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20501 Das Herzogtum Sagan entstand 1274 durch Ausgliederung aus dem Herzogtum Glogau. Unter Herzog Heinrich IV. wurde es 1329 als ein Lehen der Krone Böhmen unterstellt und bis 1472 vom Glogauer Zweig der Schlesischen Piasten regiert. Danach gelangte es nacheinander an die sächsischen Wettiner, an Albrecht von Wallenstein, an die böhmischen Lobkowitz sowie an den kurländischen Herzog Peter von Biron und dessen Nachkommen. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel es 1742 mit fast ganz Schlesien an Preußen. 1844 wurde es vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. als Preußisches Thronlehen Fürstentum Sagan konstituiert, das bis 1919 bestand. Residenzort war die Stadt Sagan (heute Żagań in der Woiwodschaft Lebus in Polen).
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Sagan (Aug 2023) 
von Sagan (von Glogau), Prinzessin Hedwig (I9714)
 
20502 Das Herzogtum Schleswig (dänisch Hertugdømmet Slesvig) entwickelte sich ab etwa 1200 und existierte bis 1864. Es umfasste im Wesentlichen das heutige Nordschleswig (Dänemark) und Südschleswig (der Norden des deutschen Landes Schleswig-Holstein). Hauptort war die Stadt Schleswig, bedeutendste Siedlung Flensburg. Vorläufer des Herzogtums war im frühen Mittelalter das Jarltum Süderjütland (Sønderjylland). Die Herrschaft über das Herzogtum war im Verlauf der Jahrhunderte immer wieder umstritten und umkämpft.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Schleswig (Aug 2023) 
von Schleswig (von Dänemark), Herzog Erich I. (I42133)
 
20503 Das Herzogtum Schleswig (dänisch Hertugdømmet Slesvig) entwickelte sich ab etwa 1200 und existierte bis 1864. Es umfasste im Wesentlichen das heutige Nordschleswig (Dänemark) und Südschleswig (der Norden des deutschen Landes Schleswig-Holstein). Hauptort war die Stadt Schleswig, bedeutendste Siedlung Flensburg. Vorläufer des Herzogtums war im frühen Mittelalter das Jarltum Süderjütland (Sønderjylland). Die Herrschaft über das Herzogtum war im Verlauf der Jahrhunderte immer wieder umstritten und umkämpft.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Schleswig (Aug 2023) 
von Dänemark, König Waldemar II. (I8018)
 
20504 Das Herzogtum Steinau (polnisch Księstwo ścinawskie; tschechisch Stínavské knížectví) war ab 1274 zunächst ein selbständiges Teilherzogtum des Herzogtums Glogau. Es wurde von diesem mehrmals getrennt, wieder mit ihm vereint und gehörte zeitweise auch zu anderen schlesischen Herzogtümern. 1675 fiel es als erledigtes Lehen in den unmittelbaren Besitz der Krone Böhmen. Residenzort war die gleichnamige Stadt Steinau (heute Ścinawa in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen).
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Steinau 
von Sagan (von Glogau), Herzog Heinrich V. der Eiserne (I9728)
 
20505 Das Herzogtum Steinau (polnisch Księstwo ścinawskie; tschechisch Stínavské knížectví) war ab 1274 zunächst ein selbständiges Teilherzogtum des Herzogtums Glogau. Es wurde von diesem mehrmals getrennt, wieder mit ihm vereint und gehörte zeitweise auch zu anderen schlesischen Herzogtümern. 1675 fiel es als erledigtes Lehen in den unmittelbaren Besitz der Krone Böhmen. Residenzort war die gleichnamige Stadt Steinau (heute Ścinawa in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen).
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Steinau 
von Glogau (von Sagan), Herzog Heinrich IV. (I28296)
 
