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20551 Das Kloster Frauenroth (lat. Monasterium Novalis Sanctae Mariae) ist eine ehemalige Abtei der Zisterzienserinnen im gleichnamigen Ortsteil von Burkardroth. Erhalten ist nur das Mittelschiff der Klosterkirche „St. Blasius“.
Das Maria und Allerheiligen geweihte Kloster wurde 1231 gegründet durch den Minnesänger und Kreuzritter Graf Otto II. und seine Frau Beatrix von Courtenay, die nach Rückkehr vom Kreuzzug ihren Besitz auf Burg Botenlauben bei Bad Kissingen an den Bischof von Würzburg verkauft hatten, um sich aus der irdischen Welt zurückzuziehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Frauenroth

 
von Henneberg-Botenlauben, Otto I. (I36599)
 
20552 Das Kloster Frauenroth (lat. Monasterium Novalis Sanctae Mariae) ist eine ehemalige Abtei der Zisterzienserinnen im gleichnamigen Ortsteil von Burkardroth. Erhalten ist nur das Mittelschiff der Klosterkirche „St. Blasius“.
Das Maria und Allerheiligen geweihte Kloster wurde 1231 gegründet durch den Minnesänger und Kreuzritter Graf Otto II. und seine Frau Beatrix von Courtenay, die nach Rückkehr vom Kreuzzug ihren Besitz auf Burg Botenlauben bei Bad Kissingen an den Bischof von Würzburg verkauft hatten, um sich aus der irdischen Welt zurückzuziehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Frauenroth

 
von Courtenay, Beatrix (I36604)
 
20553 Das Kloster Frienisberg trug ursprünglich den Namen Aurora. Es entstand im Jahr 1131 als Tochterkloster der Abtei Lützel, die vom Kloster Bellevaux aus gegründet worden war. Der Frienisberger Konvent gründete weitere Tochterklöster: um 1160 das Kloster Tennenbach und im 13. Jahrhundert die Nonnenklöster Fraubrunnen, Steinen und Tedlingen (Detlingen).
1528 löste der Rat der Stadt Bern das Kloster nach der Einführung der Reformation auf. 1534 wurde die Klosterkirche abgebrochen. Ab 1533 nutzte Bern die ehemaligen Klostergebäude als Amtssitz einer bernischen Landvogtei, die bis 1798 bestand. Ein Teil der Gebäude diente als Spital. Ab 1834 bestand eine Taubstummenanstalt, die im Jahr 1889 zum heutigen Wohn- und Pflegeheim umgewandelt wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Frienisberg 
von Oltigen, Edelknecht Johann (I59537)
 
20554 Das Kloster Fulda (auch Reichskloster Fulda, Reichsabtei Fulda oder Kloster des Bonifatius; lat. Abbatia Fuldensis) war ein Kloster der Benediktiner.
Es wurde 744 von Sturmius im Auftrag von Winfried Bonifatius in einer Fuldaaue gegründet und war die Keimzelle der späteren Stadt Fulda. Es wurde dem hochheiligen Erlöser (Salvator) geweiht. Bonifatius ernannte Sturmius zum ersten Abt des Klosters.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Fulda 
(Babenberger/Popponen), Poppo V. (I26759)
 
20555 Das Kloster Goseck wurde infolge der Reformation 1540 säkularisiert und in ein Rittergut und Sitz der Herrschaft Goseck umgewandelt. Das Hauptgebäude wurde ab jetzt Schloss Goseck genannt. Der Ort Goseck entstand im Zusammenhang mit der Gründung der Burg Goseck. Er gehörte bis 1815 zum Amt Freyburg des Thüringer Kreises im Kurfürstentum Sachsen. Zur Gutsherrschaft Goseck gehörten die Dörfer Goseck, Dobichau, Kleingräfendorf, Pettstädt, Teile der Dörfer Markröhlitz und Eulau; eingepfarrt war Lobitzsch.
https://de.wikipedia.org/wiki/Goseck 
von Goseck, Pfalzgraf Friedrich II. (I28451)
 
20556 Das Kloster Graefenthal (heute Gut Graefenthal genannt und auf niederländisch Klooster Gravendaal) war eine Zisterzienserinnenabtei, deren Überreste zwischen Kessel und Asperden nahe der Niers im heutigen Kreis Kleve stehen. Die einstige Klosterkirche diente als Grablege für Grafen, Adelige und Nonnen. Bis 1376 fanden dort 10 Grafen, Gräfinnen und Herzöge von Geldern ihre letzte Ruhestätte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Graefenthal 
von Geldern, Graf Otto II der Lahme (I22804)
 
