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20951 Das Tullifeld war – als Teil Buchonias – eine mittelalterliche Gaugrafschaft im Nordosten der Wasserkuppe und liegt heute im äußersten Westen Thüringens. Das Tullifeld wurde im Norden und Osten von der Werra begrenzt, im Westen von der Ulster, reichte aber teilweise auch über sie hinaus. Es umfasste also einen Teil der östlichen Thüringer Rhön.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tullifeld 
(Babenberger/Popponen), Graf Poppo III. (I6875)
 
20952 Das Tullifeld war – als Teil Buchonias – eine mittelalterliche Gaugrafschaft im Nordosten der Wasserkuppe und liegt heute im äußersten Westen Thüringens. Das Tullifeld wurde im Norden und Osten von der Werra begrenzt, im Westen von der Ulster, reichte aber teilweise auch über sie hinaus. Es umfasste also einen Teil der östlichen Thüringer Rhön.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tullifeld 
(Babenberger/Popponen), Graf Adalbert (I6874)
 
20953 Das Tullifeld war – als Teil Buchonias – eine mittelalterliche Gaugrafschaft im Nordosten der Wasserkuppe und liegt heute im äußersten Westen Thüringens. Das Tullifeld wurde im Norden und Osten von der Werra begrenzt, im Westen von der Ulster, reichte aber teilweise auch über sie hinaus. Es umfasste also einen Teil der östlichen Thüringer Rhön.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tullifeld 
(Babenberger/Popponen) ), Markgraf Poppo II. (I6748)
 
20954 Das unverheiratete Paar hatte 1 Sohn 1803 und 1 Kind unbekannten Geschlechts 1808 Familie: Johann Jakob Lehmann / Verena Meyer (F13779)
 
20955 Das ursprüngliche Zentrum der Klingenberger lag in der Umgebung von Homburg im heutigen Schweizer Kanton Thurgau mit der Burg Klingenberg (heute Schloss).
Ihre Herkunft ist ungeklärt. Es bestanden möglicherweise Beziehungen zu den Herren von Steckborn, Rosenegg und Mülheim, die um 1260 ebenfalls Lehen der Bischöfe von Konstanz um Homburg besaßen oder den Schenken von Schüpf/Limpurg, von denen sich Conrad genannt Hurrier nach der von ihnen erbauten Burg Klingenberg am Main benannte.
Die Klingenberger standen zunächst im Dienste der Bischöfe von Konstanz, dann der Grafen von Kyburg und später der Habsburger.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Klingenberg_(Adelsgeschlecht) 
von Klingenberg, Albrecht (I57616)
 
20956 Das Valle di Blenio (deutsch: Bleniotal, deutsch historisch: Palenzertal, Bolenzertal, Bollenztal; rätoromanisch: Val da Blegn) ist ein Tal im schweizerischen Kanton Tessin. Der Bezirk Blenio besteht aus den politischen Gemeinden Acquarossa, Serravalle und Blenio und den Ortschaften (Reihenfolge talabwärts) Ghirone, Campo (Blenio), Olivone, Aquila TI, Largario, Torre TI, Grumo, Ponto Valentino, Marolta, Castro TI, Lottigna, Prugiasco, Leontica, Cumiasca, Acquarossa, Corzoneso, Dongio, Ludiano, Malvaglia und Semione.
Die Geschichte des Tales wird im Museo della Valle di Blenio in Lottigna dargestellt. Musikalische Interpretationen produziert die Musikgruppe Vox Blenii.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Valle_di_Blenio 
von Orelli, Graf Rudolf (I56502)
 
20957 Das Vermandois (flämisch: Vermandland) war im Mittelalter eine Grafschaft in Nordfrankreich, die aus den Burggrafschaften Saint-Quentin und Péronne bestand, und sich innerhalb der heutigen Region Picardie in den Départements Aisne und Somme erstreckte. Der Name der Grafschaft wird hergeleitet von den keltischen Viromandui bzw. deren Hauptort, der römischen (Civitas) Augusta Viromanduorum, dem heutigen Saint-Quentin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vermandois 
von Vermandois (Karolinger), Graf Heribert II. (I683)
 
20958 Das Vermandois (flämisch: Vermandland) war im Mittelalter eine Grafschaft in Nordfrankreich, die aus den Burggrafschaften Saint-Quentin und Péronne bestand, und sich innerhalb der heutigen Region Picardie in den Départements Aisne und Somme erstreckte. Der Name der Grafschaft wird hergeleitet von den keltischen Viromandui bzw. deren Hauptort, der römischen (Civitas) Augusta Viromanduorum, dem heutigen Saint-Quentin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vermandois 
von Vermandois (Karolinger), Graf Heribert I. (I5387)
 