20506 Das Herzogtum Teschen (alttschechisch Tiessjn, polnisch Cieszyn) bestand ab 1290 und war ab 1348 ein böhmisches Lehens-Fürstentum in Schlesien (siehe Lehenswesen). Kasimir I. von Teschen erhielt am 18. Februar 1327 einen Privilegienbrief König Johanns von Böhmen mit einer Erbfolge-Bestätigung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Teschen 
von Teschen-Auschwitz, Herzog Johann II. (I28337)
 
20507 Das Herzogtum Teschen (alttschechisch Tiessjn, polnisch Cieszyn) bestand ab 1290 und war ab 1348 ein böhmisches Lehens-Fürstentum in Schlesien (siehe Lehenswesen). Kasimir I. von Teschen erhielt am 18. Februar 1327 einen Privilegienbrief König Johanns von Böhmen mit einer Erbfolge-Bestätigung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Teschen 
von Teschen, Herzog Mesko I. (Miezko) (I28346)
 
20508 Das Herzogtum Teschen (alttschechisch Tiessjn, polnisch Cieszyn) bestand ab 1290 und war ab 1348 ein böhmisches Lehens-Fürstentum in Schlesien (siehe Lehenswesen). Kasimir I. von Teschen erhielt am 18. Februar 1327 einen Privilegienbrief König Johanns von Böhmen mit einer Erbfolge-Bestätigung.
Nach dem Erlöschen dieses Herzogsgeschlecht im Namensträgerstamm mit Friedrich Wilhelm (Teschen) (1601–1625) und dem Tod Elisabeth Lukretias (1599–1653), der letzten regierenden Herzogin von Teschen aus dem Haus der Piasten, verehelicht 1618 mit Reichsfürst Gundakar von Liechtenstein (1580–1658), Herzog von Troppau und Jägerndorf, Erster Obersthofmeister, erfolgte der Heimfall an die Krone Böhmen. Dieses böhmische Kronlehen wurde von Kaiser Karl VI. an Leopold, Herzog von Lothringen, am 12. Mai 1722 als böhmischen Herzog von Teschen verliehen. Es folgte die Dotation des Herzogtums Teschen durch Kaiserin Maria Theresia an ihre Tochter Erzherzogin Maria Christina von Österreich und deren Ehemann Albert Kasimir von Sachsen-Teschen als böhmisches Mannlehen am 31. Mai 1766 (Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien, Familienurkunde Nr. 2018). Der Herzogstitel wurde 1822 auf die Tertiogeniturlinie des Hauses Habsburg-Lothringen übertragen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Teschen (Aug 2023) 
von Teschen, Herzog Kasimir I. (I42086)
 
20509 Das heutige Schloss Hachenburg wurde als Burg um 1180 durch den Grafen Heinrich II. von Sayn gegründet und war in der Folge Sitz der Grafen von Sayn. Vollendet wurde der Bau 1212 unter dessen Sohn Heinrich III. von Sayn. Derselbe wird auch als erster Besitzer von Stadt und Burg Hachenburg erwähnt. Unter ihm erfolgte gleichzeitig der Bau des benachbarten Zisterzienserklosters Marienstatt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hachenburg
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sayn-Hachenburg 
von Sayn (Haus Sponheim), Gottfried I. (I41075)
 
20510 Das heutige Schloss steht auf dem Platz der früheren Burg des Ritters Johann Senn von Münsingen aus dem 13. Jahrhundert, welche durch die Stadt Bern zerstört wurde. 1550 liessen Hans Franz Nägeli und seine Frau Rosina Wyttenbach das heutige Schloss erbauen und die alte Burg bis auf Höhe des ersten Stockwerks abtragen. Bis heute ist an der Halbkreisform des Grundrisses und an den Gartenmauern der Verlauf der Ringmauer erkennbar. Das Schloss wurde später mehrmals umgebaut.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Münsingen 
Nägeli, Hans Franz (I57929)
 
20511 Das hier angegebene Datum ist nach den Angaben in Stein <1427> errechnet.
Sollte es sich tatsächlich um den, unten beschriebenen, vermuteten Sohn des Martin aus Wollbach <1195> handeln wäre das genaue Datum der" 22 Okt 1690".

