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20851 Das Poitou war eine der wichtigsten Provinzen Aquitaniens und war die Hauptdomäne der mittelalterlichen Herzöge von Aquitanien. Nachdem das Herzogtum Aquitanien 1224 faktisch aufgelöst wurde, wurde das Poitou in die königliche Domäne aufgenommen und an diverse königliche Prinzen als Apanage verliehen.
Nach dem Hauptort des Poitou nannten sich die Amtsinhaber gelegentlich auch Grafen von Poitiers.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Grafen_von_Poitou 
von Frankreich-Poitou, Prinz Alfons (I41840)
 
20852 Das Prämonstratenserkloster Marienweerd wurde 1129 gegründet und ging im 16. Jahrhundert im Zuge der Reformation unter. Es lag in der heutigen Gemeinde West Betuwe.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Marienweerd 
von Hochstaden, Alveradis (I13509)
 
20853 Das Prämonstratenserkloster Rüti in der Gemeinde Rüti (ZH) im Zürcher Oberland war Besitzer umfangreicher Ländereien, letzte Ruhestätte (Grablege) der Grafen von Toggenburg und umfasste in den Jahren 1206 bis 1525 (Aufhebung) 14 inkorporierte Kirchen, davon zwölf mit Kollaturrecht. Der durch Schenkung, Kauf und Tausch vergrösserte Besitz konzentrierte sich zu Beginn des 15. Jahrhunderts um Rüti (Ferrach, Oberdürnten), zwischen Greifen- und Pfäffikersee (Raum Aathal-Volketswil) sowie am Zürich- und Obersee, insbesondere an Orten, wo die Abtei Rüti in den Besitz des Kirchensatzes oder der niederen Gerichtsbarkeit gelangen konnte. Rüti war ein bedeutender Etappenpunkt am Jakobsweg via Rapperswil zum Kloster Einsiedeln. Anfänglich als Filiale des Prämonstratenserklosters Churwalden, wurde die Abtei sancte Marie vom Bischof von Konstanz ab 1230 dem Kloster Weissenau (Minderau) unterstellt und war dem Verwaltungsbezirk Zirkarie Schwaben angegliedert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Rüti 
Klauser / Clauser (Scherer), Felix (I60772)
 
20854 Das Problem ist folgendes:
- Johann Ludwig und Anna (Maria) sind laut Zwicky im Jahre 1601 geboren..
- Die Kinder von Katharina mit Heinrich Püntener wurden geboren zwischen 1554 und ca 1590.. (Somit wären die Enkelkinder älter als die Grosseltern was Zwicky von Gauen wohl entgangen sein muss..?)
- Die Kinder von Katharina mit Franz Niklaus Schmid von Uri sind zwischen 1653 und 1670 geboren.. (also 100 Jahre später als diejenigen mit Püntener) 
von Rüpplin von Kefikon (Rüeplin, Rümplin, Joner), Maria Katharina (Catharina) (I2249)
 
20855 Das Reichskloster Sankt Emmeram war eine um 739 gegründete und bis zur Säkularisation 1803 bestehende Benediktinerabtei in Regensburg. Als Reichsabtei Sankt Emmeram (ab 1731 als Fürstabtei Sankt Emmeram) war sie im Bayerischen Reichskreis vertreten. Das Kloster entstand am Grab des als Märtyrer verehrten fränkischen Wanderbischofs Emmeram von Regensburg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Sankt_Emmeram 
von Formbach, Pilgrim (I28079)
 
20856 Das Reichskloster Sankt Emmeram war eine um 739 gegründete und bis zur Säkularisation 1803 bestehende Benediktinerabtei in Regensburg. Als Reichsabtei Sankt Emmeram (ab 1731 als Fürstabtei Sankt Emmeram) war sie im Bayerischen Reichskreis vertreten. Das Kloster entstand am Grab des als Märtyrer verehrten fränkischen Wanderbischofs Emmeram von Regensburg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Sankt_Emmeram 
von Bayern (Luitpoldinger), Herzog Arnulf I. der Böse (I6789)
 
20857 Das Rhepaar hatte 6 Kinder, 3 Söhne und 3 Töchter Familie: Hans Conrad Gempp / Anna Sänger (Senger) (F12890)
 
20858 Das Richard der Sohn von Hamon gewesen sein soll wundert mich etwas?
Er ist um 990 geboren, der erste? Ehemann von Godehilde soll jedoch bis um 997 gelebt haben..? 
Familie: Hamon aux Dents (St Sauveur) / Godehilde Bellême (de Creil) (F21015)
 
20859 Das Rough Wooing (dt.: „Rüde Werbung“) war ein Krieg zwischen England und Schottland und dauerte von Dezember 1543 bis März 1551. Nach seinem Bruch mit Rom versuchte England erneut, Schottland zu erobern, teilweise um die Auld Alliance zu zerstören und um zu verhindern, dass Schottland den Franzosen als Sprungbrett für künftige Invasionen Englands diente. Den Krieg erklärte der englische König Heinrich VIII., um die Schotten zu zwingen, in eine Ehe seines Sohnes Eduard mit der jungen Maria Stuart einzuwilligen, sodass eine neue Allianz zwischen Schotten und Engländern entstehe.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rough_Wooing 
Stafford, Ritter William (I8900)
 