20959 Das Vermandois (flämisch: Vermandland) war im Mittelalter eine Grafschaft in Nordfrankreich, die aus den Burggrafschaften Saint-Quentin und Péronne bestand, und sich innerhalb der heutigen Region Picardie in den Départements Aisne und Somme erstreckte. Der Name der Grafschaft wird hergeleitet von den keltischen Viromandui bzw. deren Hauptort, der römischen (Civitas) Augusta Viromanduorum, dem heutigen Saint-Quentin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vermandois 
von Vermandois, Heribert IV. (I7116)
 
20960 Das Volk der Dänen, ein nordgermanischer Stammesverband, scheint sich im 6. Jahrhundert von Schonen nach Jütland und auf die westlichen Ostseeinseln, wo es andere germanische Stämme verdrängte, ausgebreitet zu haben. Der Name dürfte auf eine fränkische Grenzmark gegen die dänischen Könige, die sogenannte Dänische Mark, zurückzuführen sein. Seit einem 811 mit Karl dem Großen geschlossenen Vertrag bildete der Fluss Eider die dänische Südgrenze. Im 10. Jahrhundert vereinigte Gorm der Alte († um 950) die einzelnen Kleinkönigreiche unter seiner Herrschaft. Sein Sohn Harald Blauzahn nahm um 960 den christlichen Glauben an. Bis zum Tod Knuts des Großen im Jahre 1035 gelangen den dänischen Königen die Eroberung weiter Teile der britischen Inseln, Norwegens und der von 975 bis 1026 fränkischen Mark Schleswig zwischen Eider und Schlei.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dänemark (Aug 2023) 
Dänemark, König Waldemar IV. (I42143)
 
20961 Das Volk der Dänen, ein nordgermanischer Stammesverband, scheint sich im 6. Jahrhundert von Schonen nach Jütland und auf die westlichen Ostseeinseln, wo es andere germanische Stämme verdrängte, ausgebreitet zu haben. Der Name dürfte auf eine fränkische Grenzmark gegen die dänischen Könige, die sogenannte Dänische Mark, zurückzuführen sein. Seit einem 811 mit Karl dem Großen geschlossenen Vertrag bildete der Fluss Eider die dänische Südgrenze. Im 10. Jahrhundert vereinigte Gorm der Alte († um 950) die einzelnen Kleinkönigreiche unter seiner Herrschaft. Sein Sohn Harald Blauzahn nahm um 960 den christlichen Glauben an. Bis zum Tod Knuts des Großen im Jahre 1035 gelangen den dänischen Königen die Eroberung weiter Teile der britischen Inseln, Norwegens und der von 975 bis 1026 fränkischen Mark Schleswig zwischen Eider und Schlei. Damals war das dänische Haithabu der wichtigste Handelsort in Nordeuropa. Bis weit in das 11. Jahrhundert hinein wurden die Dänen ebenso wie Schweden und Norweger als Wikinger bezeichnet, die in ganz Europa Kolonien gründeten und Handel trieben, aber auch ganze Länder und Landstriche plünderten und Kriege führten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dänemark (Aug 2023) 
von Dänemark, König Knut V. Magnusson (I7712)
 
20962 Das Volkfeld (auch Volkfeldgau oder Folkfeld genannt) war eine mittelalterliche Gaugrafschaft zwischen Bamberg und dem Maindreieck.
https://de.wikipedia.org/wiki/Volkfeld 
von Schweinfurt, Markgraf Bertold (Berthold) (I3499)
 
20963 Das Volkfeld (auch Volkfeldgau oder Folkfeld genannt) war eine mittelalterliche Gaugrafschaft zwischen Bamberg und dem Maindreieck.
https://de.wikipedia.org/wiki/Volkfeld 
(Babenberger/Popponen) ), Markgraf Poppo II. (I6748)
 
20964 Das von Chronisten mit 7. Juni 1332 überlieferte Geburtsdatum stimmt mit dem Tag überein, als Brescia von seinem Vater erobert wurde und scheint deshalb nach Varanini wenig glaubwürdig. della Scala (Scaliger), Herr von Verona Cangrande II. (I11090)
 
