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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 5951 | Vergy - Wappen Wappen der Adligen von Vergy |
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| 5952 | Veringen - Burg Ansicht der Bergfriedruine und der Kapelle St. Peter im Hintergrund. Die Burg Veringen, Stammsitz der Grafen von Veringen, ist die Ruine einer Spornburg auf einem von der Lauchert umflossenen 675 m ü. NN hohen Bergrücken oberhalb der Pfarrkirche St. Nikolaus der Stadt Veringenstadt im Landkreis Sigmaringen in Baden-Württemberg. (Bild: Wikipedia; Rainer Halama, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 5953 | Veringen - Wappen Wappen der Grafen von Veringen in der Zürcher Wappenrolle, um 1340. Das Wappen der Grafen von Veringen mit den drei Hirschstangen erscheint heute noch in vielen Wappen wie zum Beispiel Württemberg, vielen Gemeindewappen, Porsche oder der VfB Stuttgart. Bild: Wikipedia; unbekannt/unknown - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 © Gemeinfrei |
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| 5954 | Verlauf / Progress / Progrès - Deutsch Deutsche Version über Historie und Verlauf dieser Forschung | |||
| 5955 | Verlauf / Progress / Progrès - English English version about history and progress of this research | |||
| 5956 | Verlauf / Progress / Progrès - Français Version française sur l'histoire et les progrès de cette recherche | |||
| 5957 | Versailles - (Ludwig XIV. von Frankreich) Versailles zum Ende von Ludwigs Herrschaft | |||
| 5958 | Vianden - Burg Die Burg Vianden ist eine mittelalterliche Befestigungsanlage in Vianden im gleichnamigen Kanton Vianden in Luxemburg. Sie ist eine der größten erhaltenen Burgen westlich des Rheins. (Bild: Wikipedia; Vincent de Groot, http://www.videgro.net Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -) |
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| 5959 | Vienne - Wappen Vienne (deutsch veraltet: Wien im Delfinat [1]) ist eine französische Stadt in der Landschaft Dauphiné in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Mit 29.162 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) ist Vienne nach Grenoble die zweitgrößte Stadt im Département Isère. Sie liegt am linken Ufer der Rhone, 32 Kilometer südlich von Lyon an der Bahnstrecke Paris–Marseille. Vienne ist Unterpräfektur des Arrondissement Vienne und Sitz des Gemeindeverbandes Pays Viennois. (Bild: Wikipedia; Aups Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -) |
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| 5960 | Vignory - Église Saint-Étienne Kirche Saint-Étienne in Vignory | |||
| 5961 | Villmergen - 2. Schlacht - 1712 Darstellung der Zweiten Schlacht von Villmergen am 25. Juli 1712 Bild: Wikipedia; Johann Heinrich Meyer - Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Graphische Sammlung https://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Schlacht_von_Villmergen | |||
| 5962 | Vinstingen, Finstingen, Fénétrange - Wappen Wappen des Hauses Finstingen - Heute Wappen der Gemeinde Fénétrange Bild: Wikipedia; Alex_erson Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia. - Eigenes Werk Der Quelltext dieser SVG-Datei ist valide. Diese Vektorgrafik wurde von Alex_erson mit Inkscape erstellt. © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 5963 | Violanta-Bar-Grab Grabmal der Violante im Monestir de Santa Maria de Poblet | |||
| 5964 | Violante-Aragon | |||
| 5965 | Visconti - Wappen Wappen des Hauses der Visconti 1277–1395. Das Wappen stellt die Geburt des Menschen aus einer Schlange (Biscione) dar. |
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| 5966 | Vitus (Veith) Stainwender - Taufe 1699 Bild: Erzdiözese Salzburg, Werfen - Taufbuch, TFBSTBII I, 1685–1736, 1685–1736, Seite 79. https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/werfen/TFBSTBII%250D%250AI/?pg=85 | |||
| 5967 | Vitzenburg - Schloss Den Pegauer Annalen zufolge soll der vornehme und reiche Vizo de Vizemburch noch kurz vor seinen Tode seine Güter einschließlich von Burg und Kloster an seinen Verwandten Wiprecht von Groitzsch übertragen haben. Wiprechts Mutter Sigena von Leinungen, die bereits zum zweiten Mal Witwe geworden war, zog sich in das Kloster zurück und wurde nach ihrem Tod am 24. Februar 1110 hier und nicht in der Familiengrablege im Kloster Pegau bestattet. (Bild: Wikipedia; Dirk Ingo Franke, Eigenes Werk - © CC BY 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ -) | |||
| 5968 | Vitzthum von Eckstädt - Wappen Das Stammwappen der Vitzthum von Eckstädt ist wie folgt blasoniert: „Das Mittelschild in Gold mit zwei rote Pfähle, belegt mit einem silbernen Balken. Auf dem golden gekrönten Topfhelm mit rot-goldenen Decken ein roter ausgewölbter Spitzhut, besteckt mit goldenem Knopf und goldenen Stern sowie seitlich rechts und links mit je drei gebogenen Hahnenfedern (rot, silber, rot).“ Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 134, 2004, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 5969 | Vladislav II. von Böhmen - Siegel Oberlausitz, Landesherrschaft, Vladislav II. (Wladislaus II.) von Böhmen (1158–1173). Brakteat, Bautzen oder Görlitz. | |||