20860 Das rügische Territorium war seit dem 6. Jahrhundert durch den slawischen Stamm der Ranen besiedelt. In schriftlichen Quellen wurden sie seit dem 10. Jahrhundert detaillierter beschrieben. Helmold von Bosau berichtet, dass die Ranen von einem König regiert wurden, der aber im Ansehen unter den Priestern stand. Im Jahre 1066 wurde ein Stammesfürst namens Kruto oder Krito genannt, ein Grines oder Grimmus wurde vor 1100 erwähnt. Zusammen mit einem Ratislaus/Ratislaw/Ratze (1138 genannt) sollen sie angeblich aus dem Geschlecht eines Witzlaw oder Wizlaw (um 955 erwähnt) stammen.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Rügen (Aug 2023) 
von Rügen, Fürst Ratislaus (Radislaus, Ratibor, Regbus) (I42151)
 
20861 Das schlesische Herzogtum Münsterberg entstand 1321 durch Teilung des Herzogtums Schweidnitz. Es wurde durch Herzog Bolko II. begründet, der 1336 die böhmische Lehenshoheit anerkannte. Residenzort war die Stadt Münsterberg, die 1234 erstmals erwähnt wurde. Bis 1428 wurde es von den Schlesischen Piasten regiert und fiel dann an die Krone Böhmen heim, die es nachfolgend wiederholt verpfändete oder verlehnte. Von 1456 bis 1569 war es mit kurzen Unterbrechungen an Georg von Podiebrad und dessen Nachkommen verlehnt und von 1654 bis 1791 an die Grafen von Auersperg. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 fiel es wie fast ganz Schlesien an Preußen, wo es, herabgesetzt zur Standesherrschaft, fortexistierte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Münsterberg 
von Münsterberg (von Oels), Herzog Karl I. (I28280)
 
20862 Das schlesische Herzogtum Münsterberg entstand 1321 durch Teilung des Herzogtums Schweidnitz. Es wurde durch Herzog Bolko II. begründet, der 1336 die böhmische Lehenshoheit anerkannte. Residenzort war die Stadt Münsterberg, die 1234 erstmals erwähnt wurde. Bis 1428 wurde es von den Schlesischen Piasten regiert und fiel dann an die Krone Böhmen heim, die es nachfolgend wiederholt verpfändete oder verlehnte. Von 1456 bis 1569 war es mit kurzen Unterbrechungen an Georg von Podiebrad und dessen Nachkommen verlehnt und von 1654 bis 1791 an die Grafen von Auersperg. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 fiel es wie fast ganz Schlesien an Preußen, wo es, herabgesetzt zur Standesherrschaft, fortexistierte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Münsterberg 
von Troppau, Herzog Wilhelm (I28324)
 
20863 Das schlesische Herzogtum Münsterberg entstand 1321 durch Teilung des Herzogtums Schweidnitz. Es wurde durch Herzog Bolko II. begründet, der 1336 die böhmische Lehenshoheit anerkannte. Residenzort war die Stadt Münsterberg, die 1234 erstmals erwähnt wurde. Bis 1428 wurde es von den Schlesischen Piasten regiert und fiel dann an die Krone Böhmen heim, die es nachfolgend wiederholt verpfändete oder verlehnte. Von 1456 bis 1569 war es mit kurzen Unterbrechungen an Georg von Podiebrad und dessen Nachkommen verlehnt und von 1654 bis 1791 an die Grafen von Auersperg. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 fiel es wie fast ganz Schlesien an Preußen, wo es, herabgesetzt zur Standesherrschaft, fortexistierte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Münsterberg 
von Častolowitz, Puta der Jüngere (I28330)
 
20864 Das schlesische Herzogtum Münsterberg entstand 1321 durch Teilung des Herzogtums Schweidnitz. Es wurde durch Herzog Bolko II. begründet, der 1336 die böhmische Lehenshoheit anerkannte. Residenzort war die Stadt Münsterberg, die 1234 erstmals erwähnt wurde. Bis 1428 wurde es von den Schlesischen Piasten regiert und fiel dann an die Krone Böhmen heim, die es nachfolgend wiederholt verpfändete oder verlehnte. Von 1456 bis 1569 war es mit kurzen Unterbrechungen an Georg von Podiebrad und dessen Nachkommen verlehnt und von 1654 bis 1791 an die Grafen von Auersperg. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 fiel es wie fast ganz Schlesien an Preußen, wo es, herabgesetzt zur Standesherrschaft, fortexistierte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Münsterberg 
von Kolditz, Anna (I28331)
 
20865 Das schlesische Herzogtum Münsterberg entstand 1321 durch Teilung des Herzogtums Schweidnitz. Es wurde durch Herzog Bolko II. begründet, der 1336 die böhmische Lehenshoheit anerkannte. Residenzort war die Stadt Münsterberg, die 1234 erstmals erwähnt wurde. Bis 1428 wurde es von den Schlesischen Piasten regiert und fiel dann an die Krone Böhmen heim, die es nachfolgend wiederholt verpfändete oder verlehnte. Von 1456 bis 1569 war es mit kurzen Unterbrechungen an Georg von Podiebrad und dessen Nachkommen verlehnt und von 1654 bis 1791 an die Grafen von Auersperg. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 fiel es wie fast ganz Schlesien an Preußen, wo es, herabgesetzt zur Standesherrschaft, fortexistierte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Münsterberg 
von Lichtenburg, Hynek Kruschina (I28332)
 
20866 Das Schloß Wolfsberg oberhalb Ermatingen in der Schweiz

Am 2. Juni 1595 ging der Wolfsberg vom Kloster Rheinau durch Kauf an Junker Friedrich Gelderich von Sigmarshofen über. Die Gelderich von Sigmarshofen stammten aus Ravensburg wo bereits 1501 ein Friedrich Gelderich die Burg Sigmarshofen im Amt Grünkraut, 71/2 km südöstlich von Ravensburg besessen hatte.