20965 Das Wasserschloss Eilhausen ist eine abgegangene Wasserburg in der Gemarkung des Bad Arolsener Stadtteils Kohlgrund im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg. Heute existieren keinerlei Reste mehr.
Der Kern der ursprünglichen Anlage wurde von der Abtei Corvey errichtet und im Jahre 1125 erstmals schriftlich erwähnt. Ab 1339 besaßen die Grafen von Waldeck Eilhausen als Corveyer Lehen. Im Jahre 1537 wurde Eilhausen noch als Meierei mit rund 347 Morgen Größe erwähnt. Im gleichen Jahr, bei der Teilung der Grafschaft Waldeck-Eisenberg unter den Söhnen Philipps III. zwischen Wolrad II. von Waldeck-Eisenberg und Johann I. von Waldeck-Landau, wurde jedoch erstmals auch das „Haus Eilhausen“ erwähnt Der in Eilhausen geborene Wolrad II. hatte dort den Bau der von der Orpe und einer Gräfte umflossenen Wasserburg begonnen. Die genauen Daten des Schlossbaues sind nicht bekannt, aber an einem ehemaligen Stallgebäude ist das Jahr 1542 eingraviert, und vermutlich wurde das Schloss um 1539 fertiggestellt. Fast 30 Jahre lang, von 1547 bis zu seinem Tod im Jahre 1578, war das Schloss Residenz Wolrads.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserschloss_Eilhausen 
von Waldeck-Eisenberg, Graf Wolrad II. (I36779)
 
20966 Das Westfrankenreich (lateinisch Francia occidentalis) war der westliche Teil des aufgeteilten Frankenreichs. Es entstand 843 durch den Vertrag von Verdun und wurde 870 durch den Vertrag von Meerssen erweitert, darauf 880 durch den Vertrag von Ribemont geschmälert. Aus dem westfränkischen Reich entwickelte sich im Lauf des 9. und 10. Jahrhunderts das Königreich Frankreich.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Westfrankenreich 
von Frankreich (Karolinger), Kaiser Karl II. der Kahle (I220)
 
20967 Das wichtigste Element, das an König Elisedd von Powys erinnert, ist die nach ihm benannte Gedenksäule, genannt „Pillar of Eliseg“ auch „Elise’s Pillar“ oder „Croes Elisedd“ genannt. Es handelt sich dabei um eine Steinsäule – ursprünglich ein Kreuz – die sich in der Nähe der Zisterzienserabtei Valle Crucis in Denbighshire in Wales befindet und von Cyngen ap Cadell († 855) König von Powys zu Ehren seines Urgroßvaters Elisedd ap Gwylog errichtet wurde.
Auf dieser Säule befindet sich eine der längsten Inschriften in England, die aus der Zeit vor der Invasion der Wikinger stammen. Der Teil des inzwischen gänzlich verwitterten lateinischen Textes, der Elisedd betrifft, lautet in freier Übersetzung etwa wie folgt:

„Concenn Sohn des Cattell, Cattell Sohn des Brochmail, Brochmail Sohn des Eliseg, Eliseg Sohn des Guoillauc.
Concenn Urenkel des Eliseg errichtete diesen Stein für seinen Urgroßvater Eliseg. Derselbe Eliseg, der das Erbe von Powys nach neun Jahren Kampf gegen die Angeln mit dem Schwert und mit Feuer wieder vereinigte.
Wer auch immer diesen mit der Hand beschriebenen Stein liest, der sollte die Seele des Eliseg segnen“.

Diese Säule wurde im Englischen Bürgerkrieg (1642–1649) von den so genannten „Roundheads“ – den Anhängern der Parlamentarier im Krieg gegen Karl I. – den absolutistischen König von England (1625–1649) – umgestürzt. Der walisische Gelehrte Edward Lhuyd (* 1660, † 1709) untersuchte die Säule und schrieb den Text im Jahre 1696 ab. Der untere Teil der Säule ist verschollen, die obere Hälfte wurde im Jahre 1779 wieder aufgerichtet. 
von Powys (ap Gwylog), König Elisedd (I29919)
 
20968 Das wittelsbachische Teilherzogtum Bayern-Landshut (zeitgenössisch: Baiern-Landshut) bestand von 1353 bis 1503. Es entstand infolge der Erbteilungen nach dem Tod Kaiser Ludwigs des Bayern und wird häufig nach einem seiner Vorgänger auch als Herzogtum Niederbayern bezeichnet. Es fiel nach dem Landshuter Erbfolgekrieg (1503–1505) an Bayern-München und Pfalz-Neuburg. Neben der Hauptstadt Landshut war Burghausen die zweite wichtige Herzogsresidenz.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Bayern-Landshut 
von Sachsen, Prinzessin Amalia (I41458)
 
