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21151 Der Albigenserkreuzzug (1209 bis 1229) war ein von Papst Innozenz III. initiierter Kreuzzug gegen die von der katholischen Kirche als ketzerisch betrachtete Glaubensgemeinschaft der Katharer in Okzitanien (Südfrankreich). Die Katharer wurden aufgrund ihres frühen Wirkens in der französischen Stadt Albi auch als Albigenser bezeichnet. Der auch Katharerkreuzzug genannte Kreuzzug leitete den Untergang der Katharer ein und brachte als politisches Ergebnis die Eingliederung Okzitaniens in den Herrschaftsbereich der französischen Krone. Im Unterschied zu anderen Kriegen, die gegen die Katharer und andere christliche Häresien unternommen wurden, besaß nur der Albigenserkreuzzug von 1209 bis 1229 den offiziellen Status eines Kreuzzugs.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Albigenserkreuzzug (Sep 2023) 
von Vendôme (Montoire), Jean IV. (Johann) (I42437)
 
21152 Der alemannische Neckargau im Mittleren Neckarraum zählt zu den um 750 von dem fränkischen Hausmeier Karlmann in Alemannien eingeführten Gaugrafschaften, die in der Regel nach Flüssen, hier dem Neckar, benannt wurden.[1] Der Herrschaftsbezirk des Neckargaus um die damals herausragenden Orte Esslingen am Neckar und Kirchheim unter Teck ist nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls im Lorscher Codex genannten Neckargau in Franken.
https://de.wikipedia.org/wiki/Neckargau 
von Maden (von Grüningen), Graf Werner II. (I6708)
 
21153 Der alemannische Neckargau im Mittleren Neckarraum zählt zu den um 750 von dem fränkischen Hausmeier Karlmann in Alemannien eingeführten Gaugrafschaften, die in der Regel nach Flüssen, hier dem Neckar, benannt wurden.[1] Der Herrschaftsbezirk des Neckargaus um die damals herausragenden Orte Esslingen am Neckar und Kirchheim unter Teck ist nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls im Lorscher Codex genannten Neckargau in Franken.
https://de.wikipedia.org/wiki/Neckargau 
von Maden (von Grünigen), Graf Werner IV. (I27571)
 
21154 Der Altenberger Dom (auch Bergischer Dom) ist die ehemalige Klosterkirche mit dem Patrozinium St. Mariä Himmelfahrt der seit 1133 von den Zisterziensern errichteten Abtei Altenberg. Bis 1511 war das Gotteshaus auch Grablege der Grafen und Herzöge von Berg sowie der Herzöge von Jülich-Berg.
„Altenberger Dom“ ist die von jeher gebräuchliche Bezeichnung für die Klosterkirche, wobei das Wort „Dom“ in diesem Fall nicht auf die Kathedralkirche eines Bistums hinweist, sondern lediglich auf die kathedralartigen Ausmaße des Bauwerks verweist. Heute befindet sich der Altenberger Dom im Eigentum des Landes Nordrhein-Westfalen und wird seit dem Jahr 1857 simultan von der römisch-katholischen und der evangelischen Gemeinde als Pfarrkirche genutzt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Altenberger_Dom 
von Berg, Graf Wilhelm II. (I41423)
 
21155 Der ältere Sohn von Alexios I., dem ersten Kaiser von Trapezunt, und dessen Frau Theodora Axuchina. Im Jahre 1235 folgte er seinem Schwager Andronikos I. auf den Thron. Komnenos (Trapezunt, Komnenen, Axuch), Kaiser Johannes (I42981)
 
21156 Der Altersunterschied ist etwas gross und das Heiratsdatum unterschiedlich. Aber namentlich und örtlich ist es die einzige Übereinstimmung die ich im Stammbuch gefunden habe..? Familie: Jakob Anton Nell / Maria Anna Josefa Lucia Gisler (F15619)
 
21157 Der älteste dieser Söhne, Tankred von Lecce, wurde 1190 als Gegenkönig zu Konstanze von Sizilien, einer Tochter Rogers II. aus dessen dritter Ehe und somit Halbschwester Rogers III., gewählt. Familie: Herzog Roger III. von Apulien (Hauteville) / von Lecce (F21872)
 
21158 Der älteste erhaltene Beleg, in dem zwischen Bockenheim superior (Großbockenheim) und Bockenheim inferior (Kleinbockenheim) unterschieden wird, ist eine Urkunde vom 5. Januar 1285. Zu diesem Zeitpunkt war Kleinbockenheim als Reichslehen bereits in den Händen der Grafen von Leiningen. Das Patronatsrecht für den befestigten Kirchenbezirk rund um die heutige Martinskirche lag allerdings beim Kloster St. Maria in Wadgassen. Auch das Kloster Otterberg war im Ort begütert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbockenheim 
von Saarbrücken, Graf Simon II. (I11645)
 