 
Knoll, (Hanss) Christoph (I24767)
 
20512 Das hier aufgeführte 5. Kind, Gottlob wurde von Katrin Dittler, einer Pfisterer & Fassler Nachfahrin, erwähnt.. Familie: Gottlob Fassler / Karoline Maier (Meier) (F15580)
 
20513 Das im Jahre 983 erstmals benannte Straßendorf wurde ursprünglich von Arbeitsleuten der örtlichen Burg, einigen Handwerkern und Gewerbetreibenden bewohnt. 1056 wird die Burg als Besitz von Lothar von Walbeck genannt, 1088 wechselte der Besitz an die Grafen von Summersenburg. 1192 wurde die Burg zerstört und hiernach wieder aufgebaut. 1208 wechselte der Besitz an das Erzbistum Magdeburg. 1626 wurde die Burg im Dreißigjährigen Krieg zerstört, jedoch anschließend wiedererrichtet. 1680 gelangte die Burg in brandenburgischen Besitz und wurde nun kurfürstliche Domäne und Amtssitz für die umliegenden Dörfer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sommerschenburg 
von Landsberg (von Wettin), Graf Dietrich (I41070)
 
20514 Das im Jahre 983 erstmals benannte Straßendorf wurde ursprünglich von Arbeitsleuten der örtlichen Burg, einigen Handwerkern und Gewerbetreibenden bewohnt. 1056 wird die Burg als Besitz von Lothar von Walbeck genannt, 1088 wechselte der Besitz an die Grafen von Summersenburg. 1192 wurde die Burg zerstört und hiernach wieder aufgebaut. 1208 wechselte der Besitz an das Erzbistum Magdeburg. 1626 wurde die Burg im Dreißigjährigen Krieg zerstört, jedoch anschließend wiedererrichtet. 1680 gelangte die Burg in brandenburgischen Besitz und wurde nun kurfürstliche Domäne und Amtssitz für die umliegenden Dörfer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sommerschenburg 
von Heinsberg, Mathilde (Mechthilde) (I41069)
 
20515 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León 
von León (von Kastilien), König Ferdinand II. (I7570)
 
20516 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León 
von León, König Bermudo III. (I41893)
 
20517 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León 
von León (von Kastilien), König Alfons VI. (I7058)
 
20518 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León 
von León (von Kastilien), König Ferdinand III. (I7580)
 
20519 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León 
von León (von Kastilien), König Ferdinand IV. (I8407)
 
20520 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León 
von León (von Kastilien), König Alfons IX. (I7578)
 
20521 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León 
von León, König Alfons V. (I41890)
 
20522 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León 
von León, König Ordoño III. (I7106)
 
20523 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León 
von León, König Ramiro II. (I7107)
 
20524 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León 
von León (von Asturien), Ordoño II. (I7087)
 
20525 Das im Nordwesten der Iberischen Halbinsel gelegene Königreich León wurde im Jahr 910 gegründet, als sich das Königreich Asturien nach dem Tod Alfons’ III. des Großen auflöste. Hauptstadt war die Stadt León.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_León (Aug 2023) 
von Kastilien (Trastámara), Heinrich II. (I8989)
 
20526 Das ist auch das Datum der Heirat von Ursula Megnet, der Halbschwester von Anna Maria ?? Familie: Albin Lussmann / Anna Maria Megnet (F14329)
 
20527 Das Jahr könnte auch als 1657 gelesen werden was jedoch min. 25 Jahre nach der Geburt des ersten Kind des Vaters wäre? Gamma, Magdalena (I39787)
 
20528 Das Jahr seiner Geburt ist nicht bekannt, es muss jedoch vor 1074 gewesen sein, da in diesem Jahr die Ehe seiner Eltern aufgelöst wurde. von Béarn, Gaston IV. (I42480)
 
