Treffer 20,901 bis 20,950 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 20901 | Das Schloss Pfungen bildete das Ende des Hinterdorfs, des ursprünglichen Dorfkerns Pfungens. Am Schloss gab es nur wenige Umbauten, es blieb bis zum Abbruch 1875 ein mittelalterliches Bauwerk. Die Mauern wurden damals abgetragen, um der Bahn Platz zu machen. Die Steine wurden für den Bau des Bahndamms über das Bachtobel wiederverwendet. Die meisten Gerichtsherren wohnten im Schloss; als jedoch die Stadt Winterthur über Pfungen zu herrschen begann, brauchte es einen Schlosswart, der sich um den Gebäudeunterhalt kümmerte. Der Hof des Schlosses war 31 Meter lang und 21 Meter breit und wurde von einer 90 Zentimeter dicken Mauer umgeben. Der Turm war 10 Meter hoch. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfungen | von Wellenberg, Thomann (I59807)
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| 20902 | Das Schloss Pfungen bildete das Ende des Hinterdorfs, des ursprünglichen Dorfkerns Pfungens. Am Schloss gab es nur wenige Umbauten, es blieb bis zum Abbruch 1875 ein mittelalterliches Bauwerk. Die Mauern wurden damals abgetragen, um der Bahn Platz zu machen. Die Steine wurden für den Bau des Bahndamms über das Bachtobel wiederverwendet. Die meisten Gerichtsherren wohnten im Schloss; als jedoch die Stadt Winterthur über Pfungen zu herrschen begann, brauchte es einen Schlosswart, der sich um den Gebäudeunterhalt kümmerte. Der Hof des Schlosses war 31 Meter lang und 21 Meter breit und wurde von einer 90 Zentimeter dicken Mauer umgeben. Der Turm war 10 Meter hoch. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfungen | am Stad, Margareta (I59806)
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| 20903 | Das Schloss Randegg ist ein Schloss in Randegg, einem Ortsteil von Gottmadingen im baden-württembergischen Landkreis Konstanz. Geschichte Eine erste Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert (oder noch früher) erbaut. Es ist sogar möglich, dass sich an dieser Stelle ein römisches Kastell befand und die Burg auf deren Grundmauern erbaut wurde. Die Burg ist im Jahre 1214 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und war die Stammburg der Herren von Randegg. Die Herren von Randegg verließen mit der Zeit ihre Stammburg und ließen sich in Schaffhausen nieder. Bekannte Persönlichkeiten der Familie waren Burkhard II. von Randegg, Bischof von Konstanz, und der Ritter Johann von Randegg, gefallen in der Schlacht bei Sempach. Die mittelalterliche Burg wurde im Schweizerkrieg 1499 zerstört. Ein erstes Schloss wurde ab 1567 von Gebhart von Schellenberg erbaut. 1638 wurde das Schloss während des Dreißigjährigen Kriegs von schwedischen Truppen besetzt, die es bei ihrem Abzug am 27. Juni 1639 in Brand steckten. 1728 brannte das Schloss erneut. 1737 fiel die Herrschaft an das Augustiner-Chorherrenstift Beuron, 1755 an die Freiherren von Deuring. Nach mehreren Verkäufen ließ der damalige Besitzer Adolf Sheldon das Anwesen nach 1899 renovieren und den Rittersaal ausmalen. 1923 wurde es schließlich vom Arzt Dr. Hans Koch erworben, dessen Nachfahren es noch heute besitzen. Von 1933 bis 1936 wohnte der Maler Otto Dix mit seiner Familie im Schloss. Anlage Schloss Randegg steht am Westrand des Dorfes auf einer Kuppe und wird von einer Ringmauer umgeben. Der annähernd quadratische Bau besaß ehemals je einen Rundturm an allen vier Ecken, von denen noch drei existieren. Am südwestlichen Fuß der Kuppe findet sich noch ein Graben der 1499 zerstörten Burg. Zur Anlage gehört auch eine Kapelle, die 1592 von Hans von Schellenberg erbaut wurde und für die Otto Dix 1963 Glasgemälde entwarf. An der östlichen Giebelseite erhebt sich ein Treppenturm. Das Mansard-Satteldach stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde womöglich nach dem Brand von 1728 erbaut. Das Schloss ist in Privatbesitz und kann nicht regulär besichtigt werden, seit 1989 findet hier jedoch alle zwei Jahre die Kunstausstellung Experimentelle statt. Literatur Michael Losse, Hans Noll: Burgen, Schlösser, Festungen im Hegau. Wehrbauten und Adelssitze im westlichen Bodenseegebiet (= Hegau-Bibliothek 109). Verlag Michael Greuter, Hilzingen 2006, ISBN 3-938566-05-1, S. 116f. Arthur Hauptmann: Burgen einst und jetzt. Verlag Südkurier, Konstanz 1987, ISBN 3877990401. Weblinks Eintrag zu Randegg in der privaten Datenbank „Alle Burgen“ Offizielle Homepage des Schlosses Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Randegg | von Randegg, Catharina (I2481)
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| 20904 | Das Schloss Roggwil ist ein barockes Landschlösschen in der Gemeinde Roggwil TG (Schweiz) zwischen Arbon am Bodensee und der Stadt St. Gallen. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Roggwil | Mötteli, Hans (I11436)
