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6501
Wattenwyl / Muleren - Allianzscheibe
Wattenwyl / Muleren - Allianzscheibe
Allianzscheibe Jakob von Wattenwyl und Magdalena von Muleren in der Kirche Ligerz (nach 1484)

Bild: Wikipedia; Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
6502
Wattingen, Wassen, Uri, Schweiz
Wattingen, Wassen, Uri, Schweiz
Foto: Manfred Stammler (31 Jul 2019)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler

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6503
Wädenswil - Burgruine Alt-Wädenswil
Wädenswil - Burgruine Alt-Wädenswil
Sicht auf Ruine und Umgebung
 
6504
Wädenswil - Freiherrenturm
Wädenswil - Freiherrenturm
Freiherrenturm mit Sodbrunnen Burg Alt-Wädenswil
 
6505
Wädenswil - Gygerkarte
Wädenswil - Gygerkarte
Alt-Wädenswil auf der Gygerkarte von 1667
 
6506
Wedinghausen
Wedinghausen
Propsteikirche, die ehemalige Klosterkirche Wedinghausen.

Bild: Wikipedia; Smial - Selbst fotografiert - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Smial
© CC BY-SA 2.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en
 
6507
Wehrli & Koelle
Wehrli & Koelle
v.l. Hans Wehrli, Anna Fritz, Luise Wehrli, Otto Koelle
 
6508
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6509
Wehrli Hans
Wehrli Hans
 
6510
Wehrli Luise
Wehrli Luise
Vor dem Wohnwagen - 1930
 
6511
Wehrli Luise & Koelle Otto
Wehrli Luise & Koelle Otto
Luise am Foto-Schiessen an der Landesausstellung in Zürich 1939, daneben ihr Mann Otto
 
6512
Wehrli Luise 1
Wehrli Luise 1
 
6513
Weiherhaus Wängi
Weiherhaus Wängi
Ortschaft: 9545 Wängi, Kanton Thurgau

Bild: https://www.burgenseite.ch/weiherhaus-waengi.html
 
6514
Weikersheim - Wappen
Weikersheim - Wappen
Wappen der Stadt Weikersheim.
Schon das erste, in Abdrücken seit 1435 belegte Siegel der Stadt enthält den gekrönten Anfangsbuchstaben des Stadtnamens. Ein in Abdrücken von 1593 an erscheinendes Siegelbild zeigt diese Figur von zwei Löwen gehalten über den Symbolen der Sonne, des Mondes und des Planeten Merkur. Am 7. November 1949 wurde das ältere Bild unter Mitverwendung der hohenloheschen Hausfarben Silber und Rot von der württemberg-badischen Landesregierung als Stadtwappen verliehen. Die Verleihung der in den Farben vom Wappen abweichenden, von der Stadt jedoch aus Traditionsgründen gewünschten Farben nahm das Innenministerium am 31. Mai 1968 vor.

(Bild: Wikipedia; Chris die Seele - Eigenes Werk - © Gemeinfrei -)
 
6515
Weimar - Wappen
Weimar - Wappen
Wappenbegründung: Der Löwe im herzbestreuten Schild ist das Wappen der Grafen von Orlamünde, dessen ursprüngliche blaue Tingierung auf die dänische Prinzessin Sophia, die Gemahlin Siegfrieds III. (1176–1206), zurückgeht und der nach Übergang der Grafschaft in wettinischen Besitz in schwarz umgefärbt wurde. In der Zeit von 1938 bis 1945 wurde ein neues Stadtwappen verwendet: ein aus vier Adlerköpfen gebildetes, altrotes Hakenkreuz in Goldfassung, über das ein goldenes, vierspeichiges Rad gelegt wurde. Die jetzige Wappenform wurde 1975 im Rahmen der 1000-Jahr-Feier eingeführt.