20557 Das Kloster Grobe wurde noch vor 1155 von dem Pommernfürsten Ratibor I. und dessen Gemahlin Pribislawa gestiftet.[1] und von Prämonstratenser-Chorherren bei einer gleichnamigen Siedlung auf der Insel Usedom, 1,2 km südlich der gleichnamigen Stadt Usedom, errichtet. Es war die erste und bedeutendste Niederlassung der Prämonstratenser in Nordostdeutschland. von Pommern (Greifen), Herzog Ratibor I. (I28425)
 
20558 Das Kloster Gutnau (alte Schreibweise auch Kloster Guttnau oder Gutenau), war ein kleines Benediktinerinnenkloster in Neuenburg am Rhein im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Das Kloster Gutnau wurde gemäß der Nachricht aus dem Liber Originum des Abtes Caspar Molitoris von Guta, einer Nonne aus dem Kloster Sitzenkirch, mit Hilfe einer erhaltenen Erbschaft im Jahr 1181 gegründet. Das erste Klostergebäude befand sich wohl unmittelbar am Rhein, wurde aber später weiter vom Ufer entfernt gegen Auggen wieder errichtet. Im Jahr 1260 schlossen sich Nonnen des Klosters Sitzenkirch dem Konvent in Gutnau an allerdings ohne Genehmigung des St. Blasianer Abtes. Daher mussten 1261 die Sitzenkirchener Nonnen zurückkehren. 1423 brannte das Kloster bis auf die Grundmauern nieder und wurde nur notdürftig wieder instand gesetzt, 1492 war das Kloster so verarmt, dass es sich nicht mehr selbst erhalten konnte. St. Blasien bildete es zu einer Propstei um.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Gutnau 
Köchlin, Fridlin (I61526)
 
20559 Das Kloster Himmelthal ist eine ehemalige Zisterzienserinnen-Abtei im Markt Elsenfeld, Ortsteil Rück, in Bayern in der Diözese Würzburg.
Das Kloster wurde 1232 durch Graf Ludwig II. von Rieneck und seine Frau Adelheid von Henneberg gegründet. Die älteste, im spätromanischen Stil errichtete Klosterkirche wurde bald nach der Gründung gebaut. 1568 hob das Erzbistum Mainz das aufgegebene Kloster auf und machte es zum erzstiftischen Kameralhof.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Himmelthal 
von Rieneck, Graf Ludwig II. (I36571)
 
20560 Das Kloster Hirsau war eine bedeutende Benediktinerabtei in Hirsau im Nordschwarzwald. Meist meint man damit die Anlage St. Peter und Paul. Im weiteren Sinn umfasst die Bezeichnung jedoch auch deren Vorläufer St. Aurelius.
Dank der als vorbildhaft empfundenen Lebensweise seiner Mönche und der Reformen des Abtes Wilhelm (ab 1069) hatte Hirsau großen Zulauf. St. Aurelius wurde daher innerhalb kurzer Zeit liturgisch und räumlich ungenügend. Häufiges Hochwasser der Nagold und möglicherweise auch der Wunsch nach Verdeutlichung des Machtanspruchs der Kirche im Investiturstreit ließen den Bau einer größeren, günstiger gelegenen Anlage geboten erscheinen. Den Impuls zur Verlegung könnte die Plünderung durch die Truppen des hier 1079 gefallenen Straßburger Bischofs Werner II. von Achalm gegeben haben, den König Heinrich IV. mit der Zerstörung des Klosters beauftragt hatte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Hirsau 
(von Arnstein ?), Emma (I11601)
 
20561 Das Kloster Interlaken ist eine ehemalige Augustiner-Chorherren-Propstei in Interlaken, Kanton Bern, Schweiz.
Es wurde um 1130 durch Otto Seliger von Oberhofen am Thunersee, Mitbesitzer des Schlosses Oberhofen gegründet und 1528 aufgehoben.
1133 nahm Kaiser Lothar III. die Propstei unter seinen Schirm und diese erhielt dadurch den Status eines Reichsstifts. 1220 erteilte Kaiser Friedrich II. das Recht zur Wahl des Kastvogts. Ab 1472 lag die Kastvogtei bei der Stadt Bern.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Interlaken 
von Weissenburg, Hansli (I57824)
 
20562 Das Kloster Klarenthal ist ein ehemaliges Klarissenkloster und Hauskloster des Hauses Nassau im Wiesbadener Stadtteil Klarenthal. Klarenthal war das einzige Kloster in der heutigen Gemarkung Wiesbaden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Klarenthal 
von Nassau, Graf Gerlach I (I22745)
 
20563 Das Kloster Lewes war ein cluniazensisches Priorat in Lewes in der Grafschaft East Sussex, England. Im 12. und 13. Jahrhundert war es eine bedeutende Klosteranlage Englands, mit einer der größten Klosterkirchen im Land. Heute sind nur noch Ruinen erhalten, die in einem Park dem Besucher zugänglich sind.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Lewes 
de Warenne, Graf John (I27369)
 