20529 Das Jerusalemer Königtum wurde nach Heinrichs Tod von seiner Witwe und deren vierten Ehemann, Amalrich von Lusignan weitergeführt, nach deren Tod durch seine Stieftochter Maria von Montferrat. von Champagne (Blois), Graf Heinrich II. (I42917)
 
20530 Das Kaiserreich Nikaia oder Kaiserreich Nikäa war das größte der drei byzantinischen Exilreiche nach der Eroberung Konstantinopels 1204 und Gründung des Lateinischen Kaiserreiches im Vierten Kreuzzug. Es existierte bis zur Wiedereroberung Konstantinopels und Verlegung der Hauptstadt von Nikaia (heute İznik) dorthin 1261.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserreich_Nikaia (Sep 2023) 
Palaiologos, Andronikos (I42968)
 
20531 Das Kaiserreich Nikaia oder Kaiserreich Nikäa war das größte der drei byzantinischen Exilreiche nach der Eroberung Konstantinopels 1204 und Gründung des Lateinischen Kaiserreiches im Vierten Kreuzzug. Es existierte bis zur Wiedereroberung Konstantinopels und Verlegung der Hauptstadt von Nikaia (heute İznik) dorthin 1261.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserreich_Nikaia (Sep 2023) 
Laskaris (Nicäa), Kaiserin von Nicäa Irene (I42967)
 
20532 Das Kaiserreich Trapezunt war einer der Nachfolgestaaten des Byzantinischen Reichs, entstanden nach der Eroberung der Hauptstadt Konstantinopel im Zuge des Vierten Kreuzzugs. Es erstreckte sich zeitweise über die historischen Landschaften Paphlagonien, Pontos und den Westen von Kolchis. Das Reich bestand von 1204 bis 1461.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserreich_Trapezunt (Sep 2023) 
Komnenos (Trapezunt, Komnenen), Kaiser Alexios I. (I42975)
 
20533 Das Kalifat von Córdoba war ein islamischer Staat auf dem Gebiet der Iberischen Halbinsel in den Jahren von 929 bis 1031.
Nachdem der Umayyade Abd ar-Rahman I. im Jahr 756 in Al-Andalus gelandet war und den Statthalter von Córdoba vertrieben hatte, gründete er das Emirat von Córdoba. Damit verhinderte er, dass die Abbasiden, die die Umayyaden kurz zuvor in einem Bürgerkrieg gestürzt hatten, auch die Iberische Halbinsel unter ihre Kontrolle bringen konnten. Das Emirat war in der Folgezeit mehreren Aufständen von Berberstämmen oder arabischen Aristokraten ausgesetzt, so dass das Reich erst Anfang des 10. Jahrhunderts endgültig befriedet werden konnte.
Den letzten Widerstand konnte Abd ar-Rahman III. (reg. 912–961) niederschlagen. Nach der Befriedung von Al-Andalus nahm er im Jahr 929 den Titel eines Kalifen an.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kalifat_von_Córdoba 
von Córdoba, Kalif Abd ar-Rahman III. (I41910)
 
20534 Das Kapuzinerinnenkloster St. Karl beim Oberen Heiligen Kreuz in Altdorf wurde in den Jahren 1677/1678 erbaut. Der Bau wurde finanziert durch eine Almosensammlung in Klöstern und Stiften, Spenden von Altdorfer Familien und Beiträgen öffentlicher Körperschaften. Die Gesamtanlage und der innere Wiederausbau nach dem Brandereignis von 1694 haben sich weitgehend erhalten. Das Kapuzinerinnenkloster Altdorf stellt ein bedeutendes Zeugnis franziskanischer Frauenklosterarchitektur des späten 17. Jahrhunderts dar.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kapuzinerinnenkloster_Altdorf 
Jauch, Klara Beatrix (I16655)
 