(Bild: Wikipedia; converted to SVG by User:ChristianBier, later version recreated by User:Perhelion - Hartmut Ulle, Thüringer Wappenbuch, Herausgegeben v. d. Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen (AGT) –Erfurt 1994[1] Wappen und Flaggen des Freistaats Thüringen und seiner Landkreise sowie kreisfreien Städte , Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, 2000 - © Gemeinfrei)

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6516
Welf IV. - Nachkommen, Stammtafel
Welf IV. - Nachkommen, Stammtafel
Ausschnitt aus dem Stammbaum Heinrich des Löwen
 
6517
Welf V. & Mathilde von Tuszien
Welf V. & Mathilde von Tuszien
(Bild: Wikipedia; Giovanni Villani - http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/epostkarten/galerie2/photos/20/med_1236165937-18.jpg - © Gemeinfrei -
 
6518
Welf VI. - Brunnenfigur, Steingaden
Welf VI. - Brunnenfigur, Steingaden
Brunnenfigur vor dem Welfenmünster (Ende 20. Jh.): Welf VI. als Stifter von Kloster Steingaden
 
6519
Welf VII.
Welf VII.
Welf VII. im Weingartener Stifterbüchlein, um 1510.

Bild: Wikipedia; Anonym - http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz380291940 - © Gemeinfrei)
 
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Welf-I.-im-Weingartener-Stifterbüchlein-um-1510
Welf-I.-im-Weingartener-Stifterbüchlein-um-1510
 
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Welf-II-im-Stifterbüchlein
Welf-II-im-Stifterbüchlein
Welf II. im Weingartener Stifterbüchlein, um 1510
 
6522
Welf-IV-
Welf-IV-
Welf IV., Idealporträt im Weingartener Stifterbüchlein, um 1500 (Württembergische Landesbibliothek, Cod. hist. Q 584, fol. 25v)
 
6523
Welf-IV-Judith-Hochzeit
Welf-IV-Judith-Hochzeit
Hochzeit von Judith von Flandern und Welf IV. von Altdorf auf der Heilig-Blut-Tafel von Weingarten aus dem Jahr 1489
 
6524
Welf-VI-&-Welf_VII
Welf-VI-&-Welf_VII
Welf VI. mit seinem Sohn Welf VII. und dem von ihm gegründeten Kloster Steingaden (Darstellung des 16. Jahrhunderts)
 
6525
Welfen - Wappen
Welfen - Wappen
Welfen-Wappen (um 1200) vom Grab Welfs VI. und Welfs VII. im Welfenmünster in Steingaden, heute im Bayerischen Nationalmuseum, München.

(Bild: Wikipedia; Photo: Andreas Praefcke - Eigenes Werk - © Gemeinfrei)

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6526
Welfen-Stammbaum
Welfen-Stammbaum
Die älteste erhaltene Darstellung eines mittelalterlichen Adelsgeschlechtes entstand wohl in der welfischen Grablege, dem Kloster Weingarten, in den letzten Jahrzehnten des 12. Jahrhunderts. Ganz oben rechts erscheint mit der Welfin Judith die MMutter Friedrich Barbarossas. Die übergroße Darstellung des Kaisers selbst wurde nicht ausgeführt. Die „Ecksteinfunktion“ Barbarossas zwischen Staufern und Welfen suggeriert, dass es ab Friedrich die Staufer sind, die den Welfenstamm fortsetzen. Fulda, Hochschul- und Landesbibliothek, Handschrift D 11, fol. 13v (Kat.- Nr. II.A.20)[1]
 
6527
Welfen-Weingarten_Fresko
Welfen-Weingarten_Fresko
Welf VI. mit seinen Ahnen Welf V. und Heinrich der Schwarze (Welfenmünster)
 
6528
Welsch-Wollbach-408
Welsch-Wollbach-408
 
6529
Welti - Familienwappen
Welti - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 56 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz

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6530
Weltkarte von Ebstorf
Weltkarte von Ebstorf
Ebstorfer Weltkarte, ca. 1300, wahrscheinlich im Ebstorfer Kloster (Lüneburger Heide) hergestellt.