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| 20905 | Das Schloss Roggwil ist ein barockes Landschlösschen in der Gemeinde Roggwil TG (Schweiz) zwischen Arbon am Bodensee und der Stadt St. Gallen.Um 1200 liess der Bischof von Konstanz einen Turm beim heutigen Standort des Schlosses Roggwil erbauen, um sich der Macht des Klosters St. Gallen entgegenzustellen. Der Turm wurde zum Stammsitz des Adelsgeschlechts derer von Roggwil, einer Konstanzer Familie. 1410 wurde es zu einem Lehen des Abtes von St. Gallen. Mötteli von Rappenstein übernahm das Lehen. Über Heirat und Erbe gelangten die Studer von Winkelbach in den Lehensbesitz und bauten das Schloss im 17. Jahrhundert zum barocken Landsitz um. In der Umgebung des Turmes entwickelte sich eine Siedlung, die den Namen und das Wappen des Adelsgeschlechtes übernahm und als Roggwil urkundlich erwähnt wurde. Die Wohnbauten, die rechts und links des Turmes im 15. Jh. angebaut wurden, gehen wahrscheinlich auf die Familie Mötteli von Rappenstein zurück. Auch die Schlosskapelle wurde zu dieser Zeit (1463) erbaut. Die Gebäulichkeiten wurden 1746 erneuert und ausgebessert, und es entstand die Stuckdecke in einem grossen Aufenthaltsraum, die heute noch erhalten ist. In der folgenden Zeit wurde das Anwesen kommerziell genutzt und kaum mehr unterhalten. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Roggwil | Mötteli vom Rappenstein, Friedrich (I56765)
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| 20906 | Das Schloss Saint-Aignan gehört zur französischen Gemeinde Saint-Aignan im Département Loir-et-Cher. Schon im 11. Jahrhundert befestigten die Grafen von Blois den Felsen über dem Fluss Cher und beherrschten damit über lange Zeit die Verkehrswege in der Umgebung. Die Herren von Husson errichteten Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts das heutige Schloss. In der Zeit der Renaissance machten die Herzöge von Saint-Aignan den Ort zu ihrer Residenz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Saint-Aignan | von Burgund, Gräfin Alix (I59016)
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| 20907 | Das Schloss Schweckhausen ist ein 1581 fertiggestelltes Wasserschloss in Schweckhausen, einem Ortsteil von Willebadessen im ostwestfälischen Kreis Höxter (Nordrhein-Westfalen). Es steht unter Denkmalschutz. | Droste zu Schweckhausen, Anna (I58083)
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| 20908 | Das Schloss selbst ging in diesem Jahr an die Herren von Bernhausen. | Payer (Paygrer), Beatrix (I21805)
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| 20909 | Das Schloss Spremberg ist ein Schloss in Spremberg im Bundesland Brandenburg. https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Spremberg | von Schwarzburg-Wachsenburg, Graf Günther XIII. (XXVI.) (I36853)
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| 20910 | Das Schloss Spremberg ist ein Schloss in Spremberg im Bundesland Brandenburg. https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Spremberg | von Schwarzburg-Wachsenburg, Johann (Hans) II. (I36854)
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| 20911 | Das Schloss Sulzberg, im Volksmund auch Möttelischloss genannt, ist eine Burg auf dem Gebiet der Gemeinde Untereggen im Wahlkreis Rorschach des Kantons St. Gallen in der Schweiz. Der Meier'sche Burganteil gelangte über Burkhard Schenk von Kastel 1412 an Lienhard Payer aus St. Gallen, von dem sie der Junker Hans Gnäpser erwarb. Dessen Familie veräusserte ihren Anteil an der Anlage im Jahre 1474 an Jörg Mötteli aus Ravensburg. 1490 erwarb er für die Summe von 1018 Pfund auch die zweite Hälfte der Burg, verkaufte diese aber nur drei Jahre später mit einem Gewinn von 662 Gulden an seinen Bruder Rudolf. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sulzberg | Mötteli vom Rappenstein, Rudolf der Jüngere (I56771)
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| 20912 | Das Schloss Sulzberg, im Volksmund auch Möttelischloss genannt, ist eine Burg auf dem Gebiet der Gemeinde Untereggen im Wahlkreis Rorschach des Kantons St. Gallen in der Schweiz. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sulzberg | Mötteli vom Rappenstein, Jürg (Jörg) (I11437)
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| 20913 | Das Schloss von Sully liegt direkt am Ufer der Loire – früher lag es fast mitten im Fluss. Daher ist der Schlossgraben besonders breit und hinter dem Schloss zu einem Teich erweitert. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Sully-sur-Loire | von Sully (von Blois), Marguerite (I12576)
