Treffer 2,101 bis 2,150 von 52,053
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| 2101 | 1363 versuchte Rudolf II. von Schönau seine Vorherrschaft im Schwarzwald weiter auszubauen in dem er einen Teil einer Pfandschaft über den einträglichen Zoll zu Hauenstein und die Herrschaft Wehr einlöste.[12] Dieser Plan schlug jedoch fehl, denn Herzog Rudolf IV. übergab zunächst den Pfandbrief an die Markgrafen von Sausenberg-Rötteln und schlug ihm dafür „42 pfunt gelts“ auf den Satz auf den Zoll zu Hauenstein und die Herrschaft Wehr.[13] Noch im selben Jahr gelang es Rudolf von Schönau dennoch, seine Macht im Südschwarzwald weiter auszubauen. Walther Fasolt setzte sich bei Otto von Hachberg für „Hürus“ von Schönau ein und erreichte, dass seine Lehen in Niederdossenbach an Rudolf von Schönau weiterverliehen wurden.[14] Sein Plan, die Herrschaft Wehr zu übernehmen, gelang ihm im Jahre 1365. Herzog Rudolf von Habsburg erlaubte ihm nun, die Herrschaft Wehr für 1800 Gulden von den Markgrafen von Rötteln auszulösen.[15] Darüber hinaus konnte er für 220 Florentiner Goldgulden diverse Rechte in Hasel von Otto von Hachberg erwerben sowie die Rechte von dessen Neffen in Schweigmatt und dem Dorf Gerspach von Peterman von Roggenbach (verm. Rickenbach) auszulösen.[16] In Herzog Leopold III. von Habsburg (Österreich) scheint Rudolf von Schönau einen Freund in seinen Herrschaftserweiterungsplänen im Südschwarzwald gefunden zu haben. Am 3. Februar 1379 gelang es Rudolf von Schönau, die strategisch wichtige Herrschaft Hauenstein für 3520 Gulden unter seine Vorherrschaft zu bringen, indem er die Pfandschaft über diese Herrschaft auslösen konnte. Auch fand Herzog Leopold gefallen an einem Streitross, welches er von Rudolf von Schönau für 200 Gulden abkaufte und die Kaufsumme auf die Pfandschaftssumme der Herrschaft Hauenstein schlagen ließ.[17] Auf diese Weise folgten noch weitere Kredite der Herren von Schönau an das Haus Habsburg in den Jahren 1379 (400 Gulden) und 1382 (1000 Gulden). Ein schlagartiges Aus für die Herrschaftserweiterungen des Rudolf von Schönau kam mit der Schlacht bei Sempach, in deren Verlauf sowohl Rudolf von Schönau, sein Sohn Hans als auch sein Bruder Walther von Schönau fielen. Noch im Dezember 1386 trat Edelknecht Walther von Schönau, wohl der Sohn des vorgenannten, der ebenfalls den Übernamen Hürus trug, unter anderen als Bürge für einen Kredit der Gräfin Elisabeth von Neuchâtel, Graf Konrad von Freiburg (Landgraf im Breisgau) und Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg auf. Ein weiterer Indiz dafür, dass das Haus Schönau im 14. Jahrhundert sehr wohlhabend war.[18][19] Danach traten jedoch finanzielle Schwierigkeiten auf. Anna von Klingenberg, die Witwe des Rudolf von Schönau, musste 1397 aus Geldnot die Pfandrechte über die Herrschaft Hauenstein an den Basler Bürger Jakob Zibol verkaufen. Damit konnte der Finanzbedarf jedoch nur kurzfristig gedeckt werden und so musste sie im Jahre 1400 eine Reihe weiterer Güter, darunter die Feste Nüw Stein (Neuenstein) mit den Dörfern Gerispach (Gerspach), Slechbach (Schlechtbach), Sweyggmatt (Schweigmatt), Kürem (Kürnberg), Reippach (Raitbach), die Mühle in Hasel, den Hof genannt Sattellege, die Höfe Blumberg, Eychenbrunnen (abgegangener Ort bei Glashütten, Schopfheim), Steinegg (Steinighof) und die Steingrube zu Kürnberg für 2000 Goldgulden dem Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg verkaufen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schönau_(Adelsgeschlecht) | von Schönau genannt Hürus, Ritter Hans Rudolf (I21804)