Der neue Besitzer von Wolfsberg, Hans Friedrich Gelderich von Sigmarshofen, verheiratet mit Margaretha von Schulthaiss aus Konstanz, wusste mit einem gewissen Takt aufzutreten. Erd genoss von Anfang an in der Gemeinde, wie auch bei den Inhabern der benachbarten Edelsitze ein größeres Zutrauen, als sein Vorgänger. Er vergrößerte sein Gut durch verschiedene namhafte Landzukäufe um die Höfe Höhnwilen und erhielt von dem zu Baden versammelten Gesandten der 7 alten Orte am 6.Juli 1595 die niedere Gerichtsbarkeit im Umfang seines eigenen Schloßgutes, soweit solches sein freies Eigentum war. Damit gehörte der Wolfsberg über 200 Jahre, bis zum Ende der Feudalzeit, den Thurgauischen Freisitzen

Als Friedrich Gelderich im Jahre 1610 starb, wurde er in der Kirche zu Ermatingen beigesetzt. Bei der Kirchenrenovierung im Jahre 1899 kam unter dem reformierten Taufstein eine Grabplatte aus Sandstein zum Vorschein, auf welcher nach gründlicher Reinigung die nachfolgende Grabschrift zu lesen war:

< Den sibend Tag May im 1610 Jahr
Ist Gott befolen der Edel und vest
Hans Friedrich Gelderich von Sig-
Marshofen zu Wolffenberg, dem Gott
Gnädig sein wolle, Amen >

Darüber befindet sich gekreuzt das Wappen der Sigmarshofen und das seiner Frau, von Schulthaiss. Die Grabplatte ist vom damaligen Besitzer des Wolfsbergs erworben und links neben dem Eingang zur Kapelle aufgestellt worden.

Nun ging der Freisitz Wolfsberg zuerst auf die Gemahlin des Verstorbenen, Frau Margaretha Gelderich geb. Schluthaiß über , die ebenfalls noch Land hinzukaufte. Im Jahre 1614 erbte der Sohn Junker Johann Friedrich Gelderich das vergrößerte Besitztum. Unter diesem jüngeren Hans Gelderich von Sigmarshofen wurde der Freisitz Wolfsberg im Februar 1614 durch den Zukauf des reichenauischen Lehenshof Oberhöhnwilen wesentlich vergrößert. Ferner erwarb er am 25. März 1615 ein anderes Haus und Güter zu Höhnwilen, und schließlich 1616 noch ein anderes Haus und Liegenschaften in der Nachbarschaft. Außerdem ließ er die baufälligen Gebäude abreißen und baute ein neues, zweistöckiges Bauernhaus, bestehend aus Wohnhaus, Stadel, Scheune, Speicher usw.

Junker Hans Wilhelm Gelderich von Sigmarshofen erscheint in dem am 20. März 1623 erneuerten Güterbeschrieb von Höhnwilen als Besitzer des Hofes. Die Urkunde erhält den Vermerk -und ist der Hof von neuem wiederum erbauen-, was darauf schließen lässt, dass derselbe inzwischen durch Feuer zerstört worden war. Auf jeden Fall war Junker Hans Wilhelm schon im Jahre 1623 Besitzer von Wolfsberg und Höhnwilen. Denn am 4.März dieses Jahres kaufte er eine 11/2 Juchart große Wiese in der Nähe von Höhnwilen. Am 25. Mai 1628 erwarb er den Hof Römerstall (später auch Rennenstall genannt) samt Güter im Umfang von ca. 10 Jucharten.

Junker Hans Wilhelm ist am 25. Januar 1651 gestorben. Laut testamentarischer Verfügung vom 17.März des Jahres 1657 hinterließ er den Freisitz Wolfsberg seinen zwei Söhnen Ludwig Friedrich und Georg Leopold. Sicherlich handelt es sich hier um eine Verwechselung und 57 soll 51 heißen. Bei der Teilung am 27. März 1657 fiel der Wolfsberg dem Jüngeren, Junker Georg leopold Gelderich zu. Um die Jahrhundertwende, am 01.01.1701 ist Junker Georg Leopold gestorben, und am 18. Mai 1701 bittet dessen Sohn Junker Georges Friedrich Gelderich den Bischof von Konstanz, als Abt der Reichenau, um die Erlaubnis, den Lehenshof Höhnwilen zu verkaufen, wie es schon die Absicht seines inzwischen verstorbenen Vaters gewesen sei. Zwei Tage später erhält er vom Bischof die Bewilligung. Tatsächlich war zu jenem Zeitpunk, sowohl der Freisitz Wolfsberg wie der dazugehörende Lehenhof Höhnwillen schon in anderem Besitz.