20969 Das Wittgensteiner Land (geläufiger Wittgenstein, mundartlich Wittgestee) ist eine Region im Kreis Siegen-Wittgenstein, zu kleinen Anteilen auch im Hochsauerlandkreis, in Nordrhein-Westfalen. Es ist praktisch deckungsgleich mit dem ehemaligen Kreis Wittgenstein, der innerhalb des neuen Kreises Siegen-Wittgenstein in nur noch drei Gemeinden (Bad Berleburg, Bad Laasphe und Erndtebrück) zusammengefasst wurde.
Zusätzlich zähl(t)en die Höhendörfer Hoheleye, Langewiese, Neuastenberg und Mollseifen nordöstlich von Bad Berleburg, die bei der Gebietsreform Stadtteile von Winterberg (Hochsauerlandkreis) wurden, dazu, wenngleich sie, auch aufgrund der Ausgliederung, heute oft dem Sauerland zugerechnet werden.
Der für die Region zumeist verwendete Landesname Wittgenstein ist Ursprung des Namens des früheren gleichnamigen Landkreises, des heutigen zweiten Namensbestandteils des Kreises Siegen-Wittgenstein und sämtlicher Familiennamen, die ihn beinhalten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wittgensteiner_Land 
von Sayn-Wittgenstein, Graf Eberhard I. (I62117)
 
20970 Das Zunfthaus zur Haue am Limmatquai ist das Versammlungshaus (Zunfthaus) der Zunft zum Kämbel und gehört zu den historisch wertvollen Gebäuden im Quartier Rathaus in Zürich.
Der Begriff «Houw» (Haue) ist dem Emblem der Salzleute entliehen, die mit ihrer Haue das Salz schlugen. Die Häuser in unmittelbarer Nähe des Rathauses gehörten zu den begehrtesten Privathäusern; das Rathaus war nicht nur der politische, sondern auch wirtschaftliche Mittelpunkt der Stadt.
1532 erwarb der Tuchhändler Konrad Rollenbutz die Liegenschaft und gab sie an seine beiden Söhne weiter. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts befand sich die «Haue» im Besitz von Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605), der das Haus seinem Sohn, dem Bürgermeister Salomon Hirzel (1580–1652) vererbte. Eine Gedenktafel und der Hirsch auf dem Dachgiebel erinnern an jene Zeit. 1667 übernahm Salomons Sohn, der spätere Bürgermeister Hans Caspar Hirzel, das Haus. Er hatte bis 1637 ebenfalls darin gewohnt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zunfthaus_zur_Haue 
Rollenbutz, Hans Konrad (I56372)
 
20971 Das Zunfthaus zur Haue am Limmatquai ist das Versammlungshaus (Zunfthaus) der Zunft zum Kämbel und gehört zu den historisch wertvollen Gebäuden im Quartier Rathaus in Zürich.
Der Begriff «Houw» (Haue) ist dem Emblem der Salzleute entliehen, die mit ihrer Haue das Salz schlugen. Die Häuser in unmittelbarer Nähe des Rathauses gehörten zu den begehrtesten Privathäusern; das Rathaus war nicht nur der politische, sondern auch wirtschaftliche Mittelpunkt der Stadt.
1532 erwarb der Tuchhändler Konrad Rollenbutz die Liegenschaft und gab sie an seine beiden Söhne weiter. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts befand sich die «Haue» im Besitz von Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605), der das Haus seinem Sohn, dem Bürgermeister Salomon Hirzel (1580–1652) vererbte. Eine Gedenktafel und der Hirsch auf dem Dachgiebel erinnern an jene Zeit. 1667 übernahm Salomons Sohn, der spätere Bürgermeister Hans Caspar Hirzel, das Haus. Er hatte bis 1637 ebenfalls darin gewohnt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zunfthaus_zur_Haue 
Rollenbutz, Mathäus (I56369)
 
