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20051 Das Fürstentum Kiew (russisch Киевское княжество, Kijewskoje knjaschestwo, ukrainisch Київське князівство, Kyjiwske knjasiwstwo) war ein Teilfürstentum der Kiewer Rus mit dem Zentrum in Kiew. Es bildete lange Zeit das kulturelle Zentrum der Rus und diente als Sitz des Großfürsten unter den rurikidischen Herrschern des Landes.
Nachdem das Umland Kiews bereits im Laufe des 10. Jahrhunderts das Kerngebiet der Kiewer Rus darstellte, bildeten sich unter Wladimir dem Heiligen eine Reihe von halbautonomen Teilfürstentümern in der Rus aus, die von seinen Söhnen (Fürsten) regiert werden sollten. Kiew blieb dabei der Kern des Landes, der dem Großfürsten vorbehalten war. Nach dem Senioratsprinzip rückte nach dem Tod des Großfürsten der jeweils älteste seiner Erben nach und regierte in Kiew weiter. Darüber hinaus blieb Kiew das Zentrum des geistigen Lebens mit dem Sitz des Metropoliten der Russisch-Orthodoxen Kirche.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Kiew 
Grossfürst Wsewolod IV. (I30078)
 
20052 Das Fürstentum Lüneburg war ein reichsunmittelbares Territorium der Welfen im Heiligen Römischen Reich auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Niedersachsen. Es ging 1269 aus der Teilung des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg hervor.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Lüneburg 
von Sachsen-Wittenberg (Askanier), Herzog Wenzel I. (I28308)
 
20053 Das Fürstentum Lüneburg war ein reichsunmittelbares Territorium der Welfen im Heiligen Römischen Reich auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Niedersachsen. Es ging 1269 aus der Teilung des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg hervor. Durch den Erwerb zahlreicher Grafschaften, Vogteien und Gerechtigkeiten im 13. und 14. Jahrhundert gelang den Lüneburger Fürsten die Bildung eines geschlossenen Herrschaftsbereiches und eine deutliche Erweiterung ihres Territoriums. Nach dem Aussterben der Lüneburger Linie der Welfen im Jahr 1369 entwickelte sich um die Nachfolge im Fürstentum der Lüneburger Erbfolgekrieg. Die Braunschweiger Linie des Welfenhauses, die nach den welfischen Hausgesetzen erbberechtigt gewesen wäre, stand den askanischen Herzögen von Wittenberg gegenüber, die inzwischen von Kaiser Karl IV. mit dem Fürstentum belehnt worden waren. 1388 wurde der Konflikt endgültig zugunsten der Welfen entschieden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Lüneburg 
von Braunschweig-Lüneburg (Welfen), Fürst Otto II. (I10108)
 
20054 Das Fürstentum Lüneburg war ein reichsunmittelbares Territorium der Welfen im Heiligen Römischen Reich auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Niedersachsen. Es ging 1269 aus der Teilung des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg hervor. Durch den Erwerb zahlreicher Grafschaften, Vogteien und Gerechtigkeiten im 13. und 14. Jahrhundert gelang den Lüneburger Fürsten die Bildung eines geschlossenen Herrschaftsbereiches und eine deutliche Erweiterung ihres Territoriums. Nach dem Aussterben der Lüneburger Linie der Welfen im Jahr 1369 entwickelte sich um die Nachfolge im Fürstentum der Lüneburger Erbfolgekrieg. Die Braunschweiger Linie des Welfenhauses, die nach den welfischen Hausgesetzen erbberechtigt gewesen wäre, stand den askanischen Herzögen von Wittenberg gegenüber, die inzwischen von Kaiser Karl IV. mit dem Fürstentum belehnt worden waren. 1388 wurde der Konflikt endgültig zugunsten der Welfen entschieden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Lüneburg 
von Braunschweig-Lüneburg (Welfen), Fürst Otto III. (I62583)
 