Der Wolfsberg und seine Besitzer:

- Bau um 1576 Wolf Walter von Gryffenberg, x Margaretha Muntprat
- Kauf 2.6.1595 par Friedrich Gelderich von Sigmarshofen († 1610) x 1602 Margaretha von Schulthaiss
- Erbschaft 1610: Margaretha Gelderich née von Schulthaiss
- Erbschaft 1614: Johann Friedrich Gelderich von Sigmarshofen († um 1638)
- Erbschaft um 1623: Hans Wilhelm Gelderich von Sigmarshofen († 25.01.1651)
- Erbschaft 27.3.1657: Georg Leopold Gelderich von Sigmarshofen († 01.01.1701) x1 1666 Eva Christina von Remchingen 2 Maria Elisabethe von Rothberg
- Erbschaft um 1700: Georg Friedrich Gelderich von Sigmarshofen
- Kauf am 04.02.1701: Herzog Leopold Eberhard von Württemberg (1670–1723) x Anna Sabina née Hedwiger (1676–1735)

Nach dem Kauf durch Herzog Leopold Eberhard von Württemberg wechselte der Wolfsberg noch 27 mal seine Besitzer bevor ihn am 08.12.1970 die UBS AG erworben und zu einem executive development centre an- und ausgebaut hat

Zitat aus: http://www.geldreich.info/schlosswolfsberg.htm 
Gelderich von Sigmarshofen, Georg Leopold (I22076)
 
20867 Das Schloss Altenklingen ist ein Schloss im Spätrenaissance-Stil im Kanton Thurgau in der Schweiz. Es liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Wigoltingen und ist in Privatbesitz.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Altenklingen 
Zollikofer von Altenklingen, Ursula (I3028)
 
20868 Das Schloss Altenklingen ist ein Schloss im Spätrenaissance-Stil im Kanton Thurgau in der Schweiz. Es liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Wigoltingen und ist in Privatbesitz.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Altenklingen 
Zollikofer von Altenklingen, Othmar (I17462)
 
20869 Das Schloss Auenstein ist ein Schloss in der Gemeinde Auenstein im Schweizer Kanton Aargau. Es entstand durch Umbau einer mittelalterlichen Burg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Auenstein 
von Reinach (Rinach), Ritter Johann VI (Henmann, Hamann) (I21669)
 
20870 Das Schloss Baldegg war eine Doppelburg in Baldegg in der Gemeinde Hochdorf im Luzerner Seetal in der Schweiz am Südende des Baldeggersees. Auf dem Fundament der jüngeren Burg wurde das heutige Klostergebäude errichtet.
Das Schloss Baldegg war eine Doppelburg in Baldegg in der Gemeinde Hochdorf im Luzerner Seetal in der Schweiz am Südende des Baldeggersees. Auf dem Fundament der jüngeren Burg wurde das heutige Klostergebäude errichtet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Baldegg
(In diesem Bericht werden die "Mayr von Baldegg" nicht als Besitzer erwähnt..? 
Mayr (Meyer) von Baldegg, Junker & Landvogt Bernard (I53765)
 
20871 Das Schloss Beichlingen liegt in der Ortschaft Beichlingen etwa 9 km nördlich von Kölleda in Thüringen.
Während einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen König Heinrich IV. und dem Markgrafen Dedo II. wurde die Burg 1069 erobert und zerstört. In den Folgejahren wurde sie wieder aufgebaut und war um 1080 Mitgift und Wohnsitz der Gräfin Kunigunde von Weimar-Orlamünde. Diese war zunächst mit einem russischen Fürsten verheiratet und danach mit Kuno von Northeim, der sich Graf von Beichlingen nannte und 1103 ermordet wurde. Nach dem Tod ihres dritten Ehemannes, Graf Wiprecht von Groitzsch, im Jahr 1124 gelang es Kunigunde nur mit Mühe, den Besitz bis zu ihrem Tod 1140 zu behaupten. Vermutlich erbte ihre Tochter Mechthild aus erster Ehe bzw. deren Sohn den Besitz. Ab 1141 wurde ein Graf Friedrich von Beichlingen als Herr auf Beichlingen und Gründer des Beichlinger Grafengeschlechts genannt, er war wahrscheinlich der Sohn Mechthilds mit einem Grafen Günther aus dem Haus der Sizzonen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Beichlingen 
von Weimar-Orlamünde, Kunigunde (I8002)
 
20872 Das Schloss Béthune (französisch Château de Béthune), auch Schloss La Chapelle-d’Angillon genannt, ist eine Schlossanlage in der französischen Gemeinde La Chapelle-d’Angillon im Berry
Durch die Heirat von Maries Nichte Elisabeth mit Johann I. von Kleve-Mark kam die Anlage in den Besitz des Hauses Kleve, und dieses nutze sie ebenfalls als Witwensitz für weibliche Angehörige der Familie. Die Frau von Elisabeths Enkel Charles de Clèves, Marie d’Albret, wohnte dort nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1521 und zog ihren Sohn François I. dort groß.[9] Auf sie geht der Bau einer offenen Galerie an der Hofseite des Westflügels zwischen 1528 und 1545[2] zurück, mit der die Transformation der Anlage zu einem Schloss vollendet wurde.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Béthune (Sep 2023) 
von Bourbon, Marguerite (I42601)
 