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| 2102 | 1367 "der Ältere" | von Honstein-Klettenberg (Hohnstein), Graf Heinrich VII. (V. / VIII.) (I43069)
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| 2103 | 1367 "Geldanweisung als Leibgeding des Wilhelm von Bebenburg für seine Frau Guta von Landau auf Eibelstadt und Gammesfelt (nicht "Thannesfelt")" StA Bamberg GHAP, Urk Vorl. Nr. 501. | Familie: Ritter Wilhelm von Bebenburg / Guta von Landau (F31449)
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| 2104 | 1370 urkundlich bezeugt | von Schlatt, Elsbeth (I74)
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| 2105 | 1371-1379 urkundlich bezeugt. | von Altenklingen, Verena (I1141)
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| 2106 | 1372 zunächst Domherr in Würzburg, trat die Nachfolge seines Bruders Gottfried III. an. | von Hohenlohe-Weikersheim, Herr Ulrich (I37008)
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| 2107 | 1377 gebar Beatrix den einzigen Sohn von Albrecht III., den späteren Herzog Albrecht IV. von Österreich. Beatrix überlebte ihren Mann um viele Jahre und verbrachte ihre Witwenjahre vor allem in der alten Burg in Freistadt und in Perchtoldsdorf bei Wien, wo sie auch starb. | von Nürnberg (Hohenzollern), Beatrix (I9563)
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| 2108 | 1381 wurde die Herrschaft innerhalb der Familie Schellenberg geteilt in einen schellenbergischen Teil, der 1708 durch Heirat an die Waldburger Linie Waldburg-Wolfegg und Waldsee kam, und einen paumgartischen Teil, der nach mehreren Besitzerwechseln 1625 zunächst an Friedrich von Waldburg-Scheer-Trauchburg und schließlich 1793 an das Haus Waldburg-Zeil-Wurzach ging. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kißlegg | von Schellenberg, Marquart (I57681)
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| 2109 | 1384-1414 urkundlich bezeugt | Marschalk, Ritter Günter des Raths (I17896)
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| 2110 | 1386.1400 urkundlich bezeugt. | Truchsess von Diessenhofen, Margaretha (I5711)
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| 2111 | 1391-1415 urkundlich bezeugt | von Rormos, Verena (I4945)
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| 2112 | 1392 starb De Vere durch einen Jagdunfall. 1395 brachte König Richard II. den balsamierten Leichnam De Veres zurück nach England und hat angeblich dort bei offenem Sargdeckel die Hand seines getreuen Gefolgsmanns geküsst. | de Vere, Graf Robert 9. Earl of Oxford (I29813)
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| 2113 | 1395 noch bezeugt | de Rohan, Alain VII. 10. Vicomte de Rohan (I41668)
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| 2114 | 1395-1396 urkundlich bezeugt. | von Randegg, Catharina (I2481)
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| 2115 | 1396-1412 urkundlich bezeugt. | Manesse, Beatrix (I179)
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| 2116 | 13:00 Uhr | Stainwender (Steinwender, Horner), Hildegard (I30250)
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| 2117 | 14 Kinder, 8 Söhne und 6 Töchter | Familie: Niklaus (Niclaus) Wüthrich / Verena Rüfenacht (F31278)
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| 2118 | 14 Kinder, 9 Töchter und 5 Söhne | Familie: Hans Wüthrich / Lucia Fankhauser (F31196)
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| 2119 | 14 Sep 1608, 21x Gev. 05.04.1588-23.11.1608 = am 14.09.1608 heißt es Michael Rißmann für seinen Sohn Hans Sutorn zu Cander" | Rissmann, Michael (I3936)