20055 Das Fürstentum Perejaslawl war ab dem 11. Jahrhundert ein Teilfürstentum der Kiewer Rus und bestand nach deren Desintegration noch einige Zeit als unabhängiges Fürstentum bis zu seiner Einverleibung durch das Großfürstentum Litauen. von Tschernigow, Grossfürst Michael (I30077)
 
20056 Das Fürstentum Perejaslawl war ab dem 11. Jahrhundert ein Teilfürstentum der Kiewer Rus und bestand nach deren Desintegration noch einige Zeit als unabhängiges Fürstentum bis zu seiner Einverleibung durch das Großfürstentum Litauen. Grossfürst Wsewolod IV. (I30078)
 
20057 Das Fürstentum Rügen existierte zwischen 1168 und 1325. Während dieses Zeitraumes war das Fürstentum ein dänisches Lehen. Es umfasste neben der Insel Rügen das südwestlich davon gelegene Festland bis zur Recknitz. Die südliche Grenze bildeten Trebel und Ryck. In den Zeiten seiner größten Ausdehnung erstreckte es sich bis zur Peene. Diesem Gebiet entsprach etwa Schwedisch-Vorpommern in der Zeit von 1720 bis 1818. Das Kerngebiet des hochmittelalterlichen Fürstentums entspricht in etwa dem 2011 formierten Landkreis Vorpommern-Rügen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Rügen 
von Rügen, Fürst Wizlaw II. (I11116)
 
20058 Das Fürstentum Rügen existierte zwischen 1168 und 1325. Während dieses Zeitraumes war das Fürstentum ein dänisches Lehen. Es umfasste neben der Insel Rügen das südwestlich davon gelegene Festland bis zur Recknitz. Die südliche Grenze bildeten Trebel und Ryck. In den Zeiten seiner größten Ausdehnung erstreckte es sich bis zur Peene. Diesem Gebiet entsprach etwa Schwedisch-Vorpommern in der Zeit von 1720 bis 1818. Das Kerngebiet des hochmittelalterlichen Fürstentums entspricht in etwa dem 2011 formierten Landkreis Vorpommern-Rügen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Rügen (Aug 2023) 
von Rügen, Fürst Wizlaw I. (I42147)
 
20059 Das Fürstentum Rügen existierte zwischen 1168 und 1325. Während dieses Zeitraumes war das Fürstentum ein dänisches Lehen. Es umfasste neben der Insel Rügen das südwestlich davon gelegene Festland bis zur Recknitz. Die südliche Grenze bildeten Trebel und Ryck. In den Zeiten seiner größten Ausdehnung erstreckte es sich bis zur Peene. Diesem Gebiet entsprach etwa Schwedisch-Vorpommern in der Zeit von 1720 bis 1818. Das Kerngebiet des hochmittelalterlichen Fürstentums entspricht in etwa dem 2011 formierten Landkreis Vorpommern-Rügen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Rügen (Aug 2023) 
von Rügen, Jaromar I. (I42149)
 
20060 Das Fürstentum Tarent mit Hauptstadt Tarent existierte von 1088 bis 1465 im Süden der Apenninhalbinsel. In seiner 377-jährigen Geschichte war es zeitweise eine mächtige und fast unabhängige Feudalherrschaft des Königreichs Sizilien und später des Königreichs Neapel. Zeitweise war „Fürst von Tarent“ aber auch nur ein Ehrentitel, der dem Thronerben oder dem Mann einer regierenden Königin verliehen wurde.
"1294 übergab er seinem Sohn Philipp I., neunter Fürst von Tarent, das Fürstentum Tarent, um die ganze Region unter Kontrolle zu haben.[28] Ihm verdankt man die Entwicklung der Stadt Martina Franca in der Provinz Tarent am Anfang des 14. Jahrhunderts; er erweiterte das Flüchtlingsdorf San Martino, das im 10. Jahrhundert gegründet worden war und gewährte Rechte und Steuererlass für diejenigen, die dorthin zogen.
Während in den folgenden Jahrzehnten auf dem Thron im Königreich Neapel Robert (1309–1343), Sohn Karls II., und Johanna I. (1343–1382), die Nichte Roberts, folgten, ging das Fürstentum Tarent nach dem Tod Philipps I. (1132) an seine Söhne Robert und Philipp II. und zum Schluss an Jakob del Balzo, Sohn von Margherita, (Schwester von Philipp II.) und Francesco del Balzo, Herzog von Andria (1364). Es waren Jahre starker Auseinandersetzungen zwischen königlicher und feudaler Macht der Freiherrn.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Tarent (Sep 2023) 
Orsini del Balzo, Raimondo (I42701)
 