20564 Das Kloster Lichtenthal (lat. Abbatia B.M.V. Lucidæ Vallis) ist eine Zisterzienserinnenabtei (Eigenschreibweise: Cistercienserinnen-Abtei) im Baden-Badener Stadtteil Lichtental.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Lichtenthal 
von Oettingen, Maria (I22714)
 
20565 Das Kloster Lichtenthal (lat. Abbatia B.M.V. Lucidæ Vallis) ist eine Zisterzienserinnenabtei (Eigenschreibweise: Cistercienserinnen-Abtei) im Baden-Badener Stadtteil Lichtental.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Lichtenthal 
von Baden, Markgraf Hermann VII (I22701)
 
20566 Das Kloster Liebenau steht im engen Zusammenhang zum nahegelegenen, ebenfalls untergegangenen St. Cyriakusstift in Worms-Neuhausen.
Das Cyriakusstift Neuhausen hat ein sehr hohes Alter und soll ein fränkischer Königshof gewesen sein, der von König Dagobert I. um 630 in eine Kirche des Hl. Dionysius umgewandelt wurde. Bischof Samuel von Worms (841–856),[1] auch Abt im Reichskloster Lorsch, erwarb aus Rom die Reliquien des Hl. Cyriakus, einem der hochverehrten 14 Nothelfer und verbrachte sie in die Neuhauser Kirche, die schon bald den neuen Heiligen zum Patron erhielt und mit einem Kollegiatstift verbunden wurde. Dadurch avancierte sie zu einem Wallfahrtszentrum.
Kaiser Heinrich V., der das Stift 1111 besuchte, ließ in der Nähe eine Burg erbauen, die 1124 zerstört wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Liebenau 
von Hohenlohe-Weikersheim, Irmengard (Irmgard) (I22747)
 
20567 Das Kloster Lorsch (St. Nazarius) war eine Benediktinerabtei in Lorsch im Kreis Bergstraße (Hessen) in Deutschland. Es wurde 764 gegründet und war bis zum hohen Mittelalter als Reichskloster ein Macht-, Geistes- und Kulturzentrum. 1232 kam die Abtei Lorsch zu Kurmainz und war ab 1248 eine Prämonstratenser-Propstei. 1461 wurde diese an die Kurpfalz verpfändet, die das Kloster 1564 aufhob.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Lorsch 
(Robertiner) (Babenberger/Popponen), Heim(e)rich (Heimo) (I6754)
 
20568 Das Kloster Lorsch (St. Nazarius) war eine Benediktinerabtei in Lorsch im Kreis Bergstraße (Hessen) in Deutschland. Es wurde 764 gegründet und war bis zum hohen Mittelalter als Reichskloster ein Macht-, Geistes- und Kulturzentrum. 1232 kam die Abtei Lorsch zu Kurmainz und war ab 1248 eine Prämonstratenser-Propstei. 1461 wurde diese an die Kurpfalz verpfändet, die das Kloster 1564 aufhob.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Lorsch 
(Babenberger/Popponen), Poppo V. (I26759)
 
20569 Das Kloster Malchow ist ein ehemaliges Magdalenerinnenkloster in Alt Malchow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern und liegt auf der Südseite des Malchower Sees.
Ein erstes Kloster der Magdalenerinnen, „Büßerinnen in der Nachfolge Maria Magdalenas“ (sorores penitentes s. Marie Magdalene), entstand vor 1274 in Neu Röbel an der Müritz.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Malchow 
zu Werle, Herr Johann III. (I26962)
 
20570 Das Kloster Maulbronn ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Ortsmitte von Maulbronn. Kleinstadt und Kloster liegen am Südwestrand des Strombergs, der sich im südlich des Odenwalds und nördlich des Schwarzwalds gelegenen Kraichgau erhebt. Die nächste Großstadt ist das baden-württem­bergische Pforzheim. Maulbronn gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen. Hier sind alle Stilrichtungen und Entwicklungsstufen von der Romanik bis zur Spätgotik vertreten.

Die Anlage, die von einer Mauer umschlossen ist, beherbergt heute unter anderem mehrere Restaurants, die Polizei, das Rathaus von Maulbronn und andere Verwaltungsämter. In den Klostergebäuden befindet sich auch ein evangelisches Gymnasium mit Internat (Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren).
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Maulbronn 
von Würzburg, Bischof Günther (I26765)
 
20571 Das Kloster Nivelles wurde im Jahre 640 von Itta, der Ehefrau Pippins des Älteren, im Gebiet der heutigen Stadt Nivelles, Belgien gegründet. Um dieses Kloster ist eine Siedlung entstanden. Nach dem Tode Gertruds, der ersten Äbtissin und Tochter der Gründerin des Klosters, im Jahre 659 wurde sie zum Wallfahrtsort.