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| 2120 | 1405 oder 1406 hatte Constance eine Affäre mit Edmund Holland, 4. Earl of Kent gehabt. Aus dieser Affäre hatte sie eine uneheliche Tochter: -Eleanor de Holand (* um 1406; † nach 1430) ∞ James Tuchet, 5. Baron Audley of Heleigh | Familie: Graf Edmund Holland / Constance Langley (F13578)
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| 2121 | 1406 bezeugt | de Rohan, Marguerite (I41676)
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| 2122 | 1409 der Alte. | von Hegi, Wetzel (I17929)
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| 2123 | 1413 erwarb der Berner Rudolf von Ringoltingen diese Herrschaft, doch lag die Hohe Gerichtsbarkeit fortan bei der bernischen Landvogtei Wangen. Mit dem Verkauf der Herrschaft Landshut im Jahr 1514 gelangte das Dorf unter direkte bernische Herrschaft. Das alte Herrschaftsgebiet wurde zur Landvogtei Landshut umgewandelt, welche neben Utzenstorf auch Bätterkinden, Wiler bei Utzenstorf und Zielebach umfasste. Als Sitz des Landvogtes diente das Schloss Landshut. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Utzenstorf#:~:text=Gegen%20Ende%20des%2014.,verschiedene%20Gläubiger%20der%20Kyburger%20verpfändet.&text=1413%20erwarb%20der%20Berner%20Rudolf,%2C%20Kummer%2C%20Kummli%20und%20Steiner. | von Ringoltingen, Rudolf (I57573)
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| 2124 | 1413-1432 urkundlich bezeugt | Reich, Süselin (I17898)
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| 2125 | 1418 starb mit Hermann von Wildenburg die Familie im Mannesstamme aus. Durch die Heirat seiner Nichte Jutta mit Johann von Hatzfeld († n. 1407) kam so die inzwischen reichsunmittelbare Herrschaft an die Grafen von Hatzfeld. https://de.wikipedia.org/wiki/Wildenburg_(Adelsgeschlecht) | von Wildenburg, Hermann I. (I41371)
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| 2126 | 1421-1439 urkundlich bezeugt | von Büttikon, Agnes (I621)
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| 2127 | 1423 holte er Vittorino da Feltre als Erzieher seiner Kinder an seinen Hof. | Familie: Markgraf Gianfrancesco I. Gonzaga / Paola Malatesta (F21346)
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| 2128 | 1433 starb Johann I., sein Nachfolger wurde Eduard (Dom Duarte, 1433–1438), der die Expeditionen seines jüngeren Bruders Heinrich des Seefahrers nachdrücklich förderte. Eduard war hochgebildet und ging als der Philosophen-König (o Rei-Filosofo) in die portugiesische Geschichte ein, verfasste er doch eine eigene philosophische Schrift über die Bestimmung des Menschen („der loyale Ratgeber“, „o Leal Conselheiro“). Eduards kurze Regierungszeit verlief glücklos. Sein Vorgänger Johann I. hatte große Ländereien an den Adel vergeben können, und sich so dessen Unterstützung im Kampf gegen Kastilien gesichert. Eduard versuchte nun zumindest einen Teil dieser Ländereien für die Krone zurückzugewinnen. Er erließ 1434 ein Dekret, gemäß dem die Krone automatisch alles Land erben sollte, sobald ein Landedelmann ohne männlichen Erben starb. Dieses Dekret brachte ihn in Konflikt mit dem Landadel. Der Versuch, 1437 Tanger in Marokko von den Mauren zu erobern, scheiterte. Heinrich der Seefahrer, der den Tanger-Feldzug befehligte, musste vor der arabischen Übermacht kapitulieren. Teil der Kapitulationsbestimmungen war es, dass Portugal Ceuta an die Mauren zurückgab. Um diese Bestimmung zu verbürgen, wurde Prinz Ferdinand, ein weiterer jüngerer Bruder des Königs, den Mauren als Geisel überlassen. Eduard stand nun vor der Frage, ob er seinen Bruder retten und damit die Stadt Ceuta aufgeben sollte oder nicht. Der König starb bereits 1438 an der Pest, und Prinz Ferdinand verblieb in maurischer Gefangenschaft, in der er schließlich 1443 starb. Calderón glorifizierte sein Schicksal 1662 in der Novelle Der standhafte Prinz (El principe constante). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Portugal_unter_dem_Haus_Avis (Aug 2023) | von Portugal (Avis), König Eduard I. (I9014)