20535 Das Kapuzinerinnenkloster St. Karl beim Oberen Heiligen Kreuz in Altdorf wurde in den Jahren 1677/1678 erbaut. Der Bau wurde finanziert durch eine Almosensammlung in Klöstern und Stiften, Spenden von Altdorfer Familien und Beiträgen öffentlicher Körperschaften. Die Gesamtanlage und der innere Wiederausbau nach dem Brandereignis von 1694 haben sich weitgehend erhalten. Das Kapuzinerinnenkloster Altdorf stellt ein bedeutendes Zeugnis franziskanischer Frauenklosterarchitektur des späten 17. Jahrhunderts dar.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kapuzinerinnenkloster_Altdorf 
Jauch, Maria Josefa (I16660)
 
20536 Das Kerngebiet der Herrschaft Heinsberg stimmte recht weitgehend mit dem Gebiet der heutigen Stadt Heinsberg überein und umfasste den Teil der Landschaft Selfkant, welcher im Osten von der Rur und im Übrigen von den Ortschaften Brachelen, Lindern, Horst, Uetterath, Straeten, Waldenrath, Pütt, Laffeld, Kirchhoven und Karken umschlossen wird.
Sitz der Herren von Heinsberg war die Burg Heinsberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Heinsberg 
von Heinsberg, Mathilde (Mechthilde) (I41069)
 
20537 Das Kerngebiet der Herrschaft Heinsberg stimmte recht weitgehend mit dem Gebiet der heutigen Stadt Heinsberg überein und umfasste den Teil der Landschaft Selfkant, welcher im Osten von der Rur und im Übrigen von den Ortschaften Brachelen, Lindern, Horst, Uetterath, Straeten, Waldenrath, Pütt, Laffeld, Kirchhoven und Karken umschlossen wird.
Sitz der Herren von Heinsberg war die Burg Heinsberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Heinsberg 
von Heinsberg (Haus Sponheim), Aleidis (Alheidis) (I7866)
 
20538 Das Kernland der Grafen von Werdenberg-Sargans, deren Stammvater Hartmann I. war, umfasste die Grafschaft Sargans, die Herrschaft Vaduz, Sonnenberg-Nüziders sowie Blumenegg im Walgau (mit Burg Blumegg). Hartmanns Sohn Rudolf II. (ca. † 1322) gelang es, den Besitz erheblich zu vergrößern: Durch seine Heirat mit Adelheid von Burgau erhielt er 1289 die Herrschaft Alpeck, später erwarb er die Herrschaft Schmalegg sowie die Vogtei über das Kloster Pfäfers.
Nachdem Rudolfs II. Söhne zunächst gemeinsam regierten, schlossen sie am 3. Mai 1342 in Sargans einen Teilungsvertrag, so dass sich auch die Linie Werdenberg-Sargans in mehrere Nebenlinien verzweigte.
1338 kam Schloss Ortenstein zusammen mit den anderen Gütern im Domleschg, der Bärenburg u. a. durch Heirat der Ursula von Vaz mit Graf Rudolf an die Grafen von Werdenberg-Sargans.
1455 verkauften Jörg (Georg) Graf von Werdenberg-Sargans (ca. 1427–1504) und dessen Bruder Wilhelm die Feste und Herrschaft Sonnenberg an Eberhard I. aus dem Haus Waldburg, Jörgs späteren Schwiegervater. 1483 erwarben die eidgenössischen sieben alten Orte die Grafschaft Sargans, die dadurch Untertanenland der Eidgenossen wurde. Nach dem Tod des Grafen Georg von Werdenberg-Sargans 1505 wurde Ortenstein als bischöflich-churisches Lehen eingezogen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Werdenberg_(Adelsgeschlecht)#Grafen_von_Werdenberg-Sargans
 
von Werdenberg-Sargans, Gräfin Agnes (I54601)
 
20539 Das Kind verstarb jedoch bald nach Geburt:
- Johannes Riedinger, * 14 Jul 1815 Dossenheim, ✝︎ 10 Okt 1815 Dossenheim 
Familie: / Anna Barbara Riedinger (F24087)
 