21159 Der älteste erhaltene Beleg, in dem zwischen Bockenheim superior (Großbockenheim) und Bockenheim inferior (Kleinbockenheim) unterschieden wird, ist eine Urkunde vom 5. Januar 1285. Zu diesem Zeitpunkt war Kleinbockenheim als Reichslehen bereits in den Händen der Grafen von Leiningen. Das Patronatsrecht für den befestigten Kirchenbezirk rund um die heutige Martinskirche lag allerdings beim Kloster St. Maria in Wadgassen. Auch das Kloster Otterberg war im Ort begütert.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbockenheim 
von Leiningen, Liutgard (Lucarde) (I12057)
 
21160 Der älteste legitime Sohn des trapezuntischen Kaisers Alexios III. Komnenos und der Theodora Kantakuzena; er war somit ein Enkel des gleichnamigen Kaisers Basileios Komnenos. Komnenos (Trapezunt, Komnenen), Kronprinz Basileios (I43009)
 
21161 Der älteste Sohn, der seine beiden jüngeren Brüder beerbte und auch den Tod seines einzigen Sohnes erlebte, so das er als Letzter seines Geschlechts starb. von Bregenz-Churrätien (Udalrichinger), Graf Rudolf (I8006)
 
21162 Der angebliche Vater dieses unehelichen Kindes ist Hans Jerg Glocker von Hauingen"
"Nota: Der Glockner hat die Vaterschaft abgeschworen, ist also davon frey gesprochen."
Im Taufbuch wird auf das Geburtsbuch von 1784 und das Traubuch von 1868 hingewiesen.
Bei der Heirat 23 J, 9M alt. 
Kibin, Maria (I27775)
 
21163 Der Arianismus war eine theologische Position innerhalb des Frühchristentums, die unmittelbar von ihrem namensgebenden Theologen Arius (ca. 260–327 n. Chr.) und dessen Anhängern vertreten wurde. Arius betrachtete die beispielsweise im Bekenntnis von Nicäa (325) behauptete Wesensgleichheit von Gott/Gott-Vater und Sohn als Irrlehre, da sie dem Monotheismus widerspreche, bei welchem der Sohn und der Heilige Geist nur in untergeordneter, nicht Gott gleichkommender Stellung und Würde denkbar waren. Positionen wie die im Nicäno-Konstantinopolitanum (381) zum Dogma erhobene Trinität mit einem Gott gleichrangigen Sohn und Heiligen Geist waren aus seiner theologischen Sicht noch „häretischer“. Umgekehrt wurde und wird aus Sicht der damaligen Vertreter der Trinitätslehre von Nicäa bzw. Konstantinopel und der christlichen Gemeinschaften sowie Kirchen, die diese noch heute anerkennen, der Arianismus als Häresie betrachtet (Arianischer Streit).
https://de.wikipedia.org/wiki/Arianismus 
(Arianer), Amalaberga (I24089)
 
21164 Der Arianismus war eine theologische Position innerhalb des Frühchristentums, die unmittelbar von ihrem namensgebenden Theologen Arius (ca. 260–327 n. Chr.) und dessen Anhängern vertreten wurde. Arius betrachtete die beispielsweise im Bekenntnis von Nicäa (325) behauptete Wesensgleichheit von Gott/Gott-Vater und Sohn als Irrlehre, da sie dem Monotheismus widerspreche, bei welchem der Sohn und der Heilige Geist nur in untergeordneter, nicht Gott gleichkommender Stellung und Würde denkbar waren. Positionen wie die im Nicäno-Konstantinopolitanum (381) zum Dogma erhobene Trinität mit einem Gott gleichrangigen Sohn und Heiligen Geist waren aus seiner theologischen Sicht noch „häretischer“. Umgekehrt wurde und wird aus Sicht der damaligen Vertreter der Trinitätslehre von Nicäa bzw. Konstantinopel und der christlichen Gemeinschaften sowie Kirchen, die diese noch heute anerkennen, der Arianismus als Häresie betrachtet (Arianischer Streit).
https://de.wikipedia.org/wiki/Arianismus 
(Arianer), Amalafrida (I24188)
 