20061 Das Fürstentum Tarent mit Hauptstadt Tarent existierte von 1088 bis 1465 im Süden der Apenninhalbinsel. In seiner 377-jährigen Geschichte war es zeitweise eine mächtige und fast unabhängige Feudalherrschaft des Königreichs Sizilien und später des Königreichs Neapel. Zeitweise war „Fürst von Tarent“ aber auch nur ein Ehrentitel, der dem Thronerben oder dem Mann einer regierenden Königin verliehen wurde.
"Giovanni Antonio - https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I42712&tree=StammlerBaum - hinterließ keine rechtmäßigen Erben und seine Länder und Schätze wurden vom König von Neapel, Ferdinand von Aragon, seinem nahen Verwandten beschlagnahmt. Auf dem Thron folgte ihm seine Nichte Isabella von Clermont, Tochter seiner Schwester Caterina Orsini del Balzo und Tristano von Claremont, und Frau von König Ferdinand I., die allerdings 1465 starb. Ihr Erbe war ihr ältester Sohn Alfons II., der von 1494 bis 1495 König von Neapel sein sollte. Seine Frau war Hippolyte Maria Sforza aus Mailand.
Dies war das Ende des Fürstentums Tarent. Es wurde 1465 nach dem Tod von Isabella von Clermont von König Ferdinand I. dem Königreich Neapel einverleibt. Der Titel „Fürst von Tarent“ wurde jedoch weiterhin an Söhne der Könige von Neapel vergeben."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Tarent (Sep 2023) 
von Guilhem de Clermont, Königin von Neapel Isabella (I42686)
 
20062 Das Fürstentum Tarent mit Hauptstadt Tarent existierte von 1088 bis 1465 im Süden der Apenninhalbinsel. In seiner 377-jährigen Geschichte war es zeitweise eine mächtige und fast unabhängige Feudalherrschaft des Königreichs Sizilien und später des Königreichs Neapel. Zeitweise war „Fürst von Tarent“ aber auch nur ein Ehrentitel, der dem Thronerben oder dem Mann einer regierenden Königin verliehen wurde.
"Giovanni Antonio hinterließ keine rechtmäßigen Erben und seine Länder und Schätze wurden vom König von Neapel, Ferdinand von Aragon, seinem nahen Verwandten beschlagnahmt. Auf dem Thron folgte ihm seine Nichte Isabella von Clermont - https://stammler-genealogie.ch//getperson.php?personID=I42686&tree=StammlerBaum -, Tochter seiner Schwester Caterina Orsini del Balzo und Tristano von Claremont, und Frau von König Ferdinand I., die allerdings 1465 starb. Ihr Erbe war ihr ältester Sohn Alfons II., der von 1494 bis 1495 König von Neapel sein sollte. Seine Frau war Hippolyte Maria Sforza aus Mailand.
Dies war das Ende des Fürstentums Tarent. Es wurde 1465 nach dem Tod von Isabella von Clermont von König Ferdinand I. dem Königreich Neapel einverleibt. Der Titel „Fürst von Tarent“ wurde jedoch weiterhin an Söhne der Könige von Neapel vergeben."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Tarent (Sep 2023) 
Orsini del Balzo, Fürst Giovanni Antonio (I42712)
 