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| 20914 | Das Schloss von Vaumarcus wurde bereits 1285 erstmals erwähnt. Die Freiherrschaft von Vaumarcus an der Grenze zwischen dem Kanton Waadt und der Herrschaft Gorgier bestand aus dem Dorf selbst und den Weilern Le Moulin und Vernéaz (von einem Knappen der Herren von Vaumarcus gegründet, existierte bereits 1306 und hieß La Vernée). Die Freiherrschaft bestand bis zum 14. Jahrhundert unabhängig im Besitz eines jüngeren Zweigs von Rudolf II. von Neuenburg. Sie wurde 1308 mit den Besitztümern der Grafen von Neuenburg vereinigt, als Peter III. von Vaumarcus sie an Graf Rudolf IV. von Neuenburg, auch Rolin genannt, um 300 Lausanner Pfund verkaufte, um seine Gläubiger zu bezahlen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Vaumarcus | von Neuenburg-Vaumarcus, Johann (I59003)
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| 20915 | Das Schloss von Vaumarcus wurde bereits 1285 erstmals erwähnt. Die Freiherrschaft von Vaumarcus an der Grenze zwischen dem Kanton Waadt und der Herrschaft Gorgier bestand aus dem Dorf selbst und den Weilern Le Moulin und Vernéaz (von einem Knappen der Herren von Vaumarcus gegründet, existierte bereits 1306 und hieß La Vernée). Die Freiherrschaft bestand bis zum 14. Jahrhundert unabhängig im Besitz eines jüngeren Zweigs von Rudolf II. von Neuenburg. Sie wurde 1308 mit den Besitztümern der Grafen von Neuenburg vereinigt, als Peter III. von Vaumarcus sie an Graf Rudolf IV. von Neuenburg, auch Rolin genannt, um 300 Lausanner Pfund verkaufte, um seine Gläubiger zu bezahlen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Vaumarcus | von Neuenburg-Vaumarcus, Johann (I58999)
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| 20916 | Das Schloss von Vaumarcus wurde bereits 1285 erstmals erwähnt. Die Freiherrschaft von Vaumarcus an der Grenze zwischen dem Kanton Waadt und der Herrschaft Gorgier bestand aus dem Dorf selbst und den Weilern Le Moulin und Vernéaz (von einem Knappen der Herren von Vaumarcus gegründet, existierte bereits 1306 und hieß La Vernée). Die Freiherrschaft bestand bis zum 14. Jahrhundert unabhängig im Besitz eines jüngeren Zweigs von Rudolf II. von Neuenburg. Sie wurde 1308 mit den Besitztümern der Grafen von Neuenburg vereinigt, als Peter III. von Vaumarcus sie an Graf Rudolf IV. von Neuenburg, auch Rolin genannt, um 300 Lausanner Pfund verkaufte, um seine Gläubiger zu bezahlen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Vaumarcus | von Neuenburg-Vaumarcus, Klaudius (I58993)
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| 20917 | Das Schloss von Vaumarcus wurde bereits 1285 erstmals erwähnt. Die Freiherrschaft von Vaumarcus an der Grenze zwischen dem Kanton Waadt und der Herrschaft Gorgier bestand aus dem Dorf selbst und den Weilern Le Moulin und Vernéaz (von einem Knappen der Herren von Vaumarcus gegründet, existierte bereits 1306 und hieß La Vernée). Die Freiherrschaft bestand bis zum 14. Jahrhundert unabhängig im Besitz eines jüngeren Zweigs von Rudolf II. von Neuenburg. Sie wurde 1308 mit den Besitztümern der Grafen von Neuenburg vereinigt, als Peter III. von Vaumarcus sie an Graf Rudolf IV. von Neuenburg, auch Rolin genannt, um 300 Lausanner Pfund verkaufte, um seine Gläubiger zu bezahlen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Vaumarcus | von Neuenburg-Vaumarcus, Lanzelot (I58991)
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| 20918 | Das Schloss von Vaumarcus wurde bereits 1285 erstmals erwähnt. Die Freiherrschaft von Vaumarcus an der Grenze zwischen dem Kanton Waadt und der Herrschaft Gorgier bestand aus dem Dorf selbst und den Weilern Le Moulin und Vernéaz (von einem Knappen der Herren von Vaumarcus gegründet, existierte bereits 1306 und hieß La Vernée). Die Freiherrschaft bestand bis zum 14. Jahrhundert unabhängig im Besitz eines jüngeren Zweigs von Rudolf II. von Neuenburg. Sie wurde 1308 mit den Besitztümern der Grafen von Neuenburg vereinigt, als Peter III. von Vaumarcus sie an Graf Rudolf IV. von Neuenburg, auch Rolin genannt, um 300 Lausanner Pfund verkaufte, um seine Gläubiger zu bezahlen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Vaumarcus | von Neuenburg-Vaumarcus, Johann (I58983)
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| 20919 | Das Schloss von Vaumarcus wurde bereits 1285 erstmals erwähnt. Die Freiherrschaft von Vaumarcus an der Grenze zwischen dem Kanton Waadt und der Herrschaft Gorgier bestand aus dem Dorf selbst und den Weilern Le Moulin und Vernéaz (von einem Knappen der Herren von Vaumarcus gegründet, existierte bereits 1306 und hieß La Vernée). Die Freiherrschaft bestand bis zum 14. Jahrhundert unabhängig im Besitz eines jüngeren Zweigs von Rudolf II. von Neuenburg. Sie wurde 1308 mit den Besitztümern der Grafen von Neuenburg vereinigt, als Peter III. von Vaumarcus sie an Graf Rudolf IV. von Neuenburg, auch Rolin genannt, um 300 Lausanner Pfund verkaufte, um seine Gläubiger zu bezahlen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Vaumarcus | von Vaumarcus, Ritter Peter (I59508)