| 5970 | Vladislav II. von Böhmen-Ungarn - Münze Siegel Vladislav II. aus dem Jahr 1513 | |||
| 5971 | Vladislav-I-Böhmen | |||
| 5972 | Vladislav-II-Böhmen-Ungarn Vladislav II. (1509) | |||
| 5973 | Vogler / Feldmann 1846, Wechsel des Familiennamens VOGLER zu FELDMANN |
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| 5974 | Vogler Jakob (Andreas) (4) Taufrodel | |||
| 5975 | Vogler Jakob Andreas (3) Taufrodel | |||
| 5976 | Vogler Ullrich (1) - Eherodel | |||
| 5977 | Vogler Ullrich (2) Taufrodel & Burgerrodel | |||
| 5978 | Vohburg - Burg Der Torbau und der rekonstruierte "Bergfried". Die Reste der Burg Vohburg liegen über der Stadt Vohburg an der Donau im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm in Oberbayern. Von der hochmittelalterlichen Burganlage ist heute lediglich der Torbau erhalten. In den 1980er Jahren wurden die erhaltenen Reste des Mauerrings vollständig abgerissen und in stilisierter Form neu errichtet. (Bild: Wikipedia; Dark Avenger - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 5979 | Völkerschlacht bei Leipzig Gemälde von Wladimir Moschkow, 1815 Bild: Wikipedia; Vladimir Moshkov - From http://lj.rossia.org/users/john_petrov/605281.html © Gemeinfrei | |||
| 5980 | Vollständiges Stammwappen der Medici The heraldic achievement of the House of de' Medici. Bild: Wikipedia; Hugo Gerard Ströhl - Oesterreichisch-Ungarische Wappenrolle - https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Gerard_Ströhl © Gemeinfrei |
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| 5981 | Vollwappen der Niederlausitz Historical coat of arms of Lower Lusatia Bild: Wikipedia; Hugo Gerhard Ströhl (1851-1919) - modified and downloaded by PetrusSilesius - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:PetrusSilesius © Gemeinfrei | |||
| 5982 | von (vom) Stein - Wappen Wappen derer vom „Stain“ (sic) in der Zürcher Wappenrolle, um 1340 Das Wappen der Herren von Stein ist vor allem auf Wachssiegeln aus dem 13. und 14. Jahrhundert belegt, es zeigt eine rechtsschräg stehende silberne Fidel auf rotem Grund. In der Zürcher Wappenrolle ist es fälschlich abgebildet, nämlich mit einer gestürzten anstatt einer stehenden Fidel. In dieser Form hat es auch Eingang in das Wappen der Gemeinde Stein AG gefunden. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Züricher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat © Gemeinfrei |
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| 5983 | von Aarburg / Sack / von Reitzenstein - Wappen Stammwappen des Adelsgeschlechts Sack "Das Wappen der von Aarburg zeigt im roten Schild einen silbernen Schrägbalken. Auf dem Helm, mit rot-silbernen Decken, ein roter Flug mit silbernen Schrägbalken. Hier besteht Wappengleichheit mit den vogtländisch-oberfränkisch-sächsischen Ministerialengeschlechtern Sack. In der Zürcher Wappenrolle zeigt es dagegen in Schwarz drei weiße Rosen an einem nach rechts geneigten grünen Stiel." Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Blasonierung und alte Wappenabbildungen © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en |
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| 5984 | von Angeloch - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 1 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. | |||
| 5985 | von Attinghausen - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 3 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Quergeteilt, in Silber oben wachsender schwarzer Adler, unten zwei schwarze Querbalken. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 5986 | von Bärenfels - Wappen Wappen derer von Bärenfels zu Basel, zierte ursprünglich die Chorfenster der Barfüsserkirche; das heraldische Glasbild der seit etwa 1294 in Basel beheimateten Familie von Bärenfels ist in Komposition und Helmschmuck eine Nachbildung der 1533 datierten Wappenscheibe des Adelberg von Bärenfels im Rathaus zu Rheinfelden Das Wappen zeigt einen aufgerichteten schwarzen Bären auf einem roten Dreiberg auf goldenem Grund; auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken, außen mit goldenen Lindenblättern bestreut, ein silberner Straußenfedernbusch. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Wappenscheibe der Familie von Bärenfels, Basel oder Winterthur, H. 87 x B. 58 cm © Gemeinfrei |
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| 5987 | von Baumbach - Wappen Wappen bei Siebmacher (1605) Das Wappen zeigt in Blau einen liegenden, an den Enden je mit einem goldenen Stern besteckten, silbernen Halbmond. Auf dem Helm die Schildfigur. Die Helmdecken sind blau-silbern. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - eingescannt von User:Wuselig aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 © Gemeinfrei | |||