20063 Das Fürstentum Tarent mit Hauptstadt Tarent existierte von 1088 bis 1465 im Süden der Apenninhalbinsel. In seiner 377-jährigen Geschichte war es zeitweise eine mächtige und fast unabhängige Feudalherrschaft des Königreichs Sizilien und später des Königreichs Neapel. Zeitweise war „Fürst von Tarent“ aber auch nur ein Ehrentitel, der dem Thronerben oder dem Mann einer regierenden Königin verliehen wurde.
Nach dem Tod Bohemunds I. (1110) folgte ihm sein minderjähriger Sohn Bohemund II. zuerst unter der Vormundschaft von Tankred (bis 1112), dann unter der von Ruggero (1112–1119) und schließlich unter der von Balduin II. Bohemunds Mutter war Konstanze von Frankreich (auch: Constance; * wohl 1078; † zwischen 1124 und Januar 1126), Tochter des Königs Philipp I. von Frankreich. Bohemund erhielt sein Fürstentum erst 1126. Mit der Heirat von Alice von Antiochia, der jüngeren Tochter von Balduin II verzichtete er auf sein Fürstentum, das 1128 (nach anderen Quellen 1127) an seinen Onkel Roger II. von Sizilien, Sohn von Roger I., Bruder von Robert Guiskard überging.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Tarent (Aug 2023) 
von Antiochia, Fürst Bohemund II. (I7448)
 
20064 Das Fürstentum Tschernigow (russisch Черниговское княжество) war ein Teilfürstentum der Kiewer Rus mit der Hauptstadt Tschernigow. Das Fürstentum entstand 1024 in Sewerien und wurde im Folgenden zu einem der politisch und wirtschaftlich bedeutendsten Bestandteile des Reiches. Die Fürsten von Tschernigow kämpften mehrfach um die Kiewer Großfürstenwürde, während die Herrschaft über Tschernigow lange Zeit die Angesehenste nach Kiew war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Tschernigow 
von Tschernigow, Grossfürst Michael (I30077)
 
20065 Das Fürstentum Walachei (rumänisch principatul Țării Românești) war ein Staat mit dem Zentrum in Câmpulung und später in Curtea de Argeș, der zu Beginn des 14. Jahrhunderts unter dem Fürsten Basarab I. entstand. Bis 1330 stand das Fürstentum unter dem Supremat des Königreichs Ungarn, dem Jahr der Schlacht bei Posada, in der König Karl von Ungarn den Walachen militärisch unterlag.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Walachei 
von Bessarabien, Elisabeth (I28303)
 
20066 Das Fürstentum Wied (bis 1784 Grafschaft Wied), benannt nach dem rechtsrheinischen Nebenfluss Wied, war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Bereich des Westerwaldes und des heutigen Landkreises Neuwied. Es bestand etwa von Anfang des 12. Jahrhunderts bis 1806 als kurpfälzisches Lehen sowie als reichsunmittelbare Herrschaft und von 1815 bis 1848 als Standesherrschaft innerhalb des Königreichs Preußen.
Im Laufe seiner Geschichte wurde das Territorium zwischen den verschiedenen Zweigen des wiedischen Fürstenhauses mehrfach geteilt und wiedervereinigt. Die Obergrafschaft Wied-Runkel lag um die Zentren Dierdorf und Runkel an der Lahn, die Residenz der Niedergrafschaft Wied-Neuwied war ursprünglich die Burg Altwied, von 1653 bis 1848 die Stadt Neuwied. Als Nachkommen eines ehemals regierenden Hauses gehört die bis heute bestehende Familie zum deutschen Hochadel.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Wied 
von Wied, Graf Dietrich I. (Theoderich) (I12082)
 
