil Badens symbolisiert. Bild: Wikipedia; Unbekannt - Zürcher Wappenrolle © Gemeinfrei |
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| 5881 | Ulm von Erbach - Wappen Hier das Wappen der Freiherren Ulm von Erbach Quadrirter Schild mit Mittelschild. Letzterer zeigt im goldenen Felde den doppelten schwarzen, mit der Reichskrone bedeckten Adler, welcher auf der Brust das mit dem Erzherzogshute bedeckte österreichische, mit drei übereinander gesetzten Buchstaben F. M. R. bezeichnete Schildchen trägt. 1 und 4 ist von einem sechsmal eckig verschobenen silbernen Querbalken von Blau und Roth quer getheilt. 2 zeigt im quer getheilten Felde oben in Gold einen doppelt geschwänzten, rechts schreitenden rothen Löwen, unten ein von Silber und Blau geschachtes Feld. 3 ist von Gold und Grün quadrirt. Auf dem Schilde ruhen drei offene gekrönte Helme. Der mittlere trägt Hals und Kopf eines gleich dem ersten Felde bezeichneten Greifen, aus der Krone des rechten wächst der goldene, auf dem Rücken mit drei Pfauenfedern geschmückte Löwe; auf der Krone des linken stehen zwei gold- und grün-quadrirte Rüssel auf. Die Helmdecken. Die Decken des mittleren Helms rechts roth, links blau, beiderseits mit Silber unterlegt; jene des rechten roth mit Gold, des linken grün mit Gold unterlegt. An jeder Seite des Schildes ragt eine langherabhängende Fahne hervor; die rechte ist wie das zweite, die linke wie das dritte Feld bezeichnet. (Bild: Wikimedia; Landesarchiv Baden-Württemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 157/1 Bü 164 Bild 1, http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-358237-1) | |||
| 5882 | Ulm-Wangen - Wappen Wappen der von Ulm zu Wangen im Wappenbuch von Johann Siebmacher Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch © Gemeinfrei |
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| 5883 | Ulrich Fugger der Ältere Kolorierter Kupferstich aus Fuggerorum et Fuggerarum imagines, 1618. Fuggerorum et Fuggerarum imagines wurde 1588 von Philipp Eduard Fugger beim Kupferstecher Dominicus Custos in Auftrag gegeben. Das Werk enthält mit Aquarell- und Gouache-Farbe kolorierte Stiche der Mitglieder der Fugger von der Lilie. Der Druck von 1618 stellt das einzige kolorierte Exemplar dar. Ulrich Fugger der Ältere (1441-1510), Sohn des Jakob Fugger d. Ä. (1398-1469) Bild: Wikipedia; Dominicus Custos - Fuggerorum et Fuggerarum imagines, Dominicus Custos (Hrsg.), Augsburg 1618. Kolorierte Kupferstiche, ca. 140 Blatt, Papier, 35 x 25 cm. Bayrische Staatsbibliothek, BSB-Hss Cod.icon. 380 - http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/fugger © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fuggerorum_et_Fuggerarum_imagines_-_004r.jpg?uselang=de#Lizenz | |||
| 5884 | Ulrich Fugger der Jüngere Portrait von Hans Maler zu Schwaz, 1525 - https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Maler_zu_Schwaz Bild: Wikipedia; Hans Maler zu Schwaz - Liechtenstein, The Princely Collections Image - https://www.liechtensteincollections.at/en © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ulrich_Fugger_II,_by_Hans_Maler_zu_Schwaz.jpg?uselang=de#Lizenz | |||