20972 Das Zunfthaus zur Haue am Limmatquai ist das Versammlungshaus (Zunfthaus) der Zunft zum Kämbel und gehört zu den historisch wertvollen Gebäuden im Quartier Rathaus in Zürich.
Der Begriff «Houw» (Haue) ist dem Emblem der Salzleute entliehen, die mit ihrer Haue das Salz schlugen. Die Häuser in unmittelbarer Nähe des Rathauses gehörten zu den begehrtesten Privathäusern; das Rathaus war nicht nur der politische, sondern auch wirtschaftliche Mittelpunkt der Stadt.
1532 erwarb der Tuchhändler Konrad Rollenbutz die Liegenschaft und gab sie an seine beiden Söhne weiter. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts befand sich die «Haue» im Besitz von Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605), der das Haus seinem Sohn, dem Bürgermeister Salomon Hirzel (1580–1652) vererbte. Eine Gedenktafel und der Hirsch auf dem Dachgiebel erinnern an jene Zeit. 1667 übernahm Salomons Sohn, der spätere Bürgermeister Hans Caspar Hirzel, das Haus. Er hatte bis 1637 ebenfalls darin gewohnt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zunfthaus_zur_Haue 
Rollenbutz, Regula (I56368)
 
20973 Das Zunfthaus zur Haue am Limmatquai ist das Versammlungshaus (Zunfthaus) der Zunft zum Kämbel und gehört zu den historisch wertvollen Gebäuden im Quartier Rathaus in Zürich.
Der Begriff «Houw» (Haue) ist dem Emblem der Salzleute entliehen, die mit ihrer Haue das Salz schlugen. Die Häuser in unmittelbarer Nähe des Rathauses gehörten zu den begehrtesten Privathäusern; das Rathaus war nicht nur der politische, sondern auch wirtschaftliche Mittelpunkt der Stadt.
1532 erwarb der Tuchhändler Konrad Rollenbutz die Liegenschaft und gab sie an seine beiden Söhne weiter. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts befand sich die «Haue» im Besitz von Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605), der das Haus seinem Sohn, dem Bürgermeister Salomon Hirzel (1580–1652) vererbte. Eine Gedenktafel und der Hirsch auf dem Dachgiebel erinnern an jene Zeit. 1667 übernahm Salomons Sohn, der spätere Bürgermeister Hans Caspar Hirzel, das Haus. Er hatte bis 1637 ebenfalls darin gewohnt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zunfthaus_zur_Haue 
Hirzel, Salomon (I56367)
 
20974 Das Zunfthaus zur Haue am Limmatquai ist das Versammlungshaus (Zunfthaus) der Zunft zum Kämbel und gehört zu den historisch wertvollen Gebäuden im Quartier Rathaus in Zürich.
Der Begriff «Houw» (Haue) ist dem Emblem der Salzleute entliehen, die mit ihrer Haue das Salz schlugen. Die Häuser in unmittelbarer Nähe des Rathauses gehörten zu den begehrtesten Privathäusern; das Rathaus war nicht nur der politische, sondern auch wirtschaftliche Mittelpunkt der Stadt.
1532 erwarb der Tuchhändler Konrad Rollenbutz die Liegenschaft und gab sie an seine beiden Söhne weiter. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts befand sich die «Haue» im Besitz von Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605), der das Haus seinem Sohn, dem Bürgermeister Salomon Hirzel (1580–1652) vererbte. Eine Gedenktafel und der Hirsch auf dem Dachgiebel erinnern an jene Zeit. 1667 übernahm Salomons Sohn, der spätere Bürgermeister Hans Caspar Hirzel, das Haus. Er hatte bis 1637 ebenfalls darin gewohnt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zunfthaus_zur_Haue 
Hirzel, Salomon (I56208)
 
20975 Das Zunfthaus zur Haue am Limmatquai ist das Versammlungshaus (Zunfthaus) der Zunft zum Kämbel und gehört zu den historisch wertvollen Gebäuden im Quartier Rathaus in Zürich.
Der Begriff «Houw» (Haue) ist dem Emblem der Salzleute entliehen, die mit ihrer Haue das Salz schlugen. Die Häuser in unmittelbarer Nähe des Rathauses gehörten zu den begehrtesten Privathäusern; das Rathaus war nicht nur der politische, sondern auch wirtschaftliche Mittelpunkt der Stadt.
1532 erwarb der Tuchhändler Konrad Rollenbutz die Liegenschaft und gab sie an seine beiden Söhne weiter. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts befand sich die «Haue» im Besitz von Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605), der das Haus seinem Sohn, dem Bürgermeister Salomon Hirzel (1580–1652) vererbte. Eine Gedenktafel und der Hirsch auf dem Dachgiebel erinnern an jene Zeit. 1667 übernahm Salomons Sohn, der spätere Bürgermeister Hans Caspar Hirzel, das Haus. Er hatte bis 1637 ebenfalls darin gewohnt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zunfthaus_zur_Haue 
Rollenbutz, Konrad (I56377)
 