20540 Das kleine Dorf Gutenburg südlich von Langenthal bildete mit 60 Hektaren die kleinste Gemeinde im Kanton Bern. Seit 2008 jedoch ist der Ort mit dem südlich gelegenen Madiswil fusioniert.
Das Dörfchen ist bekannt durch den Gasthof Bad Gutenburg. – Weniger bekannt ist, daß der Ort eine bedeutende Burgstelle hat: Im Nordosten des Bades stand auf dem Turmhubel genannten Hügel eine steinerne Burg.
Zitat aus: https://www.dillum.ch/html/gutenburg_madiswil_be_burgstelle.htm 
von Aarburg (Büron), Junker Rudolf (I17904)
 
20541 Das kleine Dorf Gutenburg südlich von Langenthal bildete mit 60 Hektaren die kleinste Gemeinde im Kanton Bern. Seit 2008 jedoch ist der Ort mit dem südlich gelegenen Madiswil fusioniert.
Das Dörfchen ist bekannt durch den Gasthof Bad Gutenburg. – Weniger bekannt ist, daß der Ort eine bedeutende Burgstelle hat: Im Nordosten des Bades stand auf dem Turmhubel genannten Hügel eine steinerne Burg.
Zitat aus: https://www.dillum.ch/html/gutenburg_madiswil_be_burgstelle.htm 
von Grünenberg, Anfelisa (I17905)
 
20542 Das Kloster Alpirsbach ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Alpirsbach in Baden-Württemberg, die in der Zeit der Romanik erbaut wurde; der Kreuzgang ist im Stil der Gotik ausgeführt. Das Kloster wurde am 16. Januar 1095 vom Konstanzer Bischof Gebhard III. geweiht.
Erster Abt des neuen Klosters war Kuno, der aus St. Blasien kam, erster Vogt war Friedrich I. von Zollern. Bereits 1099 weihte der Konstanzer Bischof das erste steinerne Oratorium ein. 1101 wurde die Klosteranlage von Papst Paschalis II. unter päpstlichen Schutz gestellt, der Kaiser Heinrich V. bestätigte diese Rechte im Jahr 1123. Im Jahr 1128 weihte Bischof Ulrich II. von Konstanz die große Klosterkirche.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Alpirsbach 
von Zollern, Graf Friedrich I. (I8009)
 
20543 Das Kloster Altzella (ursprünglich Cella bzw. genauer Cella Sanctae Mariae, Altenzelle, heute Altzella) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei.
Kaiser Friedrich I. übereignete 1162 einer von Markgraf Otto von Meißen gestifteten Abtei 800 Hufen gerodetes Land westlich und südlich der Freiberger Mulde. Der ursprünglich für die Anlage der Abtei vorgesehene Ort Böhrigen wurde von den Zisterziensern abgelehnt.
Nach einem Silberfund im Jahre 1168 auf dem Territorium des jetzigen Freiberg wurde ein Teil des Landes um Freiberg gegen ein Bischofslehen westlich von Nossen ausgetauscht, auf dem vorher kurzzeitig ein Benediktinerkloster existierte. In den folgenden Jahren begann, etwas nördlich der ehemaligen Benediktinerabtei, westlich von Nossen und südlich der Freiberger Mulde der Bau der Zisterzienserabtei. Zum Aufbau der Klosteranlagen wurden Lehmgruben, Brennöfen für Ziegelsteine und Kalk errichtet sowie Steinbrüche eröffnet, teilweise in unmittelbarer Nähe der Abtei.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Altzella 
von Meissen (Wettiner), Markgraf Dietrich (I7935)
 