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| 20920 | Das Schloss Waldeck (oder auch die Burg Waldeck) ist eine schlossartig ausgebaute Burganlage aus dem 12. Jahrhundert im Stadtgebiet von Waldeck im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Hessen. Die Höhenburg wurde im Jahr 1120 erstmals urkundlich erwähnt. Nachdem Graf Widekind I. von Schwalenberg Lutrud von Itter und sein Sohn Volkwin Luitgard, eine Tochter des Grafen Poppo I. von Ziegenhain, geheiratet hatten, kam die Burg in den Besitz der Schwalenberger. Ab 1180 nannte sich ein Zweig dieses Hauses nach ihr. Bis 1655 war die Burg, im Laufe der Zeit vielfach erneuert und schlossartig umgebaut, Residenz der Grafen von Waldeck, danach zogen sie um nach Arolsen. https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Waldeck | von Waldeck-Eisenberg, Graf Wolrad II. (I36779)
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| 20921 | Das Schloss Wetzikon steht in Wetzikon im Bezirk Hinwil im Kanton Zürich. Zunächst errichtet von den Edlen von Wetzikon als feste Burg mit zwei Türmen auf einem kleinen Hügel der mit einem ovalen Graben umgeben ist und der durch den nahe vorbeifliessenden Ettenhauserbach geflutet werden konnte. Bericht über die Lage der Burg gibt Kaspar Schwerter in seiner Chronik. Nach den Freiherren von Wetzikon kam das Schloss um 1430 an die Herren von Breitenlandenberg. Später ist sie abgebildet in Gerold Edlibachs Wappenbuch um 1493. Unter dem Junker Hans Rudolf von Meiß wurde die Burg von 1614 bis 1617 zu einem wohnlichen Edelsitz umgestaltet. Über dem Hauptportal liess er sein Allianzwappen mit seiner Frau Maria von Ulm anbringen. 1755 erwarb um 17.000 Gulden der Glockengiesser Hans Jakob Koller das Schloss und die Gerichtsherrlichkeit. Nach mehrfachen Besitzerwechsel ab 1790 ist es seit 1907 in Privatbesitz. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wetzikon | von Breitenlandenberg, Albrecht (I60274)
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| 20922 | Das Schloss Wildenstein ist neben der Schlossanlage in der Gemeinde Burg im Leimental die einzige erhaltene Höhenburg des Baselbiets. Sie liegt südlich von Bubendorf in einem Seitental der Hinteren Frenke. 1293 nahm Heinrich von Eptingen den Namen „von Wildenstein“ an. Unter seinem Sohn Gottfrid erlebte Wildenstein wegen eines Landfriedensbruchs seines Besitzers 1334 eine Erstürmung der Burg durch die Berner und Solothurner. Das Ausmass dieser Beschädigung und jener des Basler Erdbebens von 1356 sind nicht bekannt. 1380 verkaufte Henmann von Eptingen die Burg an die Geschwister Elsi, Götzmann und Markwart von Baden. Später erfolgten mehrere Besitzerwechsel. In der Nähe der Burg wurde 1594 der „Rappenkrieg“ gütlich beigelegt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wildenstein_(Bubendorf) | Brand, Theodor der Jüngere (I58282)
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| 20923 | Das Schloss Wildenstein ist neben der Schlossanlage in der Gemeinde Burg im Leimental die einzige erhaltene Höhenburg des Baselbiets. Sie liegt südlich von Bubendorf in einem Seitental der Hinteren Frenke. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wildenstein_(Bubendorf) | von Mülinen, Hans Ludwig (I57539)
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| 20924 | Das Schloss Wittgenstein liegt zwischen Lahn und Laasphebach oberhalb der Stadt Bad Laasphe in Nordrhein-Westfalen auf einem 470 m hohen Berg. Eine Burg an dieser Stelle wird 1187 erstmals als „Widenkindigstein“ urkundlich erwähnt. Zuvor hatte sich 1174 ein Graf Werner I. nach der Burg genannt (Werner I. von Battenberg und Wittgenstein), die damals also existiert haben muss. Für eine ältere Gründung gibt es zurzeit keine Belege; vielleicht wurde die Burg um die Mitte des 12. Jahrhunderts von einem Mitglied des Grafenhauses von Reichenbach/Ziegenhain angelegt und gelangte etwas später in die Hände von Graf Werner I., der sie zum Aufbau einer eigenständigen Herrschaft nutzte. Im Jahre 1190 schloss Graf Werner I. einen Vertrag mit dem Erzbischof von Mainz, Konrad I. von Wittelsbach, demgemäß er dem Erzstift gegen eine Geldzahlung die Burg Wittgenstein aufzutragen versprach und sie von diesem als Lehen zurückerhalten sollte. Der Erzbischof blieb jedoch einen Teil der Zahlung schuldig, sodass der Vertrag nicht in Kraft trat und Werner sich schon nach einigen Jahren wieder aus der damit verbundenen Abhängigkeit von Mainz befreien konnte. Erst in einem Vertrag mit Werners Söhnen Werner II., Widekind I. und Hermann vom 2. September 1223 gelang es dem neuen Erzbischof Siegfried II., die Auftragung der Burg Wittgenstein an das Erzstift zu erlangen und sie ihnen zu Lehen zu geben. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wittgenstein | von Sayn-Wittgenstein, Graf Eberhard I. (I62117)
