Treffer 21,051 bis 21,100 von 52,053
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 21051 | Ddas Ehepaar hatte 1 Tochter | Familie: Heinrich Brugger / Maria Bentz (F13396)
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| 21052 | Ddas Ehepaar hatte 1 Tochter und 2 Söhne | Familie: Franz Wipfli / Maria Anna Gisler (F14743)
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| 21053 | Ddas Ehepaar hatte 2 Söhne und 1 Tochter | Familie: Johann Kaspar Bessler von Wattingen / Maria Elisabeth Bodmer (F3660)
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| 21054 | Ddas Ehepaar hatte 2 Söhne und 1 Tochter | Familie: Johann Anton Gisler / Josefina Zgraggen (F7644)
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| 21055 | Ddas Ehepaar hatte 2 Töchter | Familie: Jakob Anton Schuler / Katharina Gisler (F28067)
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| 21056 | Ddas Ehepaar hatte 2 Töchter | Familie: Adam Eberhardt / Barbara Kromer (F31015)
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| 21057 | Ddas Ehepaar hatte 2 Töchter und 1 Sohn | Familie: Johann Georg Grether / Maria Katharina Gempp (F7271)
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| 21058 | Ddas Ehepaar hatte 3 Kinder in Weissenstein | Familie: Andreas Nicolaus Braun / Juliana Christina Fassert (F26667)
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| 21059 | Ddas Ehepaar hatte 4 Kinder, 2 Söhne und 2 Töchter | Familie: Johann Georg Braun / Anna Maria Sütterlin (F7021)
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| 21060 | Ddas Ehepaar hatte 4 Kinder, 2 Söhne und 2 Töchter | Familie: Philipp Jakob Wesel / Maria Barbara Volk (Volck) (F17862)
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| 21061 | Ddas Ehepaar hatte 4 Kinder, 3 Töchter und 1 Sohn | Familie: Wendolin Schmidt / Anna Maria Margarethe Seuffert (F30932)
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| 21062 | Ddas Ehepaar hatte 4 Söhne | Familie: Valentin Stahl / Anna Barbara Merkel (F22167)
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| 21063 | Ddas Ehepaar hatte 6 Kinder, 1 Tochter und 5 Söhne | Familie: Johann Kaspar Arnold / Maria Katharina Barbara Bissig (F20244)
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| 21064 | Ddas Ehepaar hatte 9 Kinder, 4 Söhne und 5 Töchter | Familie: Johann Michael Burger / Anna Barbara Mayer (Meyer, Maier) (F15860)
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| 21065 | Ddas Ehepaar hatte 9 Kinder, 4 Töchter und 5 Söhne | Familie: Balz Baumann / Maria Anna Baumann (F1610)
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| 21066 | Ddas Ehepaar hatte mind. 1 Tochter | Familie: Nicolaus Schneider / Elisabetha Erbacher (F23895)
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| 21067 | Ddas Ehepaar hatte mind. 4 Töchter | Familie: Joseph Emmett Mangan / Minnie Löw (Loew) (F22345)
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| 21068 | Ddas Ehepaar hatte wohl 2 Söhne | Familie: Melchior Waldspurger / Maria Waldsburger (F24633)
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| 21069 | Ddas Ehepaar hatte wohl 9 Kinder, 2 Söhne und 7 Töchter | Erni (Erny), Johann Matthäus (I45845)
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| 21070 | Ddas Ehepaar hatte wohl 9 Kinder.. | Familie: Jacob Christoph Pfisterer / Karoline Fassler (F15579)
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| 21071 | Ddas Ehepaar hatte wohl mind 1 Sohn | Familie: Kenneth Leeroy Van Voorhis / Anna Elizabeth West (F24576)
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| 21072 | De Burghs kurze Ehe mit Isabella von Gloucester blieb kinderlos. | Familie: Graf Hubert de Burgh / Isabel of Gloucester, Countess of Gloucester (F6375)
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| 21073 | de La Roche-sur-l'Ognon | de La Roche, Guillaume (I42947)
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| 21074 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Deheubarth existierte bis zur normannischen Eroberung von Wales, ständige Machtkämpfe führten jedoch dazu, dass es nur zeitweise unabhängig war. Es wurde 1018 von Llywelyn ap Seisyll von Gwynedd annektiert, 1023 von Rhydderch ap Iestyn von Morgannwg. Auch Llywelyn ap Sisylls Sohn Gruffydd ap Llywelyn annektierte Deheubarth und wurde Herrscher über fast ganz Wales. Nach seinem Tod jedoch kehrte die alte Dynastie an die Macht zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | (ap Llywelyn), König Gruffydd (I29940)
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| 21075 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Deheubarth existierte bis zur normannischen Eroberung von Wales, ständige Machtkämpfe führten jedoch dazu, dass es nur zeitweise unabhängig war. Es wurde 1018 von Llywelyn ap Seisyll von Gwynedd annektiert, 1023 von Rhydderch ap Iestyn von Morgannwg. Auch Llywelyn ap Sisylls Sohn Gruffydd ap Llywelyn annektierte Deheubarth und wurde Herrscher über fast ganz Wales. Nach seinem Tod jedoch kehrte die alte Dynastie an die Macht zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | (ap Owain), Fürst Maredudd (I29939)