20873 Das Schloss Breitungen (auch: Schloss Herrenbreitungen) ist eine frühere Burg- und Schlossanlage im historischen Ortsteil Herrenbreitungen der Gemeinde Breitungen/Werra im heutigen Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen. Gemeinsam mit der markanten Basilika in unmittelbarer Nachbarschaft prägt das Renaissanceschloss das Ortsbild von Breitungen; der 28 Meter hohe Turm der Basilika gilt als Wahrzeichen der Gemeinde.
Um 1560 ließ der hennebergische Graf Poppo XII. unter Einbeziehung baulicher Reste des aufgehobenen Klosters ein neues Renaissanceschloss errichten. Mit Erlöschen des Henneberger Geschlechts im Jahr 1583 kam das Schloss in den Besitz der Landgrafschaft Hessen-Kassel. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Schloss beschädigt, die originale Bausubstanz aus dem 16. Jahrhundert blieb aber in großen Teilen erhalten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Breitungen 
von Henneberg-Schleusingen, Poppo XII. (I36761)
 
20874 Das Schloss Bürgeln ist ein Schloss auf einer 665,4 m ü. NHN[1] hohen bewaldeten Höhe oberhalb des Schliengener Ortsteils Obereggenen. Politisch gehört das Gebiet heute zur Gemeinde Schliengen im Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg.
Dem Bericht des im 12. Jahrhundert verfassten Chronicon Bürglense gemäß stand auf dem Bürgelnberg schon lange eine von den Vorfahren der Herren von Kaltenbach gebaute Kirche, die von einem Leutpriester bedient wurde. In Urkunden und Chroniken finden sich die Namensformen Búrgilon, Burgilun, Burgelun. Um 1120 trat Ritter Werner von Kaltenbach d. Ä. unter dem Einfluss des in das Kloster St. Blasien geflohenen Bischofs von Konstanz, Gebhard III., in das Kloster ein. Etwa um 1125 vermachte sein lediger Sohn Wibert mit Einverständnis des Vaters und seines ebenfalls im Kloster St. Blasien lebenden Bruders Werner den gesamten Kaltenbachischen Besitz dem Kloster. Hierzu gehört auch der Bürgelnberg, auf dem die Kirche des Dorfes Obereggenen stand, und die dem Geschlecht der Kaltenbach als Grablege diente. Die Geschichte der Gründung der Propstei stützt sich auf die zeitgenössische Chronik Chronicon Bürglense.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bürgeln 
von Bürgeln (I51284)
 
20875 Das Schloss Dyck (zur Aussprache siehe Rheinische Ortsnamen) in Jüchen ist eines der bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Die Anlage besteht aus einer Hochburg und zwei Vorburgen, die von einem Wassergraben umgeben sind.
Nach dem Tode Gerhard von Dycks im Jahre 1394 endete die männliche Linie derer von Dyck und Johann V. von Reifferscheidt (dann Reifferscheidt-Dyck) erbte die Burg. Nachdem Johann VI. die Ländereien durch den Zukauf von Alt- und Niedersalm erweiterte und das mit dem Besitz von Schloss Alfter verbundene Hofamt eines Erbmarschalls von Kurköln erhielt, begründete er die Linie Salm-Reifferscheidt-Dyck. Seine Nachkommen wurden 1804 in den Reichsfürstenstand und 1816 – das Schloss ist mittlerweile Teil der preußischen Rheinlande – in den preußischen Fürstenstand erhoben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Dyck 
von Salm-Reifferscheidt-Dyck, Johann VI. (I41396)
 
20876 Das Schloss Dyck (zur Aussprache siehe Rheinische Ortsnamen) in Jüchen ist eines der bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Die Anlage besteht aus einer Hochburg und zwei Vorburgen, die von einem Wassergraben umgeben sind.
Nach dem Tode Gerhard von Dycks im Jahre 1394 endete die männliche Linie derer von Dyck und Johann V. von Reifferscheidt (dann Reifferscheidt-Dyck) erbte die Burg. Nachdem Johann VI. die Ländereien durch den Zukauf von Alt- und Niedersalm erweiterte und das mit dem Besitz von Schloss Alfter verbundene Hofamt eines Erbmarschalls von Kurköln erhielt, begründete er die Linie Salm-Reifferscheidt-Dyck. Seine Nachkommen wurden 1804 in den Reichsfürstenstand und 1816 – das Schloss ist mittlerweile Teil der preußischen Rheinlande – in den preußischen Fürstenstand erhoben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Dyck 
von Salm-Reifferscheidt-Dyck, Johann VII. (I41397)
 
20877 Das Schloss Dyck (zur Aussprache siehe Rheinische Ortsnamen) in Jüchen ist eines der bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Die Anlage besteht aus einer Hochburg und zwei Vorburgen, die von einem Wassergraben umgeben sind.
Nach dem Tode Gerhard von Dycks im Jahre 1394 endete die männliche Linie derer von Dyck und Johann V. von Reifferscheidt (dann Reifferscheidt-Dyck) erbte die Burg. Nachdem Johann VI. die Ländereien durch den Zukauf von Alt- und Niedersalm erweiterte und das mit dem Besitz von Schloss Alfter verbundene Hofamt eines Erbmarschalls von Kurköln erhielt, begründete er die Linie Salm-Reifferscheidt-Dyck. Seine Nachkommen wurden 1804 in den Reichsfürstenstand und 1816 – das Schloss ist mittlerweile Teil der preußischen Rheinlande – in den preußischen Fürstenstand erhoben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Dyck 
von Salm-Reifferscheidt-Dyck, Johann (I36764)
 