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| 20925 | Das Schloss Worb ist ein Schloss in der Gemeinde Worb, Kanton Bern, Schweiz. Es wurde für die Freiherren von Worb erbaut, die erstmals um 1130 erwähnt werden. 1146 hielt Herzog Konrad I. von Zähringen auf ihrem Herrensitz Gericht. Von ihnen ging die Burg 1329 an Johann von Kien und nach dessen Tod 1352 an die Familie von Diesbach über, die vor allem durch Niklaus von Diesbach (1430–1475) bekannt wurde. Ein Neubau der Burg erfolgte nach einem Brand im Jahre 1535. Ende des 16. Jahrhunderts gehörte die Herrschaft Worb drei Miteigentümern und wurde in der Folgezeit noch weiter aufgeteilt, bis 1668 Christoph von Graffenried (1603–1687) sämtliche Teile wieder vereinigen konnte. Sein Neffe war Christoph von Graffenried (1661–1743), der Gründer der Kolonie New Bern in North Carolina. Bis 1792 blieb die Herrschaft im Besitz der Familie von Graffenried, danach verkaufte sie eine Erbengemeinschaft an Johann Rudolf von Sinner. Nach mehreren Besitzwechseln ist das Schloss heute immer noch in privater Hand. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Worb | von Kien, Werner II (I61027)
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| 20926 | Das Schloss Wülflingen ist ein Schloss in der Stadt Winterthur im Kanton Zürich. Es liegt am östlichen Rand der heute eingemeindeten Ortschaft Wülflingen und ist als Kulturgut von nationaler Bedeutung eingestuft. Das Schloss wurde 1644 von Hans Hartmann Escher vom Luchs gebaut. Er war Besitzer der Herrschaft Wülflingen-Buch und wohnte seit 1634 auf der Burg Alt-Wülflingen. 1655 zog er in das neue Schloss Wülflingen. 1677 verkaufte Hartmann Eschers Tochter Margareta von Meiss (1636–1678) das Wirtshaus, die Metzgerei und die Ziegelhütte an den Ziegler Heinrich Ringger von Hauptwil Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wülflingen | Blass, Johann Hartmann (I56119)
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| 20927 | Das Schloss Zwingen bildet den Kern der mittelalterlichen Stadtgründung Zwingen im Laufental im Schweizer Kanton Basel-Landschaft. Die Freiherren von Ramstein sind 1312 als Besitzer der Anlage dokumentiert, die ein Lehen des Bischofs von Basel war. Die Ramsteiner waren als bischöfliche Ministeriale zu Macht und Einfluss gelangt. Sie werden den Ausbau zu einer kleinen Stadt vorangetrieben haben, um mit der bischöflichen Stadtgründung in Laufen konkurrieren und ihre eigene Machtentfaltung weiter vorantreiben zu können. Dies ging sogar so weit, dass sie als Parteigänger der Habsburger den Bischof bedrängten. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zwingen | von Ramstein, Ritter Thüring (I60974)
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| 20928 | Das Schloss..? | Trenkle, Karl Adolf (I34320)
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| 20929 | Das schwäbische Kaufmannsgeschlecht der Fugger, seit dem 14. Jahrhundert in Augsburg ansässig, spaltete sich im 15. Jahrhundert in zwei Familien auf: die Fugger von der Lilie und die Fugger vom Reh, die nach der Aufteilung des Familienvermögens im Jahr 1455 getrennte Wege gingen. Die Familienfirma der Fugger „vom Reh“ wurde Ende des 15. Jahrhunderts zahlungsunfähig. Die Fugger „vom Reh“ arbeiteten später nicht selten für die Fugger „von der Lilie“. Vereinzelt machten Mitglieder der Familie Fugger „vom Reh“ auch nach dem Konkurs der Reh-Firma in Nürnberg, Prag, Breslau oder auch in Augsburg Karriere. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fugger_vom_Reh (Sep 2023) | Fugger (Reh), Andreas (I42830)
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| 20930 | Das Schweizer Adelsgeschlecht "von Schauenburg", in Liestal beheimatet, starb bereits spätestens 1385 aus. ms https://de.wikipedia.org/wiki/Schauenburg_(schweizerisches_Adelsgeschlecht) | von Schauenburg, Klaus (I22035)
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| 20931 | Das Schweizer Adelsgeschlecht "von Schauenburg", in Liestal beheimatet, starb bereits spätestens 1385 aus. ms | von Schauenburg, Eva Veronika (I23153)
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| 20932 | Das sogenannte Weströmische Reich, auch Westrom oder Westreich (lat. Hesperium Imperium), entstand im Jahre 395 durch die Teilung der Herrschaft im Römischen Reich unter den beiden Söhnen des Kaisers Theodosius I. Während der ältere Bruder, Arcadius, in Konstantinopel als senior Augustus über den römischen Osten herrschte, regierte Honorius zunächst von Mailand, dann von Ravenna aus als iunior Augustus den Westen des Reiches; ausnahmsweise residierten die weströmischen Kaiser auch noch in der Stadt Rom. Formal handelte es sich bei Westrom dabei nie um einen eigenständigen Staat, sondern lediglich um die Westhälfte des unteilbaren Imperium Romanum. https://de.wikipedia.org/wiki/Weströmisches_Reich | (Römer), Kaiser Valentinian III. (I24198)