20067 Das Fürstentum Wied (bis 1784 Grafschaft Wied), benannt nach dem rechtsrheinischen Nebenfluss Wied, war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Bereich des Westerwaldes und des heutigen Landkreises Neuwied. Es bestand etwa von Anfang des 12. Jahrhunderts bis 1806 als kurpfälzisches Lehen sowie als reichsunmittelbare Herrschaft und von 1815 bis 1848 als Standesherrschaft innerhalb des Königreichs Preußen.
Im Laufe seiner Geschichte wurde das Territorium zwischen den verschiedenen Zweigen des wiedischen Fürstenhauses mehrfach geteilt und wiedervereinigt. Die Obergrafschaft Wied-Runkel lag um die Zentren Dierdorf und Runkel an der Lahn, die Residenz der Niedergrafschaft Wied-Neuwied war ursprünglich die Burg Altwied, von 1653 bis 1848 die Stadt Neuwied. Als Nachkommen eines ehemals regierenden Hauses gehört die bis heute bestehende Familie zum deutschen Hochadel.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Wied 
von Wied, Graf Lothar (I59146)
 
20068 Das Fürstentum Wolhynien oder Fürstentum Wladimir (seit 1154) (ukrainisch Волинське князівство) war ein Fürstentum in der Kiewer Rus von 987 bis 1199 mit der Burg Wladimir (Wolodymyr-Wolynskyj) in der heutigen westlichen Ukraine.
Das Herrschaftsgebiet der Fürsten von Wolhynien umfasste bis 1086 das gesamte westliche Gebiet der Kiewer Rus mit den Burgen Wladimir, Wolyn, Tscherwen, Peremyschl, Bels, Brest, Swenigorod, Busk, Luzk, Dorogobusch, Isjaslaw, Kremenez, Schumsk, Halitsch, Terebowlja und Peresopniza.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Wolhynien 
von Galizien, Fürst Daniel Romanowitsch (I36646)
 
20069 Das Fürstentum wurde eine Zeit lang zwischen ihm und seinen Brüdern
Rhodri ap Hywel (950–953) und
Edwin ap Hywel (950–954) geteilt

 
von Deheubarth (ap Hywel), Fürst Owain (I29976)
 
20070 Das Gâtinais ist eine Landschaft, ein Plateau in Zentralfrankreich zwischen den Landschaften Beauce und Brie, das von den Flüssen Essonne, Loire, Yonne und Seine begrenzt wird. Der Fluss Loing teilt es in das Gâtinais français im Osten – benannt nach der historischen Provinz Île-de-France – und das Gâtinais orléanais im Westen, das seinen Namen nach dem Orléanais erhalten hat.
"Gottfried II. Ferréol heiratete um 1035 Ermengarde, eine Tochter des Grafen Fulko III. Nerra von Anjou. Als dessen Sohn Gottfried II. Martel 1060 ohne Nachkommen starb, ging die Grafschaft Anjou an die Söhne von Ermengarde über. Gottfried Ferréol wurde dadurch der Stammvater des zweiten Grafenhauses von Anjou (siehe hierzu: Haus Château-Landon) und der davon abstammenden englischen Königshäuser Plantagenet, Lancaster und York."
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Gâtinais (Sep 2023) 
von Anjou-Château-Landon (Gâtinais), Gottfried II. Ferréol (I7196)
 
20071 Das Gebiet um Jaca selbst wurde von baskischen Volksgruppen bewohnt und auch das von Aznar I. Galíndez abstammende Grafenhaus war offenbar baskischer Herkunft. Folglich bestanden von Anfang an dynastische und politische Verbindungen zwischen ihnen und den Herrschern von Pamplona, die eine schnelle Entfremdung Aragóns vom fränkischen Reich begünstigten. Hatten die Grafen bis in die Mitte des 9. Jahrhunderts ihre Urkunden noch nach den Regierungszeiten der fränkischen Könige datiert, verzichteten sie später darauf. Durch die Ehe seiner letzten Erbin mit dem König García I. im frühen 10. Jahrhundert wurde die Eingliederung Aragóns in das Königreich Navarra schließlich vollzogen. Das von dynastieinternen Machtkämpfen und feudalem Zerfall gezeichnete Frankenreich konnte diesen Verlust nicht verhindern, wie auch die gesamte spanische Mark sich in jener Zeit der königlichen Oberherrschaft entzog. Aragón blieb nun ein weiteres Jahrhundert ein Teil Navarras, dessen Könige hier gelegentlich eigene Grafen zur Verwaltung einsetzten, bis König Sancho III. der Große kurz vor seinem Tod 1035 eine Teilung seines Reichs unter seinen Söhnen beschloss. Der unehelich geborene Ramiro I. erhielt die alte Grafschaft Aragón, nun aber mit allen Regalien eines Königs, womit letztlich das Königreich Aragón begründet wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Aragón 
von Aragón, Gräfin Andregoto Galíndez (I9132)
 