Bild: Wikipedia
© Gemeinfrei
 
6531
Wenzel I. von Böhmen
Wenzel I. von Böhmen
Wenzel I. im Codex Gelnhausen, Anfang 15. Jahrhundert

Bild: Wikipedia; Jan z Gelnhausenu - Gelhausenův kodex
© Gemeinfrei
 
6532
Wenzel I. von Sachsen-Wittenberg
Wenzel I. von Sachsen-Wittenberg
Bildnis nach Johann Agricola 1562

Bild: Wikipedia; Johann Agricola († 1590) - Johann Agricola: Bildnisse etlicher Fürsten und Herren ... Wittenberg 1562
© Gemeinfrei
 
6533
Wenzel II. von Böhmen - Wappen
Wenzel II. von Böhmen - Wappen
Stammwappen des Königs von Böhmen
 
6534
Wenzel III. von Böhmen
Wenzel III. von Böhmen
Lithographie von Josef Kriehuber nach einer Zeichnung von Moritz von Schwind aus Ungerns Erste Heerführer Herzoge und Koenige In einer Reihe von Bildnissen von Bela bis auf Seine Majestät Franz I. Kaiser Von Österreich König Von Ungern &c., &c. Wien : Lithographisches Institut ;ca. 1828

Bild: Wikipedia; Josef Kriehuber (1800-1876) - Foto einer Originallithographie aus der eigenen Sammlung
© Gemeinfrei
 
6535
Wenzel-II-Böhmen
Wenzel-II-Böhmen
Wenzel II. mit böhmischer und polnischer Krone. Abbildung aus dem Chronicon Aulae Regiae
 
6536
Wenzel-II-Böhmen-Bergordnung
Wenzel-II-Böhmen-Bergordnung
König Wenzel II. erteilt dem Kuttenberger Bergwerk seine Bergordnung.
 
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Wenzel-II-Böhmen-Codex-Manesse
Wenzel-II-Böhmen-Codex-Manesse
Wenzel II. von Böhmen als Minnesänger (Codex Manesse, 14. Jh.)
 
6538
Wenzeslaus
Wenzeslaus
 
6539
Werdegg - Burghügel
Werdegg - Burghügel
Blick von Norden auf das Plateau der Vorburg.

Der langgezogene, heute bewaldete Burghügel von Werdegg wird durch drei Gräben unterteilt. Auf den beiden Plateaus verteilten sich einst Haupt- und Vorburg, von denen keine Mauerspuren mehr erkennbar sind. Die Anlage war Wohnsitz der von 1229 bis 1312 erwähnten Ritter von Werdegg, gehörte später den Landenbergern und schliesslich den Herren von Hinwil. Im Mai 1444 wurde die Burg durch die Eidgenossen zerstört.

Bild und Zitat: Burgenwelt - http://www.burgenwelt.org/schweiz/werdegg/object.php

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6540
Werdenberg - Schloss und Städtchen
Werdenberg - Schloss und Städtchen
Schloss Werdenberg liegt in Werdenberg, einer Ortschaft mit historischem Stadtrecht im Kanton St. Gallen in der Ostschweiz.
Der Bau des Bergfrieds begann vor/um 1228 unter Graf Rudolf von Montfort. Sein leicht trapezförmiger Grundriss misst auf der Aussenseite rund 11 Meter und ist gleichbleibend rund 2 Meter dick. Im Jahr 1232 wurden der Palas und die Ringmauer gebaut. Aus dieser Zeit stammt der Rittersaal, der bis heute beinahe unverändert blieb. Die Treppenhalle entstand erst beim Ausbau der Burg zum Schloss.

(Bild: Wikipedia: Shesmax, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
6541
Werdenberg - Wappen
Werdenberg - Wappen
Wappen derer von Werdenberg in der Zürcher Wappenrolle

Das Wappen der verschiedenen Zweige der Werdenberger orientiert sich am Wappen der Pfalzgrafen von Tübingen, einer roten Fahne (Gonfanon; volkstümlich auch als Kirchenfahne bezeichnet) mit drei Hängeln und drei Ringen auf goldenem Grund.Die Linie Werdenberg-Heiligenberg führte durch Beschluss von Hugo I. von Werdenberg 1277 in Silber eine schwarze Fahne, Werdenberg-Sargans in Rot eine silberne Fahne.
Das österreichische Bundesland Vorarlberg führt seit 1918 dieses Wappen in den Farben der Grafen von Montfort: rote Fahne auf silbernem Grund.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Züricher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
© Gemeinfrei
 
6542
Werdenberg-Heiligenberg - Wappen
Werdenberg-Heiligenberg - Wappen
Das Wappen der Grafen von Werdenberg.
Für das Wappen des Werdenberger Hauses wurde die rote Montforter Kirchenfahne in eine schwarze umgewandelt.