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| 20933 | Das sogenannte Weströmische Reich, auch Westrom oder Westreich (lat. Hesperium Imperium), entstand im Jahre 395 durch die Teilung der Herrschaft im Römischen Reich unter den beiden Söhnen des Kaisers Theodosius I. Während der ältere Bruder, Arcadius, in Konstantinopel als senior Augustus über den römischen Osten herrschte, regierte Honorius zunächst von Mailand, dann von Ravenna aus als iunior Augustus den Westen des Reiches; ausnahmsweise residierten die weströmischen Kaiser auch noch in der Stadt Rom. Formal handelte es sich bei Westrom dabei nie um einen eigenständigen Staat, sondern lediglich um die Westhälfte des unteilbaren Imperium Romanum. | (Römer), Kaiser Honorius (I24240)
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| 20934 | Das sogenannte Weströmische Reich, auch Westrom oder Westreich (lat. Hesperium Imperium), entstand im Jahre 395 durch die Teilung der Herrschaft im Römischen Reich unter den beiden Söhnen des Kaisers Theodosius I. Während der ältere Bruder, Arcadius, in Konstantinopel als senior Augustus über den römischen Osten herrschte, regierte Honorius zunächst von Mailand, dann von Ravenna aus als iunior Augustus den Westen des Reiches; ausnahmsweise residierten die weströmischen Kaiser auch noch in der Stadt Rom. Formal handelte es sich bei Westrom dabei nie um einen eigenständigen Staat, sondern lediglich um die Westhälfte des unteilbaren Imperium Romanum. | (Römer), Heermeister & Mit-Kaiser Constantius III. (I24245)
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| 20935 | Das spätrömische Amt des magister officiorum (lateinisch wörtlich: „Meister (Aufseher) der Ämter“) ist erstmals unter Kaiser Konstantin I. nachweisbar, wurde aber vielleicht bereits von Diokletian eingerichtet. | (Grieche), Valerius (I24218)
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| 20936 | Das Staatsamt ist erblich und wurde einst von König Heinrich I. von England bald nach seiner Thronbesteigung 1100 an Robert Malet übertragen, den Sohn eines der führenden Gefährten von William dem Eroberer. Das letzte von Robert Malet unterzeichnete Dokument stammt vom 13. Februar 1105, danach gibt es von ihm keine Spur mehr. 1133 übertrug König Heinrich das Amt des Lord Great Chamberlain an Aubrey de Vere, dessen gleichnamiger Sohn das Amt 1141 weiterführte und zum Earl of Oxford erhoben wurde. Das Amt blieb bis 1526 in Personalunion mit diesem Earlstitel verbunden (mit Ausnahme einiger Jahre, in denen der Titel wegen Hochverrats zeitweise aberkannt war und das Amt ruhte). | de Vere, Aubrey II. (I27385)
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| 20937 | Das Stammesherzogtum Baiern war neben Schwaben (auch Alamannien), Franken, Lothringen und Sachsen eines der fünf Stammesherzogtümer im ostfränkischen Reich. Es umfasste ein deutlich größeres Gebiet als das heute als „Altbayern“ bezeichnete Gebiet im Süden Deutschlands. Die Zeit des Stammesherzogtum Baiern beginnt mit Garibald I. als erstem nachgewiesenen bairischen Herzog und endet mit dem Sturz des Welfen-Herzogs Heinrich des Löwen 1180. Dabei wird das ältere vom jüngeren Stammesherzogtum unterschieden, welche durch das Königtum der Karolinger in Baiern unterbrochen wurden. Von 1180 bis 1918 wurde Bayern als Territorialherzogtum von den Wittelsbachern regiert. https://de.wikipedia.org/wiki/Stammesherzogtum_Baiern | von Bayern (Luitpoldinger), Herzog Berthold (I26753)
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| 20938 | Das Stammhaus der Schenk von Castel war die Burg Kastel im Hochstift Konstanz (heute in der Gemeinde Tägerwilen, Kanton Thurgau, Schweiz). In älterer Literatur (Friedrich Cast) wird Bischof Ulrich II. von Konstanz († 1140) der Familie zugeordnet.[1] Albrecht von Castel sei ein Jugendgenosse und Vertrauter des Königs Rudolf von Habsburg (1218–1291) gewesen. Seine Söhne hätten an der Seite von Rudolfs Söhnen gekämpft. Diethelm von Castell amtierte als Abt im Kloster Petershausen (1292–1321) und Abt von Reichenau (1306–1343). Das Schenkenamt hätten sie bereits bei den schwäbischen Herzögen aus dem Hause der Staufer ausgeübt, nach deren Erlöschen bei den Bischöfen von Konstanz, danach bei den Fürstäbten von St. Gallen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schenk_von_Castell | Schenk von Kastell, Apollonia (I58383)
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| 20939 | Das Steinenkloster, auch Maria-Magdalena-Kloster, ursprünglich Kloster der Reuerinnen Sancta Maria Magdalena an den Steinen zu Basel, war ein Basler Frauenkloster der Dominikanerinnen. Heute befindet sich hier das Theater Basel, der Fasnachts-Brunnen und die Kunsthalle Basel. Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Das um 1230 zunächst am Steinenberg ausserhalb der Stadtmauer gegründete Kloster nahm bis 1251 gefallene Mädchen, ehemalige Dirnen und andere „Sünderinnen“ auf. Im Verlauf der Streitigkeiten zwischen der Stadt und Rudolf von Habsburg wurde es 1253 niedergebrannt. Der Wiederaufbau erfolgte mit Hilfe von Spenden und dem Bischof von Basel. Im Jahr 1423 kamen aus dem Kloster Unterlinden dreizehn Schwestern, um das Kloster zu reformieren. Es folgte eine Blütezeit des klösterlichen Lebens; auch andere Klöster wurden von hier aus reformiert, so 1429 das Kloster Himmelskron in Worms-Hochheim, wo die bisherige Subpriorin in Steinen, Margareta Zornin, zur neuen Priorin gewählt wurde. Ein Hochwasser des nahen Birsigs zerstörte 1339 einen Teil des Klosters, worauf ein umfangreicher Neubau folgte, der 1348 neu geweiht wurde. Das Basler Erdbeben von 1356 zerstörte wieder grosse Teile der Anlage. 