20072 Das Gebiet von Bex kam im Jahr 999 durch eine Schenkung vom Königreich Hochburgund an den Bischof von Sion. Seit dem 12. Jahrhundert unterstand es in weltlichen Angelegenheiten den Grafen von Savoyen. Seit dieser Zeit ist die Adelsfamilie de Baiz (oder de Bex) erwähnt, deren Burg sich auf dem Hügelgebiet von Chiètres südlich des Dorfes befand. Zwei weitere Burgen kontrollierten im Tal des Avançon den Weg über den Saumpass Pas de Cheville. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Herrschaft Bex in zahlreiche Lehen und Afterlehen aufgesplittert.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bex 
vom Turn, Freiherr Gerold (Girold I.) (I57827)
 
20073 Das Gebiet von Bex kam im Jahr 999 durch eine Schenkung vom Königreich Hochburgund an den Bischof von Sion. Seit dem 12. Jahrhundert unterstand es in weltlichen Angelegenheiten den Grafen von Savoyen. Seit dieser Zeit ist die Adelsfamilie de Baiz (oder de Bex) erwähnt, deren Burg sich auf dem Hügelgebiet von Chiètres südlich des Dorfes befand. Zwei weitere Burgen kontrollierten im Tal des Avançon den Weg über den Saumpass Pas de Cheville. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Herrschaft Bex in zahlreiche Lehen und Afterlehen aufgesplittert.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bex 
vom Turn, Freiherr Peter I. (I57832)
 
20074 Das Gebiet von Bex kam im Jahr 999 durch eine Schenkung vom Königreich Hochburgund an den Bischof von Sion. Seit dem 12. Jahrhundert unterstand es in weltlichen Angelegenheiten den Grafen von Savoyen. Seit dieser Zeit ist die Adelsfamilie de Baiz (oder de Bex) erwähnt, deren Burg sich auf dem Hügelgebiet von Chiètres südlich des Dorfes befand. Zwei weitere Burgen kontrollierten im Tal des Avançon den Weg über den Saumpass Pas de Cheville. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Herrschaft Bex in zahlreiche Lehen und Afterlehen aufgesplittert.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bex 
vom Turn, Freiherr Aymon (I57833)
 
20075 Das Gebiet von Herxheim war bereits in der Jungsteinzeit besiedelt. Westlich von Herxheim wurden mit der Grubenanlage von Herxheim Reste einer etwa 7000 Jahre alten Siedlung entdeckt. Im 6. Jahrhundert gründen fränkische Siedler den Ort. Erstmals erwähnt wird Harieschaim 773 in einer Urkunde für das Kloster Weißenburg, als ein Sigibald seinen Besitz dem Kloster überschreibt. Im Rahmen des sogenannten „Weißenburger Klosterraubes“ (985/991) entrissen die Salier Herxheim und andere Besitzungen dem Kloster. Unter dem Saliern wird im Jahr 1004 auf dem Kirchberg eine Kirche errichtet, von der sich der untere Teil des Glockenturms erhalten hat. 1057 gelangte Herxheim durch eine Schenkung des salischen Kaisers Heinrich IV. wieder in geistlichen Besitz, nämlich an das Hochstift Speyer. Bei diesem verblieb Herxheim rund 600 Jahre und unterstand innerhalb diesem dem Oberamt Lauterburg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herxheim_bei_Landau/Pfalz 
Holzapfel von Herxheim, Anna Katharina (I23151)
 