20976 Das Zunfthaus zur Haue am Limmatquai ist das Versammlungshaus (Zunfthaus) der Zunft zum Kämbel und gehört zu den historisch wertvollen Gebäuden im Quartier Rathaus in Zürich.
Der Begriff «Houw» (Haue) ist dem Emblem der Salzleute entliehen, die mit ihrer Haue das Salz schlugen. Die Häuser in unmittelbarer Nähe des Rathauses gehörten zu den begehrtesten Privathäusern; das Rathaus war nicht nur der politische, sondern auch wirtschaftliche Mittelpunkt der Stadt.
1532 erwarb der Tuchhändler Konrad Rollenbutz die Liegenschaft und gab sie an seine beiden Söhne weiter. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts befand sich die «Haue» im Besitz von Salomon Hirzel-Rollenbutz (1544–1605), der das Haus seinem Sohn, dem Bürgermeister Salomon Hirzel (1580–1652) vererbte. Eine Gedenktafel und der Hirsch auf dem Dachgiebel erinnern an jene Zeit. 1667 übernahm Salomons Sohn, der spätere Bürgermeister Hans Caspar Hirzel, das Haus. Er hatte bis 1637 ebenfalls darin gewohnt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zunfthaus_zur_Haue 
Hirzel, Hans Caspar (I56219)
 
20977 Das Zweite Haus Maine (in Frankreich Deuxième Maison du Maine oder Hugonides genannt) sind die Nachkommen des Grafen Rotger († 900), der mit einer Tochter Karls des Kahlen verheiratet war, und von der besitzenden Familie der Rorgoniden (dem Ersten Haus Maine) die Grafschaft übernahm, als der Erbe des Titels seiner Aufgabe, die Grenzen gegen die Bretonen und die Normannen zu verteidigen, wegen seiner Minderjährigkeit nicht nachkommen konnte.
Die Familie konnte die Grafschaft bis zu ihrem Aussterben im Mannesstamm 1062 verteidigen. Anschließend wurde sie mehrfach in weiblicher Linie vererbt, bis sie schließlich Anfang des 12. Jahrhunderts an das Haus Plantagenet kam.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zweites_Haus_Maine 
von Maine (Zweites Haus), Graf Hugo II. (I6997)
 
20978 Das Zweite Haus Maine (in Frankreich Deuxième Maison du Maine oder Hugonides genannt) sind die Nachkommen des Grafen Rotger († 900), der mit einer Tochter Karls des Kahlen verheiratet war, und von der besitzenden Familie der Rorgoniden (dem Ersten Haus Maine) die Grafschaft übernahm, als der Erbe des Titels seiner Aufgabe, die Grenzen gegen die Bretonen und die Normannen zu verteidigen, wegen seiner Minderjährigkeit nicht nachkommen konnte.
Die Familie konnte die Grafschaft bis zu ihrem Aussterben im Mannesstamm 1062 verteidigen. Anschließend wurde sie mehrfach in weiblicher Linie vererbt, bis sie schließlich Anfang des 12. Jahrhunderts an das Haus Plantagenet kam.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zweites_Haus_Maine 
von Maine (Zweites Haus), Graf Hugo III. (I6996)
 
20979 Das Zweite Haus Maine (in Frankreich Deuxième Maison du Maine oder Hugonides genannt) sind die Nachkommen des Grafen Rotger († 900), der mit einer Tochter Karls des Kahlen verheiratet war, und von der besitzenden Familie der Rorgoniden (dem Ersten Haus Maine) die Grafschaft übernahm, als der Erbe des Titels seiner Aufgabe, die Grenzen gegen die Bretonen und die Normannen zu verteidigen, wegen seiner Minderjährigkeit nicht nachkommen konnte.
Die Familie konnte die Grafschaft bis zu ihrem Aussterben im Mannesstamm 1062 verteidigen. Anschließend wurde sie mehrfach in weiblicher Linie vererbt, bis sie schließlich Anfang des 12. Jahrhunderts an das Haus Plantagenet kam.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zweites_Haus_Maine 
von Maine (Zweites Haus), Graf Herbert I. (I6995)
 