20544 Das Kloster Arnsburg (auch Abtei Arnsberg; lat. Monasterium Castrum Aquilae) ist die teilerhaltene Klosteranlage einer ehemaligen Zisterzienserabtei und seit 1977 Stadtteil der Stadt Lich in Hessen, Deutschland. Die Abtei wurde 1174 gegründet und 1803 im Laufe der Säkularisation aufgehoben. Nach dem Abzug der Mönche 1810 fiel das Klostergut an die Grafen zu Solms-Laubach, die Teile der barocken Gebäude der Anlage bis heute als Schloss nutzen, während die spätromanischen und frühgotischen Teile der Kirche als Ruine erhalten sind. Im ehemaligen Kreuzgang befindet sich seit 1960 eine Kriegsgräberstätte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Arnsburg 
von Hanau, Ulrich II. (I36997)
 
20545 Das Kloster Arnsburg (auch Abtei Arnsberg; lat. Monasterium Castrum Aquilae) ist die teilerhaltene Klosteranlage einer ehemaligen Zisterzienserabtei und seit 1977 Stadtteil der Stadt Lich in Hessen, Deutschland. Die Abtei wurde 1174 gegründet und 1803 im Laufe der Säkularisation aufgehoben. Nach dem Abzug der Mönche 1810 fiel das Klostergut an die Grafen zu Solms-Laubach, die Teile der barocken Gebäude der Anlage bis heute als Schloss nutzen, während die spätromanischen und frühgotischen Teile der Kirche als Ruine erhalten sind. Im ehemaligen Kreuzgang befindet sich seit 1960 eine Kriegsgräberstätte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Arnsburg 
von Rieneck, Elisabeth (I41313)
 
20546 Das Kloster Bildhausen (auch Kloster Maria Bildhausen) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei bei Münnerstadt in Bayern in der Diözese Würzburg. Es liegt in einer teilweise bewaldeten Hügellandschaft am Ostrand der Rhön. Durch Maria Bildhausen führt der Fränkische Marienweg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Bildhausen 
von Henneberg, Graf Poppo VII. (I7938)
 
20547 Das Kloster Daphni, auch Dafni geschrieben, (griechisch Μονή Δαφνίου Moní Dafníou) bei Athen gehört zusammen mit den Klöstern Hosios Lukas bei Delphi und Nea Moni auf Chios zu den drei wichtigsten byzantinischen Sakralbauten des 11. Jahrhunderts in Griechenland. Es befindet sich neun Kilometer westnordwestlich des Stadtzentrums von Athen an einem niedrigen Pass durch das Egaleo-Gebirge bei dem zur Gemeinde Chaidari gehörenden Vorort Dafni. Es ist insbesondere für seine Mosaiken bekannt und seit 1990 UNESCO-Welterbe.
Zitat vom Sep 2023 aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Daphni 
von La Roche, Herzog von Athen Guy I. (Guido) (I42580)
 
20548 Das Kloster Eberbach (auch Kloster Erbach; lat. Abbatia Eberbacensis) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Nähe von Eltville am Rhein im Rheingau, Hessen. Das für seinen Weinbau berühmte Kloster war eine der ältesten und bedeutendsten Zisterzen in Deutschland. Die im Naturpark Rhein-Taunus gelegene Anlage zählt mit ihren romanischen und frühgotischen Bauten zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Europas.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eberbach 
von Katzenelnbogen, Johann IV (I22752)
 
20549 Das Kloster Eberbach (auch Kloster Erbach; lat. Abbatia Eberbacensis) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Nähe von Eltville am Rhein im Rheingau, Hessen. Das für seinen Weinbau berühmte Kloster war eine der ältesten und bedeutendsten Zisterzen in Deutschland. Die im Naturpark Rhein-Taunus gelegene Anlage zählt mit ihren romanischen und frühgotischen Bauten zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Europas.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eberbach 
von Katzenelnbogen, Graf Wilhelm II (I22721)
 
20550 Das Kloster Eldena oder Kloster Hilda (lat. Abbatia Hilda) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei im Greifswalder Ortsteil Eldena. Das Kloster ist nur als Ruine erhalten, die durch den Maler Caspar David Friedrich überregionale Bekanntheit erlangte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eldena_(Vorpommern) 
von Pommern-Wolgast, Wartislaw VI. (I26954)
 

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