20076 Das Geburtsdatum dieses Kapetingers ist jedoch umstritten. So gibt Bernhard Töpfer beispielsweise 1291 als Geburtsjahr an[1], während Elisabeth Lalou das Jahr 1294 nennt[2]. von Frankreich, König Philipp V. (I9066)
 
20077 Das Geburtsjahr im OFB Wollbach (1704) ist falsch.. Koger, Anna Maria (I26500)
 
20078 Das Gefecht bei Wollerau wurde am 16. Dezember 1445 im Verlaufe des Alten Zürichkriegs im Gebiet der Höfe (Schweiz) geschlagen.
Die Gegner waren auf der einen Seite Truppen der eidgenössischen Orte Schwyz und Zug und auf der anderen Seite Truppen der Reichsstadt Zürich und des deutschen Königs Friedrich III. von Habsburg. Das Gefecht war die letzte grössere militärische Begegnung im Raum Zürichsee während dieses Krieges.
Die Zürcher brachen in der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember 1445 auf. Das Hauptkontingent des Rechbergers mit Reiterei und Fussvolk gelangte über Wädenswil, wo es verstärkt wurde, unbemerkt und ohne Zwischenfälle in die Gegend oberhalb Wolleraus. Die Besatzungen der beiden Kriegsflösse der Zürcher legten jedoch aufgrund der extremen Winterkälte in Meilen einen nicht geplanten Zwischenhalt ein, um sich aufzuwärmen. Nichtsdestotrotz erschien die Flottille noch vor Tagesanbruch vor Pfäffikon, wo sie im hellen Mondschein von der etwa 200 Mann starken Besatzung von Pfäffikon bemerkt wurde. Die Pfäffiker Besatzung machte sich zunächst bereit, den Angriff gegen die Schwyzer Schiffe abzuwehren.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Gefecht_bei_Wollerau_(1445) 
Göldi, Paulus (I56659)
 
20079 Das gemeinsame Grabmal steht in der Stiftskirche St. Mariä Himmelfahrt in Kleve. Es handelt sich dabei um eine Schiefertumba, die mit gravierten und vergoldeten Kupferplatten verkleidet ist. Die im Auftrag Karl von Egmonds gefertigte Deckplatte zeigt die beiden Verstorbenen und damit eine der wenigen Abbildungen Elisabeths. Das Grabmal gilt als eines der bedeutendsten Werke seiner Art. von Kleve-Mark, Herzog Johann I. (I29617)
 
20080 Das gemeinsame Grabmal steht in der Stiftskirche St. Mariä Himmelfahrt in Kleve. Es handelt sich dabei um eine Schiefertumba, die mit gravierten und vergoldeten Kupferplatten verkleidet ist. Die im Auftrag Karl von Egmonds gefertigte Deckplatte zeigt die beiden Verstorbenen und damit eine der wenigen Abbildungen Elisabeths. Das Grabmal gilt als eines der bedeutendsten Werke seiner Art. von Burgund, Herzogin Elisabeth (I29618)
 
20081 Das genaue Gründungsdatum des Klosters Bonmont ist unbekannt, es kann auf die Zeit zwischen 1110 und 1120 eingegrenzt werden. Die erste Erwähnung datiert auf das Jahr 1123 unter dem Namen de bonomonte. Die Mönchsgemeinschaft lebte zunächst nach den Regeln der Benediktiner und erhielt von den Herren von Divonne und von Gingins reiche Schenkungen. Mit dem Besuch von Bernhard von Clairvaux 1131 übernahm das Kloster die Regeln des Zisterzienserordens und wurde damit die erste Zisterzienserabtei der (heutigen) Schweiz. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde die Abteikirche erbaut. Im Mittelalter erlebte die Abtei Bonmont eine Blütezeit und wurde im 13. Jahrhundert unter dem Schutz des Hauses Savoyen zu einem der reichsten Klöster im Genferseeraum mit grossem Grundbesitz zwischen dem Seeufer und dem Jurafuss sowie zwischen Coppet und Aubonne.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bonmont 
von Cossonay, Ritter Peter (I59516)
 