20980 Das Zweite Haus Maine (in Frankreich Deuxième Maison du Maine oder Hugonides genannt) sind die Nachkommen des Grafen Rotger († 900), der mit einer Tochter Karls des Kahlen verheiratet war, und von der besitzenden Familie der Rorgoniden (dem Ersten Haus Maine) die Grafschaft übernahm, als der Erbe des Titels seiner Aufgabe, die Grenzen gegen die Bretonen und die Normannen zu verteidigen, wegen seiner Minderjährigkeit nicht nachkommen konnte.
Die Familie konnte die Grafschaft bis zu ihrem Aussterben im Mannesstamm 1062 verteidigen. Anschließend wurde sie mehrfach in weiblicher Linie vererbt, bis sie schließlich Anfang des 12. Jahrhunderts an das Haus Plantagenet kam.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Zweites_Haus_Maine 
von Maine (Zweites Haus), Hugo IV. (I7160)
 
20981 Das zweitte Mal heiratete Vladislav Judith, Tochter des Landgrafen Ludwig I. von Thüringen. Familie: Herzog Vladislav II. von Böhmen (Přemysliden) / Judith von Thüringen (F3824)
 
20982 Dass aus dieser - vermutlich rein formalen - Ehe Kinder hervorgingen, wird in der Forschung ernsthaft bezweifelt. Familie: Graf Gerhard III. von Geldern (von Wassenberg) Flamenses / Clementia von Poitou (Poitiers) (F3502)
 
20983 Datum ?
- Bei Jauch 99 und Gamma 76g ist das Datum der 8 Mai 1759..? (da ist Anna Maria erst 7 Jahre alt?)
Bei Jauch 67d ist das Datum der 9 Mai 1762..? (da ist Anna Maria mit 10 Jahren noch immer zu jung?) 
Familie: Josef Maria Jauch / Anna Maria Katharina Gamma (F9885)
 
20984 Datum ?
Bei Arnold 136c wird das Geb-Datum der Katharina mit 14 Feb 1777 und die Heirat am 11 Jan 1785 angegeben.
Bei Imhof 143e und 192 ist es dasselbe Hochzeitsdatum.

Wenn diese Daten stimmen würden wäre Katharina an der Hochzeit 7 Jahre alt gewesen..? 
Arnold, Katharina (I30585)
 
20985 Datum ?
Bei Arnold 136c wird das Geb-Datum der Katharina mit 14 Feb 1777 und die Heirat am 11 Jan 1785 angegeben.
Bei Imhof 143e und 192 ist es dasselbe Hochzeitsdatum.

Wenn diese Daten stimmen würden wäre Katharina an der Hochzeit 7 Jahre alt gewesen..? 
Familie: Johann Josef Felix Imhof / Katharina Arnold (F15391)
 
20986 Datum ?
Bei Arnold 59f ist das Geb-Datum von Maria Elisabetha 4 Mai 1746 und die Hochzeit am 3 Nov 1766.
Bei Herger 53d und 80 ist die Hochzeit am 3 Nov 1746..?

Irgendein Datum ist falsch? Stimmt Geb. 1746 wäre sie 30 Jahre nach Hochzeit der Eltern geboren? Dann kann aber Heirat im selben Jahr nicht möglich sein? Stimmt Heirat 1766 dann wäre sie nicht die 1., sondern die 2. Frau des Johann Herger..?
 
Arnold, Maria Elisabetha (I20093)
 
20987 Datum ?
Bei Arnold 59f ist das Geb-Datum von Maria Elisabetha 4 Mai 1746 und die Hochzeit am 3 Nov 1766.
Bei Herger 53d und 80 ist die Hochzeit am 3 Nov 1746..?

Irgendein Datum ist falsch? Stimmt Geb. 1746 wäre sie 30 Jahre nach Hochzeit der Eltern geboren? Dann kann aber Heirat im selben Jahr nicht möglich sein? Stimmt Heirat 1766 dann wäre sie nicht die 1., sondern die 2. Frau des Johann Herger..? 
Familie: Johann Herger / Maria Elisabetha Arnold (F10248)
 
20988 Datum ?
Bei Aschwanden 284: 1 Nov 1823..
Bei Infanger 76h und Aschwanden 230b: 10 Nov 1823..
(Da wäre Barbara erst 14 Jahre alt...?) 
Familie: Anton Aschwanden / Barbara Infanger (F9842)
 
20989 Datum ?
Bei Baumann 8b und Gamma 5i steht 25 Okt 1671..? (Da wäre Kaspar erst 12 Jahre alt?)
Vielleicht sollte es 1679 heissen..? 
Familie: Kaspar Baumann / Anna Maria Barbara Gamma (F9569)
 
20990 Datum ?
Bei Dittli 22c ist das Geb-Datum der Anna Maria 18 Jul 1691 und die Heirat am 23 Apr 1705.
Dasselbe Heiratsdatum wird auch bei Zurfluh 12d und 26 angegeben.