| 5885 | Ulrich Fugger und Veronica Lauginger Portrait- und Wappendarstellung aus dem Ehrenbuch der Fugger Geheimes Ehrenbuch der Fugger, hergestellt in der Werkstatt Jörg Breu d. J., 1545–1549 - https://de.wikipedia.org/wiki/Jörg_Breu_der_Jüngere Bild: Wikipedia; Atelier/Werkstatt von Jörg Breu der Jüngere - http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00042105/images/ © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fugger_Ehrenbuch_031.jpg?uselang=de#Lizenz | |||
| 5886 | Ulrich I. von Württemberg Standbild | |||
| 5887 | Ulrich I. von Württemberg Ulrich I., Zeichnung der Doppeltumba in der Stiftskirche Stuttgart aus der Handschrift Memoriae posteritatique inclytae domus Wirtembergicae sacrum von 1583 | |||
| 5888 | Ulrich I. von Württemberg & Agnes von Schlesien-Liegnitz Doppeltumba in der Stiftskirche Stuttgart | |||
| 5889 | Ulrich III. von Württemberg Ulrich III. steht mit der Reichssturmfahne auf dem Staufer-Löwen "Graf Ulrich III. von Württemberg (1292–1344) mit Reichssturmfahne – nach der Belehnung (1336) mit Grüningen und der Reichssturmfahne (schwarzer Adler auf goldenem Grund an roter Stange) – Kupferstich" (von Matth. Wolffgang - LMZ/Bothner) | |||
| 5890 | Ulrich III. von Württemberg - Grafenstandbilder Stuttgart, Chor der Stiftskirche, Grafenstandbilder von Sem Schlör (ab 1576 entstanden zum Ersatz der ursprünglichen Epitaphe der in der Stiftskirche beigesetzten Grafen von Württemberg) Figur 4: Ulrich III. († 1344) (Photo: Andreas Praefcke) | |||
| 5891 | Ulrich Sattler & Agnes Dürr - Doppelte Grosseltern Johann Sattler und seine Ehefrau Barbara von Gausberg hatten mut dem Ehepaar Ulrich Sattler & Agnes Dürr die gleichen Grosseltern.. | |||
| 5892 | Ulrich V von Württemberg, der Vielgeliebte Ulrich V. von Württemberg und seine drei Ehefrauen Margarete von Cleve, Elisabeth von Bayern-Landshut und Margarethe von Savoyen. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - eingescannt aus: Harald Schukraft: Kleine Geschichte des Hauses Württemberg, Tübingen, 2006, ISBN 13-978-3-87407-5, S. 27 (Landesmuseum Württemberg Stuttgart; Inv. Nr. 13721/22) © Gemeonfrei | |||
| 5893 | Ulrich von Mecklenburg - Brief Brief von Johannes Caselius aus Rostock an Ulrich, Herzog von Mecklenburg in Schwerin, April/Mai 1589 (Abschrift 17. Jh.) | |||
| 5894 | Ulrich von Mecklenburg - Wappen Schloss Detail: Wappen von Herzog Ulrich und seiner Frau Elisabeth von Dänemark in der Tordurchfahrt von Schloss Güstrow | |||
| 5895 | Ulrich von Württemberg Entwurf zum Denkmal Graf Ulrichs, Sohn des Greiners (Federzeichnung aquareliert von Hans Steiner, um 1578) | |||
| 5896 | Ulrich Zwingli Der Zürcher Reformator Ulrich Zwingli auf einem Porträt von Hans Asper, entstanden nach dem Tod Zwinglis. Öl auf Pergament. 35 x 24.5 cm. Photo: SIK-ISEA, Zürich (Jean-Pierre Kuhn) | |||
| 5897 | Ulrich Zwingli - Denkmal Einweihung des Zwinglidenkmals am 15. August 1885. Das bekannteste Denkmal Zwinglis wurde vom österreichischen Bildhauer Heinrich Natter gestaltet und am 15. August 1885 vor der Wasserkirche in Zürich eingeweiht, nachdem zuerst ein Entwurf des Baslers Ferdinand Schlöth zur Ausführung vorgesehen war. Die Weiherede hielt Antistes Diethelm Georg Finsler, die offizielle Ansprache der Stadtpräsident Melchior Römer. Bild: Wikipedia; upload by Adrian Michael © Gemeinfrei | |||
| 5898 | Ulrich-Ebersberg-Grab Grabmal für Ulrich von Ebersberg und Richardis von Kärnten | |||
| 5899 | Ulrich-Mecklenburg-1 Ulrich III, Herzog zu Mecklenburg | |||
| 5900 | Ulrich-Mecklenburg-2 Ulrich, Herzog zu Mecklenburg |