20878 Das Schloss Dyck (zur Aussprache siehe Rheinische Ortsnamen) in Jüchen ist eines der bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Die Anlage besteht aus einer Hochburg und zwei Vorburgen, die von einem Wassergraben umgeben sind.
Nach dem Tode Gerhard von Dycks im Jahre 1394 endete die männliche Linie derer von Dyck und Johann V. von Reifferscheidt (dann Reifferscheidt-Dyck) erbte die Burg. Nachdem Johann VI. die Ländereien durch den Zukauf von Alt- und Niedersalm erweiterte und das mit dem Besitz von Schloss Alfter verbundene Hofamt eines Erbmarschalls von Kurköln erhielt, begründete er die Linie Salm-Reifferscheidt-Dyck. Seine Nachkommen wurden 1804 in den Reichsfürstenstand und 1816 – das Schloss ist mittlerweile Teil der preußischen Rheinlande – in den preußischen Fürstenstand erhoben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Dyck 
von Salm-Reifferscheidt-Dyck, Johann VIII. (I41398)
 
20879 Das Schloss Goldenberg ist ein Schloss in der Gemeinde Dorf im Schweizer Kanton Zürich. Der Unterbau des Turms geht auf eine Burg aus dem 13. Jh. zurück, der restliche Teil stammt aus dem 18. Jh. Im Schloss ist ein Weingut untergebracht, angrenzend an das Schloss wird ein Golfplatz betrieben.
Das Geschlecht der Goldenberger ist seit 1248 nachgewiesen. Sie waren Dienstleute der Kyburger und nach deren Aussterben im Mannesstamm der Habsburger. Nachdem die Goldenberger 1363 mit Oberwinterthur und der Mörsburg belehnt wurden, verlegten sie ihren Sitz auf die Mörsburg, wo das Geschlecht 1569 ausstarb. Goldenberg ging 1383 an die Ritter von Gachnang, welche die Burg zu ihrem neuen Hauptsitz machten. Bei einem Brand im September 1559 wurde die Burg fast vollständig zerstört, einzig der untere Teil des Wohnturm blieb erhalten. Die Gachnanger bauten die Burg wieder auf und verkauften sie kurz darauf an Josua Gumprecht. 1577 ging die Burg an die Zürcher Ratsherrenfamilie Holzhalb, 1637 an eine Familie Schmid ebenfalls aus Zürich, die während mehreren Generationen auf der Burg wohnte. Unter den beiden letztgenannten Besitzerfamilien erhielt das Schloss das heutige Aussehen
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Goldenberg 
Schmid von der Kugel, Kaspar (I56265)
 
20880 Das Schloss Goldenberg ist ein Schloss in der Gemeinde Dorf im Schweizer Kanton Zürich. Der Unterbau des Turms geht auf eine Burg aus dem 13. Jh. zurück, der restliche Teil stammt aus dem 18. Jh. Im Schloss ist ein Weingut untergebracht, angrenzend an das Schloss wird ein Golfplatz betrieben.
Das Geschlecht der Goldenberger ist seit 1248 nachgewiesen. Sie waren Dienstleute der Kyburger und nach deren Aussterben im Mannesstamm der Habsburger. Nachdem die Goldenberger 1363 mit Oberwinterthur und der Mörsburg belehnt wurden, verlegten sie ihren Sitz auf die Mörsburg, wo das Geschlecht 1569 ausstarb. Goldenberg ging 1383 an die Ritter von Gachnang, welche die Burg zu ihrem neuen Hauptsitz machten. Bei einem Brand im September 1559 wurde die Burg fast vollständig zerstört, einzig der untere Teil des Wohnturm blieb erhalten. Die Gachnanger bauten die Burg wieder auf und verkauften sie kurz darauf an Josua Gumprecht. 1577 ging die Burg an die Zürcher Ratsherrenfamilie Holzhalb, 1637 an eine Familie Schmid ebenfalls aus Zürich, die während mehreren Generationen auf der Burg wohnte. Unter den beiden letztgenannten Besitzerfamilien erhielt das Schloss das heutige Aussehen
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Goldenberg 
Schmid von der Kugel, Barbara (I56262)
 
20881 Das Schloss Hambach im gleichnamigen Ortsteil Hambach der Gemeinde Niederzier im Kreis Düren ist ein ehemaliges Jagdschloss der Herzöge von Jülich.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Hambach 
von Österreich (von Habsburg), Erzherzogin Maria (I29612)
 
20882 Das Schloss Havré (französisch Château d’Havré) ist eine Schlossanlage im Ortsteil Havré der belgischen Stadt Mons in der wallonischen Provinz Hennegau. Sie wurde in ihrer Geschichte mehrfach angegriffen, belagert und beschädigt oder zerstört. Weil sie nachfolgend immer wieder aufgebaut wurde, stammt ihre heutige Bausubstanz deshalb aus dem 14. bis 17. Jahrhundert. Zu den Eigentümern der Anlage zählten unter anderem die Adelsfamilien Enghien, Harcourt und Croÿ.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Havré (Sep 2023) 
von Enghien, Herr von Havré Gérard II. (I42729)
 