21165 Der Arianismus war eine theologische Position innerhalb des Frühchristentums, die unmittelbar von ihrem namensgebenden Theologen Arius (ca. 260–327 n. Chr.) und dessen Anhängern vertreten wurde. Arius betrachtete die beispielsweise im Bekenntnis von Nicäa (325) behauptete Wesensgleichheit von Gott/Gott-Vater und Sohn als Irrlehre, da sie dem Monotheismus widerspreche, bei welchem der Sohn und der Heilige Geist nur in untergeordneter, nicht Gott gleichkommender Stellung und Würde denkbar waren. Positionen wie die im Nicäno-Konstantinopolitanum (381) zum Dogma erhobene Trinität mit einem Gott gleichrangigen Sohn und Heiligen Geist waren aus seiner theologischen Sicht noch „häretischer“. Umgekehrt wurde und wird aus Sicht der damaligen Vertreter der Trinitätslehre von Nicäa bzw. Konstantinopel und der christlichen Gemeinschaften sowie Kirchen, die diese noch heute anerkennen, der Arianismus als Häresie betrachtet (Arianischer Streit).
https://de.wikipedia.org/wiki/Arianismus 
(Vandalen) (Arianer), König Thrasamund (I24189)
 
21166 Der auf den Namen Francesco Getaufte entstammte einer angesehenen, jedoch armen Familie aus Ligurien. Den Namen della Rovere übernahm er später von einer Turiner Familie, mit der er nicht verwandt war. Rovere ist die Traubeneiche, das Wappen des Papstes.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sixtus_IV. (Aug 2023) 
della Rovere, Papst Sixtus IV. Francesco (I42063)
 
21167 Der aufgeführte Mangold (erwähnt 1216-1228) wird bei Rübel-Blass 1 Generation später als Sohn des Wolfrad IV genannt..? Er war somit nicht Bruder sondern Sohn des hier geführten Wolfrad (erwähnt 1169-1207) was auch zeitlich eher nachzuvollziehen ist. Familie: Graf Manegold II von Veringen / von Nellenburg (F6100)
 
21168 Der Autor der Stammliste verweist auf die bayrischen Abensberg als Herkunft:
https://de.wikipedia.org/wiki/Abensberg_(Adelsgeschlecht)
https://de.wikipedia.org/wiki/Abensberg 
von Abensberg, Kunigunde (I36537)
 
21169 Der Bau der Burg von Joinville im Jahre 1027 durch Étienne de Vaux steht am Beginn der Herrschaft. Die Herren von Joinville stiegen im hohen Mittelalter zum führenden Adel der Champagne auf. Seit Gottfried III. ist das Amt eines Seneschalls der Champagne in der Familie erblich. Dessen Urenkel, Jean de Joinville, wurde als Biograph König Ludwigs des Heiligen bekannt.
Für François de Lorraine wurde Joinville im Jahr 1552 durch König Heinrich II. in den Rang eines Fürstentums erhoben, mit dem der Titel Prince de Joinville verbunden war.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herren_und_Fürsten_von_Joinville (Sep 2023) 
von Joinville, Herr Gottfried IV. (Geoffroy) (I11043)
 
21170 Der Bau der Burg von Joinville im Jahre 1027 durch Étienne de Vaux steht am Beginn der Herrschaft. Die Herren von Joinville stiegen im hohen Mittelalter zum führenden Adel der Champagne auf. Seit Gottfried III. ist das Amt eines Seneschalls der Champagne in der Familie erblich. Dessen Urenkel, Jean de Joinville, wurde als Biograph König Ludwigs des Heiligen bekannt.
Für François de Lorraine wurde Joinville im Jahr 1552 durch König Heinrich II. in den Rang eines Fürstentums erhoben, mit dem der Titel Prince de Joinville verbunden war.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herren_und_Fürsten_von_Joinville (Sep 2023) 
von Joinville, Herr Simon (I11046)
 
21171 Der Bau des Schlosses, das ursprünglich als Burg konzipiert war, begann im Jahr 1165 unter dem Henneberger Poppo VI. und wurde nach seinem Tod von seinem Sohn Poppo VII. fortgesetzt.[2] Nach dessen Tod im Jahr 1245 ging das Anwesen an seinen Neffen Heinrich.[3] Nach Heinrichs Tod im Jahr 1274 teilten seine drei Söhne ihr Erbe in die Linien Aschach, Hartenburg und Schleusingen auf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Aschach_(Bad_Bocklet) 
von Henneberg-Aschach, Graf Hermann II. (I9451)
 
21172 Der Beginn der Stammliste besteht aus drei Fragmenten, wobei es aufgrund der überlieferten verwandtschaftlichen Beziehungen der Bischöfe von Le Mans untereinander denkbar ist, dass es sich bei Sigefridus, Fulcuich und Yves de Creil um drei Brüder handelt. de Creil (Bellême), Ives (I41755)
 
21173 Der Beginn des Hauses Solms-Lich
Nach dem Aussterben der Linie Solms-Burgsolms im Jahr 1415 fielen deren Besitzungen an die Brüder Bernhard und Johann von Solms-Braunfels. Ein weiterer bedeutender Gebietszuwachs fiel den Brüdern 1419 durch Anteile an der sogenannten Münzenberger Erbschaft zu, mit welcher das Herrschaftsgebiet durch die hinzugewonnenen Ämter Butzbach, Lich und Hungen sowie Streubesitz um Assenheim in die fruchtbare Wetterau und mit dem Amt Laubach zum Vogelsberg hin ausgedehnt werden konnte.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Solms-Hohensolms-Lich (Aug 2023) 
von Solms-Lich, Graf Otto (I42113)
 