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| 21076 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Deheubarth existierte bis zur normannischen Eroberung von Wales, ständige Machtkämpfe führten jedoch dazu, dass es nur zeitweise unabhängig war. Es wurde 1018 von Llywelyn ap Seisyll von Gwynedd annektiert, 1023 von Rhydderch ap Iestyn von Morgannwg. Auch Llywelyn ap Sisylls Sohn Gruffydd ap Llywelyn annektierte Deheubarth und wurde Herrscher über fast ganz Wales. Nach seinem Tod jedoch kehrte die alte Dynastie an die Macht zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | (ap Seisyll), König Llywelyn (I29938)
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| 21077 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Deheubarth (ap Rhys), Fürst Gruffydd (I29942)
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| 21078 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Powys (ap Cynfyn), Bleddyn (I29935)
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| 21079 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Deheubarth (ap Gruffydd), Fürst Rhys (Lord Rhys) (I29945)
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| 21080 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Deheubarth ap Tewdwr, Fürst Rhys der Grosse (I29970)
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| 21081 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Deheubarth (ap Einion), Fürst Cadell (I29973)
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| 21082 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Deheubarth (ap Rhys), Fürst Gruffydd (I29961)
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| 21083 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Deheubarth (ap Owain), Fürst Maredudd (I29975)
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| 21084 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Deheubarth (ap Hywel), Fürst Owain (I29976)
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| 21085 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Deheubarth, König Howell (Hywel Dda) der Gute (I29977)
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| 21086 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Deheubarth (ap Hywel), Fürst Cynan (I29979)
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| 21087 | Deheubarth war ein mittelalterliches Königreich oder Fürstentum im Südwesten von Wales. Deheubarth wurde im Jahr 950 von Hywel Dda („Hywel der Gute“) aus den Territorien Seisyllwg und Dyfed gebildet, die in seinem Besitz waren. Seine Residenz und die seiner Nachfolger war Dinefwr Castle. Rhys ap Tewdwr regierte von 1078 bis 1093 und war in der Zeit in der Lage, mehrere Versuche zur Absetzung erfolgreich abzuwehren und dabei auch die Macht von Deheubarth beträchtlich zu steigern. Gegen die Normannen war er jedoch am Ende machtlos: er wurde 1093 unter ungeklärten Umständen getötet, und sein Sohn Gruffydd ap Rhys musste sich mit einem stark geschmälerten Erbe abfinden, während der große Rest in normannische Lordships umgestaltet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Deheubarth | von Deheubarth (ap Einion), Fürst Edwin (I29980)
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| 21088 | Deizisau ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg mit etwa 6900 Einwohnern. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur europäischen Metropolregion Stuttgart. Die Gemeinde liegt am Neckar zwischen den Städten Plochingen und Esslingen am Neckar, etwa 20 Kilometer südöstlich der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Zur Zeit seiner Besiedlung im 8. Jahrhundert gehörte das Land der heutigen Gemarkung Deizisau dem Kloster Lorsch an der Bergstraße. Erstmals erwähnt als Dizinsowe wurde das Dorf im Jahr 1268 in einer Urkunde des Klosters Sirnau.[4] Damals stand auf der Gemarkung Deizisau die Körschburg, deren Raubritter häufig Kaufleute auf der Handelsstraße durch das Neckartal überfielen. Sie wurden von den Württembergern 1292 vertrieben und die Burg zerstört. Das Dorf Deizisau selbst gehörte ab 1296 der Patrizierfamilie Bürgermeister aus der Reichsstadt Esslingen und gelangte im Jahr 1411 durch Kauf in den Besitz des Esslinger Katharinenhospitals. 1495 wurde die alte Deizisauer Kirche wegen Baufälligkeit abgerissen und die neue, heutige evangelische Kirche erbaut. Der als Wehrturm ausgeführte Kirchturm wurde dabei von der alten Kirche übernommen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Deizisau (Feb 2024) | Kirchhof, Engelgut von Deizisau (I51357)