20082 Das genaue Gründungsdatum des Klosters Bonmont ist unbekannt, es kann auf die Zeit zwischen 1110 und 1120 eingegrenzt werden. Die erste Erwähnung datiert auf das Jahr 1123 unter dem Namen de bonomonte. Die Mönchsgemeinschaft lebte zunächst nach den Regeln der Benediktiner und erhielt von den Herren von Divonne und von Gingins reiche Schenkungen. Mit dem Besuch von Bernhard von Clairvaux 1131 übernahm das Kloster die Regeln des Zisterzienserordens und wurde damit die erste Zisterzienserabtei der (heutigen) Schweiz. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde die Abteikirche erbaut. Im Mittelalter erlebte die Abtei Bonmont eine Blütezeit und wurde im 13. Jahrhundert unter dem Schutz des Hauses Savoyen zu einem der reichsten Klöster im Genferseeraum mit grossem Grundbesitz zwischen dem Seeufer und dem Jurafuss sowie zwischen Coppet und Aubonne.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Bonmont 
von Divonne, Walter (I59522)
 
20083 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Graf Amadeus I. (I12475)
 
20084 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Graf Aymon I. (I12971)
 
20085 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Graf Gerold I. (I12973)
 
20086 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Graf Albert (I12974)
 
20087 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Konrad I. (I12975)
 
20088 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Wilhelm I. (I12978)
 
20089 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Graf Humbert (I12981)
 
20090 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Graf Wilhelm II. (I12982)
 
20091 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Graf Rudolf (I12984)
 
20092 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Graf Aymon II. (I12987)
 
20093 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Wilhelm III. (I12990)
 
20094 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Amadeus III. (I11012)
 
20095 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Aymon III. (I12994)
 
20096 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Graf Amadeus II. (I12986)
 
20097 Das Genevois ist eine ehemalige Provinz des Herzogtums Savoyen. Seine Hauptstadt war Annecy, weitere wichtige Orte sind Thônes, Faverges und La Clusaz. Das Genevois grenzte an die Provinzen Carouge im Nordwesten und Faucigny im Nordosten sowie Savoyen selbst im Süden.
Bevor das Genevois zur Provinz Savoyens wurde, war es die Grafschaft Genf. Und obwohl die Grafen von Genf ihren Titel nach der Stadt führten, waren sie niemals Herren der Stadt Genf, die vielmehr unter der Herrschaft des Fürstbischofs blieb.
Die Grafschaft Genf ging 1394, nach dem Tod des Grafen Robert (der als Klemens VII. Papst in Avignon war), an die Familie der Herren von Thoire und Villars und wurde 1400 an das Haus Savoyen verkauft, das diese wiederum mehrfach als Paragium an jüngere Mitglieder der Familie gab. 1659 wurde die Grafschaft Genf bzw. das Genevois endgültig mit Savoyen vereinigt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Genevois (Okt 2018) 
von Genf, Graf Gerold (Gérold) (I62743)
 
20098 Das Geschlecht Albert:
1532 in Bürglen sesshaft, von Mairengo TI: Landrecht "Hans Albrett von Mereng". Die Albert haben sich in der Folge nach Sisikon und Seedorf verzweigt..  
Albert, Johann Martin (I16011)
 
20099 Das Geschlecht Catani ist wahrscheinlich eingewandert aus Graubünden oder Tessin, Urner Namensträger sind ausgestorben. Catani wurden 1803 in Lavin, GR eingebürgert.. Catani, Johann Melk (I1223)
 
20100 Das Geschlecht Dachselhofer (auch: Daxelhofer; Daxelhoffer) war ein Berner Burgergeschlecht. Es stammte von den Zürcher Dachselhofer ab, einer Ratsfamilie, deren Name auf den Ort Dachelsen im Säuliamt zurückgeht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dachselhofer_(Patriziergeschlecht) 
Dachselhofer, Margareta (I58391)
 

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