1520 verstarben durch die Pest viele Schwestern. Im Zuge der Reformation erfolgte die allmähliche Auflösung des Klosters. 1666 wurde es zu einem ein Zucht- und Waisenhaus bzw. Arbeitshaus umfunktioniert, danach dienten die Gebäude als Magazin, Archiv, Kaserne, Schule und ab 1834 als Theater. Ab 1868 wurden die Gebäude abgebrochen und nach dem Sprengen der alten Fundamente das Theater vergrössert sowie 1872 die Kunsthalle erbaut. Das Waisenhaus wurde 1669 in das Kloster St. Margarethental verlegt wo es noch besteht. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinenkloster | von Rotberg, Ursel (I21963)
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| 20940 | Das Steinenkloster, auch Maria-Magdalena-Kloster, ursprünglich Kloster der Reuerinnen Sancta Maria Magdalena an den Steinen zu Basel, war ein Basler Frauenkloster der Dominikanerinnen. Heute befindet sich hier das Theater Basel, der Fasnachts-Brunnen und die Kunsthalle Basel. Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Das um 1230 zunächst am Steinenberg ausserhalb der Stadtmauer gegründete Kloster nahm bis 1251 gefallene Mädchen, ehemalige Dirnen und andere „Sünderinnen“ auf. Im Verlauf der Streitigkeiten zwischen der Stadt und Rudolf von Habsburg wurde es 1253 niedergebrannt. Der Wiederaufbau erfolgte mit Hilfe von Spenden und dem Bischof von Basel. Im Jahr 1423 kamen aus dem Kloster Unterlinden dreizehn Schwestern, um das Kloster zu reformieren. Es folgte eine Blütezeit des klösterlichen Lebens; auch andere Klöster wurden von hier aus reformiert, so 1429 das Kloster Himmelskron in Worms-Hochheim, wo die bisherige Subpriorin in Steinen, Margareta Zornin, zur neuen Priorin gewählt wurde. Ein Hochwasser des nahen Birsigs zerstörte 1339 einen Teil des Klosters, worauf ein umfangreicher Neubau folgte, der 1348 neu geweiht wurde. Das Basler Erdbeben von 1356 zerstörte wieder grosse Teile der Anlage. 1520 verstarben durch die Pest viele Schwestern. Im Zuge der Reformation erfolgte die allmähliche Auflösung des Klosters. 1666 wurde es zu einem ein Zucht- und Waisenhaus bzw. Arbeitshaus umfunktioniert, danach dienten die Gebäude als Magazin, Archiv, Kaserne, Schule und ab 1834 als Theater. Ab 1868 wurden die Gebäude abgebrochen und nach dem Sprengen der alten Fundamente das Theater vergrössert sowie 1872 die Kunsthalle erbaut. Das Waisenhaus wurde 1669 in das Kloster St. Margarethental verlegt wo es noch besteht. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinenkloster | von Rotberg, Sophia (Viola) (I21951)
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| 20941 | Das Stift Essen war ein Frauenstift, das von ungefähr 845 bis 1803 bestand. Das Stift war die Keimzelle für die Entwicklung der Stadt Essen. Die Stiftskirche, das Essener Münster, dient heute dem Ruhrbistum als Kathedrale. Der erhaltene Kirchenschatz umfasst einige der bedeutendsten ottonischen Kunstwerke wie auch Kunstschätze späterer Epochen. https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Essen | von der Mark, Graf Adolf II (I22781)
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| 20942 | Das Stift Gandersheim (aus dem die heutige Stadt Bad Gandersheim in Niedersachsen hervorgegangen ist) wurde im Jahre 852 vom sächsischen Grafen Liudolf, dem Stammvater und Namensgeber der Liudolfinger, gegründet. Für dieses Vorhaben erhielt er auf einer Pilgerreise nach Rom von Papst Sergius II. die Zustimmung und die für die Gründung notwendigen Reliquien der heiligen Päpste Anastasius und Innocentius. Der Konvent wurde bis zur Fertigstellung der Klostergebäude und der Stiftskirche zunächst im Kloster Brunshausen angesiedelt. https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Gandersheim | von Sachsen (Liudolfinger), Herzog Otto I. (I2403)
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| 20943 | Das Stift Lilienfeld (lateinisch Abbatia B. M. V. de Campililio) ist eine Zisterzienser-Abtei in Lilienfeld in Niederösterreich. Stift Lilienfeld wurde 1202 durch Leopold VI., Herzog von Österreich und der Steiermark, als Tochterkloster von Stift Heiligenkreuz gegründet und gehört damit der Filiation der Primarabtei Morimond an. 1217 versammelte Herzog Leopold VI. in Lilienfeld viele Adelige seines Herrschaftsgebietes, um von hier aus zum Fünften Kreuzzug aufzubrechen. Nach dem Kreuzzug schenkte er dem Stift Lilienfeld eine Kreuzreliquie, die er in Byzanz erhalten hatte. Nach seinem Tod wurde Herzog Leopold VI. in der Kirche des Stiftes Lilienfeld bestattet. Die Begräbnisfeierlichkeiten für den Stifter am 30. November 1230 waren mit der Kirch- und Klosterweihe von Lilienfeld verbunden. 1266 oder 1267 fand Königin Margarete von Babenberg in der Stiftskirche ihre letzte Ruhestätte. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Lilienfeld (Sep 2023) | von Österreich(Babenberger), Königin Margarete (I7983)