20883 Das Schloss Havré (französisch Château d’Havré) ist eine Schlossanlage im Ortsteil Havré der belgischen Stadt Mons in der wallonischen Provinz Hennegau. Sie wurde in ihrer Geschichte mehrfach angegriffen, belagert und beschädigt oder zerstört. Weil sie nachfolgend immer wieder aufgebaut wurde, stammt ihre heutige Bausubstanz deshalb aus dem 14. bis 17. Jahrhundert. Zu den Eigentümern der Anlage zählten unter anderem die Adelsfamilien Enghien, Harcourt und Croÿ.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Havré (Sep 2023) 
von Enghien, Herr von Havré Sohier (I42732)
 
20884 Das Schloss Havré (französisch Château d’Havré) ist eine Schlossanlage im Ortsteil Havré der belgischen Stadt Mons in der wallonischen Provinz Hennegau. Sie wurde in ihrer Geschichte mehrfach angegriffen, belagert und beschädigt oder zerstört. Weil sie nachfolgend immer wieder aufgebaut wurde, stammt ihre heutige Bausubstanz deshalb aus dem 14. bis 17. Jahrhundert. Zu den Eigentümern der Anlage zählten unter anderem die Adelsfamilien Enghien, Harcourt und Croÿ.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Havré (Sep 2023) 
von Enghien, Herr von Havré Jacques (I42717)
 
20885 Das Schloss Havré (französisch Château d’Havré) ist eine Schlossanlage im Ortsteil Havré der belgischen Stadt Mons in der wallonischen Provinz Hennegau. Sie wurde in ihrer Geschichte mehrfach angegriffen, belagert und beschädigt oder zerstört. Weil sie nachfolgend immer wieder aufgebaut wurde, stammt ihre heutige Bausubstanz deshalb aus dem 14. bis 17. Jahrhundert. Zu den Eigentümern der Anlage zählten unter anderem die Adelsfamilien Enghien, Harcourt und Croÿ.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Havré (Sep 2023) 
von Enghien, Herr von Havré Gérard I. (I42730)
 
20886 Das Schloss Havré (französisch Château d’Havré) ist eine Schlossanlage im Ortsteil Havré der belgischen Stadt Mons in der wallonischen Provinz Hennegau. Sie wurde in ihrer Geschichte mehrfach angegriffen, belagert und beschädigt oder zerstört. Weil sie nachfolgend immer wieder aufgebaut wurde, stammt ihre heutige Bausubstanz deshalb aus dem 14. bis 17. Jahrhundert. Zu den Eigentümern der Anlage zählten unter anderem die Adelsfamilien Enghien, Harcourt und Croÿ.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Havré (Sep 2023) 
von Enghien, Herr von Havré Englebert V. (I42733)
 
20887 Das Schloss Heimbach und die Grafen und Herren von Hengebach
https://www.rambow.de/schloss-heimbach-und-die-grafen-von-hengebach.html 
von Heimbach, Jutta (I62556)
 
20888 Das Schloss Heimbach und die Grafen und Herren von Hengebach
https://www.rambow.de/schloss-heimbach-und-die-grafen-von-hengebach.html 
von Heimbach, Jutta (I62553)
 
20889 Das Schloss Konopiště (deutsch Konopischt, älter auch Konnepisch) befindet sich im gleichnamigen Ortsteil Konopiště der mittelböhmischen Stadt Benešov (Beneschau) etwa 37 km südlich von Prag.
Vorgänger des heutigen Schlosses bei Benešov (Beneschau) war eine im 14. Jahrhundert erbaute Burg der Herren von Beneschau. 1327 übertrug sie der böhmische König Johann von Luxemburg den Herren von Sternberg, die das Schloss Anfang des 17. Jahrhunderts im Stil der Spätgotik und später im Spätrenaissancestil umgestalteten. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde das Schloss von den Grafen von Vrtba im Barockstil umgebaut und gelangte 1830 an Johann Karl Fürst von Lobkowitz (1799–1878).
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Konopiště 
von Sternberg, Kunigunde (I26936)
 
20890 Das Schloss Krickenbeck liegt in Nettetal am Niederrhein, im Bereich der Krickenbecker Seen.
Vor der Errichtung des Schlosses und seiner direkten Vorgängerburg an der heutigen Stelle befand sich etwa zwei Kilometer südlich an der Nette die Burg Krickenbeck, auch alde Borch oder Alt-Krickenbeck genannt. Der erste urkundlich erwähnte Besitzer dieser Burg war 1104 Heinrich Graf von Krickenbeck, Sohn des Grafen Gerhard II. von Wassenberg.] Nächster nachweisbarer Graf der Burg Krickenbeck war Reginar von Krickenbeck (1149–1167). Dessen Tochter Alveradis von Krickenbeck-Millendonk ehelichte Friedrich Graf von Berg-Altena. Deren gemeinsamer Sohn Adolf I. Graf von der Mark, Altena und Krickenbeck verkaufte die „Bona de Crikenbeke“ 1243 an seinen Schwager Otto von Geldern. Am 3. März 1243 erwarb sie Graf Otto von Geldern von Graf Adolf von der Mark. Zu diesem Zeitpunkt scheint die Alte Burg bereits zerstört oder zumindest unbewohnbar geworden zu sein, da sie keine weitere Erwähnung mehr findet.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Krickenbeck 
von der Mark (von Kleve), Graf Adolf III (I9436)
 