Aus einer Urkunde aus dem Jahre 972 geht hervor, dass die Abtei Nivelles 14.000 Mansen an Ländereien besaß.

Im Jahre 1789 wurde das Kloster aufgelöst, was einen wirtschaftlichen Niedergang für den Ort bedeutete. Im Jahre 1940 wurden die Altstadt und das Kloster bei einer Bombardierung weitgehend zerstört. 
von Lothringen, Richenza (I21067)
 
20572 Das Kloster Paradies liegt in Schlatt im Schweizer Kanton Thurgau. Ursprünglich als ein Frauenkloster von Klarissen gegründet, beherbergen die Gebäude heute ausser der Kirche die Eisenbibliothek, das Ausbildungszentrum und ein Magazin des Konzernarchivs der Georg Fischer AG.
Der Orden der Klarissen wurde von Klara von Assisi gegründet und gehört zu den franziskanischen Orden. Am 6. Dezember 1253 schenkte Graf Hartmann IV. von Kyburg der Äbtissin und dem Kloster Paradies bei Konstanz sein ganzes Eigentum am Dorf Schwarzach. Diese Schenkung war problematisch, weil gewisse geschenkte Güter als Lehen in den Händen seiner Vasallen waren. Der Graf appellierte an die Lehnsmänner, ihre Rechte dem Kloster um Gotteswillen abzutreten oder sie zu verkaufen. Die Verlegung des Klosters Paradies von Konstanz nach Schwarzach wurde in der Folge bis zur Bereinigung der Schenkung aufgeschoben. Im Jahre 1257 wurde die Schenkung schlussendlich mit einer von Hartmann aufgesetzten Urkunde rechtskräftig. Diese Urkunde kann man als endgültiges Gründungsdokument des neuen Klosters Paradies in Schwarzach ansehen. Der Name des Klosters wanderte wohl mit den übersiedelnden Nonnen von Konstanz mit. Sowohl der Bau als auch die Übersiedelung wurden in keinster Weise chronikalisch festgehalten. 
von Beroldingen, Josa Seraphina (I16545)
 
20573 Das Kloster Petershausen (lat. Abbatia Petridomus; Patrozinium: St. Gregor der Große) war eine Reichsabtei des Benediktinerordens in Konstanz (Stadtteil Petershausen), gegründet vor 983, säkularisiert 1802. Seine Bauten, ursprünglich vor den Toren der Stadt an der Rheinmündung gelegen, finden sich heute im Süden des nach dem Kloster benannten Stadtteils Petershausen und beherbergen unter anderem die zentrale Schausammlung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Petershausen 
von Heiligenberg, Heinrich II (I61064)
 
20574 Das Kloster Petershausen (lat. Abbatia Petridomus; Patrozinium: St. Gregor der Große) war eine Reichsabtei des Benediktinerordens in Konstanz (Stadtteil Petershausen), gegründet vor 983, säkularisiert 1802. Seine Bauten, ursprünglich vor den Toren der Stadt an der Rheinmündung gelegen, finden sich heute im Süden des nach dem Kloster benannten Stadtteils Petershausen und beherbergen unter anderem die zentrale Schausammlung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Petershausen 
von Heiligenberg, Konrad II (I51290)
 
20575 Das Kloster Rheinau (lateinisch Monasterium Rhenaugensis) ist eine ehemalige Benediktinerabtei auf einer Rheininsel in der heutigen Schweizer Gemeinde Rheinau im Kanton Zürich. Es wurde etwa 778 gegründet und 1862 aufgehoben. Von 1867 bis 2000 war in den Klostergebäuden eine psychiatrische Klinik untergebracht. Heute wird das frühere Klostergebäude durch die Spirituelle Weggemeinschaft und das Musikzentrum «Musikinsel Rheinau», die Klosterkirche von der katholischen Kirchgemeinde Rheinau genutzt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Rheinau (Mai 2024) 
Zumbrunnen, Fridolin (I16497)
 