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| 21089 | Deizisau ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg mit etwa 6900 Einwohnern. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur europäischen Metropolregion Stuttgart. Die Gemeinde liegt am Neckar zwischen den Städten Plochingen und Esslingen am Neckar, etwa 20 Kilometer südöstlich der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Zur Zeit seiner Besiedlung im 8. Jahrhundert gehörte das Land der heutigen Gemarkung Deizisau dem Kloster Lorsch an der Bergstraße. Erstmals erwähnt als Dizinsowe wurde das Dorf im Jahr 1268 in einer Urkunde des Klosters Sirnau.[4] Damals stand auf der Gemarkung Deizisau die Körschburg, deren Raubritter häufig Kaufleute auf der Handelsstraße durch das Neckartal überfielen. Sie wurden von den Württembergern 1292 vertrieben und die Burg zerstört. Das Dorf Deizisau selbst gehörte ab 1296 der Patrizierfamilie Bürgermeister aus der Reichsstadt Esslingen und gelangte im Jahr 1411 durch Kauf in den Besitz des Esslinger Katharinenhospitals. 1495 wurde die alte Deizisauer Kirche wegen Baufälligkeit abgerissen und die neue, heutige evangelische Kirche erbaut. Der als Wehrturm ausgeführte Kirchturm wurde dabei von der alten Kirche übernommen. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Deizisau (Feb 2024) | Kirchhof, Marquart von Deizisau (I51371)
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| 21090 | Dem Befund der Siegel zufolge bevorzugte Johannes selbst den prestigeträchtigeren Familiennamen seiner Mutter, während die Geschichtsschreiber, beginnend mit Johannes Kinnamos, zumeist sein normannisches Patronym verwenden. | Dallassenos, Kaisar Johannes Roger (I42971)
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| 21091 | Dem Kirchenrate von Altdorf gehörte er längere Zeit an. | Püntener, Landammann & Ritter Jost (I1975)
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| 21092 | Dem Namen nach in Creil..? | de Creil (Bellême), Ives (I41755)
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| 21093 | Demnach errechnet 1584; Alter falsch eingetragen oder aber vielleicht nicht seine Hausfrau, sondern seine Mutter? | Barbara (I53844)
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| 21094 | Demnach soll Jeanne geb. 1145 um 1164 Adam geheiratet haben welcher 1143 gestorben ist..? (ms) | Familie: Adam de Brus (Bruce) / Jeanna le Meschin (F20863)
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| 21095 | Den 15 Okt 1788 ist sie von Serenissimo legitimiert worden. (Randbemerkung bei Taufeintrag) | Keller, Maria (I38022)
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| 21096 | Den Angaben der Stammliste des Hauses Schwarzburg zufolge stammt die sie jedoch möglicherweise aus Bernhards erster Ehe mit Agnes von Sachsen-Wittenberg und wäre demnach vor Januar 1338 geboren.. | von Anhalt-Bernburg, Prinzessin Gertrud (I36940)
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| 21097 | Den Beinamen Schwanz führte er, weil er mit großem Gefolge auftrat. | von Savoyen, Graf Amadeus I. (I6713)
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| 21098 | Den Freiherren von Grünenberg gehörte die gleichnamige Adelsherrschaft in der Zeit des 12. bis zu Beginn des 15. Jahrhunderts sowie drei einzelne Burganlagen im dreiteiligen Burgenkomplex Langenstein, Schnabelburg und Grünenberg in der Gemeinde Melchnau (Kanton Bern, Schweiz). Die Adelsherrschaft bestand aus grund- und gerichtsherrschaftlichem Eigentum, zu dem die Dörfer Melchnau, Gondiswil, Madiswil, Busswil, Leimiswil und Reisiswil gehörten. https://de.wikipedia.org/wiki/Grünenberg_(Adelsgeschlecht) | von Grünenberg, Ritter Wilhelm (I57618)
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| 21099 | Den Hauptstamm der Grafen von Lechsgemünd führte Diepolds Sohn Berthold I. (1193-1253 bezeugt) fort, der das Kloster Niederschönenfeld (Lkr. Donau-Ries) stiftete. Er nannte sich als erster nach der Burg Graisbach (Gde. Marxheim, Lkr. Donau-Ries), wenn auch die alte Benennung die übliche blieb. Seine Nachkommen waren Heinrich V. (1223-1237 bezeugt) und Berthold II. (1238-1288). Mit Berthold III. (1285-1324) starb 1324 - Berthold IV. war vor dem Vater gestorben - der letzte weltliche, mit seinem Bruder Gebhard von Graisbach, Bischof von Eichstätt (reg. 1324-1327), am 14. September 1327 der letzte Spross der Grafenfamilie in der Manneslinie aus. | von Graisbach (von Lechsgemünd), Graf Berthold I (I11733)
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| 21100 | Den Mannesstamm des Geschlechts setzte, zumindest in der Heimat, keiner der Söhne fort. Sein ältester Sohn Otto machte in Italien Karriere. | von Braunschweig-Grubenhagen, Fürst Heinrich II. (I42841)
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