(Bild: Wikipedia; Marco Zanoli, sidonius, Eigenes Werk - © CC BY-SA 2.5 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ -)
 
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Werdenberg-Sargans - Wappen
Werdenberg-Sargans - Wappen
Wappen der Grafen von Montfort und der Grafen von Werdenberg-Sargans.
Das Wappen der verschiedenen Zweige der Werdenberger orientiert sich am Wappen der Pfalzgrafen von Tübingen, einer roten Fahne (Gonfanon; volkstümlich auch als Kirchenfahne bezeichnet) mit drei Hängeln und drei Ringen auf goldenem Grund.

Die Linie Werdenberg-Heiligenberg führte durch Beschluss von Hugo I. von Werdenberg 1277 in Silber eine schwarze Fahne, Werdenberg-Sargans in Rot eine silberne Fahne.
Das österreichische Bundesland Vorarlberg führt seit 1918 dieses Wappen in den Farben der Grafen von Montfort: rote Fahne auf silbernem Grund.

(Bild: Wikipedia; Marco Zanoli (sidonius, Eigenes Werk - © CC BY-SA 2.5 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ -)

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6544
Werdmühle in Zürich um 1900
Werdmühle in Zürich um 1900
Werdmühle Zürich, Schweiz, 1900: Werdmühle, Oele & Schleife. Hausnummern Werdmühlegasse links: 11, 13, 15, rechts: 14, 16. Bildmitte: Werdmühlegasse 14, seit 1870 Wohnhaus der Gebrüder Joh. Rudolf und David Robert Sprüngli. Die "Werdmühle" (seit 14. Jhr. erwähnt) stand bis 1901/1902 zwischen den beiden Armen des Sihlkanals, der in die Limmat einmündete. Uraniastr. 4 bis Werdmühlestr. Sägerei Untere Werdmühle um 1895 gebaut. Hier führte früher der Fussweg vom Paradeplatz zum Bahnhof durch und hier mündete der Fröschengraben in den Sihlkanal. Werdmühle, mit Kanal: Heiri Wanner mit Strohhut, Hermann Schmid Chemisier, Trüeb

Bild: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Zürich_Werdmühle_1900.jpg
© Gemeinfrei

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Werner & Regulinda Habsburger - Wappen
Werner & Regulinda Habsburger - Wappen
Wappen Werners und Regulindas im Wappenbuch des Hans Ulrich Fisch, Aarau 1627
 
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Werner Kieliger - 1919
Werner Kieliger - 1919
Bild: MyHeritage, Epp Family Tree
 
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Werner Kissling - Geb. 1913
Werner Kissling - Geb. 1913
Bild: Leandro Stöckli Website - https://www.ancestry.de/mediaui-viewer/tree/157503242/person/202088975164/media/ab79877b-e3d4-4cf8-84a4-a5932d2d8c7b
 
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Werner von Attinghausen II (IV)
Werner von Attinghausen II (IV)
Am 19. November 1303 siegelte Werner II. als Richter in Uri die Bestätigung derJJnschuld der Ita, des Werner von Gruoba sei. Witwe (ST. A. Aargau) (Siegel- Abb.30). Die Urkunde vom 11. November 1308 im städt. Archiv Zürich ist ebenfalls von „Her Wernher Frie von Attingenhusen, Lant Ammann" besiegelt, ebenso eine solche vom 20. November 1321 betreffend das Kloster Oetenbach (St. A. Zürich).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
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Werner von Homberg - Graf und Ritter
Werner von Homberg - Graf und Ritter
Abbildung eines Ritterkampfes. Codex Manesse, Seite 43v.

(Bild: Wikipedia; © Gemeinfrei)
 
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Werrach - Turm der Burgruine Werrach
Werrach - Turm der Burgruine Werrach
Die Ruine Werrach, auch Wehr genannt ist die Ruine einer Höhenburg auf einem Hügel, etwa 50 Meter über der Talsohle der Wehra am Ausgang des Wehratals oberhalb der Stadt Wehr im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg.

Bild: Wikipedia; zieglhar - own wqork
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
 

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