20576 Das Kloster Romainmôtier ist ein ehemaliges Benediktinerkloster in der Schweizer Gemeinde Romainmôtier-Envy.
Das Kloster wurde gemäss einer Legende von St. Romain, dem aus Saint-Claude (Frankreich) stammenden „Vater des Jura“, um 450 gegründet. Es wäre damit die früheste Klostergründung im schweizerischen Raum. Dieses erste Kloster wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts durch die Alamannen zerstört.
Félix Chamnélène begründete 632 eine zweite Abtei nach den Regeln des Heiligen Columban. 753 besuchte Papst Stephan II. die Abtei und unterstellte sie direkt dem Heiligen Stuhl. So habe sie den Namen Romanum monasterium bekommen – nach anderen Quellen kommt der Name jedoch von St. Romain. Seither lebten die Mönche gemäss den benediktinischen Ordensregeln. Trotzdem sank die Abtei in der Folge zu einem Eigenkloster der Könige von Burgund ab, die sie 928/929 dem Reformkloster Cluny übergaben. Seit dieser Zeit hatte Romainmôtier den Status eines Priorats, erst 1447 erhielt es wieder den Titel einer Abtei. Trotzdem wurden dem Kloster noch von König Rudolf III. von Burgund und später von reichen Waadtländer Familien umfangreiche Schenkungen gemacht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Romainmôtier 
von Vaumarcus, Edelknecht Reinhold (I59511)
 
20577 Das Kloster Romainmôtier ist ein ehemaliges Benediktinerkloster in der Schweizer Gemeinde Romainmôtier-Envy.
Das Kloster wurde gemäss einer Legende von St. Romain, dem aus Saint-Claude (Frankreich) stammenden „Vater des Jura“, um 450 gegründet. Es wäre damit die früheste Klostergründung im schweizerischen Raum. Dieses erste Kloster wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts durch die Alamannen zerstört.
Félix Chamnélène begründete 632 eine zweite Abtei nach den Regeln des Heiligen Columban. 753 besuchte Papst Stephan II. die Abtei und unterstellte sie direkt dem Heiligen Stuhl. So habe sie den Namen Romanum monasterium bekommen – nach anderen Quellen kommt der Name jedoch von St. Romain. Seither lebten die Mönche gemäss den benediktinischen Ordensregeln. Trotzdem sank die Abtei in der Folge zu einem Eigenkloster der Könige von Burgund ab, die sie 928/929 dem Reformkloster Cluny übergaben. Seit dieser Zeit hatte Romainmôtier den Status eines Priorats, erst 1447 erhielt es wieder den Titel einer Abtei. Trotzdem wurden dem Kloster noch von König Rudolf III. von Burgund und später von reichen Waadtländer Familien umfangreiche Schenkungen gemacht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Romainmôtier 
von Cossonay, Ulrich (I59520)
 
20578 Das Kloster Seligenthal (lat. Abbatia B.M.V. Felicis Vallis) ist eine 1232 gestiftete Abtei der Zisterzienserinnen und Grabstätte der Wittelsbacher in Landshut in Niederbayern in der Diözese Regensburg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Seligenthal_(Landshut) 
von Bayern-Landshut (Wittelsbacher), Herzog Friedrich der Weise (I9556)
 
20579 Das Kloster Sonnefeld ist ein ehemaliges Kloster der Zisterzienserinnen in Sonnefeld in Bayern. Die Klosterkirche ist heute evangelisch-lutherische Pfarrkirche.
Das der Heiligen Jungfrau Maria geweihte Kloster wurde 1260 durch Heinrich II. von Sonneberg und seine Gemahlin Kunigunde gegründet. Die Abtei befand sich zunächst in Ebersdorf und wurde nach einem Brand um 1287[1] nach Hofstädten verlagert. Hofstädten nahm erst 1889 als Sonnefeld den Namen des Klosters bzw. des Amtes an. Grundherr war zu Beginn der Bamberger Bischof Berthold von Leiningen, der mit der Klostergründung auch das Vordringen der Grafen von Henneberg zu unterbinden versuchte. Geistliches Oberhaupt war der Bischof von Würzburg. Die Besiedlung erfolgte vom Kloster Maidbronn aus. Zur Ausstattung gehörten die Dörfer Frohnlach und Ebersdorf. 1262 besichtigten die Äbte von Ebrach und Bildhausen die Fortschritte und sorgten für die Anerkennung des Ordens.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Sonnefeld 
von Henneberg-Schleusingen, Äbtissin Jutta Anna (I36683)
 
20580 Das Kloster St. Georg (Patrone: St. Georg und St. Jakobus der Ältere; seit 1806 Schloss Isny) ist eine im Jahr 1096 gegründete ehemalige Benediktinerabtei in Isny im Allgäu, in der Diözese Konstanz, und bestand als kleine Reichsabtei von 1782 bis zur Säkularisation.
Das Kloster St. Georg wurde 1096 durch die Grafen von Altshausen-Veringen (Wolfrad und Manegold) gestiftet und im selben Jahr zur Abtei erhoben. Die ersten Benediktinermönche kamen gemäß der Klosterüberlieferung aus der Abtei Hirsau im Nordschwarzwald. 1106 wurde die Stiftung des Benediktinerklosters Isny durch Papst Paschalis II. bestätigt. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurde in Isny auch ein Benediktinerinnen-Konvent eingerichtet, der jedoch um 1189 nach Rohrdorf verlegt wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_St._Georg_(Isny) 
von Treffen (Abensberg, Veringen), Wolfrad (I61067)
 