Stimmen diese Daten, dann wäre Anna Maria bei der Heirat nur 13 Jahre alt gewesen..? 
Dittli, Anna Maria (I21483)
 
20991 Datum ?
Bei Dittli 22c ist das Geb-Datum der Anna Maria 18 Jul 1691 und die Heirat am 23 Apr 1705.
Dasselbe Heiratsdatum wird auch bei Zurfluh 12d und 26 angegeben.

Stimmen diese Daten, dann wäre Anna Maria bei der Heirat nur 13 Jahre alt gewesen..? 
Familie: Johann Peter Zurfluh / Anna Maria Dittli (F11090)
 
20992 Datum ?
Bei Dittli 84 ist es 24 Nov 1765 ? (Da wäre Katharina Barbara erst 13 Jahre alt)
Bei Walker 129a ist es 25 Nov 1775 (Das stimmt wohl eher, das erste Kind kommt 1776 zur Welt) 
Familie: Josef Anton Dittli / Katharina Barbara Walker (F8839)
 
20993 Datum ?
Bei Epp 45a wird das Geb-Datum der Anna Maria mit 10 Apr 1729 angegeben und für die Heirat das Jahr 1743.
Bei Walker 54e und 91 ist das Hochzeitsdatum mit 14 Okt 1743 angegeben.

Wenn diese Daten stimmen war Anna Maria bei der Heirat erst 14 Jahre alt..? 
Familie: Johann Jakob Walker / Anna Maria Epp (F14689)
 
20994 Datum ?
Bei Epp 45a wird das Geb-Datum der Anna Maria mit 10 Apr 1729 angegeben und für die Heirat mit Johann Walker das Jahr 1743.
Bei Walker 54e und 91 ist das Hochzeitsdatum mit 14 Okt 1743 angegeben.

Wenn diese Daten stimmen war Anna Maria bei der Heirat erst 14 Jahre alt..? 
Epp, Anna Maria (I29391)
 
20995 Datum ?
Bei Gerig 23a steht bei Anna Maria als Geb-Datum 29 Jul 1699 und für die Hochzeit 26 Jun 1714.
Bei Zgraggen 59e und 99 dasselbe Heiratsdatum.

Da war Anna Maria erst knapp 15 Jahre alt..? 
Gerig, Anna Maria (I20859)
 
20996 Datum ?
Bei Gerig 23a steht bei Anna Maria als Geb-Datum 29 Jul 1699 und für die Hochzeit 26 Jun 1714.
Bei Zgraggen 59e und 99 dasselbe Heiratsdatum.

Da war Anna Maria erst knapp 15 Jahre alt..? 
Familie: Johann Zgraggen / Anna Maria Gerig (F10692)
 
20997 Datum ?
Bei Renner 28a steht als Geb-Datum 6 Okt 1755.
Stimmt dieses Datum?
Ihre Hochzeit soll am 13 Jan 1769 gewesen sein? Da wäre Maria Anna erst 13 Jahre alt gewesen..? Es ist auch nicht anzunehmen, dass sie erst 18 Jahre nach Heirat ihrer Eltern auf die Welt gekommen ist? 
Renner, Maria Anna Josefa (I19937)
 
20998 Datum ?
Bei Welti 7f steht 6 Aug 1858..? 
Welti, Johann Jakob (I21143)
 
20999 Datum ?
Beu Arnold 132c wird das Geb-Datum von Katharina Barbara mit 4 Nov 1779 und die Heirat mit 10 Nov 1793 angegeben.
Bei Gisler 283c und 441 ist es dasselbe Hochzeitsdatum.

Wenn diese Daten stimmen war Katharina Barbara bei der Heirat erst 14 Jahre alt..? 
Arnold, Katharina Barbara (I29202)
 
21000 Datum ?
Beu Arnold 132c wird das Geb-Datum von Katharina Barbara mit 4 Nov 1779 und die Heirat mit 10 Nov 1793 angegeben.
Bei Gisler 283c und 441 ist es dasselbe Hochzeitsdatum.

Wenn diese Daten stimmen war Katharina Barbara bei der Heirat erst 14 Jahre alt..? 
Familie: Johann Andreas Gisler / Katharina Barbara Arnold (F14585)
 

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