21174 Der Begriff Katharer (wörtlich „die Reinen“, von griechisch καθαρός, katharós „rein“) steht für die Anhänger der bekanntesten und radikalsten heterodoxen Strömung des mittelalterlichen Christentums,[2] die vom 12. bis zum 14. Jahrhundert vornehmlich im Süden Frankreichs sowie in Italien, Spanien und Deutschland verbreitet war. Zuweilen werden sie auch Albigenser (gelegentlich auch: Albingenser) nach der südfranzösischen Stadt Albi genannt.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Katharer (Sep 2023) 
von Lévis, Herr Guy I. (I42465)
 
21175 Der Begriff Katharer (wörtlich „die Reinen“, von griechisch καθαρός, katharós „rein“) steht für die Anhänger der bekanntesten und radikalsten heterodoxen Strömung des mittelalterlichen Christentums,[2] die vom 12. bis zum 14. Jahrhundert vornehmlich im Süden Frankreichs sowie in Italien, Spanien und Deutschland verbreitet war. Zuweilen werden sie auch Albigenser (gelegentlich auch: Albingenser) nach der südfranzösischen Stadt Albi genannt. Die Katharer bauten nie ein einheitliches Lehrsystem aus. Lediglich ein radikaler Dualismus war allen Gruppen eigen. Ihre Lebensweise war durch antiklerikale, asketische und das Eigentum zurückweisende Haltungen gekennzeichnet. Im Zuge des Albigenserkreuzzugs und weiterer Feldzüge sowie durch die Inquisition wurden die Katharer als Häretiker verfolgt und gelten mit dem Jahr 1400 als vernichtet.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Katharer 
de Mayenne, Herr Juhel II. (I41644)
 
21176 Der Begriff Podestat bezieht sich hauptsächlich auf den höchsten zivilen Amtsträger in mittelalterlichen italienischen Stadtgemeinden und später auf den Gemeindepräsidenten von Poschiavo in der Schweiz, während das Wort in der Geografie Frankreichs eine kleine Bucht bei Marseille bezeichnet, die als Wanderziel dient.  von Orelli, Rudolf (I56498)
 
21177 Der Begriff Wildenburger Land geht auf die ehemalige Freie Reichsherrschaft Wildenburg zurück. Die von den Herren von Arenberg abstammenden Herren von Wildenburg, deren Sitz die Wildenburg war, starben im Jahre 1418 aus. Daraufhin gelangte die reichsunmittelbare Herrschaft über eine Erbtochter an die Grafen von Hatzfeld. 1806 fiel Wildenburg an das Großherzogtum Berg, 1815 an Preußen. Innerhalb Preußens bildete Wildenburg, zusammen mit dem vormaligen kurkölnischen Amt Schönstein, die Standesherrschaft Wildenburg-Schönstein. Seit 1946 gehört das Wildenburger Land zu Rheinland-Pfalz.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wildenburger_Land 
von Wildenburg, Jutta (I41093)
 
21178 Der Beiname der „Eiserne“ weist darauf hin, dass er wegen seiner Verwicklung in zahlreiche Kriege und Fehden meist gerüstet auftrat. von Waldeck, Graf Heinrich VI. (I62585)
 
21179 Der Beiname Stammler des Karolingers Ludwig III hat natürlich nichts mit unserem Familiennamen zu tun. Er bekam diesen weil er Stotterer war. Trotzdem war er scheinbar einer unserer Vorfahren.

Of course, the german nickname Stammler (=Stammerer) of the Carolingian Ludwig III has nothing to do with our family name. He got this because he was stammerer. Nevertheless, he was apparently one of our ancestors.

Bien sûr, le surnom allemand Stammler (= Bègue) du Carolingien Ludwig III n'a rien à voir avec notre nom de famille. Il a eu celui parce qu'il était bègue. Néanmoins, il était apparemment l'un de nos ancêtres.

 
von Frankreich (Karolinger), König Ludwig II. der Stammler (I2107)
 
21180 Der Bericht über die Abtei sagt etwas anderes ?? (ms)
https://de.wikipedia.org/wiki/Abbaye_de_Silvacane 
von Baux, Raymond (I29698)
 
21181 Der Bischof von Chur, das Schams und Obervaz kauften 1456 das Erbe der Ursula von den verarmten Grafen von Werdenberg-Sargans für 3600 Gulden ab. Obervaz bezahlte für sein Gebiet 600 Gulden, ungefähr 11000 Franken. Im gleichen Jahre konnte sich Vaz/Obervaz loskaufen und wurde eine selbständige Gemeinde. von Vaz, Ursula (I12205)
 