20581 Das Kloster St. Georgen ist ein ehemaliges Benediktinerkloster in Stein am Rhein (Schweiz), nicht in Hohenzimmern. Es ist eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen der Schweiz und beherbergt heute das Museum Kloster St. Georgen. Zu den herausragenden Merkmalen gehören der spätgotische Kreuzgang, der Festsaal mit einem Freskenzyklus der Frührenaissance um 1515 und der Klostermuseum-Rundgang, der Einblicke in das Leben der Mönche gewährt.  von Zimmern, Werner (I57653)
 
20582 Das Kloster St. Katharinental war ein Kloster der Dominikanerinnen am Rhein bei Diessenhofen auf dem Gebiet der bis 2000 selbständigen Gemeinde Willisdorf im Kanton Thurgau, es gehörte zur Diözese Konstanz. Heute ist in den Klostergebäuden eine Klinik des Kantons Thurgau für Rehabilitation und Langzeitpflege untergebracht.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_St._Katharinental 
Püntener, Äbtissin Ursula Cäcilia (I54658)
 
20583 Das Kloster Wettingen (lateinisch Abbatia B.M.V. Maris Stella Wettingensis) war eine exemte Zisterzienserabtei in Wettingen im Schweizer Kanton Aargau. Es wurde 1227 gegründet und im Zuge der Säkularisation im Jahr 1841 aufgehoben.
Freiherr Heinrich II. von Rapperswil kaufte nach 1220 Güter in Wettingen sowie das Patronatsrecht über die Kirche des Dorfes. Nachdem Heinrich während der Kreuzzüge auf wundersame Weise aus Seenot gerettet worden war, schenkte er seine Besitztümer in Wettingen dem Kloster Salem, einer Zisterzienserabtei im nördlichen Bodenseeumland. Das für den Neubau notwendige Grundstück stiftete das Kloster Schänis. Der Salemer Abt Eberhard von Rohrdorf entsandte die für eine Neugründung notwendigen zwölf Mönche und einige Laienbrüder unter dem designierten Abt Konrad, zuvor Eberhards Stellvertreter.
Am 14. Oktober 1227 begannen die Mönche mit dem Aufbau des Klosters, das den Namen Maris Stella (Stern des Meeres) erhielt. In Erinnerung an ihren grosszügigen Spender lautete der Wahlspruch „Non mergor“ (lateinisch „Ich gehe nicht unter“). Im Jahre 1256 wurde die Klosterkirche Maria Meerstern wie alle Kirchen des Zisterzienserordens der in den Himmel aufgenommenen Gottesmutter geweiht, mit dem Patroziniumsfest am 15. August. Von Anfang an konnte das Kloster seinen Grundbesitz um Güter in Uri, in Zürich, in Riehen und vor allem im Limmattal um Wettingen herum vermehren. Das meiste war Streubesitz. Im Limmattal besass die Abtei die niedere Gerichtsbarkeit. Schirmherren über das Kloster waren bis 1415 die Habsburger, danach die Eidgenossen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Wettingen (Jun 2024) 
Wolleb, Martin (I4093)
 
20584 Das Kloster Wienhausen – ehemals ein Zisterzienserinnenkloster, heute ein evangelisches Frauenkloster – stammt aus dem 13. Jahrhundert. Es liegt im niedersächsischen Wienhausen, im Landkreis und Kirchenkreis Celle und wird von der Klosterkammer Hannover verwaltet.
Das Kloster wurde um 1230 von Agnes von Landsberg etwa 15 Kilometer von Celle entfernt in Wienhausen an der Aller gegründet. Nach der Wienhäuser Chronik gab es schon vorher einige Kilometer entfernt ein Kloster, das dann wegen seiner Lage in einem Sumpfgebiet nach Wienhausen verlegt wurde. Sicher belegt werden kann das allerdings nicht.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Wienhausen 
von Mecklenburg, Äbtissin Elisabeth (I36325)
 
20585 Das Kloster wurde 1133 von Robert de Beaumont, 2. Earl of Leicester, genannt le Bossu, wohl als Tochterkloster von Waverley Abbey im Charnwood Forest gestiftet und gehörte damit der Filiation von Cîteaux an. Es gründete die Tochterklöster Bordesley Abbey (1138) und Biddlesden Abbey (1147).
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Garendon_Abbey 
de Quincy, Saer (I41527)
 
20586 Das Kloster wurde 1147 von Simon von Senlis, dem Earl von Huntingdon und Northampton, einem Abkömmling von Wilhelm dem Eroberer, als erstes Tochterkloster von Warden Abbey, einer Tochter von Rievaulx Abbey aus der Filiation der Primarabtei Clairvaux, gestiftet.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Sawtry_Abbey 
of Huntingdon, Isabel (I41534)
 