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| 20944 | Das Stift Marbach war ein reguliertes Augustiner-Chorherrenstift. Es ist nicht mit dem nahegelegenen Kloster Murbach zu verwechseln. https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Marbach | von Beroldingen, Franz Otto Benedikt (I818)
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| 20945 | Das Stift Meschede in Meschede im Sauerland wurde in karolingischer Zeit als Damenstift gegründet. Im 14. Jahrhundert wurde es in einen Konvent männlicher Kanoniker umgewandelt. In dieser Form bestand es bis zur Säkularisation 1803/05. Seither wird die Stiftskirche als Pfarrkirche genutzt. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Meschede | von Hanxleden zu Fredeburg und Eisborn, Hunold (I58196)
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| 20946 | Das Sualafeld bzw. der Sualafeldgau war ein nach der fränkischen Eroberung Bayerns im 8. Jahrhundert eingerichteter Gau in der Gegend um Lechsgemünd. Der Sualafeldgau war nach dem Flüsschen Schwalb, einem Nebenfluss der Wörnitz, benannt, weshalb das entsprechende Donaugebiet zunächst „Schwalbfeld“ hieß. Die Franken sprachen das „Schwalb“ jedoch als „Swala“ aus, weshalb sich der Name „Swalafeld“ einbürgerte. https://de.wikipedia.org/wiki/Sualafeldgau | von Sualafeldgau (Ernste), Richenza (Richarda, Richwarda, Rikchard) (I2065)
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| 20947 | Das Sultanat befand sich in einem dauernden Konflikt mit dem Byzantinischen Reich, war aber auch ein Pufferstaat zwischen Byzanz und der muslimischen Welt. Zu wesentlichen Verschiebungen der Grenze mit Byzanz kam es nicht. Zwischen 1097 und 1176 befand sich das Sultanat auch im ständigen Konflikt mit den Danischmenden, bis die Seldschuken diese schließlich besiegten und deren Herrschaftsgebiet ihrem Reich einverleibten. Ikonion wurde für einige byzantinische Renegaten zum Exil, teilweise kam es auch zu Bündnissen mit dem Königreich Kleinarmenien und den Kreuzfahrerstaaten. Das Sultanat geriet durch die Niederlagen in der Schlacht am Köse Dağ (1243) und der Schlacht bei Aksaray (Oktober 1256) gegen den mongolischen Befehlshaber Baiju unter die Herrschaft der Ilchane und löste sich während der Herrschaft des Ilchans Öldscheitü (ab 1304) auf. Die aufstrebenden Osmanen aus dem nordwestanatolischen Fürstentum des Osman Bey traten zu Beginn des 14. Jahrhunderts das Erbe der Seldschuken in Anatolien an und eroberten 1386 Konya, das Hauptstadt des Karaman-Beyliks geworden war. 1402 nach der Schlacht bei Ankara verloren die Osmanen Konya zwar wieder, das Beylik der Karamanoğulları wurde durch Timur nochmals wiederhergestellt, doch 1466 fiel Konya dann endgültig an das Osmanische Reich. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sultanat_der_Rum-Seldschuken (Sep 2023) | Sultan Kai Choerau II. (I43018)
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| 20948 | Das Tal des Bergell gehörte seit dem Jahr 960 dem Bischof von Chur, dessen Ministerialen und Vasallen die Salis wurden, gemeinsam mit den Familien von Castelmur, Stampa und Prevost. Sie erwarben dort Grundbesitz in Soglio und Chiavenna, wo sie sich zunächst Wohntürme erbauten, und erhielten die Knappen- und Ritterwürde. Als Chiavenna 1335 von Chur an die Visconti verkauft wurde, wurden sie auch deren Vasallen. Sie pflegten verwandtschaftliche Beziehungen zum niederen Adel des Churer Hochstifts sowie des Herzogtums Mailand. Die Visconti-Herzöge gewährten ihnen ab 1391 Handelsprivilegien, die sie bis 1544 behielten. 1396 stellten sie den ersten Talrichter (Podestà) im Bergell. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht) | von Salis, Rudolf (I59754)
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| 20949 | Das Todesjahr ist widersprüchlich zu seinem Gemälde von 1793? | Curta, Joseph Anton Christoph (I28057)
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| 20950 | Das Tridentinische Konzil (1545-1563) beschloss, dass künftig in den katholischen Kirchengemeinden Kirchenbücher (Matriken) über die Amtshandlungen (Taufen, Eheschliessungen und Sterbefälle) zu führen sind. Diese Weisungen wurden nur zögernd befolgt. Im Werfener Raum setzen die Eintragungen erst 1623 ein, so dass Geburt und Taufe des Hans Stainwender nicht registriert sind. Sie lassen sich aber aus dem Zeitpunkt der elterlichen Heirat erschliessen. | Stainwender (Steinwender, Pluentawer, Horner), Hans (I30440)
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