21182 Der Braunschweiger Dom, offiziell Domkirche St. Blasii zu Braunschweig und früher Stiftskirche St. Blasius’ und St. Johannis des Täufers, ist die bedeutendste Kirche in Braunschweig. Er wurde 1173 als Kollegiatstiftskirche von Heinrich dem Löwen, Herzog von Bayern und Sachsen, gegenüber seiner Burg Dankwarderode „zur Ehre St. Blasius’ und St. Johannis des Täufers“ gestiftet und von ihm zu seiner Grablege und der seiner zweiten Gemahlin Mathilde von England bestimmt. 1226 wurde der Dom geweiht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Braunschweiger_Dom 
von Braunschweig-Wolfenbüttel (Welfen), Herzog Albrecht II. der Fette (I7504)
 
21183 Der Bruder von Johann, Josef hat einen Tag früher die Schwester Anna Josefa seiner Braut Barbara geheiratet.. Familie: Maria Johann Frey (Frei) / Barbara Epp (F20317)
 
21184 Der Bruder von Josef, Johann hat einen Tag später die Schwester Barbara seiner Braut Anna Josefa geheiratet.. Familie: Maria Josef Frey (Frei) / Anna Josefa Epp (F20318)
 
21185 Der Brunnenturm ist ein spätmittelalterlicher Wohnturm im Quartier Rathaus (Kreis 1) der Schweizer Stadt Zürich. Der auch als Lamparterturm bekannte Adelsturm aus dem 13. Jahrhundert wurde wiederholt renoviert und umgebaut und ist nach verschiedenen Besitzwechseln bis heute erhalten. Der Brunnenturm steht an der «Oberen Zäune» am oberen Ende des Napfplatzes vor dem Restaurant «Turm».
Der Adelsturm und das angrenzende Wohnhaus (Palas) wurden um das Jahr 1250 inmitten der Altstadt errichtet. Von 1357 bis 1429 war er im Besitz von lombardischen Händlern und Geldausleihern, weshalb er auch als Kawertschenturm bezeichnet wurde.[1] 1429 verkaufte der Lampartner Thoman Velleti das Haus an Götz Escher, Stammvater der Familie Escher vom Luchs, in deren Besitz die Liegenschaft bis 1810 verblieb. Von 1429 bis um das Jahr 1550 wurde das Gebäude Escherturm, dann nach dem auf dem Vorplatz errichteten Brunnen Brunnenturm genannt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Brunnenturm_(Zürich) 
Escher vom Luchs, Ritter Götz (Gottfried) (I56338)
 
21186 Der Chronist Smbat Sparapet bezeichnet sie als Nichte (Tochter des Bruders) der Sibylle, der dritten Gattin Bohemunds III. von Antiochia. Familie: Leo II. (Lewon) von Armenien / Elisabeth von (Österreich) (F21868)
 
21187 Der Couvent des Cordelières du Mont-Sainte-Cathérine-lès-Provins, heute Teil der Gemeinde Provins (Département Seine-et-Marne, Frankreich), ist ein ehemaliges Klarissenkloster, das von 1248 bis zur Revolution bestand.
Theobald IV., seit 1201 Graf von Champagne und als Theobald I. seit 1234 König von Navarra, gründete 1248 den Konvent auf einem Hügel nordöstlich der mittelalterlichen Stadt Provins außerhalb der Stadtmauern gegenüber dem gräflichen Palast.
1253 wurde das Herz des Gründers in der Klosterkirche bestattet, sein Körper ruht in Pamplona. Auch sein Sohn Theobald II. von Navarra († 1270) und dessen Ehefrau Isabella von Frankreich († 1271), Tochter Ludwigs des Heiligen, ließen ihre Körper hier bestatten. Isabellas Herz wurde im Kloster Clairvaux beigesetzt, das Herz ihres Ehemanns ruht im Jakobinerkonvent in Provins. Da die Klosterkirche während des Hundertjährigen Kriegs verfiel, sind von den Gräbern heute keine Reste mehr erhalten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Couvent_des_Cordelières_(Provins) 
von Navarra (Blois), König Theobald II. (V.) (I41348)
 