20587 Das Kloster wurde auf Veranlassung des Erzbischofs von Besançon, Anseric de Montréal, sowie des Grafen Rainald III. von Burgund 1136 rund fünf Kilometer von einer Eremiten-Niederlassung entfernt als Zisterzienserabtei gegründet. Der Gründungskonvent entstammte der Abtei Cherlieu. Damit gehörte Acey zur Filiation der Primarabtei Clairvaux.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Acey 
de La Ferté, Sibylle (I59111)
 
20588 Das Kloster wurde im Jahr 1112 (oder 1113) vom heiligen Vitalis auf einem von Raoul de Fougères (Haus Fougères) gestifteten Gelände gegründet. Es zählte bald 140 Mönche. Sein zweiter Abt war von 1122 bis 1138 der selige Geoffroy. Unter ihm lehnte sich das Kloster an das Organisationsschema der Zisterzienser an (Filiationssystem, jährliche Generalkapitel in der Mutterabtei Savigny seit 1132). Dritter Abt von Savigny wurde Ives aus Furness Abbey, dem 1140 Serlon folgte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Savigny 
de Fougères, Herr Raoul I. (I41583)
 
20589 Das Kloster wurde im Jahr 1112 (oder 1113) vom heiligen Vitalis auf einem von Raoul de Fougères (Haus Fougères) gestifteten Gelände gegründet. Es zählte bald 140 Mönche. Sein zweiter Abt war von 1122 bis 1138 der selige Geoffroy. Unter ihm lehnte sich das Kloster an das Organisationsschema der Zisterzienser an (Filiationssystem, jährliche Generalkapitel in der Mutterabtei Savigny seit 1132). Dritter Abt von Savigny wurde Ives aus Furness Abbey, dem 1140 Serlon folgte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Savigny 
de Fougères, Herr Henri (I41581)
 
20590 Das Kloster wurde im Jahr 1119 als erstes Tochterkloster der Primarabtei Morimond gegründet, auf Initiative von Pontius aus der Familie der Herren von La Roche-sur-l'Ognon, welche gleichzeitig wichtige Stifter waren. Wahrscheinlich war der erste, langjährige Abt Pontius Mitglied dieser Familie und vielleicht gar Sohn des gleichnamigen Stifters. Die Neugründung wurde nicht wie andere Zisterzienserklöster in Brachland angesiedelt, sondern auf altem Kulturland in Nachbarschaft zweier Dörfer. Das Kloster entwickelte sich schnell, und die große Klosterkirche konnte 1143 geweiht werden.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Bellevaux (Sep 2023) 
de La Roche, Pons (I42587)
 
20591 Das Kloster wurde um 1085 an der sich an diesem Ort bereits befindlichen Kirche, die Johannes dem Täufer geweiht war, durch Anselm und Hugo Pfalzgrafen von Tübingen und Sigiboto von Ruck, einem nahen Verwandten, gegründet. Besiedelt wurde das Kloster mit Mönchen aus dem Kloster Hirsau, das auch den ersten Abt (Abt Azelin) für Blaubeuren stellte. In den ersten Jahrzehnten seines Bestehens wurde das Kloster mit zahlreichen Besitztümern beschenkt und erlebte vermutlich eine gewisse Blütezeit, wenngleich es kulturell oder in den Kirchenstreiten der damaligen Zeit nicht weiter hervorgetreten ist. Im 12. Jahrhundert erfolgte dann auch ein Neubau der Klosterkirche in romanischem Stil, der 1124 vollendet wurde. Nach dem Aussterben der Ruck im selben Jahrhundert blieb die Vogtei über das Kloster pfalzgräflich, bis sie 1282 an die Helfensteiner vererbt wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Blaubeuren  
von Nagoldgau (von Nidlingen?), Anselm (I11603)
 
20592 Das Kloster wurde von ihrem Vater gegründet und hiess damals Kloster zu Felix und Regula. Bertha war nach ihrer Schwester Hildegard die zweite Äbtissin dieses Stifts.

 
(Karolinger), Äbtissin Bertha (I887)
 
20593 Das Kloster wurde von ihrem Vater gegründet und hiess damals Kloster zu Felix und Regula. Hildegard war die erste Äbtissin dieses Stifts.