| 5988 | von Beroldingen - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 6 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Wappen: in Gold ein blauer, mit zwei goldenen Sternen belegter, schwarz gesprängter Reichsapfel. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 5989 | von Biederthal, von Ratolsdorf, von Rotberg, - Wappen Wappen in Siebmachers Wappenbuch, 1605 Das Stammwappen der Rotbergs wurde bereits von denen von Ratolsdorf als Wappen benutzt. Seit wann dieses Wappen als Familienwappen verwendet wird, ist nicht genau zu bestimmen. Klar ist jedenfalls, dass es bereits 1197 in der noch heute verwendeten Form, als Stammwappen auftritt. Blasonierung: In Gold ein schwarzer Balken; auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken, 2 wie der Schild bezeichnete, durch eine rote Schnur verbundene Stierhörner. Bild: Wikipedia, Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch Tafel 197 © Gemeinfrei |
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| 5990 | von Bodman - Stammwappen Stammwappen derer von Bodman Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - GHdA Band 53, 1972, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 5991 | von Bodman - Wappen Gewendetes Wappen des Geschlechts Bodman aus Siebmachers Wappenbuch (Blatt 111) Das Wappen ist geviert. Die Felder 1 und 4 zeigen in Gold einen schwarzen, steigenden Steinbock, 2 und 3 in Silber drei (2:1) gesenkte grüne Lindenblätter (das ursprüngliche Stammwappen). Auf dem Helm ist ein hoher, mit Hermelin bezogener Spitzhut, oben besetzt mit einer goldenen Krone, aus der ein Busch Pfauenfedern wächst. Die Helmdecken sind rechts grün-silbern und links schwarz-golden. Alte Wappenabbildungen zeigen statt der Lindenblätter auch drei natürliche Seeblätter im Stammschild. Durch eine Wappenbesserung, verliehen 1360 von Kaiser Karl IV., wurde der schwarze Steinbock der Mayr von Windeck dem Stammwappen hinzugefügt. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - freigestellt aus: Siebmachers Wappenbuch von 1605 © Gemeinfrei | |||
| 5992 | von Botzheim - Wappen Das Stammwappen zeigt in Schwarz einen mit drei Spornrädchen (Sternen) belegten goldenen Schrägrechtsbalken. Seit 1352 – als Reichsschultheißen zu Schlettstadt – zeigt das Wappen in Schwarz ein goldenes Kreuz. Auf dem Helm ist ein wachsender (zuvor sitzender) silberner Bracke zwischen zwei goldenen Büffelhörnern. Die Helmdecken sind schwarz-golden. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - GHdA Band 58, 1974, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 5993 | Von Bürglen - Historie Geschichte Thurgau Seite 424 | |||
| 5994 | von Büron / von Aarburg - Wappen Wappen derer von Büron in der Zürcher Wappenrolle "Das Wappen der von Aarburg zeigt im roten Schild einen silbernen Schrägbalken. Auf dem Helm, mit rot-silbernen Decken, ein roter Flug mit silbernen Schrägbalken. Hier besteht Wappengleichheit mit den vogtländisch-oberfränkisch-sächsischen Ministerialengeschlechtern Sack. In der Zürcher Wappenrolle zeigt es dagegen in Schwarz drei weiße Rosen an einem nach rechts geneigten grünen Stiel." Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat © Gemeinfrei |
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| 5995 | von Dammartin - Wappen Familienwappen von Dammartin (Wappen von Dammartin-en-Goële) Bild: Wikipedia © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 5996 | von der Port - Familenwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 39 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf. - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 5997 | von Ellerbach - Wappen Wappen derer von Ellerbach im Scheiblerschen Wappenbuch Das Stammwappen zeigt ein Schild von Gold und Grün geviert. Im Ingeram-Codex ist der Schild von Grün und Gold geviert. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 5998 | von Enzberg - Wappen Scheibler'schen Wappenbuch (1450–1480) Bild: Wikipedia - verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 5999 | von Eptingen - Wappen Seit 1938 hat Eptingen ein offizielles Wappen. Es ist ein liegender, schwarzer Adler mit roter Zunge und roten Fängen auf goldenem Grund. Dies ist das Wappen der Herren von Eptingen. Bild: Wikipedia; Bei dieser Datei fehlen Angaben zum Autor. - http://www.baselland.ch/eptingen-htm.275669.0.html#body-over © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 6000 | von Erlach - Wappen Wappen derer von Erlach in der Spiezer Chronik (um 1480) In Rot ein silberner (weisser) Pfahl, belegt mit einem schwarzen Sparren. Bild: Wikipedia: Diebold Schilling - http://e-codices.unifr.ch/en/bbb/Mss-hh-I0016/29 © Gemeinfrei |
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