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| 2129 | 1437-1449 urkundlich bezeugt | Murer, Junker Dietrich (I1632)
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| 2130 | 1439-1446 urkundlich bezeugt. | von Heudorf, Agnes (I4369)
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| 2131 | 1449 schlossen die nunmehr wohlhabenden Bürger von Le Landeron mit der Stadt Solothurn einen «ewigen Bund»; diese hatte bereits lange vorher ein Auge auf die Gebiete des Seelands geworfen, um die sich das Bistum Basel, die Grafen von Neuenburg und die Berner stritten. Dieses gegenseitige «Burgrecht» wurde bis 1783 mehrmals bestätigt. Im 16. Jahrhundert erreichte dieser Machtkampf einen Höhepunkt, als die Neuenburger (Farel) Le Landeron reformieren wollten.[6] Dank Solothurns Unterstützung blieb das Städtchen zusammen mit dem benachbarten Cressier katholisch. 1707 mussten sich die Solothurner schliesslich aus der Gegend zurückziehen, als die Preussen Neuenburg übernahmen (siehe dazu auch den Abschnitt Geschichte im Artikel Kanton Neuenburg). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Le_Landeron | Gruères, Peter (I59249)
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| 2132 | 1454 urkundlich bezeugt | Steiglin, Agnes (I2509)
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| 2133 | 1464 verteidigte er die Rechte des Klosters Einsiedeln gegen die Stadt Zug. Er war auch Bote nach Luzern in den Jahren 1476 und 1479. | Reding von Biberegg, Johannes (I1898)
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| 2134 | 1465 verwitwet heiratete Ferdinand seine Cousine Johanna von Aragón, Tochter von Johann II., König von Aragón. | Familie: König Ferdinand I. von Neapel (Aragón, Trastámara) / Johanna von Aragón (F21704)
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| 2135 | 1467 war Berchtold VII der zweitreichste Bürger Zürichs und sein Bruder Johannes IV der Fünftreichste. Bürgermeister Waldmann, später der reichste Eidgenosse, versteuerte zu dieser Zeit fünfeinhalb mal weniger als Berchtold VII ! | Schwend, Berchtold VII (I10725)
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| 2136 | 1469 kam es zu einer Rebellion des Earl of Warwick, seines Bruders, des Erzbischofs von York und des Duke of Clarence gegen den König. Woodville und sein Sohn John wurden nach der Schlacht von Edgecote Moor am 27. Juli 1469, an der sie nicht teilgenommen hatten, in Chepstow von den Rebellen gefangen genommen. Sie wurden nach Kenilworth Castle gebracht, wo sie hingerichtet wurden. Woodvilles Witwe Jacquetta wurde wegen Zauberei angeklagt, doch diese Anklage wurde nach der Wiederherstellung der Macht von König Eduard zurückgezogen. | Woodville, Richard (I28183)
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| 2137 | 1475 fand er in der Collegiate Church of St Mary in Warwick seine letzte Ruhestätte, nachdem der Bau gemäß den Testamentsbestimmungen fertiggestellt worden war. | de Beauchamp, Graf Richard (I27411)