20891 Das Schloss Landsberg ist eine Schlossanlage im Ruhrtal auf dem Stadtgebiet von Ratingen in unmittelbarer Nähe des Schlosses Hugenpoet. Es steht nahe dem Kettwiger Ortsteil Vor der Brücke etwa einen Kilometer südwestlich des Zentrums von Kettwig an der Straße nach Mülheim an der Ruhr-Mintard inmitten eines englischen Landschaftsparks mit ausgedehntem Waldgebiet.
Seit spätestens 1288 gehörte die Burg den Herren von Landsberg, die ihren Stammsitz – mit einer Unterbrechung von 120 Jahren – bis 1903 besaßen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Landsberg_(Ratingen) 
von Landsberg, Friedrich (I22018)
 
20892 Das Schloss Landsberg ist eine Schlossanlage im Ruhrtal auf dem Stadtgebiet von Ratingen in unmittelbarer Nähe des Schlosses Hugenpoet. Es steht nahe dem Kettwiger Ortsteil Vor der Brücke etwa einen Kilometer südwestlich des Zentrums von Kettwig an der Straße nach Mülheim an der Ruhr-Mintard inmitten eines englischen Landschaftsparks mit ausgedehntem Waldgebiet.
Seit spätestens 1288 gehörte die Burg den Herren von Landsberg, die ihren Stammsitz – mit einer Unterbrechung von 120 Jahren – bis 1903 besaßen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Landsberg_(Ratingen) 
von Landsberg, Maria Magdalena (I22408)
 
20893 Das Schloss Landsberg ist eine Schlossanlage im Ruhrtal auf dem Stadtgebiet von Ratingen in unmittelbarer Nähe des Schlosses Hugenpoet. Es steht nahe dem Kettwiger Ortsteil Vor der Brücke etwa einen Kilometer südwestlich des Zentrums von Kettwig an der Straße nach Mülheim an der Ruhr-Mintard inmitten eines englischen Landschaftsparks mit ausgedehntem Waldgebiet.
Seit spätestens 1288 gehörte die Burg den Herren von Landsberg, die ihren Stammsitz – mit einer Unterbrechung von 120 Jahren – bis 1903 besaßen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Landsberg_(Ratingen) 
von Landsberg, Ida (I22016)
 
20894 Das Schloss Mammertshofen in Roggwil im Kanton Thurgau ist einer der gewaltigsten Bergfriede in der Schweiz. Er war Sitz der St. Gallischen Marschalken gleichen Namens, deren Geschlecht um 1360 ausstarb. Unter den Schenken von Castell wurde die Burg in den Appenzellerkriegen ohne Kampf eingenommen und darum auch nicht zerstört. Sie verblieb bei diesem Geschlecht bis 1645.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mammertshofen 
Mötteli, Hans (I11436)
 
20895 Das Schloss Molsberg ist ein Gebäude in Molsberg im Westerwaldkreis.
Molsberg war seit 1030 Sitz der Herren von Molsberg, die eine Burg am Eichberg zur Sicherung der Verkehrswege an der Hohen Straße errichteten. Auf dem Gelände der Burg wurde später das heutige Schloss im Barockstil errichtet, das seit 1657 Stammhaus der Grafen von Walderdorff ist.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Molsberg 
von Molsberg, Irmengarde (I51309)
 
20896 Das Schloss muss allerdings in einem desolaten Zustand gewesen sein. Zollikofer schreibt selbst:
"... bin hoch verwundert, das es ein sollich alt zerbrochen haus. Nimpt mich wunder wie die Brümbsy allda haben können haushalten."
Zitat aus: https://www.napoleonturm-hohenrain.ch/a-k/altenklingen/ 
Zollikofer von Altenklingen, Ursula (I3028)
 
20897 Das Schloss muss allerdings in einem desolaten Zustand gewesen sein. Zollikofer schreibt selbst:
"... bin hoch verwundert, das es ein sollich alt zerbrochen haus. Nimpt mich wunder wie die Brümbsy allda haben können haushalten."
Zitat aus: https://www.napoleonturm-hohenrain.ch/a-k/altenklingen/ 
Zollikofer von Altenklingen, Anna (I7823)
 
20898 Das Schloss muss allerdings in einem desolaten Zustand gewesen sein. Zollikofer schreibt selbst:
"... bin hoch verwundert, das es ein sollich alt zerbrochen haus. Nimpt mich wunder wie die Brümbsy allda haben können haushalten."
Zitat aus: https://www.napoleonturm-hohenrain.ch/a-k/altenklingen/ 
Zollikofer von Altenklingen, Othmar (I17462)
 
20899 Das Schloss Nanteuil war ein Schloss aus dem Mittelalter und der Renaissance in der Gemeinde Nanteuil-le-Haudouin (Oise) an der Straße von Paris nach Soissons. Heute sind die Hauptgebäude zerstört. Die meisten der ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Schlosses sowie zwei Pavillons im Garten sind jedoch erhalten geblieben.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Nanteuil#Herren_und_Grafen_von_Nanteuil 
von Crépy, Herr Theobald III. (I13054)
 
20900 Das Schloss Ofteringen (genannt auch Schloss Marienburg) im Wutöschinger Ortsteil Ofteringen im Landkreis Waldshut im Süden Baden-Württembergs liegt auf einer südlichen Anhöhe, im Tal der Wutach gegenüber dem Ort Degernau. Es ist ein stattlicher Bau, mit Staffelgiebel, in renoviertem Zustand. Heute befindet sich hier das Kloster Marienburg.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ofteringen 
von Erzingen, Heinrich (I58298)
 

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