21188 Der Couvent des Cordelières du Mont-Sainte-Cathérine-lès-Provins, heute Teil der Gemeinde Provins (Département Seine-et-Marne, Frankreich), ist ein ehemaliges Klarissenkloster, das von 1248 bis zur Revolution bestand.
Theobald IV., seit 1201 Graf von Champagne und als Theobald I. seit 1234 König von Navarra, gründete 1248 den Konvent auf einem Hügel nordöstlich der mittelalterlichen Stadt Provins außerhalb der Stadtmauern gegenüber dem gräflichen Palast.
1253 wurde das Herz des Gründers in der Klosterkirche bestattet, sein Körper ruht in Pamplona. Auch sein Sohn Theobald II. von Navarra († 1270) und dessen Ehefrau Isabella von Frankreich († 1271), Tochter Ludwigs des Heiligen, ließen ihre Körper hier bestatten. Isabellas Herz wurde im Kloster Clairvaux beigesetzt, das Herz ihres Ehemanns ruht im Jakobinerkonvent in Provins. Da die Klosterkirche während des Hundertjährigen Kriegs verfiel, sind von den Gräbern heute keine Reste mehr erhalten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Couvent_des_Cordelières_(Provins) 
von Frankreich, Prinzessin Isabella (I41352)
 
21189 Der deutsche Name Düdingen und der französische Name Guin gehen beide auf die Grundform Tudingun zurück. Tudingun kommt vom Personennamen Dodo oder Dudo und dem alemannischen -ingun-Suffix. Vermutete Bedeutung: bei den Leuten des Dudo. Aus dem alemannischen -ingun (ingen) hat sich das romanische -ens entwickelt, wodurch Duens entstand. Duens wird erstmals 1182 in einer lateinischen Urkunde aus dem Kloster Hauterive erwähnt.
Aus dem frühen Mittelalter (400 bis 800) sind keine mit Sicherheit nachgewiesenen Funde bekannt. Es bestehen auch keine schriftlichen Zeugnisse aus dieser Epoche. Die Völkerwanderung, vor allem das Vordringen der Alemannen, wurde in der Nachbarschaft gestoppt, wodurch das Gemeindegebiet in die Sprachgrenzzone gelangte. Die Gegend wurde christianisiert. Im Jahre 1228 wurde die Pfarrei erstmals erwähnt. Ab der Gründung der Stadt Freiburg (1157) wurde deren Einflussnahme immer stärker bemerkbar. Die Herren von Düdingen (die Duens und später die Velga) gelangten in der Stadt zu Ansehen und stellten mehrere Schultheissen.
Am 12. Februar 1378 verkaufte Jakob von Düdingen der Stadt Freiburg für 3000 Gulden seinen Anteil am Simmental. Bereits am 24. Februar verpflichtete sich auch Wilhelm von Düdingen, der Stadt Freiburg seine Burgen (Blankenburg, Mannenberg und die Laubegg) offen zu halten. Das Simmental wie auch Nidau und den Inselgau (Seeland) mit fast dem ganzen Gebiet verlor Freiburg nach dem Sempacherkrieg an Bern, in einem Kleinkrieg mit Bern und nach einem Entscheid eines Schiedsgerichtes.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Düdingen 
von Düdingen, Peter (I58962)
 
21190 Der deutsche Name Düdingen und der französische Name Guin gehen beide auf die Grundform Tudingun zurück. Tudingun kommt vom Personennamen Dodo oder Dudo und dem alemannischen -ingun-Suffix. Vermutete Bedeutung: bei den Leuten des Dudo. Aus dem alemannischen -ingun (ingen) hat sich das romanische -ens entwickelt, wodurch Duens entstand. Duens wird erstmals 1182 in einer lateinischen Urkunde aus dem Kloster Hauterive erwähnt.
Aus dem frühen Mittelalter (400 bis 800) sind keine mit Sicherheit nachgewiesenen Funde bekannt. Es bestehen auch keine schriftlichen Zeugnisse aus dieser Epoche. Die Völkerwanderung, vor allem das Vordringen der Alemannen, wurde in der Nachbarschaft gestoppt, wodurch das Gemeindegebiet in die Sprachgrenzzone gelangte. Die Gegend wurde christianisiert. Im Jahre 1228 wurde die Pfarrei erstmals erwähnt. Ab der Gründung der Stadt Freiburg (1157) wurde deren Einflussnahme immer stärker bemerkbar. Die Herren von Düdingen (die Duens und später die Velga) gelangten in der Stadt zu Ansehen und stellten mehrere Schultheissen.
Am 12. Februar 1378 verkaufte Jakob von Düdingen der Stadt Freiburg für 3000 Gulden seinen Anteil am Simmental. Bereits am 24. Februar verpflichtete sich auch Wilhelm von Düdingen, der Stadt Freiburg seine Burgen (Blankenburg, Mannenberg und die Laubegg) offen zu halten. Das Simmental wie auch Nidau und den Inselgau (Seeland) mit fast dem ganzen Gebiet verlor Freiburg nach dem Sempacherkrieg an Bern, in einem Kleinkrieg mit Bern und nach einem Entscheid eines Schiedsgerichtes.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Düdingen 
von Düdingen, Konrad (I58965)
 