 
(Karolinger), Äbtissin Hildegard (I10557)
 
20594 Das Kloster wurde zwischen 897 und 911 von Wilfried II. gegründet; sein Grabstein ist im linken Arm des Querhauses der Kirche angebracht. von Barcelona, Wilfried II. Borell (I41831)
 
20595 Das Kloster wurde, laut dem Lorscher Codex, als adeliges Eigenkloster von dem Robertiner Cancor (Graf in Alemannien bis 758 und bis zu seinem Tod 771 Graf im Oberrheingau) und seiner Mutter Williswinth an der Weschnitz gegründet.
Das Kloster Lorsch (St. Nazarius) war eine Benediktinerabtei in Lorsch im Kreis Bergstraße (Hessen) in Deutschland. Es wurde 764 gegründet und war bis zum hohen Mittelalter als Reichskloster ein Macht-, Geistes- und Kulturzentrum. 1232 kam die Abtei Lorsch zu Kurmainz und war ab 1248 eine Prämonstratenser-Propstei. 1461 wurde diese an die Kurpfalz verpfändet, die das Kloster 1564 aufhob.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Lorsch 
von Henneberg (von Würzburg), Graf Gotebold II. (I9742)
 
20596 Das Kloster wurde, laut dem Lorscher Codex, als adeliges Eigenkloster von dem Robertiner Cancor (Graf in Alemannien bis 758 und bis zu seinem Tod 771 Graf im Oberrheingau) und seiner Mutter Williswinth an der Weschnitz gegründet.
Das Kloster Lorsch (St. Nazarius) war eine Benediktinerabtei in Lorsch im Kreis Bergstraße (Hessen) in Deutschland. Es wurde 764 gegründet und war bis zum hohen Mittelalter als Reichskloster ein Macht-, Geistes- und Kulturzentrum. 1232 kam die Abtei Lorsch zu Kurmainz und war ab 1248 eine Prämonstratenser-Propstei. 1461 wurde diese an die Kurpfalz verpfändet, die das Kloster 1564 aufhob.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Lorsch 
von Henneberg, Graf Poppo IV. (I10137)
 
20597 Das Kloster Zwiefalten (lat. Abbatia Duplices aquae) ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Zwiefalten am südlichen Ausläufer der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen. Die Anlage beherbergt heute eine psychiatrische Klinik.
Die Klosterstiftung (1089) fällt in die Zeit nach dem Investiturstreit zwischen dem deutschen Kaiser Heinrich IV. und Papst Gregor VII. Die beiden Gründer, die Grafen Kuno und Liutold von Achalm, waren päpstliche Parteigänger gewesen und schufen sich in Zwiefalten eine standesgemäße Rückzugs- und Begräbnisstätte. Als Ratgeber bei dem Projekt wirkten unter anderem der ebenfalls papsttreue (und deswegen aus seiner Diözese vertriebene) Bischof Adalbero von Würzburg und Abt Wilhelm von Hirsau.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Zwiefalten 
von von Neuffen, Ulrich (I11748)
 
20598 Das Kloster Zwiefalten (lat. Abbatia Duplices aquae) ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Zwiefalten am südlichen Ausläufer der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen. Die Anlage beherbergt heute eine psychiatrische Klinik.
Die Klosterstiftung (1089) fällt in die Zeit nach dem Investiturstreit zwischen dem deutschen Kaiser Heinrich IV. und Papst Gregor VII. Die beiden Gründer, die Grafen Kuno und Liutold von Achalm, waren päpstliche Parteigänger gewesen und schufen sich in Zwiefalten eine standesgemäße Rückzugs- und Begräbnisstätte. Als Ratgeber bei dem Projekt wirkten unter anderem der ebenfalls papsttreue (und deswegen aus seiner Diözese vertriebene) Bischof Adalbero von Würzburg und Abt Wilhelm von Hirsau.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Zwiefalten 
von Neuffen, Mathilde (Machtilt) (I11749)
 
20599 Das königliche Ehepaar hatte 4 Kinder, von denen jedoch 3 früh starben:
- John of Cornwall (1232–1233)
- Isabella of Cornwall (1233–1234)
- Henry of Almain (1235–1271)
- Nicholas of Cornwall (*/† 17. Januar 1240), wurde neben seiner Mutter beigesetzt. 
Familie: König Richard von Cornwall (von England) (Plantagenêt) / Gräfin Isabel (Isabella) Marshal (F3759)
 
20600 Das Königreich Abchasien (abchasisch Аҧсуа аҳра, georgisch აფხაზთა სამეფო apchasta samepo), auch Egrisi-Abchasien, war ein mittelalterliches, feudales Königreich. Das Reich umfasste das Gebiet des heutigen Abchasiens, allerdings gehörten im Norden größere Gebiete der heute russischen Region Krasnodar und im Süden und Osten signifikante Teile des heutigen Georgiens ebenfalls zum Königreich Abchasien. Es existierte als unabhängiger Staat ab zirka 780 und ging im Jahr 1008 im Zuge einer dynastischen Vereinigung im Königreich Georgien auf.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Abchasien (Sep 2023) 
König Bagrat III (I43038)
 

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