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| 2138 | 1476 unternahm Karl von der Freigrafschaft Burgund aus einen Feldzug gegen das Territorium der Eidgenossen. Ziel war vor allem die Unterwerfung der Städte Bern und Freiburg. Zu Karls Aufgebot gehörten zahlreiche Bogenschützen, ausserdem verfügte sein Heer über hunderte Kanonen. Hinzu kamen Armbrustschützen, schwere Reiterei und einige Soldaten, die mit frühen Arkebusen ausgerüstet waren. Zuerst plante Karl gegen Bern vorzugehen, das er zu Recht als treibende Kraft hinter der anti-burgundischen Liga erkannte. Am 28. Februar 1476 nahm er nach kurzer Belagerung die Stadt Grandson am Neuenburger See ein und liess die eidgenössische Besatzung von 412 Mann, die sich auf die Zusicherung freien Geleits ergeben hatte, an den Bäumen aufknüpfen. Die kurze Zeit der Belagerung hatte Bern genutzt, um ein grösseres Aufgebot zusammenzustellen und Karl entgegenzuziehen. Am 2. März 1476 kam es in der Schlacht bei Grandson zum ersten grossen Treffen, bei dem Karls Truppen eine erste Niederlage im Kampf gegen die eidgenössische Infanterie hinnehmen mussten. Den Eidgenossen gelang die Erbeutung von über 400 burgundischen Geschützen. Mangels Kavallerie konnten die Eidgenossen den fliehenden Burgundern jedoch nicht nachsetzen, was es Karl erlaubte, mit «nur» zirka 1000 Mann Verlusten aus dieser Schlacht herauszukommen (von einem Heer von zirka 20'000 Mann). Karl konnte seine zwar geschlagenen, aber nicht vernichteten Truppen sammeln und neu ordnen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten | Zoller, Wigand (I59989)
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| 2139 | 1483 erhielt Johannes Pfyffer, Tuchhändler von Rothenburg, das Luzerner Bürgerrecht, und 1508 wurde er Mitglied des Kleinen Rats. | Pfyffer, Johannes (I13324)
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| 2140 | 1486 nahm er trotz schwerer Krankheit am Reichstag zu Frankfurt am Main teil, auf dem Maximilian I. zum König gewählt wurde. Unter den Belastungen des Reichstags starb Albrecht Achilles dort am 11. März 1486. | von Brandenburg (Hohenzollern), Markgraf Albrecht Achilles (I28268)
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| 2141 | 1489-1522 urkundlich bezeugt | Segesser von Brunegg, Hans Ulrich III (I4116)
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| 2142 | 1494 soll Rudolf III mit Karl VIII. von Frankreich gegen Neapel gezogen sein, und aus dem August 1497 vernehmen wir, dass Rudolf zu Genua in Gefangenschaft lag.. | Schwend, Rudolf III (I10668)
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| 2143 | 14:00 Uhr | Böhler, Anna Maria (I2850)
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| 2144 | 14:00 Uhr | Muth, Josef Lorenz (I3628)
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| 2145 | 14:00 Uhr | Familie: Georg Burkard Zobeley (Zöbeley) / Magdalena Gundt (Gund) (F22822)
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| 2146 | 14:00 Uhr - Sterberegister 1768: den. d. 15ten Nachm. um 2 Uhr, sep. d. 16t. Mstr. Johannes Böhler Burger und Leinenweber zu Uttnach seines Alters 61 J. 3 M. 2 W. u. 2 Tag | Böhler, Hans (I2154)
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| 2147 | 15 Kinder, 10 Söhne und 5 Töchter | Familie: Christen Fankhauser / Margreth Blaser (F31233)
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| 2148 | 15 Okt 1818 in Stein, Enzkreis, DE | Familie: Christian Gottlob Kast / Eva Barbara Hottinger (Hodinger) (F30926)
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| 2149 | 15. April 1319 Dispens 4°, Avignon | Familie: Herr Heinrich VIII. von Henneberg-Schleusingen, der Jüngere / Judith (Jutta) von Brandenburg-Salzwedel (F4811)
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| 2150 | 1509 heiratete Georg Beatrice de Frangepan. Nachdem sie bereits ein Jahr später verstorben war, heiratete er 1525 Hedwig | Familie: Markgraf Georg von Brandenburg (Ansbach-Kulmbach)(Hohenzollern) / Beatrice de Frangepan (F14071)
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