21191 Der Deutsche Orden, auch Deutschherrenorden, Deutschritterorden oder Deutschorden genannt, ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft. Mit dem Malteserorden steht er in der (Rechts-)Nachfolge der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge. Die Mitglieder des Ordens sind seit der Reform der Ordensregel 1929 regulierte Chorherren. Der Orden hat etwa 1000 Mitglieder (Stand: 2018),[1] darunter 100 Priester und 200 Ordensschwestern, die sich vorwiegend karitativen Aufgaben widmen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Orden 
von Henneberg, Domherr Heinrich V. (I36576)
 
21192 Der Dijonerzug von 1513 war ein erfolgreicher Feldzug der Eidgenossen gegen die französische Stadt Dijon.
Belagerung von Dijon
Nach der Niederlage der Franzosen in der Schlacht bei Novara (6. Juni 1513) nutzten die Eidgenossen eine weitere militärische Schlappe der Feldherren des französischen Königs Ludwig XII. bei Guinegate gegen den Kaiser Maximilian und den englischen König Heinrich VIII. (16. August 1513), um mit etwa 30.000 Mann einen Feldzug gegen Dijon zu unternehmen. Truppen des Herzogs Ulrich von Württemberg, der als Stellvertreter des Kaisers fungierte, verstärkten die schweizerischen Streitkräfte.
Diese vereinigten Militärkontingente, die von Jakob von Wattenwyl, Schultheiss von Bern, dem Grafen von Fürstenberg und dem Sire de Vergy kommandiert wurden, erschienen am 9. September 1513 vor Dijon. Louis II. de La Trémoille, der französische Statthalter von Dijon, verfügte nur über 6000 bis 7000 Mann zur Verteidigung der Stadt. Diese hätte daher einem Artillerieangriff nicht lange widerstehen können. So leitete La Trémoille Verhandlungen ein, die zwar anfangs ergebnislos blieben, aber schließlich doch nach wenigen Tagen in einen Friedensvertrag mündeten.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Dijonerzug 
Holzhalb, Jakob (I56607)
 
21193 Der Dijonerzug von 1513 war ein erfolgreicher Feldzug der Eidgenossen gegen die französische Stadt Dijon.
Belagerung von Dijon
Nach der Niederlage der Franzosen in der Schlacht bei Novara (6. Juni 1513) nutzten die Eidgenossen eine weitere militärische Schlappe der Feldherren des französischen Königs Ludwig XII. bei Guinegate gegen den Kaiser Maximilian und den englischen König Heinrich VIII. (16. August 1513), um mit etwa 30.000 Mann einen Feldzug gegen Dijon zu unternehmen. Truppen des Herzogs Ulrich von Württemberg, der als Stellvertreter des Kaisers fungierte, verstärkten die schweizerischen Streitkräfte.
Diese vereinigten Militärkontingente, die von Jakob von Wattenwyl, Schultheiss von Bern, dem Grafen von Fürstenberg und dem Sire de Vergy kommandiert wurden, erschienen am 9. September 1513 vor Dijon. Louis II. de La Trémoille, der französische Statthalter von Dijon, verfügte nur über 6000 bis 7000 Mann zur Verteidigung der Stadt. Diese hätte daher einem Artillerieangriff nicht lange widerstehen können. So leitete La Trémoille Verhandlungen ein, die zwar anfangs ergebnislos blieben, aber schließlich doch nach wenigen Tagen in einen Friedensvertrag mündeten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dijonerzug 
Zur Gilgen genannt Weiss, Bernhard (I60897)
 
21194 Der Dijonerzug von 1513 war ein erfolgreicher Feldzug der Eidgenossen gegen die französische Stadt Dijon.
Belagerung von Dijon
Nach der Niederlage der Franzosen in der Schlacht bei Novara (6. Juni 1513) nutzten die Eidgenossen eine weitere militärische Schlappe der Feldherren des französischen Königs Ludwig XII. bei Guinegate gegen den Kaiser Maximilian und den englischen König Heinrich VIII. (16. August 1513), um mit etwa 30.000 Mann einen Feldzug gegen Dijon zu unternehmen. Truppen des Herzogs Ulrich von Württemberg, der als Stellvertreter des Kaisers fungierte, verstärkten die schweizerischen Streitkräfte.
Diese vereinigten Militärkontingente, die von Jakob von Wattenwyl, Schultheiss von Bern, dem Grafen von Fürstenberg und dem Sire de Vergy kommandiert wurden, erschienen am 9. September 1513 vor Dijon. Louis II. de La Trémoille, der französische Statthalter von Dijon, verfügte nur über 6000 bis 7000 Mann zur Verteidigung der Stadt. Diese hätte daher einem Artillerieangriff nicht lange widerstehen können. So leitete La Trémoille Verhandlungen ein, die zwar anfangs ergebnislos blieben, aber schließlich doch nach wenigen Tagen in einen Friedensvertrag mündeten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dijonerzug 
Rollenbutz, Hans (I56374)
 
21195 Der Dijonerzug von 1513 war ein erfolgreicher Feldzug der Eidgenossen gegen die französische Stadt Dijon.
Nach der Niederlage der Franzosen in der Schlacht bei Novara (6. Juni 1513) nutzten die Eidgenossen eine weitere militärische Schlappe der Feldherren des französischen Königs Ludwig XII. bei Guinegate gegen den Kaiser Maximilian und den englischen König Heinrich VIII. (16. August 1513), um mit etwa 30.000 Mann einen Feldzug gegen Dijon zu unternehmen. Truppen des Herzogs Ulrich von Württemberg, der als Stellvertreter des Kaisers fungierte, verstärkten die schweizerischen Streitkräfte.
Diese vereinigten Militärkontingente, die von Jakob von Wattenwyl, Schultheiss von Bern, dem Grafen von Fürstenberg und dem Sire de Vergy kommandiert wurden, erschienen am 9. September 1513 vor Dijon. Louis II. de La Trémoille, der französische Statthalter von Dijon, verfügte nur über 6000 bis 7000 Mann zur Verteidigung der Stadt. Diese hätte daher einem Artillerieangriff nicht lange widerstehen können. So leitete La Trémoille Verhandlungen ein, die zwar anfangs ergebnislos blieben, aber schließlich doch nach wenigen Tagen in einen Friedensvertrag mündeten.
Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dijonerzug 
Sprüngli, Adam (Thoman) (I60641)
 
21196 Der Dom St. Salvator zu Fulda (Hoher Dom zu Fulda) ist die Kathedralkirche des Bistums Fulda und als Grabeskirche des heiligen Bonifatius Ziel der Bonifatiuswallfahrt. Er stellt den Mittelpunkt des Fuldaer Barockviertels dar und ist zugleich das Wahrzeichen der Stadt Fulda. Unter Fürstabt Adalbert von Schleifras wurde er 1704–1712 von Johann Dientzenhofer als dreischiffige Basilika errichtet und am 15. August 1712 auf das Patrozinium Christus Salvator geweiht.[2] Der Dom diente zunächst als Abteikirche des Klosters Fulda und wurde 1752 Kathedrale des Bistums.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fuldaer_Dom 
von Henneberg-Schleusingen, Johann II. (I36747)
 
21197 Der Dom St. Salvator zu Fulda (Hoher Dom zu Fulda) ist die Kathedralkirche des Bistums Fulda und als Grabeskirche des heiligen Bonifatius Ziel der Bonifatiuswallfahrt. Er stellt den Mittelpunkt des Fuldaer Barockviertels dar und ist zugleich das Wahrzeichen der Stadt Fulda. Unter Fürstabt Adalbert von Schleifras wurde er 1704–1712 von Johann Dientzenhofer als dreischiffige Basilika errichtet und am 15. August 1712 auf das Patrozinium Christus Salvator geweiht.[2] Der Dom diente zunächst als Abteikirche des Klosters Fulda und wurde 1752 Kathedrale des Bistums.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fuldaer_Dom 
von Henneberg-Schleusingen, Johann IV. (I36755)
 
21198 Der Dom St. Stephan in Passau ist eine von 1668 an wiedererbaute barocke Bischofskirche. Sie ist Bischofssitz und Hauptkirche des Bistums Passau. Der Dom ist auf der höchsten Erhebung der Altstadt zwischen den Flüssen Inn und Donau, 13 m über der Donau und 303 m über dem Meer, erbaut worden. Der Passauer Dom ist einer der größten Dome mit dem größten barocken Kircheninnenraum nördlich der Alpen.
Zitat Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Dom_St._Stephan 
von Beroldingen, Leopold Franz Marquard (I1092)
 
21199 Der Dom zu Meißen ist den Heiligen Johannes und Donatus von Arezzo geweiht und trägt daher den Namen St. Johannis und St. Donatus.
Donatus von Arezzo war Patron des alten Bistums Meißen und ist einer der Patrone des heutigen Bistums Dresden-Meißen. Der Dom gehört zusammen mit der Albrechtsburg, dem Bischofsschloss und der Dompropstei zum Burgberg-Ensemble, das sich über die Meißner Altstadt erhebt. Der Hauptteil der Kirche erscheint als einer der stilreinsten deutsch-gotischen Dome. Daneben verfügt er über eine der reichsten und wertvollsten Ausstattungen sächsischer Kirchen und zahlreiche Nebenräume von der frühesten Gotik bis hin zur ausgehenden Spätgotik.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Meißner_Dom 
von Sachsen, Prinzessin Amalia (I41458)
 
21200 Der dritte Graf von Fürstenberg von Fürstenberg, Graf Heinrich II. (I12900)
 

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